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Eine selbstverständliche Reaktion auf eine dämliche Aktion

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  1. Eine selbstverständliche Reaktion auf eine dämliche Aktion

    Autor: petameter 19.07.11 - 10:50

    Ich kann sowohl die verantwortlichen Verlage, als auch die verhandelnden Gerichte nicht verstehen. Mich beschleicht das Gefühl, dass die entscheidenden Richter nicht verstanden haben, wie Google funktioniert und die Verlagsvertreter nicht über die Konsequenzen im Klaren waren.

    Googles Reaktion ist so selbstverständlich, wie es nur geht. Das armseligste was die Verlage jetzt machen konnten, war genau das was sie taten - nämlich sich darüber zu beschweren, dass Google deren Inhalte nicht mehr berücksichtigt, schliesslich wollten sie vor Gericht genau dies erreichen.

    Lächerlich und lustig zugleich.

  2. Re: Eine selbstverständliche Reaktion auf eine dämliche Aktion

    Autor: litschi 21.07.11 - 02:40

    Hätten die Gerichte es erlaubrt wären die Inhalte der Zeitung Online verfügbar,wer kauft denn dann noch die Zeitung ? Keiner ! So geht die Zeitung den Bach runter und folglich gibt es für Google News auch nichts mehr zu zeigen. Das Urteil dient einzig und allein dem Schutz der Presse und ist daher verständlich.

  3. Re: Eine selbstverständliche Reaktion auf eine dämliche Aktion

    Autor: petameter 21.07.11 - 14:24

    Bist du dir sicher, dass es nicht um die online verfügbaren Artikel der jeweiligen Zeitschrift geht, die Google in seinem Aggregator darstellte?

    Wenn es so wäre, dass die Zeitung niemand mehr kaufte sobald man die Inhalte kostenlos online sehen könnte, dann hätte nach deinem Modell allein die Onlinepräsenz der jeweiligen Zeitung schon für das von dir vorhergesagte Ende der Printausgabe gesorgt.

    Howdy.

  4. Re: Eine selbstverständliche Reaktion auf eine dämliche Aktion

    Autor: petameter 21.07.11 - 14:27

    Bist du dir sicher, dass es nicht um die online verfügbaren Artikel der jeweiligen Zeitschrift geht, die Google in seinem Aggregator darstellte?

    Wenn es so wäre, dass die Zeitung niemand mehr kaufte sobald man die Inhalte kostenlos online sehen könnte, dann hätte nach deinem Modell allein die Onlinepräsenz der jeweiligen Zeitung schon für das von dir vorhergesagte Ende der Printausgabe gesorgt.

    Howdy.

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