Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google-Ranking: Erpresser droht…

Publicity kurz vor Weihnachten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Publicity kurz vor Weihnachten

    Autor: ozelot012 21.12.11 - 11:41

    Google kontaktieren und die kümmern sich sofort.

    Gibt doch Anzeigen, wenn man darauf klickt, verdient Google. Und auf diese Einahmen wollen sie kaum verzichten?

  2. Re: Publicity kurz vor Weihnachten

    Autor: dfm 21.12.11 - 14:52

    ozelot012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google kontaktieren und die kümmern sich sofort.
    >
    > Gibt doch Anzeigen, wenn man darauf klickt, verdient Google. Und auf diese
    > Einahmen wollen sie kaum verzichten?

    Geb ich dir vollkommen recht. Wer sagt das das ganze nicht inszeniert ist von dem Shopbetreiber. Also einen noch bessere (und billigere) Werbung und das noch vor Weihnachten kann man sich nicht vorstellen!

  3. Re: Publicity kurz vor Weihnachten

    Autor: Tantalus 21.12.11 - 16:37

    dfm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geb ich dir vollkommen recht. Wer sagt das das ganze nicht inszeniert ist
    > von dem Shopbetreiber. Also einen noch bessere (und billigere) Werbung und
    > das noch vor Weihnachten kann man sich nicht vorstellen!

    Billig? Wenn vortäuschen einer Straftat mit samt den dazugehörenden Konsequenzen für Dich "billig" ist...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Publicity kurz vor Weihnachten

    Autor: Halli 01.01.12 - 13:11

    Ein "vortäuschen einer Straftat " wird man dem Shopbetreiber nicht nachweisen können, selbst dann nicht, wenn es tatsächlich so war. Denn niemand kann überprüfen, ob es den Erpresser-Anruft tatsächlich gegeben hat oder nicht.

  5. Re: Publicity kurz vor Weihnachten

    Autor: Halli 01.01.12 - 13:16

    dfm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geb ich dir vollkommen recht. Wer sagt das das ganze nicht inszeniert ist
    > von dem Shopbetreiber.
    Zumindest die tatsächlichen Ranking-Daten lassen vermuten, dass die "Erpressung" eine geniale Marketing-Idee war, um gratis viele Links von renommierten Webseiten einzusammeln.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
  3. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld
  4. BWI GmbH, Meckenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

  1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
    Apple
    Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

    Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

  2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
    ISS
    Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

    Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

  3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
    Raumfahrt
    Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

    Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


  1. 14:15

  2. 13:19

  3. 12:43

  4. 13:13

  5. 12:34

  6. 11:35

  7. 10:51

  8. 10:27