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"Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

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  1. "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: DrWurst 11.11.14 - 16:49

    Absoluter Quatsch. Wer sich genug Mühe gibt kann faktisch anonym im (Dark)Net(z) unterwegs sein. Das Problem sind Komforteinbussen und Verknüpfungen zur Echtwelt. Wer "Waren" verschickt und Bitcoins zu Geld wechselt hinterlässt nun mal Spuren. Diese Spuren werden aber außerhalb der Netze gelegt, mit entsprechenden Konsequenzen.

  2. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: mark2020 11.11.14 - 17:04

    Absoluter Quatsch. Wer sich genug Mühe gibt kann faktisch immer die Identität rausfinden

  3. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: User_x 11.11.14 - 17:54

    100% anonym geht. nur halt nicht für die ewigkeit. umd nicht für jeden zweck.

    man könnte daher auch von einer interventionszeit sprechen. wie viel zeit benötigt man um fremde identitäten zu missbrauchen und wieviel zeit benötigen die anderen diese identitäten herauszufinden, bis man längst weitergezogen ist.

    auch, wie sehr man sich eingrenzen kann, um jede aktivität als einzellfall zu behandeln und keine rutine daraus macht...

  4. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: Mingfu 11.11.14 - 17:57

    Ich wäre vorsichtig mit solchen Einschätzungen. Denn die Schließung von Doxbin gibt beispielsweise einige Rätsel auf. Dort ist der Server beschlagnahmt, aber dem Betreiber konnte man offenbar nicht habhaft werden, denn der postet noch fleißig, wenn man einem entsprechenden Statement bei Tor Glauben schenken will. Doxbin soll eine reine Online-Plattform gewesen sein, Geld ist wohl nicht geflossen, Waren wurden keine verschickt. Dass also die Ermittlungen in diesem Fall über Verknüpfungen zur Echtwelt gelaufen sind, ist denkbar unwahrscheinlich, weil es einfach an Anknüpfungspunkten fehlt. Auch spricht dagegen, dass der Betreiber selbst nicht gefasst wurde - der wäre in dem Fall aber noch vor dem Server der viel zentralere Punkt gewesen.

    Ebenfalls liest sich das Statement des Betreibers so, dass er bezüglich Serversicherheitsfragen nicht völlig unerfahren scheint. Obwohl er also wahrscheinlich einen einigermaßen soliden Server betrieben hat und dessen Standort über Tor verschleierte, haben die Ermittlungsbehörden den Server aufspüren können. Da spricht doch einiges dafür, dass man entweder passende 0-Day-Exploits für gängige Serversoftware hat oder aber Schwachstellen in Tor existieren und ausnutzbar sind. Gegen solche Dinge ist man auch bei sehr viel Vorsicht ziemlich machtlos.

  5. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: chromosch 11.11.14 - 18:22

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wäre vorsichtig mit solchen Einschätzungen. Denn die Schließung von
    > Doxbin gibt beispielsweise einige Rätsel auf. Dort ist der Server
    > beschlagnahmt, aber dem Betreiber konnte man offenbar nicht habhaft werden,
    > denn der postet noch fleißig, wenn man einem entsprechenden Statement bei
    > Tor Glauben schenken will. Doxbin soll eine reine Online-Plattform gewesen
    > sein, Geld ist wohl nicht geflossen, Waren wurden keine verschickt. Dass
    > also die Ermittlungen in diesem Fall über Verknüpfungen zur Echtwelt
    > gelaufen sind, ist denkbar unwahrscheinlich, weil es einfach an
    > Anknüpfungspunkten fehlt. Auch spricht dagegen, dass der Betreiber selbst
    > nicht gefasst wurde - der wäre in dem Fall aber noch vor dem Server der
    > viel zentralere Punkt gewesen.
    >
    > Ebenfalls liest sich das Statement des Betreibers so, dass er bezüglich
    > Serversicherheitsfragen nicht völlig unerfahren scheint. Obwohl er also
    > wahrscheinlich einen einigermaßen soliden Server betrieben hat und dessen
    > Standort über Tor verschleierte, haben die Ermittlungsbehörden den Server
    > aufspüren können. Da spricht doch einiges dafür, dass man entweder passende
    > 0-Day-Exploits für gängige Serversoftware hat oder aber Schwachstellen in
    > Tor existieren und ausnutzbar sind. Gegen solche Dinge ist man auch bei
    > sehr viel Vorsicht ziemlich machtlos.

    Er wird den Server kaum umsonst bekommen haben, oder? Irgendwo wird dann ja doch Geld geflossen sein das sich vielleicht verfolgen lässt.

  6. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.14 - 18:35

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wäre vorsichtig mit solchen Einschätzungen. Denn die Schließung von
    > Doxbin gibt beispielsweise einige Rätsel auf. Dort ist der Server
    > beschlagnahmt, aber dem Betreiber konnte man offenbar nicht habhaft werden,
    > denn der postet noch fleißig, wenn man einem entsprechenden Statement bei
    > Tor Glauben schenken will. Doxbin soll eine reine Online-Plattform gewesen
    > sein, Geld ist wohl nicht geflossen, Waren wurden keine verschickt. Dass
    > also die Ermittlungen in diesem Fall über Verknüpfungen zur Echtwelt
    > gelaufen sind, ist denkbar unwahrscheinlich, weil es einfach an
    > Anknüpfungspunkten fehlt. Auch spricht dagegen, dass der Betreiber selbst
    > nicht gefasst wurde - der wäre in dem Fall aber noch vor dem Server der
    > viel zentralere Punkt gewesen.

    Hmm. Irgendwie ziemlich viele Mutmaßungen, auf die du deine Schlußfolgerung stützt.

  7. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: Mingfu 11.11.14 - 18:56

    Ja, aber das ist etwas völlig anderes. Hosting-Kosten können niemals Ausgangspunkt von Ermittlungen sein, sondern nur ein bereits existierendes Ermittlungsergebnis abrunden.

    Beim klassischen Shop-Betrieb kann man der Spur des Geldes folgen, indem Ermittlungsbehörden zum Schein etwas bestellen. So kann man den Betreiber über das Geld aufspüren, auch wenn der seinen Serverstandort verschleiert hat (so wie der TE es auch angesprochen hat). Das ging bei Doxbin so aber nicht, da es dort keinerlei Bezahldienste gegeben haben soll. Die Ermittlungen gegen Doxbin müssen also allem Anschein nach innerhalb des Netzwerkes gelaufen sein.

    Wenn man den Server hat, kann man natürlich noch versuchen, den Betreiber zu finden, z. B. indem man Administrationszugriffe zurückverfolgt (falls nicht auch die verschleiert sind) bzw. halt schaut, wer den Server bezahlt hat. Scheint in dem Fall aber nicht erfolgreich gewesen zu sein, wenn er noch postet. Das ist auch deutlich schwerer, weil halt Dinge wie anonyme Prepaidkarten dort relativ schnell eine Sackgasse darstellen können. Anonym zahlen ist immer noch deutlich einfacher als andersherum anonym Geld zu empfangen.

  8. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: Mingfu 11.11.14 - 19:05

    Ich hätte auch gern mehr Fakten, gibt es momentan aber nach meinem Kenntnisstand leider nicht.

    Aber das, was bekannt ist, reicht zumindest aus, um das Statement des TEs zumindest fraglich erscheinen zu lassen. Denn wenn es tatsächlich so wäre, dass Anonymität im Internet zu wahren kein Problem ist, solange man keine Anknüpfungspunkte zur realen Welt schafft, dann würde ich doch gern wissen, wie der aufgeführte Vorgang für die Ermittlungsbehörden möglich gewesen sein soll.

  9. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: RandomUser2 11.11.14 - 21:17

    Doxbin läuft schon wieder, allerdings mit neuem Eigentümer.
    http://www.dailydot.com/politics/doxbin-dark-net/

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim klassischen Shop-Betrieb kann man der Spur des Geldes folgen, indem
    > Ermittlungsbehörden zum Schein etwas bestellen. So kann man den Betreiber
    > über das Geld aufspüren, auch wenn der seinen Serverstandort verschleiert
    > hat

    Mit klassischen Shop-Betrieb meinst du DarkNetMarkets die Bitcoin verwenden?
    Falls ja, dann ist das sehr unwahrscheinlich. Via Blockchain kann man herausfinden an welche Bitcoin-Adresse die Bitcoins gesendet wurden. Die gehört höchstwahrscheinlich einem Lieferanten unter Tausenden und nicht dem Market-Betreiber.
    Da jeder vernünftiger Lieferant seine Spuren anonymisieren will verwenden die Bitcoin Tumbler um die Bitcoins zu waschen. So lässt sich auch via Blockchain nicht mehr nachverfolgen an welche weiteren Adresse die Bitcoins gesendet wurden.

  10. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: Mingfu 11.11.14 - 22:16

    Ganz so "optimistisch" würde ich die Sache nicht sehen. Es geht schon damit los, dass momentan völlig unklar ist, wie gut die Anonymität von Bitcoins, insbesondere was Methoden zum Waschen angeht, wirklich ist. Eine wissenschaftliche Basis hat das vielfach nicht, da ist viel "Intuition" dabei. Auch sind grundsätzlich sämtliche Transaktionen öffentlich. Damit ist es vor allem eine Frage der Analysefähigkeit, ob man Ströme trotz Anonymisierungsversuchen nachvollziehen kann.

    Insbesondere muss man auch bedenken, dass man mehrere Käufe durchführen kann, um Parallelen zwischen den Transaktionen und Folgetransaktionen zu finden. Dort kann es sehr schnell sein, dass man über Schnittmengenbildung der Transaktionen den Punkt findet, an dem die Bitcoins wieder zusammenlaufen - egal wie trickreich das durch Zwischentransaktionen versucht wird zu verschleiern.

    Und man sollte ebenfalls beachten: Die neuralgischen Punkte von Bitcoins, nämlich die Börsen, wo gegen echtes Geld getauscht wird und wo damit Identitäten auftauchen, sind sehr übersichtlich bezüglich ihrer Anzahl und auch geographischen Verbreitung. Das könnte also sehr leicht staatlich kontrolliert sein.

  11. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: RandomUser2 12.11.14 - 01:08

    Bitcoin allein ist nicht anonym, da hast du recht. Wenn man allerdings einen Tumbler Service verwendest sind sie anonym Es besteht aber immer noch ein Restrisko das der Tumbler Service ein Honey Pot einer Behörde ist, oder alles mitloggt und die Logs nicht gelöscht werden.

    Kurz erklärt wie ein Tumbler Service funktioniert:
    Man sendet die Bitcoins an die eigene Tumbler-Adresse, nach einer Mindestwartezeit von 6 Stunden lässt man sich einen unterschiedlichen (!) Betrag auszahlen. Dieser Betrag wird vom Bitcoin-Pool des Tumbler Service zufällig über mehrere Überweisungen mit unterschiedlichen Beträgen über einen bestimmten Zeitraum ausgezahlt. Die eingezahlten Bitcoins kommen dann in den Bitcoin-Pool des Tumbler Service. In der Blockchain besteht somit keine Verbindung zwischen Einzahlung und Auszahlung.

  12. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: Mingfu 12.11.14 - 02:17

    Das ist vollkommen klar, wie die Geldwäsche dort funktioniert. Aber auch ohne dass der Angreifer den Dienst direkt kontrolliert, ist die Nachvollziehbarkeit kein Ding der Unmöglichkeit. Denn wenn jemand 100 Bitcoin hineinsteckt, will er perspektivisch gesehen auch einen Betrag von zumindest nahezu 100 Bitcoin wieder heraushaben. Schon durch Beobachtung der Auszahlungsvorgänge des Pools kann man also gewisse Schlüsse ziehen, insbesondere wenn die Auszahlungen (ggf. über Zwischenstufen) wieder irgendwo in einem Wallet (z. B. bei einer Börse) vereint werden.

    Auch dürfte die zeitliche Entkopplung recht begrenzt sein. Denn nach den Erfahrungen der Vergangenheit dürfte es inzwischen auch dem Letzten dämmern, dass Bitcoin nur im selbst kontrollierten Wallet sicher sind. Es wird also niemand mit Verstand über Wochen oder Monate größere Beträge bei einem solchen Dienst liegen lassen. Wenn also etwas reingegangen ist, wird man nur die anschließenden Auszahlungen im Stunden-, schlimmstenfalls Tagebereich als mögliche Kandidaten betrachten müssen.

    Und spätestens wenn wir über wiederkehrende Zahlungen reden, die über einen solchen Dienst verschleiert werden sollen, wird das Eis noch viel dünner. Denn je öfter ein solcher Vorgang durchgeführt wird, desto besser kann man Schnittmengen bilden und schauen, welche Auszahlungsvorgänge in irgendeiner Weise irgendwo zusammenlaufen.

    Es existiert momentan noch sehr wenig zum Thema Transaktionsverfolgbarkeit bei Bitcoin. Aber die allgemeinen Fortschritte zur Auswertung von großen Datenmengen (gerade in der Werbebranche und bei Profilhändlern) lassen größte Vorsicht und Skepsis angebracht erscheinen. Da sämtliche Transaktionen öffentlich sind, ist es vor allem eine Frage von Auswertungsalgorithmen, wie gut man dort Spuren verfolgen kann.

  13. Re: "Es gibt keine absolute Anonymität im Internet"

    Autor: SoniX 12.11.14 - 08:22

    mark2020 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absoluter Quatsch. Wer sich genug Mühe gibt kann faktisch immer die
    > Identität rausfinden

    Und wie sollte das gehen?

    Ich werde nicht weiter ausführen warum es doch geht, da du auch nichts ausführst. Aber ne Erklärung hätte ich doch gerne.

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