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Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

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  1. Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tibr0 11.11.14 - 17:08

    der Kampf gegen die Drogen ist machtloss.

    Will nicht wissen wieviel die Action gekostet hat bzw wie lange ermittelt wurde bis die hochgenommen werden konnten.

    Ich kenne keine genauen Zahlen aber ich denke es wird pro Tag mehr verkauft als die da beschlagnahmt haben.

    Genug Nachahmer gibt es auch. Dauert keine Woche und es gibt neue Marktplätze im Netz.

    Bei den Gewinnspannen auch nicht verwunderlich.

  2. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Mingfu 11.11.14 - 17:22

    Dass so schnell Nachahmer aus dem Boden schießen, darf in der momentanen Situation bezweifelt werden. Die Menge an parallel geschlossenen Tor-Hidden-Services zeigt, dass die Ermittlungsbehörden definitiv eine Standardmethode gefunden haben, mit der sie einigermaßen effizient die Server lokalisieren können, die diese Services hosten. Ob die etwas mit Tor zu tun hat oder ob 0-Day-Exploits in gängiger Serversoftware existieren über die dann der Server deanonymisiert wird, ist momentan unbekannt.

    Solange nicht bekannt ist, wie die Ermittlungsbehörden das gemacht haben, ist das Risiko relativ hoch, dass Nachahmer ziemlich schnell ebenfalls greifbar sind.

  3. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: chromosch 11.11.14 - 18:34

    tibr0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der Kampf gegen die Drogen ist machtloss.
    >
    > Will nicht wissen wieviel die Action gekostet hat bzw wie lange ermittelt
    > wurde bis die hochgenommen werden konnten.
    >
    > Ich kenne keine genauen Zahlen aber ich denke es wird pro Tag mehr verkauft
    > als die da beschlagnahmt haben.
    >
    > Genug Nachahmer gibt es auch. Dauert keine Woche und es gibt neue
    > Marktplätze im Netz.
    >
    > Bei den Gewinnspannen auch nicht verwunderlich.


    Mag ja so sein, aber organisierte Kriminalität in Ruhe lassen weil es sich nicht lohnt? Naja, wenigstens ein paar Anbieter sind erstmal weg und die Nachahmer müssen erstmal eine entsprechende Infrastruktur und Verbreitung erreichen. Man kann die nicht loswerden aber verlangsamen.

  4. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.14 - 18:39

    tibr0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der Kampf gegen die Drogen ist machtloss.

    Ja, danke für die x-te Wiederholung dieser Floskel, Herr Kriminologe. Als ob wir das alles nicht schon gehört und gelesen hätten.
    Der Kampf gegen Verbrechen ist generell ein Kampf der nie 100%ig gewonnen werden kann. Also komplett aufgeben?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.14 18:42 durch fluppsi.

  5. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: ploedman 11.11.14 - 19:34

    Die Seiten die hoch genommen wurden, waren sowieso dafür bekannt, mit bedacht zu benutzen, was ja jetzt bestätigt wurde, warum man die Leute davor warnte.

    Es gibt, 2-3 größere Märkte die fröhlich weitermachen und dadurch mehr Geld abwerfen.

  6. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tibr0 11.11.14 - 20:59

    Meine Ansichten zu dem Thema sind vllt ein bischen krass und es gibt nicht viele Menschen die das so sehen.

    Ich werde trotzdem mal meine Ansicht zu dem Thema "Drogen" erläutern für die die es interresiert.

    Der Kampf gegen Drogen ist verloren(schon immer) und gleichzeitig ein Multimilliardengeschäft.

    Die Menschheit hat sich schon immer berauscht. Egal ob jetzt Alkohol, Nikotin, Chemische Drogen, Cannabis etc. Natürlich gibt es auch Menschen die ihr Leben lang nüchtern leben ist auch wunderbar.

    Ich sage es wäre am besten wenn ALLE Drogen legal wären aus folgenden Gründen:

    Gesetze gegen Drogen bringen nichts, habe vor 2-3 Monaten erst nen Artikel gelesen das die Verfügbarkeit und die Preise so gut wie noch nie sind.
    Durch Verbote landen viele Menschen im Gefängniss und es werden zig millionen Steuergelder für Gerichtsverfahren,Polizeieinsätze etc ausgegeben.
    Wenn man den Verkauf der Drogen verstaatlichen würde dann würde es ne menge Steuereinnahmen und Arbeitsplätze geben (Colorado 1 Jahr Grassteuer 10mio$ )
    Colorado nimmt dieses Geld zb für neue Schulen etc.
    Man könnte das Geld aber auch für Therapieplätze für Schwerstabhängige ausgeben(Heroin etc). Solche Therapieplätze sind immer zuwenig da.
    Klingt paradox aber so könnte man mit einer Legalisierung gleichzeitig das Problem bekämpfen.
    Ich glaube das viele Menschen die schwerstabhängig sind es aus familiären Gründen geworden sind(oftmals fehlende Vaterfigur in der Erziehung oder das Geborgenheitsgefühl wurde nie gegeben). Bedeutet die Probleme liegen ganz woanderst und diese Menschen haben so oder so gewisse Probleme.

    Nur weil Heroin etc legal ist würden es ja nicht iwelche Leute nehmen die es vorher nicht genommen haben. Verfügbarkeit ist eh gegeben. Jeder der in einer Großstadt wohnt weiß wo er von Cannabis bis Heroin alles kaufen könnte wenn er wollte. Tut er aber nicht.

    Desweiteren wäre ein Staatlicher"Dealer" besser als ein normaler Dealer. Er sollte immer über Wirkung und Folgen aufklären, und würde keinem jugendlichen versuchen aufeinmal Koks anzudrehen obwohl er nur Gras will.
    Gescheite Drogenaufklärungskampagnen sollten auch mal gestartet werden.
    Die Kampagnen die zurzeit laufen bewirken eher das Gegenteil.

    Wenn eine Droge als total teuflisch dargestellt wird wo man nach 1x Konsumieren schon ein Junkie ist oder nach 1x Joint nen tödlichen autounfall aufgrund einer Halluzination baut, wirkt das sehr unglaubwürdig für einen Jugendlichen der nen Kollegen hat der seit einem Jahr Gras raucht. Jeder Jugendliche der so eine Spot sieht und gewisse Kontakte zu Leuten hat die mit Drogen zu tun haben denkt sich sofort was für ein Scheiss.

    Wie es mit den Drogenkartellen laufen würde bin ich nicht sicher, aber wenn es wirklich legal wäre, könnte man vermuten das es nicht mehr zigtausend Tote in Mexiko durch die Kartelle gibt.
    Der Schwarzmarkt könnte stark unterbunden bzw Legal gemacht werden.

    Natürlich sollte es auch erst ab 18 bzw 21 erlaubt sein Drogen zu kaufen.

    Ist nicht alles Problemlos aber ich denke den Menschen würde es besser gehen wenn alle Drogen legal wären.

    so jetzt könnt ihr mich zerreissen

  7. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: neustart 11.11.14 - 21:23

    Deine Meinung ist nicht krass. Der Krieg gegen Drogen ist tatsächlich völliger unsinn, Verschwendung von Steuermitteln und im höchsten Maße Menschenfeindlich.

    Es gibt in Deutschland 1,5 Drogentote auf 100.000 Einwohner. Jede Wintergrippe ist gefährlicher als der nationale Konsum von illegalen Substanzen.

    Noch ein Vergleich: In deutschen Krankenhäusern sterben jährlich etwa 20.000 Patienten an Fehlbehandlungen.

    Und durch die Kriminalisierung von sogenannten "Drogen" lassen wir zu, das man den Suchtkranken beim Sterben zusehen muss, da man ihnen legal nicht helfen kann und das die organisierte Kriminalität - den hohen Erträgen auf den Schwarzmärkten sei Dank - die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft unterwandert.

    Das sehen übrigens auch viele Politiker und Richter so.

    In New York wurde gerade die Strafverfolgung für Marihuana abgeschafft. In den USA, dem Land in dem die Prohibition erfunden wurde, haben bereits 14 Bundesstaaten Marihuana teillegalisiert, 2 Bundesstaaten haben den Verkehr dieser Pflanze ganz freigegeben.

    Südamerika überlegt sogar Kokain zu legalisieren, um die Macht der Kartelle zu brechen. Jährlich sterben viele 10.000 Menschen in den weltweiten Bandenkriegen, viele 100.000 Frauen werden von der Mafia in Prostitution gehalten ... das ist nur möglich aufgrund der Geldschwemme der Schwarzmärkte für Heroin und Kokain.

    Wer sich noch nicht klar war: Kokain ist teurer als Gold und eine nachwachsende Ressource.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.14 21:28 durch neustart.

  8. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Das Original 12.11.14 - 06:20

    mit dem gleichen argument könnte man praktisch alle anderen straftatbestände auch abschaffen.

  9. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tribal-sunrise 12.11.14 - 08:31

    Nach dieser Logik können wir ja auch die komplette Exekutive "einstampfen". Wozu in einem einzelnen deutschen Haushalt z.B. zehn illegale Waffen beschlagnahmen? Es gibt doch andere und größere Märkte, die "fröhlich weitermachen" und nun über mehr Umsatz freuen?

    *kopfschüttel*

  10. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Inspector 12.11.14 - 10:29

    tibr0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Ansichten zu dem Thema sind vllt ein bischen krass und es gibt nicht
    > viele Menschen die das so sehen ..


    Habe genau die gleiche Ansicht zu "Droge" wie du.
    Man muss sich auch (wenn man in Deutschand lebt) vor Auge führen, dass der Komsum, egal von welcher Substanz,sei es Kokain, Grass, Herion, Crystal oder sonst irgendwas, legal ist. Wenn ein Polizit dich fragt, ob du Drogen genommen hast und du sagst: Klar. Gerade genüsslich einen Joint gedampft und danach eine Line Crystal, könnte dir kein Polizist irgendetwas. (Es sei den du sitzt am Steuer eines Fahrzeugs. Jedoch sollte das bei einem Drogenkonsums sowieso unterlassen warden.)

    Lediglich der Besitz/Weitergabe/Handel ist strafbar, da die Selbstzerstörung in Deutschland legal ist :D

    Was gibt es für einen Grund Drogen nicht zu legalisieren??

    -Abhängig kann man von allem warden. (bei Lebensmitteln, Medikamenten, selbst Tätigkeiten)
    -Niemand kann mir heut zu Tage sagen, er wüsst nicht was er sich mit dieser Substanz antut.

    Im Allgemeinen gibt es genug informationen zum Thema Drogen, Ich denke nur ein Bruchteil der Konsumenten kennen die negative Auswirkungen vor Ihrer ersten Einnahme nicht. Die moisten setzen dabei auch andere Prioitäten. Beispiel auch wieder bei legalen Sachen: Alle fressen Sie mega ungesunde Sachen und wundeen sich warum sie fett werden und sich kaum mehr bewegen können ohne zu schnaufen. Genau das gleiche mit dem Rauchen. JEDER weis dass das nicht unbedingt gut für die Lunge ist und trotzdem wird es gemacht. Somit denke ich, dass der Punkt "Drogen haben ja schlechte Auswirkung auf den Körper und die Leute sind zu wenig aufgeklärt etc." auch schon mal weg.

    Das sind jetzt auch die einzigen Punkte bei denen ich sagen würde, dass diese von irgendeiner Bedeutung wären.

    Ich kann nur jeden, der sich mit diesem Thema, nicht nur oberflächlich auseinander setzen will, die Seite empfehlen -->www.land-der-traeume.de/

  11. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Atzeonacid 12.11.14 - 11:50

    tribal-sunrise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach dieser Logik können wir ja auch die komplette Exekutive "einstampfen".
    > Wozu in einem einzelnen deutschen Haushalt z.B. zehn illegale Waffen
    > beschlagnahmen? Es gibt doch andere und größere Märkte, die "fröhlich
    > weitermachen" und nun über mehr Umsatz freuen?
    >
    > *kopfschüttel*

    Weil man ja auch Drogen hauptsächlich dafür kauft, um Anderen damit zu schaden, gell?! Und deshalb ist das ja exakt das Gleiche...
    Aufgrund der etlichen, auch hier kursierenden (wissenschaftlichen) Aufstellungen, die stets Alkohol und Tabak für gefährlicher einschätzen als z.B. Cannabis, müsstest Du dann konsequenterweise auch für ein Verbot dieser Substanzen eintreten, oder?
    Mal ein kleines Interview mit einem Mann, der sich mit der Thematik auskennen sollte:

    http://www.upworthy.com/every-war-on-drugs-myth-thoroughly-destroyed-by-a-retired-police-captain?c=to1

    Also für mich hört sich das recht logisch an, aber ich bin natürlich trotzdem auf Gegenargumente gespannt...

  12. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tibr0 12.11.14 - 11:51

    Das Original schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit dem gleichen argument könnte man praktisch alle anderen
    > straftatbestände auch abschaffen.


    Nein eben nicht.

    Wenn ich einen umbringe oder wenn ich jmd ausraube oder jmd schlage schade ich anderen Menschen.

    Wenn ich Drogen konsumiere schade ich nur mir selber. Der Dealer schadet sozusagen anderen Leuten.

    Wenn der Dealer aber nur an Leute verkauft die eh Drogen nehmen und keine neuen Leute anfixt dann ist auch er nur ein "Kioskverkäufer der dem Alki seinen Täglichen Vodka gibt" nur so als bsp

  13. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Nogger 12.11.14 - 12:37

    Der Konsum von Drogen ist in Deutschland (leider) erlaubt. Solltest du wissen wenn du hier schon groß diskutieren willst. Wenn du etwas mehr Lebenserfahrung hast wirst du einsehen Anarchie nicht funktioniert und es gute Gründe gibt das Drogen illegal sind.

  14. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: Nogger 12.11.14 - 12:43

    Der Konsum von Drogen ist in Deutschland (leider) erlaubt, wie ober schon abgesprochen. Mit deinem Konsum schadest du extrem anderen Menschen bzw. der Gesellschaft. Indem du zum Beispiel andere Menschen anfixt, und das tut jeder der konsumiert, Wenn du etwas mehr (Drogen- )Lebenserfahrung hast wirst du einsehen das es gute Gründe gibt das Drogen illegal sind.

  15. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tibr0 12.11.14 - 15:28

    Naja ich bin Mitte 20 (ist immernoch jung ok) und habe auch schon diverse Drogenerfahrungen gemacht.

    ich bin trotzdem der Meinung das den Menschen so mehr geholfen wäre.

    Wiegesagt heutzutage kann sich schon jeder Mensch in einer Großstadt jede beliebige Droge besorgen und es gibt jetzt auch Menschen die Drogen nehmen und andere dazu überreden könnten.

    Ich bin aber immernoch der Meinung das die Gründe für Schwerstabhängige ganz woanderst liegen (familiäre Probleme etc).
    Desweitern gibt es zig Gelegenheitskonsumenten die ein ganz normales Leben führen.

    In Portugal zb haben die eine sehr liberale Drogenpolitik seit etwa 10 Jahren.
    Laut Statistiken(traue keiner Statistik ausser du hast sie selber gefälscht ich weiß) haben die dort inzwischen weniger Probleme.

    Sicher sagen kann man das nicht aber ich denke es wäre besser.

    In Portugal war es auch ein Experiment und Zig Länder haben gesagt Portugal wird das Mekka der Junkies und es wird voll schlimm dort. Das Gegenteil ist eingetreten.

    Der Weg des Verbots hat sich schon seit langem als erfolglos rausgestellt. Es wäre an der Zeit es anderstherum zu versuchen.

  16. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tibr0 12.11.14 - 15:30

    Nogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Konsum von Drogen ist in Deutschland (leider) erlaubt, wie ober schon
    > abgesprochen. Mit deinem Konsum schadest du extrem anderen Menschen bzw.
    > der Gesellschaft. Indem du zum Beispiel andere Menschen anfixt, und das
    > tut jeder der konsumiert, Wenn du etwas mehr (Drogen- )Lebenserfahrung hast
    > wirst du einsehen das es gute Gründe gibt das Drogen illegal sind.


    Wiegesagt Sinnvolle Drogenaufklärungskampagnen würden dem sehr entgegensteuern.

    Die Abschreckungskampagnen die seit Jahrzehnten laufen bewirken eher das Gegenteil.

    Man sollte auf den gesunden Menschenverstand setzten die Menschen wissen in der Regel sehr gut was für sie gut ist und was nicht. Es gibt immer welche die das nicht wissen aber da ändert ein Verbot auch nichts daran.

  17. Re: Großer Ermittlungsaufwand für kleinen Erfolg

    Autor: tribal-sunrise 12.11.14 - 21:05

    > Weil man ja auch Drogen hauptsächlich dafür kauft, um Anderen damit zu
    > schaden, gell?! Und deshalb ist das ja exakt das Gleiche...

    es geht darum dass auch Kleinvieh Mist macht - nicht darum was gegen sich oder andere geht - abgesehen davon besteht Drogenhandel nicht nur aus den konsumkäufern ...

    > müsstest Du dann konsequenterweise auch für ein Verbot
    > dieser Substanzen eintreten, oder?

    Mache ich auch, und jetzt?

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