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Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

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  1. Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Nemorem 11.11.14 - 16:33

    Ich schäme mich in Grund und Boden für die Arbeit dieser deutschen Ermittlungsbehörden. In Grund und Boden!

    Vor zwei Jahren hätte man bei so einem Text noch: "Ach ja China!" gerufen und seht uns an, wo wir heute stehen! Jeder Mensch soll nach Wunsch der Obrigkeit absolut transparent werden und man macht sich nicht einmal mehr die Mühe die vorgeschobenen Gründe auch wirklich ins Rampenlicht zu drücken. Offen wird kommuniziert, dass dem Recht auf freie Meinungsäusserung der Nuklearkrieg erklärt wurde.

    Obwohl Tor vermutlich gar nicht überwunden wurde - zumindest aber ganz sicher nicht in Hessen! - wird einfach nur eine auf Einschüchterung getrimmte Pressemeldung rausgegeben wie wir sie sonst nur von der guten alten kommunistischen Partei Chinas gewöhnt sind. Und das in der freiheitlich-demokratischen und sozialen Bundesrepublik Deutschland. Pfui Teufel!

  2. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: BadRobot 11.11.14 - 16:42

    Soweit ich den Text verstanden habe, geht es hier um Drogenhandel, nicht um freie Meinungsäußerung.

  3. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Koto 11.11.14 - 16:47

    Ich schäme mich für solche Beiträge.

    Wo leute Meinungsfreiheit vorschieben um Verbrechen zu Decken. Zumindest erweckt das den Eindruck.

    Das ist ja wie Bitcoin. Kein normaler Mensch braucht eine Zahlung zu verstecken wenn nix illegales dahintersteckt.

  4. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Komischer_Phreak 11.11.14 - 16:50

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja wie Bitcoin. Kein normaler Mensch braucht eine Zahlung zu
    > verstecken wenn nix illegales dahintersteckt.

    Im Gegensatz zu Zahlungen auf Konten sind Bitcoin-Transaktionen transparent. Wenn eine Adresse bekannt ist, kann man in der Blockchain jeden darauf eingegangenen und davon entnommenen Betrag verfolgen. Bitcoins sind nicht anonym, sondern Pseudonym, also genau das, was bspw. Apple so an seinem neuen Bezahlsystem lobt.

  5. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: plutoniumsulfat 11.11.14 - 17:00

    das liegt in der Sache, dass der Hintergrund nicht bekannt ist. Vielleicht möchte ich einfach nur meine Privatssphäre schützen?

  6. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Moe479 11.11.14 - 17:02

    jaja, wie war das mit dem zweck, den mitteln und dem heiligenschein ...

    terror -> emails durchsuchen
    kipo -> dns sperren
    sexfotos -> per se unter strafe stellen
    drogen -> darknet unsicher machen

    was als nächstes?

    waffen -> durchsichtige kleidung?

    egal ob das für das ziel überhaupt irgendetwas bewirkt, erstmal auf teufel komm raus machen ohne rücksicht auf verluste.

    nein, privatsphäre ist für mich ein höheres gut als die verbrechen anderer immer und überall verfolgen zu können.

  7. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.14 - 17:54

    BadRobot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit ich den Text verstanden habe, geht es hier um Drogenhandel, nicht um
    > freie Meinungsäußerung.


    Bitte präzisieren. Du meinst sicher den illegalen Drogenhandel. Weil anderenfalls müssten sofort alle tanken und Supermärkte hopps genommen werden. ;)

  8. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: chromosch 11.11.14 - 18:26

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jaja, wie war das mit dem zweck, den mitteln und dem heiligenschein ...
    >
    > terror -> emails durchsuchen
    > kipo -> dns sperren
    > sexfotos -> per se unter strafe stellen
    > drogen -> darknet unsicher machen
    >
    > was als nächstes?
    >
    > waffen -> durchsichtige kleidung?
    >
    > egal ob das für das ziel überhaupt irgendetwas bewirkt, erstmal auf teufel
    > komm raus machen ohne rücksicht auf verluste.
    >
    > nein, privatsphäre ist für mich ein höheres gut als die verbrechen anderer
    > immer und überall verfolgen zu können.

    Sobald sich soetwas wie durchsichtige kleidung andeutet kannst du gerne sofort dagegen vorgehen. Sollte man aber weil vielleicht irgendwann einmal ähnliche Methoden für etwas schlechtes eingetzt werden können automatisch in jedem Fall dagegen sein? Es wurden illegale Aktivitäten wie Drogenhandel unterbunden und der normale Bürger ist überhaupt nicht betroffen.
    Das tragen verbotener Waffen ob nun verdeckt oder offen ist bereits verboten.

    Aussagen wie : "Die böse polizei immer verfolgt die diese armen unschuldigen Drogenhändler/Kinderschänder/Raubkopierer! Als nächstes sind die wirklich unschuldigen dran" finde ich immer etwas seltsam da das eine normale Strafverfolgung ist und einen niemals direkt betrifft. Es muss sich daraus kein 1984 big brother Staat entwickeln. Kann passieren aber das hat mit den Ermittlungen dann nichts zu tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.14 18:31 durch chromosch.

  9. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.14 - 18:32

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BadRobot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Soweit ich den Text verstanden habe, geht es hier um Drogenhandel, nicht
    > um
    > > freie Meinungsäußerung.
    >
    > Bitte präzisieren. Du meinst sicher den illegalen Drogenhandel. Weil
    > anderenfalls müssten sofort alle tanken und Supermärkte hopps genommen
    > werden. ;)

    Gähn.

  10. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Fenix.de 11.11.14 - 23:16

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Koto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist ja wie Bitcoin. Kein normaler Mensch braucht eine Zahlung zu
    > > verstecken wenn nix illegales dahintersteckt.
    >
    > Im Gegensatz zu Zahlungen auf Konten sind Bitcoin-Transaktionen
    > transparent. Wenn eine Adresse bekannt ist, kann man in der Blockchain
    > jeden darauf eingegangenen und davon entnommenen Betrag verfolgen. Bitcoins
    > sind nicht anonym, sondern Pseudonym, also genau das, was bspw. Apple so an
    > seinem neuen Bezahlsystem lobt.

    Ich generiere eine zufällige neue Bitcoin Wallet auf blockchain.info.
    Auf die neue, unbenutzte Adresse erhalte ich verdiente Bitcoin.
    Diese Bitcoin lasse ich von einem Mixer gegen andere Bitcoin mit völliger neuer Historie tauschen und transferiere diese zu einer zweiten neuen Blockchain-Wallet.
    Von dort geht es auf einen Account bei einer große Börse und dann auf mein Konto.

    Es ist unmöglich von der ersten Wallet auf meine Identität zu schließen.

  11. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Moe479 11.11.14 - 23:23

    du hast es überhaupt nicht verstanden, dass im zuge dieser maßnahmen immer weiter und weiter und weiter vorgegangen wird und es bleibt garantiert nicht bei der deliktverfolgung, mittlerweile äussern geheimdienste, also die die außerhalb von recht und gesetz geduldet werden (geduldete verbrecher im auftrag des staates, was sind die sonst?), dass sie zugriff auf zivile datenerhebungsprogramme brauchen, ganz offen und ohne scham ... und ist das nächste instrument ersteinmal geschaffen wird es für alles mögliche was dem staat recht ist eingesetzt (was man kann wird gemach werden, genause wie bei den verbrechern) oder wer bewacht hier unsere angeblichen wächter, bzw. die doie sich als solche fühlen, gewäht hat die niemand, denn es gab garkeine abstimung, richtig? wer oder was legitimiert dieses pack also? das sind wicher die mit steuergeldern bezahlt sich einen schrubben wenn sie mit ihrem schändlichem tun unsere freiheit untergraben!

    warum sollte man überhaupt instrumente erschaffen die leicht zur untergrabung der grundrechte eines jeden missbraucht werden können? weil eine minderheit scheisse baut muss die mehrheit darunter leiden? gehts noch!

    ich kann dieses falsche law and order gesülz nicht mehr hören, für mich seid ihr nazis durch und durch, was nicht so tickt wie ihr wird plattgewalzt, allein das ist die intension, anders ist es nicht mehr zu deuten!

    wer sicherheit zum preis der freiheit erkauft wird beides verlieren sicherheit als auch freiheit, nichts davon wird übrig bleiben!

    und selbst wenn man das missachten möchte, sehe ich nicht dass die gebotenen massnahmen wirkliche sicherheit schaffen, selbst mir, ohne besondere motivation, fallen adhock methoden ein das aufgebotene leicht zu unterlaufen, die die nicht böses wollen werden aber trotzdem ihrer rechte/freiheiten beraubt, sie werden sogar ohne jeglichen konkreten verdacht kriminalisiert (in sippenhaft genommen?), und das macht alles keinnen sinn für mich, ausser, dass nur darauf hinauslafen soll, dass wir in einem polizei-/überwachungsstaat enden sollen, der grosse bruder der alles und jeden auf schritt und tritt kontrolliert ... schönen dank auch, darauf kann ich scheissen!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.14 23:38 durch Moe479.

  12. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Mingfu 11.11.14 - 23:39

    Fenix.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Bitcoin lasse ich von einem Mixer gegen andere Bitcoin mit völliger
    > neuer Historie tauschen und transferiere diese zu einer zweiten neuen
    > Blockchain-Wallet.

    Hier entsteht schon die erste Frage: Wie gut ist der Mixing-Prozess? Insbesondere wenn hinterher wieder jeder den Betrag heraushaben will, den er hineingesteckt hat, ist es extrem schwer, die Beziehungen zu verbergen. Wenn Teilnehmer A 10 Bitcoin gemixt haben will und Teilnehmer B 100 Bitcoin, dann wird hinterher auf irgendeine Art und Weise irgendwer wieder 100 Bitcoin erhalten und ein andere 10 Bitcoin. Egal, was da also gemixt wurde - es scheint nicht aussichtslos, die Beziehung wiederherstellen zu können.

    > Von dort geht es auf einen Account bei einer große Börse und dann auf mein
    > Konto.

    Gerade die Börsen dürften ein sehr spannender Punkt sein. Denn ein derart zentrale Lage im Geldwäsche-Netz von Bitcoin dürfte erhebliche Begehrlichkeiten wecken. Besonders, wenn es sich nicht um irgendwelche windigen Briefkastenfirmen handelt, ist staatliche Geldwäscheprävention dort überall Thema - denn dazu gibt es inzwischen weltweit Gesetze. Damit gibt es auch staatliche Zugriffsmöglichkeiten (wenn man nicht gleich unterstellen will, dass Staaten bzw. Geheimdienste dort direkt ihre Finger im Spiel haben).

    > Es ist unmöglich von der ersten Wallet auf meine Identität zu schließen.

    Fraglich, insbesondere wenn es sich um wiederholte Transaktionen handelt. Denn egal, ob man dort jedes Mal ein neues Wallet eröffnet - es läuft irgendwo zusammen, spätestens nämlich beim Konto einer Bitcoin-Börse. Denn dort ist es relativ umständlich, für jede Transaktion ein neues Konto zu eröffnen, da das regelmäßig einen Identifizierungsprozess erfordert.

  13. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: RandomUser2 12.11.14 - 01:18

    Eigenzitat aus anderem Thread...

    RandomUser2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurz erklärt wie ein Tumbler Service funktioniert:
    > Man sendet die Bitcoins an die eigene Tumbler-Adresse, nach einer
    > Mindestwartezeit von 6 Stunden lässt man sich einen unterschiedlichen (!)
    > Betrag auszahlen. Dieser Betrag wird vom Bitcoin-Pool des Tumbler Service
    > zufällig über mehrere Überweisungen mit unterschiedlichen Beträgen über
    > einen bestimmten Zeitraum ausgezahlt. Die eingezahlten Bitcoins kommen dann
    > in den Bitcoin-Pool des Tumbler Service. In der Blockchain besteht somit
    > keine Verbindung zwischen Einzahlung und Auszahlung.

  14. Re: Vertrauen in die Anonymität des Internets erschüttern

    Autor: Mingfu 12.11.14 - 02:18

    Antwort entsprechend dann auch dort.

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