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Der Hostprovider ist nicht die Gesinnungspolizei

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  1. Der Hostprovider ist nicht die Gesinnungspolizei

    Autor: Atomlobbyist 30.10.14 - 19:11

    Ein Unternehmen welches seinen Kunden Webhosting Dienstleistungen verkauft, braucht sich nicht für die Inhalte interessieren welche Kunden auf dem Webspace speichern und verbreiten. Es kann sich auch nicht fahrlässig durch Handlungen seiner Kunden strafbar machen.

    Steht alles im TMG, aber Staatsanwaltschaften drehen in Deutschland gerne mal frei zu Lasten der Staatskasse.

  2. Re: Der Hostprovider ist nicht die Gesinnungspolizei

    Autor: AlphaStatus 30.10.14 - 19:21

    Genau. Nur wenn auf die rechtswidrigkeit hingewiesen wird muss der Hosting Provider einschreiten.

  3. Re: Der Hostprovider ist nicht die Gesinnungspolizei

    Autor: wire-less 30.10.14 - 20:05

    Ich finde es spielt dabei eine Rolle ob da ein bis zwei rechtsradikale Sites dabei sind oder ob ein Hoster fast nur solche Sites hostet. Dann ist es nicht glaubwürdig das der Hoster nicht Unterstützer der Organisationen ist.
    Ich würde einen Hoster auch nicht verpflichten die Sites seiner Kunden durchzusehen. Aber durch Zufall bekommt man auch nicht so viele Kunden aus der Szene ...
    Wer riskiert als Hoster bei den mittlerweile verschwindenden geringen Hostingebühren in Rechtsstreitigkeiten verwickelt zu werden.

  4. Re: Der Hostprovider ist nicht die Gesinnungspolizei

    Autor: Genie 30.10.14 - 21:14

    wire-less schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es spielt dabei eine Rolle ob da ein bis zwei rechtsradikale
    > Sites dabei sind oder ob ein Hoster fast nur solche Sites hostet. Dann ist
    > es nicht glaubwürdig das der Hoster nicht Unterstützer der Organisationen
    > ist.

    Das ist doch vollkommen unerheblich. Eine rechte Weltanschauung zu haben, ist doch kein Verbrechen oder vergleichbares. Es ist auch nicht verboten, seine rechte Meinung auf einer Website zu veröffentlichen oder öffentlich zu vertreten. Wenn sich der Hoster dazu entschlossen hat, rechtes Gedankengut zu hosten, ist das sein gutes Recht.

    Ich weiß nicht, was auf der Website war und welche Thesen da verbreitet wurden, aber für mich klingt der Artikel so, dass es hier eher um die Verletzung von Persönlichkeitsrechten und Datenschutz geht, wenn die Namen und Fotos von Menschen ungenehmigt veröffentlicht werden.

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