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Die USA schießt sich langfristig ins Bein

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  1. Die USA schießt sich langfristig ins Bein

    Autor: FearTheDude 10.07.19 - 11:41

    Ich denke, das Embargo führt dazu, dass sich viele Unternehmen Gedanken über die Abhängigkeiten ihrer Produkte zur USA und anderen Staaten machen werden. Man könnte das auch De-Globalisierung nennen, was den wirtschaftlichen und technologischen Fortschritt bremst.

    Wenn die Abhängigkeiten abgebaut wurden, sieht es düster für die USA aus. Wer kauft dann noch ihre Produkte?

  2. Re: Die USA schießt sich langfristig ins Bein

    Autor: Hotohori 10.07.19 - 12:45

    Kann man dann doch nur begrüßen. Globalisierung funktioniert halt nur, wenn Länder auch wirklich global handeln und das tut die USA nun halt nicht wirklich.

    Globalisierung um jeden Preis? Sicher nicht. So wie die USA das machen geht es nicht und dafür dürfen sie gerne die Quittung kriegen.

  3. Re: Die USA schießt sich langfristig ins Bein

    Autor: wonoscho 10.07.19 - 13:15

    Was unter dem Begriff Globalisierung betrieben wird ist ein modernisierter Kolonialismus.
    Die reicheren Länder beuten die ärmeren Länder aus.

    Das Problem zwischen China und den USA beruht darauf, dass China gerade dabei ist, von der gruppe der ärmeren Länder in die Gruppe der Reichen aufzusteigen.

  4. Re: Die USA schießt sich langfristig ins Bein

    Autor: deutscher_michel 10.07.19 - 13:25

    Naja außerdem sind die USA nicht mehr Konkurrenzfähig wenn es um Produktion geht - so ist das halt, wenn man alles Outsourced weil es schön "billig" ist.

  5. Re: Die USA schießt sich langfristig ins Bein

    Autor: IceFoxX 11.07.19 - 08:27

    Naja stammen da die größten Erfolge nicht aber auch von Personen die Eingewandert sind, weil dort mit der Arbeit sich mehr Geld verdienen lässt?

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