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Hass?!

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  1. Re: Hass?!

    Autor: mnementh 19.01.18 - 15:51

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Gerade Trollversteher? Der mir Bemerkungen wie "linksrotgrünversifften
    > Gutmenschen-Antifa-Terroristen" unterstellt und auf dieser erfundenen Basis
    > mich angreift?
    >
    > Ich habe Dir *überhaupt nichts* unterstellt, und schon mal gar nicht das,
    > was Du mir hier unterstellst. Du musst meine Beiräge dann auch schon genau
    > lesen - und verstehen - bevor Du mir so etwas vorwirfst. Ich habe generell
    > die typischen Argumente und Vorwürfe derjingen aufgegriffen, die das NetzDG
    > mit Zensur und Meinungsverboten gleichsetzen - von Dir persönlich war in
    > dem Beitrag keine Rede.
    >
    Du hast auf mein Post geantwortet und mein Post zitiert, aber statt auf mich einzugehen baust Du diese Strohmannkulisse auf. Vielleicht gibt es eh nur drei Leute im Netz die "linksgrünversifft" sagen, aber die sind die worauf Du Dein Argument gründest. Wenn Du jetzt rumwieselst, dass Du mich persönlich nicht gemeint hast, dann ist das wie das rumwieseln dass die Kriegsflüchtlinge ja gar nicht gemeint sind, sondern nur "kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge". So argumentiert man nicht, das entspricht nicht der Netiquette.

    > >Lange vor dem Hype um "Hasspostings im Internet" gab es die Netiquette.
    > Und auf der Basis würde ich bei dem Trollversteher von meinem Hausrecht
    > Gebrauch und ihn verbannen. Denn es ist offensichtlich, das dieser
    > Diskussionsstil nicht zum Austausch von Argumenten dient, sondern dazu
    > abweichende Meinungen "fertigzumachen".
    >
    > Nun, wenn das Deine subjektive Wahrnehmung ist, weil Du einen Beitrag von
    > mir fehlinterpretiert hast, dann tut mir das Leid. Aber objektiv habe ich
    > alles andere getan als Dich "fertigzumachen", sondern nur logisch
    > begründet, warum die Unterstellung, das NetzDG hätte den Zweck, einseitig
    > Meinungen aus einer bestimmten politischen Richtung zu zensieren, unsinnig
    > ist.
    Mal als Lehrbeispiel wie das mit dem Rumwieseln funktioniert. Ich schrieb: "sondern dazu abweichende Meinungen "fertigzumachen"." Daraus wird bei Dir "Aber objektiv habe ich alles andere getan als Dich "fertigzumachen"". Tja, das habe ich Dir auch nicht vorgeworfen, insofern fällt es Dir natürlich leicht das von Dir zu weisen. Du hast das ja tatsächlich nicht gemacht. Ich aber habe das auch nicht behauptet.

    > Und das habe ich als Antwort auf Deinen Beitrag getan, weil Du mit Deinem
    > Link einen Beleg dafür geliefert hast. Warum Du Dich mit der von mir
    > beschriebenen Gruppe nun ausgerechnet angesprochen fühlst, ist mir ein
    > Rätsel.
    Naja, weil Du auf mich antwortest. Wenn Du jemand anderen ansprechen willst, dann solltest Du das auch tun. Das Problem ist wohl nur, dass Du weniger jemanden direkt ansprichst, sondern eine Gruppe entwirfst, auf die Du Deine Sachen projizierst. So wie "die da oben", nur halt eine andere Gruppe. Wenn Du mich nicht meinst, wieso sprichst Du mich an? Hat Deine Antwort auf mein Post überhaupt irgend etwas mit meinem Post zu tun? Wieso mir überhaupt antworten?

    > >Denn sonst hätte er sich ja inhaltlich mit meiner Meinung
    > auseinandersetzen können, statt mir irgendwelche Aussagen in die Schuhe zu
    > schieben.
    >
    > Richtig, dass ich Dir nichts in die Schuhe geschoben habe, sondern Deinen
    > Beitrag als Beispiel dafür genommen habe, dass eben das NetzDG *nicht* zur
    > einseitigen Meinungsdiktatur angewendet wird, kann hier jeder nachlesen und
    > sich selbst ein Urteil bilden.
    >
    Was ich ja auch nicht behauptet habe. Warum antwortest Du nicht jemandem der das behauptet und verlinkst meinen Beitrag als Beweis, wenn Du das gemeint hast?

    > Vor allem hast Du Dich offenbar so sehr über diese Formulierung
    > echauffiert, dass Du die Argumente die ich darunter aufzähle schon gar
    > nicht mehr mitbekommen hast?
    Ich habe Deinen Post komplett gelesen.

  2. Re: Hass?!

    Autor: mnementh 19.01.18 - 15:53

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lange vor dem Hype um "Hasspostings im Internet" gab es die
    > > Netiquette. Und auf der Basis würde ich bei dem Trollversteher von
    > meinem
    > > Hausrecht Gebrauch und ihn verbannen.
    >
    > Interessant, du würdest also das machen, was du bei Facebook in diesem
    > Thread anklagst? Du würdest höchstpersönlich Dinge entfernen, die nicht
    > unter das NetzDG fallen, einfach weil dir eine Meinung nicht passt und/oder
    > stilististische Mittel? Nice, da zerbröselt die
    > Freiheitswiderstandsinternetwarriorfassade aber schneller als das
    > Knäckebrot in der Autopresse.
    Ich habe ja nie gesagt Facebook sollte nichts löschen. Oder sonst irgendeine Plattform. Ich bin nur der Meinung man sollte sich das halt überlegen und ich denke außerdem das NetzDG schießt weit über das Ziel hinaus.

  3. Re: Was Facebook so löscht

    Autor: mnementh 19.01.18 - 15:54

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > koelnerdom schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und wieder werden Halbwahrheiten untergeschoben. Ja, das ist passiert.
    > > Und
    > > > nein, das blieb nicht so. Facebook hat sich inzwischen bei Barbara
    > > > entschuldigt und alles ist wieder freigeschaltet worden.
    > > > Nur weil es Fehler gibt, muss man echte Hasspostings nicht tolerieren.
    > > > Schlimm genug, dass man meint, es wäre ein neues Gesetz nötig.
    > > Fakt ist, es ist passiert. Und glaubst Du jemand weniger Bekanntes als
    > > Barbara bekommt Artikel in der alten Presse, so dass sich Facebook zum
    > > Zurückrudern gezwungen sieht?
    > >
    > > Man muss Hasspostings nicht tolerieren, aber das musste man schon zuvor
    > > nicht. Das NetzDG überzieht masslos.
    >
    > DAS ist die Halbwahrheit, nein gar keine Wahrhheit, die Behauptung dass die
    > Löschung mit dem NetzDG zu tun hatte. Noch einmal, aus DEINEM verlinkten
    > Artikel:
    >
    > "Interessanterweise ist ausgerechnet das harmloseste Foto schon vor
    > Inkrafttreten des NetzDG gelöscht worden"
    Das weiß ich doch. Das habe ich selbst gelesen. Was ist Deine Aussage?

  4. Re: Was Facebook so löscht

    Autor: divStar 19.01.18 - 16:31

    Amüsant die Diskussion hier.

    Es geht weder um Hass noch um Meinungsfreiheit. Der eigentliche Skandal, von dem abgelenkt wird, ist, dass der rechtsstaatliche Weg einem quasi weggenommen wird. Wenn ich früher irgendwen Online beleidigt, bedroht oder sonst etwas hätte, könnte dieser mich ggf. anzeigen und dann gäbe es Richter, Anhörungen, Anwälte usw. bis zum abwinken - bis eine rechtskräftige Entscheidung herbeigeführt wurde. Diese wurde dann auch umgesetzt.

    JETZT sperrt man Meinungen aus, die subjektiv gesehen Hasskommentare, Realsatire oder Wahrheit (oder alles zusammen) sein könnten - unter dem Vorwand, dass die Firma keine 50 Millionen Euro für den Post zahlen will und ihn deshalb lieber löscht. Das ist eigentlich staatliche Erpressung und ein Frontalangriff gegen freie Meinungsäußerung.

    Man stelle sich vor jedes Wort - möglicherweise auch ohne korrekte Kontexterkennung (diese traue ich sehr vielen Menschen überhaupt nicht zu) - würde einzeln auf eine Goldwaage gelegt werden und ich müsste dafür Strafe abdrücken. Dann würde ich den gesamten deutschsprachigen sozialen Raum meiden (wenn das helfen würde). Aber was machen die, die das nicht können und denen quasi kein fairer Prozess ermöglicht wird, sondern ihre Meinung einfach ohne Angabe von Gründen verbannt wird?

    Aus den Köpfen dieser Menschen ist die Meinung und der u.U. aufkeimende Hass gegen die Macher solch bescheuerter und undurchdachter Gesetze, die irgendwen angeblich vor irgendetwas schützen sollen, in Wirklichkeit aber nur die Meinungsfreiheit unterdrücken sollen, alles andere als "verbannt". Die weniger Intelligenten denken dann an Rache usw. Die Intelligenteren denken dann an die nächste Bundestagswahl und werden alles in ihrer Macht stehende tun, um den Machern solcher Gesetze einen bleibenden Denkzettel zu verpassen.

    Dabei ist es dann - LEIDER - unerheblich welche Partei davon profitiert und so wie die Lage in der BRD derzeit ist, wird es die AfD sein. Ich habe zwar keine Angst, dass die so etwas wie in Polen oder Ungarn herbeiführen wollen oder werden; deren Siegeszug hängt aber direkt mit dem durchgehenden und fast schon absichtlichen Versagen der etablierten Parteien auf ganzer Linie zusammen.
    Ich gehöre auch zu den Leuten, die den Etablierten um jeden Preis einen Denkzettel verpassen wollen. Um das Problem danach muss man sich später kümmern.

  5. Re: Was Facebook so löscht

    Autor: teenriot* 19.01.18 - 16:42

    Es ist und war noch nie Job der Wirtschaft für Meinungsfreiheit zu sorgen. Wer sich auf die Wirtschaft in dem Punkt verlässt, der ist verlassen. Das NetzDG gibt keinen Anlass Meinungen zu zensieren, nicht im Ansatz. Wenn dies doch geschieht, dann wegen Unternehmensentscheidungen, was aber genau so vor dem Gesetz auch der Fall war.

    Wass glaubst du würde passieren, wenn ein Gebrauchtwagenhändler ständig geklaute Autos vertickt? Von daher kommen die großen sozialen Netzwerke noch gut weg. Könnte der Händler der sich dann auch hinstellen und wehleidig "Aber ich bin kein Richter" säuseln?

    Es ist die Infrastruktur der Unternehmen die massenhaften Rechtsbruch ermöglichen. Dafür trägt das Unternehmen nun mal die Verantwortung. Es geht auch um Opferschutz.

  6. Re: Was Facebook so löscht

    Autor: divStar 19.01.18 - 16:55

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist und war noch nie Job der Wirtschaft für Meinungsfreiheit zu sorgen.
    > Wer sich auf die Wirtschaft in dem Punkt verlässt, der ist verlassen.

    > Das NetzDG gibt keinen Anlass Meinungen zu zensieren, nicht im Ansatz.
    Doch genau das tut das Gesetz. Oder willst du für einen falschen Post 50 Millionen Euro bezahlen? Wohl kaum.

    > Wass glaubst du würde passieren, wenn ein Gebrauchtwagenhändler ständig
    > geklaute Autos vertickt?
    Also ich weiß was NICHT passiert: es werden NICHT weniger Autos geklaut nur weil der Händler diese für Menschen aus der BRD "unsichtbar" macht.

    > Könnte der Händler der sich dann auch hinstellen und wehleidig "Aber ich bin kein Richter" säuseln?
    Könnte? Und ob! Denn zuerst einmal ist da nichts geklaut bei Facebook (immerhin geht es ausnahmsweise nicht um die Urheberrechtsfantasten).
    Ergo könnte der Händler durchaus dagegen kämpfen, dass er Millionen bezahlen muss nur weil die Farbe des Autos oder die Form irgendeinem dahergelaufenen Deppen nicht gefällt und dieser prompt einen Prozess anstrebt weil nix zu tun.

    Aber wie du richtig sagtest: das ist nicht Aufgabe der Wirtschaft - also "überdeckt" der Händler das Auto einfach mit einer Decke und fertig - ist billiger und stresst weniger. Dass er so auch die Meinungsfreiheit des Menschen, dessen Auto das dann ist, mitüberdeckt, stört den Händler nicht (denn er gehört ja zur Wirtschaft).

    > Es ist die Infrastruktur der Unternehmen die massenhaften Rechtsbruch
    > ermöglichen. Dafür trägt das Unternehmen nun mal die Verantwortung. Es geht
    > auch um Opferschutz.
    Blödsinn. Es ist nicht die Aufgabe der Wirtschaft für Rechtssicherheit zu sorgen - das hast du doch eingangs geschrieben! Also halte dich auch dran. Niemand hat gesagt, dass das NetzDG schlecht ist weil es die Absichten und Strafen mitbringt, sondern weil es den empfindlichen Aspekt der Zensur auf private Unternehmen abwälzt, statt die Exekutive des Staates in die Pflicht zu nehmen!
    Opfer gehen einem Privatunternehmen am Hintern vorbei, sofern sie keine direkten finanziellen Folgen haben.

    Und jetzt habe ich deinen Post zerlegt, obwohl der ein ziemlich unpassendes Autohändlerbeispiel beinhaltet hat, denn bei einem Autohändler gehört jeder Wagen ihm. Eine Meinung gehört aber immer einer anderen Person und selten dem "Meinungshändler" (also Facebook und Co.). Letztere haben kein echtes Interesse an den Meinungen, sondern nur am Ertrag; Autohändler haben Interesse daran Autos zu verkaufen und wenn sie sie in Decken einwickeln (für deutsche Kunden), dann ist das ein potentieller finanzieller Verlust für sie.

  7. Re: Was Facebook so löscht

    Autor: teenriot* 19.01.18 - 17:06

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot* schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist und war noch nie Job der Wirtschaft für Meinungsfreiheit zu
    > sorgen.
    > > Wer sich auf die Wirtschaft in dem Punkt verlässt, der ist verlassen.
    >
    > > Das NetzDG gibt keinen Anlass Meinungen zu zensieren, nicht im Ansatz.
    > Doch genau das tut das Gesetz. Oder willst du für einen falschen Post 50
    > Millionen Euro bezahlen? Wohl kaum.

    Es gibt keine Strafen für einzelne Posts. Das ist schlicht Unfug.
    Wo steht in dem Gesetzt etwas davon, dass meinungsabhängig gelöscht werden soll?

    > > Wass glaubst du würde passieren, wenn ein Gebrauchtwagenhändler ständig
    > > geklaute Autos vertickt?
    > Also ich weiß was NICHT passiert: es werden NICHT weniger Autos geklaut nur
    > weil der Händler diese für Menschen aus der BRD "unsichtbar" macht.

    Angebot und Nachfrage. Wenn man geklaute Autos schwer oder gar nichts absetzen kann, dann wird auch weniger geklaut.

    > > Es ist die Infrastruktur der Unternehmen die massenhaften Rechtsbruch
    > > ermöglichen. Dafür trägt das Unternehmen nun mal die Verantwortung. Es
    > geht
    > > auch um Opferschutz.
    > Blödsinn. Es ist nicht die Aufgabe der Wirtschaft für Rechtssicherheit zu
    > sorgen - das hast du doch eingangs geschrieben!

    Nein, das habe ich so nicht geschrieben.

    > Also halte dich auch dran.
    > Niemand hat gesagt, dass das NetzDG schlecht ist weil es die Absichten und
    > Strafen mitbringt, sondern weil es den empfindlichen Aspekt der Zensur auf
    > private Unternehmen abwälzt, statt die Exekutive des Staates in die Pflicht
    > zu nehmen!

    > Opfer gehen einem Privatunternehmen am Hintern vorbei, sofern sie keine
    > direkten finanziellen Folgen haben.

    Eben, deswegen greift der Staat auch regulierend ein.

    > Und jetzt habe ich deinen Post zerlegt, obwohl der ein ziemlich unpassendes
    > Autohändlerbeispiel beinhaltet hat, denn bei einem Autohändler gehört jeder
    > Wagen ihm. Eine Meinung gehört aber immer einer anderen Person und selten
    > dem "Meinungshändler" (also Facebook und Co.).

    Ja toll, du hast den Hauptaspekt um den es bei dem Vergliech ging ignoriert und dir stattdessen etwas raus gesucht was nicht passt, klasse. Worum es geht, das kein Unternehmen unkontrolliert und unsanktioniert dauerhaft massenweise Rechtsbruch ermöglichen kann ohne, dass der Staat eingreift. Das ist das normalste auf der Welt.

  8. Re: Alternative Liebe?!

    Autor: SelfEsteem 19.01.18 - 17:23

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Kritik"? Das halte ich in dem Zusammenhang für einen Griff ganz tief in
    > die Euphemismenkiste.

    Nein, nicht wirklich.
    Kommt lediglich drauf an, in welche Ecke du schaust. Wenn du bewusst nach knallharten Nazi-Seiten suchst und meinst, der TE wuerde dies mit "Kritik" meinen, dann ... jaaa, der Begriff waere wirklich seeehr weit gebogen.

    Fernab echter Nazis werden die "Hass"-Begriffe - Hasskommentar, Hassposting, Hasssprache usw. - eben auch seeehr gerne gegen alles geworfen, was einem nicht in den Kram passt.
    Dafuer reicht es teilweise durch die Kommentare bei einem Fleischhauer-Artikel auf spiegel.de zu klicken.

    An dem Punkt musst du dich halt fragen, was nun ein Hasskommentar-Schreiber ist: Der echte Nazi, der in seinem Keller ein Privat-KZ baut, oder der steife Konservative, der nur anderer Meinung ist? Letztlich ist fuer Leute, die mit solchen Schwurbelbegriffen umsich werfen, beides jedoch das gleiche - sonst wuerde man auch gezielt von Volksverhetzung, Beleidigung etc. sprechen anstatt von "Hasskommentar".

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