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OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

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  1. OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: vlad_tepesch 17.07.12 - 09:14

    Ich benutze zu privat auch obengenannten Office-Suiten. Ich glaube ich würde verzweifeln müsste ich damit auf Arbeit größere Dokumente schreiben müssen.

    Ich hab letztens zu einem Privatprojekt ein Handbuch mit Libreoffice geschrieben und wäre fast verzweifelt, als ständig die Anordnungen von eingefügten Grafiken durcheinandergebracht hat, obwohl ich nix am Text gemacht habe sondern nur gespeichert und geladen habe.
    Dazu kommt, dass er die Ebenen-Reihenfolge von Grafik und darüber platziertem Formelementen ständig durcheinandergebracht hat. (Die Grafik war auf einmal immer wieder über allen Elementen) Und zu guter Letzt, weiß ich bis heute nicht, wie ich die Textfarbe von der Text-Zeichenbox ändere. oder ich bei einer eingefügten Grafik eine Bestimmte Farbe durchsichtig mache - Das scheint im Draw zu gehen aber im Writer scheinbar nicht.

    Die Liste vom Calc fang ich mal lieber gar nicht erst an.

    wie gesagt: privat reicht es meist, aber selbst da ist es teilweise ein Krampf.

  2. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: samy 17.07.12 - 09:46

    Sorry, aber so einen Krampf hat man mit MS-Office genauso, vielleicht an anderer Stelle aber das gibts genauso.. Arbeite seit Jahren mit mit OpenOffice/LibreOffice und auch ganz glücklich mit Calc....

    Für so ein Handbuch gibts auch viel geignetere Programme als eine stinknormale Textarbeitung.. Egal ob Writer oder Word, die Teile sind dafür nicht ausgelegt...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 09:48 durch samy.

  3. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: a user 17.07.12 - 09:58

    also ihc sitz hier in einer ca 30 mann firma. wir sind leider gezwungen ms office zu nutzen wegen unseren kunden (alles großkonzerne) und ihc höre jeden tag mindestens einen über word & co schimpfen.

    so eine scheißdrecks software. nichts aber auch absolut nichts funktioniert daran richtig und einfach.

  4. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: y.m.m.d. 17.07.12 - 10:37

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ihc sitz hier in einer ca 30 mann firma. wir sind leider gezwungen ms
    > office zu nutzen wegen unseren kunden (alles großkonzerne) und ihc höre
    > jeden tag mindestens einen über word & co schimpfen.
    >
    > so eine scheißdrecks software. nichts aber auch absolut nichts funktioniert
    > daran richtig und einfach.

    Ich sage nur: Ribbons *schauder*

    Umschulung zu OpenOffice ist ohnehin nicht nötig, denn das funktioniert zu 99% genauso wie M$ Office bevor Sie (gefühlt) alle wichtigen Funktionen versteckt haben ;)

  5. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: Test_The_Rest 17.07.12 - 10:58

    Ich habe bei verschiedenen Kunden schon mit MS Office 2007 und 2010 arbeiten dürfen und bin begeistert von den Ribbons.
    Am Anfang war es verwirrend, aber jede Einarbeitung dauert erst einmal ein wenig.

    Nun sitze ich bei einem Kunden, der MS Office 2003 verwendet und JETZT sehe ich, was umständlich wirklich bedeutet...

    Ich weiß noch, was für ein Geschrei losging, als die XP Beta erhältlich war...
    Alle, die da geplärrt haben, daß ja alles so mies ist und man sich nicht daran gewöhnen kann, weinten mit den gleichen Worten bei der Freigabe der Windows 7 Beta...
    Und wollten nicht mehr von XP weg...

    Es ist immer das Gleiche, wenn etwas Neues eingeführt wird, muß immer lautstark der "guten" alten Zeit nachgeweint werden.

  6. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: vlad_tepesch 17.07.12 - 10:59

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für so ein Handbuch gibts auch viel geignetere Programme
    Ich bin für Vorschläge offen, empfehle mir mal eins.

    > Egal ob Writer oder Word, die Teile sind dafür nicht ausgelegt...
    für was sind sie denn sonst?
    Briefe? brauch ich sowas nicht, da reicht auch wordpad.
    Wissenschaftliche Arbeiten? no way - da nutze ich lieber latex
    Bücher/Romane? da braucht man keine Formatierung - kann man auch im Texteditor schreiben mit ein paar Latex oder Markdown Elementen um Absätze und Kapitel zu trennen.
    Irgendwelche Dokumente mit Grafiken, Bildern und Tabellen: dafür ist es gut und du erzählst jetzt, da gibt es bessere Programme?
    welche bitte und für was nutzt du sonst Textverarbeitungsprogramme?

  7. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: baumgenosse 17.07.12 - 11:07

    Kommt darauf an was für ein Benutzer man ist. Ich hatte das Vergnügen (und habe es leider immer noch) mit Office 2007 bzw. 2010 zu arbeiten und ich finde die Ribbons immer noch als einen Rückschritt. Es mag für den laien eine Vereinfachung darstellen, aber für mich ist es nur Umständlich.
    Wo ich mir früher einfach alle benötigten Toolbars eingeblendet habe und auf einen Blick alle Werkzeuge zur Verfügung hatte, muss ich jetzt immer zwischen den Ribbons hin und her wechseln. Dieses Wechseln bringt mich häufig aus meinem Arbeitsfluss, da ich zuerst immer schauen muss, in welchem Ribbon das benötigte Werkzeug steckt.
    Klar war das alte Design unübersichtlich, wenn man alle Toolbars eingeblendet hat, aber wenn man sich seine Arbeitsumgebung richtig eingerichtet hatte war das ganze einiges Komfortabler als die momentane Ribbon Lösung. Und ist dass nicht bei jedem Beruf so, dass man sich seine Arbeitsumgebung einrichtet?

    Das Einzige, was mir an den Ribbons gefällt ist, dass die Tastenkombinationen angezeigt werden, wenn man alt drückt. Sozsagen kann man sich häufig benutzte Befehle mit Shortcuts angewöhnen.

  8. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: BLi8819 17.07.12 - 11:07

    > Irgendwelche Dokumente mit Grafiken, Bildern und Tabellen: dafür ist es gut und du erzählst jetzt, da gibt es bessere Programme?

    Du schreibst weiter oben

    > Wissenschaftliche Arbeiten? no way - da nutze ich lieber latex

    Haben deine wissenschaftlichen Arbeiten also keine Grafiken, Bilder und Tabellen?

  9. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: D-G 17.07.12 - 11:08

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Irgendwelche Dokumente mit Grafiken, Bildern und Tabellen: dafür ist es gut
    > und du erzählst jetzt, da gibt es bessere Programme?
    > welche bitte und für was nutzt du sonst Textverarbeitungsprogramme?

    LOL. Textverarbeitungsprogramme sind keine DTP-Programme. Sie wurden nur nach und nach um solche Fähigkeiten erweitert, so dass heute jeder glaubt, er könne mit einer Textverarbeitung vernünftig layouten. Kann man aber nicht.

    Wie der Name schon sagt, sollte man eine Textverarbeitung benutzen, um Text zu verarbeiten. Selbst der Microsoft Publisher stellt Word ganz schnell in den Schatten, wenn es um rudimentäre Layout-Aufgaben geht.

  10. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: vlad_tepesch 17.07.12 - 11:40

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wissenschaftliche Arbeiten? no way - da nutze ich lieber latex
    > Haben deine wissenschaftlichen Arbeiten also keine Grafiken, Bilder und
    > Tabellen?

    Sie stehen nicht im Vordergrund. Dort müssen zB nicht Bilder anstelle von Zeichen im Fließtext stehen. Auch ist dort der genaue Ort der Grafik nicht so ausschlaggebend - die kann ruhig auch auf die nächste Seite rutschen.

    Im Handbuch möchte ich sehr viel genauer Steuern wo was zu sehen ist, deshalb auch der WISIWYG Ansatz.

    Und du wirst zugeben, dass Tabellen mit Latex schon eine ziemliche Qual sein können.

  11. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: y.m.m.d. 17.07.12 - 11:41

    baumgenosse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt darauf an was für ein Benutzer man ist. Ich hatte das Vergnügen (und
    > habe es leider immer noch) mit Office 2007 bzw. 2010 zu arbeiten und ich
    > finde die Ribbons immer noch als einen Rückschritt. Es mag für den laien
    > eine Vereinfachung darstellen, aber für mich ist es nur Umständlich.
    > Wo ich mir früher einfach alle benötigten Toolbars eingeblendet habe und
    > auf einen Blick alle Werkzeuge zur Verfügung hatte, muss ich jetzt immer
    > zwischen den Ribbons hin und her wechseln. Dieses Wechseln bringt mich
    > häufig aus meinem Arbeitsfluss, da ich zuerst immer schauen muss, in
    > welchem Ribbon das benötigte Werkzeug steckt.

    Noch schlimmer sind die Features die sich hinter diesen "kleinen Pfeilen" verbergen weil nicht mehr genug Platz da war.

    > Klar war das alte Design unübersichtlich, wenn man alle Toolbars
    > eingeblendet hat, aber wenn man sich seine Arbeitsumgebung richtig
    > eingerichtet hatte war das ganze einiges Komfortabler als die momentane
    > Ribbon Lösung. Und ist dass nicht bei jedem Beruf so, dass man sich seine
    > Arbeitsumgebung einrichtet?

    Kann man so pauschal gar nicht sagen (dass das alte Design unübersichtlich war). Vielleicht in der Standardkonfiguration, aber die sollte sich wie du schon angesprochen hast beim Produktiv arbeiten ohnehin ändern, je nach dem welche Anforderungen man hat.

    > Das Einzige, was mir an den Ribbons gefällt ist, dass die
    > Tastenkombinationen angezeigt werden, wenn man alt drückt. Sozsagen kann
    > man sich häufig benutzte Befehle mit Shortcuts angewöhnen.

    Da muss ich dir recht geben, das ist echt gut gelungen.

  12. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: Test_The_Rest 17.07.12 - 11:48

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht in der Standardkonfiguration, aber die sollte sich wie du
    > schon angesprochen hast beim Produktiv arbeiten ohnehin ändern, je nach dem
    > welche Anforderungen man hat.

    Aha und bei Ribbons tut man das nicht?
    Die Standardtoolbars waren also nur effektiv, wenn man sie sich angepaßt hat, und die Ribbons sind Mist, weil man sie sich nicht anpaßt? o_O

    Öhem, also diese Logik verstehe ich nicht.
    Wenn man sich Toolbars erst anpassen muß, um effektiv damit zu arbeiten, dann sollte man auch angepaßte Ribbons heranziehen, um einen objektiven Vergleich zu haben -.-

    Nur so eine Idee.

  13. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: baumgenosse 17.07.12 - 11:56

    Klar könnte ich mir mit Ribbons ein Ultra Ribbon mit allen Tools konfigurieren, ist aber doch unübersichtlicher als wenn man N dedizierte Toolbars hat, die geordnet sind und gegebenenfalls leicht ein- und ausgeblendet werden können. Zudem hat man wider das Problem, dass man extrem viele Tools hat, ohne die Möglichkeit einen Teilbereich (zum Beispiel die Zeichentools) auszublenden. Wenn man es auf mehrere Ribbons verteilt hat man wieder das Problem, dass man ständig zwischen den Ribbons wechseln muss... Und genau das ist es was mich an den Ribbons stört.

    Edit:
    Das die Standardtoolbars nur effektiv sind, wenn man sie konfiguriert, habe ich auch nie behauptet. Meiner Meinung nach sind die Standardtoolbars gut gewählt für den durchschnittlichen Benutzer. Die wichtigsten Funktionen alle auf einen Blick verfügbar und die komplexeren Sachen sind schön versteckt. Was ich meine ist, dass ich die Umgebung aber schnell angepasst habe. Wenn ich für ein Projekt gerade viel Wordmakros und Serienbrieffunktionen verwendet habe, dann waren diese Toolbar für die dauer der Arbeit immer eingeblendet. Kein nerviges zwischen den Tabs wechseln (ribbons sind eigentlich nur tabs), sondern die Toolbar steht immer dort. Wenn die Arbeit an dem Projekt eingestellt ist kann ich die beiden Toolbars wieder mit 4 Klicks entfernen. Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 12:00 durch baumgenosse.

  14. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: BLi8819 17.07.12 - 12:07

    Vll. solltest du dir dann mal Programm wie MS Publisher, Adobe InDesign, RagTime oder Scribus (letztes ist Open Source) anschauen. Wenn es um Layouts geht, können die um einiges mehr und sind zuverlässiger als Textverarbeitungsprogramme.

    p.s.: Texverarbeitungsprogramme nutze ich, wenn es schnell gehen soll. Für größere Projekte und Dokumente sind die nicht wirklich geeignet. mMn



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 12:09 durch BLi8819.

  15. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: y.m.m.d. 17.07.12 - 17:00

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > y.m.m.d. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht in der Standardkonfiguration, aber die sollte sich wie du
    > > schon angesprochen hast beim Produktiv arbeiten ohnehin ändern, je nach
    > dem
    > > welche Anforderungen man hat.
    >
    > Aha und bei Ribbons tut man das nicht?
    > Die Standardtoolbars waren also nur effektiv, wenn man sie sich angepaßt
    > hat, und die Ribbons sind Mist, weil man sie sich nicht anpaßt? o_O

    Selbst wenn man alle Funktionen die man braucht in ein Ribbon packt so das es - theoretisch - wie die Toolsbars funktioniert dann hast du immer noch eine vergleichsweise enorme Platzverschwendung weil die Ribbons einfach größer sind. Da sind nochmal einiges mehr Abstände und Umrandungen drin, macht man mehrere "Ribbon-Tabs" ist man wieder ständig am hin und her klicken.

    > Öhem, also diese Logik verstehe ich nicht.
    > Wenn man sich Toolbars erst anpassen muß, um effektiv damit zu arbeiten,
    > dann sollte man auch angepaßte Ribbons heranziehen, um einen objektiven
    > Vergleich zu haben -.-

    Muss man nicht, auch wenn ich unkonfigurierte Toolbars mit unkonfigurierten Ribbons vergleiche komme ich auf das selbe Ergebnis:

    Toolbars: Einfach, Sauber, Kompakt - Alles mit einem Klick erreichbar
    Ribbons: Mehrfach verschachtelt, Sperrig (hoher Platzverbrauch) - Lange Klickwege

  16. Re: OpenOffice/Libreoffice ungeeignet für Büroalltag

    Autor: samy 17.07.12 - 23:03

    Also erstens sind Ribbons nicht so schlecht, nach kurzer Eingewöhnungszeit finde man die gut. Zweitens effektiv arbeitet man wenn man für die wichtigsten Dinge sowieso die Tastatur benutzt.. Es gibt für fast alles eine Tastenkombination und man muss die Finger nicht von der der Tastatur nehmen...

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