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Die Geister, die ich rief

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  1. Die Geister, die ich rief

    Autor: AllDayPiano 17.05.19 - 11:31

    Komisch... als es darum ging, dass US-Unternehmen nach Fernost abwanderten, um dort noch billiger produzieren zu können, und als es darum ging, dass man ja auf die Natur dort vollkommen scheißen kann, weil das so weit weg ist, dass das dort unten niemand sieht, dann war China ein willkommener Handelsparter.

    Klar, es gab schon von Anfang an einige Restriktionen, wie die Politik eines chinesischen Geschäftsführers, aber faktisch standen westlichen Unternehmen alle Türen offen.

    Jetzt allerdings, nachdem man durch das gnadenlose Hineinpumpen von Geld China zu einer übergroßen Wirtschaftsmacht gemacht hat, und man langsam anfängt, die Früchte der eigenen endlosen Gierpolitik zu ernten, schmeckt die Hollandtomate auf einmal nicht mehr.

    Protektionsnismus ist nicht per se schlecht. Man sieht an der Zerstörung der US-Fahrradhersteller-Wirtschaft, wie wichtig Protektionismus zum Schutz des eigenen Landes ist.

    Aber das hier ist etwas anderes. Es geht hier nicht um 150 Dollar Fahrräder, die so billig sind, dass kein Amerikaner mehr ein einheimisch produziertes kauft, sondern um Hochtechnologie, die mittlerweile so gut geworden ist, dass die Erzeugnisse des eigenen Landes anfangen, nicht mehr gegenan stinken zu können. Und während in China nur die Leistung zählt, wird in der westlichen Welt der Gegner weggeschmiert und politisch vernichtet. Das funktioniert allerdings mit China nicht mehr und so steht man jetzt faktisch vor einem übermächtigen Gegner, dem man nichts mehr entgegensetzen kann. Aus dieser Verzweiflung heraus helfen offensichtlich nurnoch Sanktionen.

    Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Besser sein. Mein Bruder hat erst einen Grill für 400 Euro gekauft (Char Broil - Made in China). Ich habe mich bewusst für das deutlich teurere US-Produkt entschieden (Broil King - Made in USA). Wenn ich mir diese enormen qualitativen Unterschiede ansehe, dann ist selbst ein 400 Euro teures Gerät immernoch der gleiche China-Schrott, wie man ihn bei dem "Qualitätssiegel Made in China" auch erwartet. Ich würde jederzeit immer die US-Variante nehmen, weil es einfach ein TOP-Produkt mit TOP-Qualität ist.

    Und genau dieser Kern - auch wenn hier als abstraktes Beispiel - ist der Grund für Huaweis erfolg. Auf lange Sicht wird Made in USA zunehmend disqualifiziert. Zwar auch mit TOP-Qualität, aber halt einfach nicht mehr besser, als die chinesische Konkurrenz.

  2. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: narfomat 17.05.19 - 14:40

    >als es darum ging, dass US-Unternehmen nach Fernost abwanderten, um dort noch billiger produzieren zu können
    >war China ein willkommener Handelsparter.
    is auch jetzt noch ein wilkommener handelspartner. nur eben bilateral.

    >Klar, es gab schon von Anfang an einige Restriktionen, wie die Politik eines chinesischen Geschäftsführers, aber faktisch standen westlichen Unternehmen alle Türen offen.
    sorry das ich das jetzt so sagen muss, aber aus eigenen erfahrungen kann ich das so sagen das das schlicht nicht stimmt. hast du schon mal in china gearbeitet und/oder warst teil eines unternehmensprozesses, der versucht hat in china ne zweigstelle aufzubauen? VERGISS ALLES!

    >Jetzt allerdings, nachdem man durch das gnadenlose Hineinpumpen von Geld China zu einer übergroßen Wirtschaftsmacht gemacht hat
    china ist nicht durch "hineinpumpen von geld" (??) zu einer wirtschaftsmacht geworden, sondern weil sie verdammt noch mal extrem viele menschen sind die billig produzieren, und das langsam zu standards, die EU und USA ebenbürtig sind. und das kommt davon, das die produkte die da hergestellt werden eben inzwischen korrekt endkontrolliert werden, z.b. in anderen ländern oder auch vor ort durch produktionsketten und abläufe, welche US/EU hersteller dort eingeführt haben oder chinesische herstelle selbst verbessert haben... UND WEIL china kein freier markt IST, noch nie war, und in absehbarer zeit auch nicht wird, was vollkommen zurecht von USA angemängelt wird. der einzige grund warum EU, insbes. deutschland da so die füsse still hält, ist unser riesiger exportüberschuss NACH china und der ganzen kohle die damit verdient wird... die USA haben aber eben nicht so nen grossen exportüberschuss und DARUM gehen die die sache (jetzt mal unter trump) auch anders an als wir, weils denen einfach weniger weh tut!!

    >Protektionsnismus ist nicht per se schlecht.
    nope. aber es IST wettbewerbsverzerrung.

    >Man sieht an der Zerstörung der US-Fahrradhersteller-Wirtschaft, wie wichtig Protektionismus zum Schutz des eigenen Landes ist.
    ??? US fahrradhersteller haben einfach die marktentwicklung verpasst, DAS ist der grund. nicht mangelnder protektionismus. wieviel zoll hätteste denn auf in china produzierte alurahmen erheben wollen, 398%?
    FAST NIEMAND BRAUCHT nen (am besten noch handgeschweißten) rahmen made in USA, canada oder germany. weil es maschinell in china hergestellt (UND korrekt endkontrolliert) fast genauso gut geht, und für 99 von 100 menschen ausreichend, und nur nen 5tel oder noch weniger kostet, das haben grosse buden wie trek, giant specialized oder schwinn zu lange verpennt (oder gehören die inzwischen alle zusammen?) und zu spät erkannt, und ne bude wie CUBE, weils sie es optimal genutzt haben, gross gemacht... ^^

    ne winzbude wie nicolai oder litespeed die spezielle produkte für spezielle menschen (zu sehr speziellen preisen) herstellt, MUSS das nicht machen. wer deren produkte kauft, macht das ja genau deshalb, WEIL sie handmade in germany/USA sind, und es IST halt angenehm zumindest für meine psyche, wenn ich 75kg wiege und mit 60 durch den wald hämmer und gleich nen 5m drop komm, und dann denk ich daran das ich die vornamen der 10 typen auf der website von nicolai nachlesen kann die zusammen meine kiste hergestellt haben, und nicht irgend nen automat in china mit irgendwelchen unterbezahlten arbeitern... und das wäre dann auch schon der einzige grund für z.b. ein ION, ansonsten macht nen DEMO nix anders, wobei das warscheinlich sogar noch made in taiwan ist (?)...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.19 14:45 durch narfomat.

  3. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: Aki-San 17.05.19 - 15:36

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Besser sein. Mein Bruder hat erst einen
    > Grill für 400 Euro gekauft (Char Broil - Made in China). Ich habe mich
    > bewusst für das deutlich teurere US-Produkt entschieden (Broil King - Made
    > in USA). Wenn ich mir diese enormen qualitativen Unterschiede ansehe, dann
    > ist selbst ein 400 Euro teures Gerät immernoch der gleiche China-Schrott,
    > wie man ihn bei dem "Qualitätssiegel Made in China" auch erwartet. Ich
    > würde jederzeit immer die US-Variante nehmen, weil es einfach ein
    > TOP-Produkt mit TOP-Qualität ist.
    >

    Das ist Schwachsinn der vielleicht vor 10 Jahren noch aktuell war. Es kommt durchaus noch vor, das in China mehr Billiganbieter auf den Markt kommen, dies liegt aber einfach daran, das es "Kleinunternehmen" in Europa und den USA einfach viel schwerer haben, gegen die großen Firman anzukommen. Wenn man nicht gerade Glück hat und genug Publicity kriegt, wird das nicht viel, wohingegen in China, wenns um "Billig" geht, jeder noch so kleine Schuppen als Lieferant herhalten kann.

    Durch die Bank weg ist die Qualität vieler Chinaprodukte nicht nur gestiegen sondern hat sogar andere Märkte überholt. Vergleich doch einfach mal den Mobilfunkmarkt. Bessere Qualität für einen Bruchteil des Preises. Wenn man meint das Apple besser ist, nur weil es vier mal so viel kostet lebt man eindeutig in der Vergangenheit. Wer richtig sucht, findet auch in China mittlerweile Qualitätsware die "Made in USA" und "Made in Germany" ebenbürtig oder sogar überlegen ist.

    Guck dir mal den Youtube Kanal AvE an. Dann siehst du erstmal wie viel "billig china" in amerikanischen Produkten ist auf die sogar China verzichtet.

    Auch kannst du generell ohne Vergleich dir amerikanische Produkte ansehen. Du wirst drei Punkte feststellen.
    1) So günstig wie möglich produziert
    2) es dem Ami so einfach wie möglich machen ("Katzen Mirkowelle")
    3) Möglichst kaum Wiederherstellbarkeit (Neukauf oder Werksreparatur)

    Sorry, aber wenn ich bei Alibaba nach Billig zeug suche, werde ich auch billig Zeug finden. Und einen amerikanischen Opel mit einem deutschen BMW zu vergleichen, ist ja noch weltfremder als Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

  4. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: Karmageddon 17.05.19 - 15:43

    Bei allem Unverständnis, wieso so ein unendlicher dummer Mensch wie Trump ohne Parlament so weitreichende Entscheidungen treffen kann, ernten die Chinesen auch die Früchte ihrer "Arbeit".

    Jahrzehntelange Behinderung eines freien Marktzugangs für Europäer und Amerikaner, Wirtschaftsspionage und Diebstahl geistigen Eigentums und die mit Sicherheit mindestens in den Schubladen von Huawei vorhandenen Technologien um die Netze in Europa und Amerika ausspionieren zu können, fallen den Chinesen jetzt doch mal vor die Füße.

    Natürlich sollte man das anderes regeln wie das Trumpeltier, der am Ende auch seiner eigenen Wirtschaft schaden wird (was er dann wieder den Chinesen, den Europäern, den Deutschen, Frau Merkel, den Demokraten oder der Lügenpresse in die Schuhe schieben wird). Aber so richtig wundern sollten sich die Chinesen nicht.

  5. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: AllDayPiano 17.05.19 - 16:14

    Was heißt Wirtschaftsspionage? Sie mussten gar nichts ausspionieren, weil die westlichen Unternehmen in ihrer maßlosen Gier alles nach China verlagert haben. Die mussten sich quasi nurnoch bedienen.

    Mit der Fertigung dort hat man massenhaft Geld in die Kassen gespült. Klar, dass sich der Spieß irgendwann umdreht.

  6. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: AllDayPiano 17.05.19 - 16:16

    1) Was hast Du jetzt geschrieben, was ich nicht auch sagte, und
    2) verstehe ich deine letzten Absätze nicht. Was willst du damit sagen?

  7. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: fanreisender 17.05.19 - 16:31

    Karmageddon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jahrzehntelange Behinderung eines freien Marktzugangs für Europäer und
    > Amerikaner, Wirtschaftsspionage und Diebstahl geistigen Eigentums und die
    > mit Sicherheit mindestens in den Schubladen von Huawei vorhandenen
    > Technologien um die Netze in Europa und Amerika ausspionieren zu können,
    > fallen den Chinesen jetzt doch mal vor die Füße.

    Die Fakten dürfte niemand anzweifeln, nur warum sollte China das auf die Füße fallen? Über zweifelhafte Methoden des "Technologietransfers" kann man lange juristische Debatten führen. In der Praxis hat sich noch jeder technologisch zurückliegende Staat genau dieser Methode bedient, Deutschland eingeschlossen.
    Sobald der Rückstand dann aufgeholt ist, besteht ganz automatisch Eigeninteresse am Schutz des geistigen Eigentums.

    Schaun wir einmal, wie das Ganze jetzt weitergeht.

  8. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: Anonymer Nutzer 17.05.19 - 19:46

    so günstig wie möglich ist nicht automatisch schlecht, nur erst einmal nicht unnötig aufwendig.

    wer mal nen nagel von obi (made in PRC) versucht hat zu verarbeiten kennt den unterschied zwischen günstig und billigscheiße!

    d.h. nicht dass in china keine ordentlichen nägel hergestellt werden können, nur das obi meine erwartungshaltung an ein solches produkt unterläuft in dem es für mich zu billig einkauft und für gerade mal günstig anpreist, d.h. der _eigene_ händler bzw. dessen mangelnde qualitätsicherung/+gewinnsucht ist das problem.

    ich habe mal bei nen kleinem importeur geschafft und dort wurde ware die problematisch war auch anstandslos wieder zurückverschifft, auf kosten des chinesischen herstellers, weil er die gesetzten qualitätsanforderungen unter laufen hatte/das zeug sich zu keinem den aufwand deckenden preis hier abstoßen ließ ...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.19 19:59 durch ML82.

  9. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: Elektro Erhan 18.05.19 - 10:30

    Das ist halt der Lauf der Dinge. "Made in Germany" galt damals auch als billig und schlecht und wurde erst mit der Zeit zu einem Gütesiegel. "Made in Japan" ebenso, jetzt sind halt die Chinesen am Zug.

  10. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: Pflechtfild 18.05.19 - 13:00

    Das ist doch schon länger so:
    Wer in China billich bestellt, der kriegt billich.
    Wer teurer bestellt, der kriegt halt auch höhere oder höchste Qualität.

    Es waren _deutsche_ Ramscher, die hier mit billich, billich den Ruf für China-Schrott erzeugt haben.

  11. Re: Die Geister, die ich rief

    Autor: Trollversteher 19.05.19 - 11:08

    Eben. Japan hat es damals nach dem 2. Weltkrieg vorgemacht, nur haben die ihre Leute zum spionieren rund um die Welt geschickt, statt ausländische Unternehmen und deren Experten massenhaft ins Land zu locken. Und dann, während der 80er kam dann die Wende, und Sony, Matsushita & Co haben Telefunken, Grundig und wie sie alle hießen in kürzester Zeit aus dem Markt gedrängt.

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