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infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

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  1. infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Rulf 29.10.17 - 11:24

    es gibt kein einziges beispiel, wo es nach privatisierungen besser geworden wäre...
    es wird allerhöchstens bedeutend teurer...
    sehr oft wird die ifrastruktur auch so lange ausgebeutet, bis dann doch wieder der staat mit beihilfen für die aufrechterhaltung, beseitigung von umweltschäden, auffangen der mitarbeiter uswusf sorgen muß...

  2. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: HowlingMadMurdock 29.10.17 - 11:27

    +1

    Oder der Kunde wird verarscht. 200 Mbit bestellt (120 Mbit werden garantiert) und gegen späten Nachmittag unter der Woche und an den Wochenenden kommen keine 2 Mbit an. Dafür soll es dann 50% Rabatt geben.

  3. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.17 - 12:03

    In so einem Fall sofort vom Widerrufsrecht Gebrauch machen. Wenn der Anbieter nicht in der Lage ist den Anschluss innerhalb der ersten beiden Wochen vernünftig zur Verfügung zu stellen, dann wird er es in den zwei Folgejahren definitiv auch nicht sein.

  4. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: tomatentee 29.10.17 - 12:32

    Das ist doch lang durch, bis der Anschluss wirklich geschaltet ist...

  5. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.17 - 13:39

    Nein, der Vertrag tritt erst in Kraft wenn der Anschluss steht. Danach hat man 14 Tage Zeit zum Widerruf.

  6. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: HowlingMadMurdock 29.10.17 - 14:30

    Vodkafone sagte was von einer Großraumstörung die bis Dez. behoben sei. Solange gibt es halt die 50 % zurück.

    Davon hab ich natürlich nichts, weil das Internet ja nicht richtig läuft.

  7. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: NobodZ 29.10.17 - 15:29

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt kein einziges beispiel, wo es nach privatisierungen besser geworden
    > wäre...
    > es wird allerhöchstens bedeutend teurer...
    > sehr oft wird die ifrastruktur auch so lange ausgebeutet, bis dann doch
    > wieder der staat mit beihilfen für die aufrechterhaltung, beseitigung von
    > umweltschäden, auffangen der mitarbeiter uswusf sorgen muß...

    Wo ist die Telekom denn nicht privat?

    Telefonnetz durch die Post geschenkt bekommen, Jahrzehnte die Kupferleitung bemolken und jetzt vorallem als Verhinderer beim Ausbau FTTH in Erscheinung treten.

    Benehmen tun se sich immer noch wie ein Staatsunternehmen, in keinem Sinne positiv. Sich Milliarden reinziehen für den Fake Glasfaserausbau Vectoring.

    Vielleicht ist vom Bund sehr schlau, jetzt seine anteile zu verkaufen, bevor der Laden vor die Wand gefahren wurde.

  8. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Bigmac54 29.10.17 - 15:35

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt kein einziges beispiel, wo es nach privatisierungen besser geworden
    > wäre...
    > es wird allerhöchstens bedeutend teurer...
    > sehr oft wird die ifrastruktur auch so lange ausgebeutet, bis dann doch
    > wieder der staat mit beihilfen für die aufrechterhaltung, beseitigung von
    > umweltschäden, auffangen der mitarbeiter uswusf sorgen muß...

    Richtig !!

  9. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Sinnfrei 29.10.17 - 15:53

    Man könnte sich auch in der Mitte treffen:

    Infrastruktur in eine Gemeinnützige Stiftung, deren einziges Ziel ist die jeweilige Infrastruktur zu erhalten bzw. zu verbessern/auszubauen, und alle können die Infrastruktur zu gleichen Konditionen mieten/nutzen.

    __________________
    ...

  10. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Cohiba 29.10.17 - 16:35

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt kein einziges beispiel, wo es nach privatisierungen besser geworden
    > wäre...
    > es wird allerhöchstens bedeutend teurer...
    > sehr oft wird die ifrastruktur auch so lange ausgebeutet, bis dann doch
    > wieder der staat mit beihilfen für die aufrechterhaltung, beseitigung von
    > umweltschäden, auffangen der mitarbeiter uswusf sorgen muß...

    Das kann ich in keiner Weise unterschreiben. Überall dort wo staatlich-kommunistische Monopole werken, basiert alles auf Vetternwirtschaft und "ich kenn wo dein Haus wohnt". Vielleicht bin ich auch zu aufmüpfig um die "Geldschein-unter-der-Tischplatte" Mentalität durchzuhalten?

    Gerade bei Infrastruktur habe ich in den letzten Jahren nur gute Beispiele bei Privatisierungen erlebt. Alleine schon der Internetzugang durch einen lokalen Kleinanbieter ist in allen Belangen besser als die Post-Telekoma je war.

  11. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: HowlingMadMurdock 29.10.17 - 17:33

    Absolut nicht!

    Überall wo Privatisierungen stattgefunden haben, wurde es schlechter.

    Sozialer Wohnungsbau, Deutsche Bahn, Telekom, Toll Collect, zahlreiche Schwimmbäder und Krankenhäuser und nicht zu letzt die Pleite mit der Riesterrente.

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=37710

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/staatskasse-rechnungshof-kritisiert-autobahn-privatisierung-a-1121382.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.17 17:41 durch HowlingMadMurdock.

  12. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: MonMonthma 29.10.17 - 18:14

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Telefonnetz durch die Post geschenkt bekommen, Jahrzehnte die Kupferleitung
    > bemolken und jetzt vorallem als Verhinderer beim Ausbau FTTH in Erscheinung
    > treten.

    "Geschenkt" mit Preis von 70 Mrd DM in Form von Schuldenübernahme anderer ehemaliger Bundespostteile.

  13. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Bonarewitz 29.10.17 - 18:47

    MonMonthma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NobodZ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Telefonnetz durch die Post geschenkt bekommen, Jahrzehnte die
    > Kupferleitung
    > > bemolken und jetzt vorallem als Verhinderer beim Ausbau FTTH in
    > Erscheinung
    > > treten.
    >
    > "Geschenkt" mit Preis von 70 Mrd DM in Form von Schuldenübernahme anderer
    > ehemaliger Bundespostteile.

    Und um das in ein Verhältnis zu bringen:
    Das Netz hatte zu der Zeit einen Buchwert von 69,1 Mrd DM
    Also hat die Telekom 900 Mio DM drauf gezahlt.

  14. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.17 - 19:26

    HowlingMadMurdock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolut nicht!
    >
    > Überall wo Privatisierungen stattgefunden haben, wurde es schlechter.
    >
    > Deutsche Bahn
    Ansichtssache!
    Gerade bei der Bahn hat uns die privatisierung jede Menge Vorteile gebracht. Ohne diese gäbe es noch heute keine anderen Anbieter auf der Schiene und den Busfernverkehr gäbe es heute in der Form auchnicht. Dadurch gäbe es heute wohl auch keine günstigen Bahntickets (Sparpreise).
    > zahlreiche Schwimmbäder
    Also bei uns sind die öffentlichen Schwimmbäder allesamt deutlich runtergekommener
    und sind deutlich schlechter ausgestattet als Privatbäder. Natürlich sind die privaten auch teurer aber dafür sind sie halt schlicht besser.
    Die jenigen, die regelmäßig schwimmen gehen können mit Mehrfachkarten oder (Halb-)Jahreskarten auch genug sparen.

    Stattliche Sachen haben oft das Problem, dass diese mangels Konkurrenz keinerlei Innovationen zeigen.

  15. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: triri 29.10.17 - 19:39

    Die Sache sieht allerdings schon wieder anders aus, wenn du nur zwischen den üblichen Konzern-Protagonisten wählen darfst, ergo, mit wem du dich herumstreitest. An meinem Privatrefugium komme ich tatsächlich mit VDSL50 im Schnitt noch am stabilsten mittelmäßig durch. Wenn ich sehe, welch Wechselorgie hier Mancher durch hat um letztendlich wieder am selben Punkt des Teufelskreises zu landen. Wenn schon der Vodafone-Support am Telefon verlautbaren lässt, man habe überverkauft und das sei einstweilen nun einmal so, dann weiß man wirklich nicht, ob man nun lachen oder heulen muss im Angesicht der Arroganz, die einem dort in Personalunion mit Inkompetenz entgegen schlägt.

  16. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: matok 29.10.17 - 20:13

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt kein einziges beispiel, wo es nach privatisierungen besser geworden
    > wäre...

    Weisst du, wie die Breitbandversorgung heute mit der Post aussehen würde? Nein. Also gibt es da gar keinen Vergleich und was du sagst, ist kein Fakt, sondern lediglich eine Meinung.

  17. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.17 - 21:19

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte sich auch in der Mitte treffen:
    >
    > Infrastruktur in eine Gemeinnützige Stiftung, deren einziges Ziel ist die
    > jeweilige Infrastruktur zu erhalten bzw. zu verbessern/auszubauen, und alle
    > können die Infrastruktur zu gleichen Konditionen mieten/nutzen.

    Dann könnte man aber keine Ex-Politiker ins Bot holen und ihnen eine nette Zusatzrente gewährleisten.

  18. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Faksimile 29.10.17 - 22:07

    Da scheinst Du etwas nicht ganz verstanden zu haben. Die Infrastruktur => sprich die physikalische Leitungsführung und Anbindung wird durch öffentlich-rechtliche Unternehmen durchgeführt. Die Leistungserbringung des Datentransport der "Internet-Daten" erfolgt durch einen privatwirtschaftlichen Provider. Das ist der Gedanke dahinter.

  19. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Faksimile 29.10.17 - 22:20

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HowlingMadMurdock schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Absolut nicht!
    > >
    > > Überall wo Privatisierungen stattgefunden haben, wurde es schlechter.
    > >
    > > Deutsche Bahn
    > Ansichtssache!
    > Gerade bei der Bahn hat uns die privatisierung jede Menge Vorteile
    > gebracht. Ohne diese gäbe es noch heute keine anderen Anbieter auf der
    > Schiene und den Busfernverkehr gäbe es heute in der Form auchnicht. Dadurch
    > gäbe es heute wohl auch keine günstigen Bahntickets (Sparpreise).

    Klar. Daher gibt es bei der Bahn weniger MA (wie auch bei den Privaten). Alles ist Spitz auf Knopf gerechnet und wenn mal Gerät kaputt ist, fällt der Zug eben aus. Sparzwang lässt grüssen. Welche Volkswirtschaftlichen Folgen das hat, interessiert niemanden (Pendler zu spät, Stassen verstopft, Abgase durch mehr PKW ...). Hauptsache, das Ticket ist günstig (nach mir die Sinnflut-Denken).
    (Jeden Morgen in der Woche z.B. auf WDR2 zu hören (Ausfälle und Verspätungen der Bahn)

    > > zahlreiche Schwimmbäder
    > Also bei uns sind die öffentlichen Schwimmbäder allesamt deutlich
    > runtergekommener
    > und sind deutlich schlechter ausgestattet als Privatbäder. Natürlich sind
    > die privaten auch teurer aber dafür sind sie halt schlicht besser.
    > Die jenigen, die regelmäßig schwimmen gehen können mit Mehrfachkarten oder
    > (Halb-)Jahreskarten auch genug sparen.

    Da muss der Schwimmbadbetreiber das Geld auch nicht mit anderen Anspruchstellern teilen:
    Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen, Altenheime, Strassenbau und was es sonst noch alles an Investitionserwartungen in den Gemeinden gibt ...
    >
    > Stattliche Sachen haben oft das Problem, dass diese mangels Konkurrenz
    > keinerlei Innovationen zeigen.

    Die würden gerne, wenn nicht überall gleichzeitig Mittel benötigt würden.

  20. Re: infrastruktur gehört einfach nicht in privathand...

    Autor: Faksimile 29.10.17 - 22:21

    Sowohl in der einen, als auch in der anderen Richtung!

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