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Tendenzen auf Erden

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  1. Tendenzen auf Erden

    Autor: Vinnie 10.06.18 - 10:24

    Die gesamte Wirtschaft auf Erden bewegt sich zu einer Wirtschaft wo kleine private Anbieter nicht mehr erlaubt werden und nur noch große mächtige Kartelle und Monopole die Weltwirtschaft kontrollieren.

    Viele Menschen begrüßen dies, zumindest bis auch sie vom Roboter, Monopol und Kartell abgehängt werden.

    Achtung: die Marktdominanz von Firmen wie Google, Alphabet, Shutterstock, AirBnB, usw wird nirgendwo verboten sondern die kleine private Anbieter werden verboten, bzw. um nicht in Konflikt mit dem jeweiligen GG zu kommen mit solche bürokratischen Hürden belegt, dass sich das Angebot nicht mehr lohnt.

    Wobei Japan hier noch sehr entgegenkommend ist: 180Tage im Jahr darf man anbieten nur eine Lizenz braucht man. Das ist noch sehr entgegenkommend und man darf erwarten in den kommenden Jahren wird das Gesetz verschärft. In kleinen Schritten wo man immer denkt: ist noch entgegenkommend, wird private Kleinunternehmer, Selbstständigen, Freelancer,usw. das Leben immer weiter eingeschränkt damit am Ende der Reise alle 7 Billion Bürger auf Erden abhängig sind von 100 oder 500 Investment/Kapitalfonds die dann 99,9% der Weltwirtschaft kontrollieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.18 10:28 durch Vinnie.

  2. Re: Tendenzen auf Erden

    Autor: Trockenobst 10.06.18 - 13:32

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die kleine private Anbieter
    Deine Wohnung kannst du ja gerne vermieten, aber das was hier läuft ist, dass es sehr viele Leute mit sozialen Wohnungspreisen gibt (NY, Barcelona, London), die dann mit 180 Tagen im Jahr sich praktisch ihr Leben damit finanzieren.

    Außerdem zahlten viele Wohnungsbesitzer keine Steuern auf ihre Einnahmen, damit wurde AirBnB groß, mit massiven Steuerbetrug. Desweiteren gibt es lokale Regeln wie man mit Wohneigentum das man auf diese Weise vermietet umgehen muss. Und auch das wurde massig verletzt, mit dem Fakt dass z.B. Nachbarn auf Wasserschäden, Pipi im Flur und solche Scheiße sitzen geblieben sind. Die Besitzer der Wohnungen sitzen in Briefkastenfirmen in Malta und geben einen Dreck drauf. So geht das nicht und die Politik musste reagieren.

    Ich will die politische Dimension hier ganz ausklammern, wer unbedingt in der Stadt wohnen will und der Wohnraum wird wegen dieser Art von Kapitalismus zu knapp, dann soll er die richtigen Parteien wählen.

    Natürlich sollen kleine Firmen existieren, aber nicht in einem schmierigen Graubereich. Ich kenne selbst einen Jugo, der hat jetzt drei Food Locations in Deutschland, der hat keine Ausbildung und hat sich mit Dönershops nach oben gearbeitet. Von 11 bis 11 sitzt er jeden Tag im Laden. Das geht.

    Dieser kack mit "deinem privaten Auto bei privaten Risiko Leute für 4¤/h Stundenlohn rumkutschen" verhindert den Zusammenbruch des Kapitalismus. Das ist das Problem. Es wirkt dann, als wären mehr Leute im System zufrieden. Was überhaupt nicht stimmt.

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