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Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: TeeJay 29.03.22 - 10:47
Leider ist es so, dass es einfach nur eine frage der zeit ist, wann sich die Menschheit selbst zerstören wird.
Das schlimme ist, das ich glaube das es nicht mehr so lange dauern wird bis das passiert.
Nach all den Jahren haben die Menschen nichts gelernt… Das Kriege zu nichts führen. Und dass die Heutigen Angriffstechniken die ganze Welt zerstören können, weil jedes Land wie bei einem Schwanzvergleich meint, immer bessere und stärkere Waffen zu bauen. Das wird nie enden, bis es zu einer totalen Eskalation kommt.
Genauso das die Menschen immer noch diesen Steinzeitgedanken haben. Nur EIN Mensch in einem Land befehligt tausende Menschen (Militär) in den Krieg zu ziehen. Nur weil dieser EINE Mensch Probleme mit dem anderen Land hat. Das ist so dieser Kindergarten/Schulhof Gedanke, der bis in das hohe alter reicht. Früher in der Schule…. Natürlich nicht immer so… Aber ein nicht so seltenes Beispiel… 2 Menschen feinden sich an. Schicken ihre Kumpels aber vor, um es zu klären. Oder eine Gruppe geht auf einen einzigen los. Obwohl nur ein einziger von den Leuten in der Gruppe ein Problem mit dem anderen hat.
Die Menschen werden immer so „dumm“ sein und so weiter machen. Sie meinen sie wären schlau, weil sie großartige Dinge erfunden haben. Aber in Wirklichkeit sinkt die Intelligenz und das Pulverfass, wo wir alle drauf sitzen, wird immer größer! Ein einziger Mensch kann mittlerweile dazu beitragen das sich die ganze Welt zerstört. So weit sind wir gekommen mit unserer großartigen Technik und unser Denken. Zündet ein einziger eine Atombombe sterben je nach Größe, Millionen von Menschen. Menschen die Garnichts dafürkönnen. Die kein Krieg wollen. Einfach nur Leben möchten. Alles nur weil die hohen Herren des Landes vielleicht ein paar Leutchen, nicht mehr diplomatisch einig werden. Und wenn eine Bombe fällt… Fallen wie bei einer Kettenreaktion auch noch weitere Bomben aus anderen Ländern. Nur weil vielleicht eine Hand voll Menschen die weit oben sitzen nicht mehr miteinander verhandeln können. Ich wieder hole mich mit anderen worten mit meinen Sätzen. Aber ich werde es nie begreifen das die Welt nichts aus den damaligen schlimmen Dingen, die schon passiert sind, gelernt haben. Das was jetzt derzeit passiert. Wird die Welt auch noch mal völlig verändern. Und natürlich wie immer, nicht ins Positive. Ich glaube nicht mehr daran das diese Welt noch weitere 100 Jahre existiert. Jedenfalls die Menschen die darauf leben nicht mehr. Und ja natürlich wird bei dem Ego Gedanken der Menschen durch Atomangriffe die Natur, die wir eh schon weitgehend zerstört haben, dann vollkommen zerstört mit all den Tieren, die hier auf der Erde leben. Menschen sind dümmer als jedes Tier auf dieser Welt. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: SanderK 29.03.22 - 10:54
Interessante Ansicht. Etwas stark Vereinfacht von dem was wirklich Passiert.
Davon ab, habe ich keine Zweifel daran, dass es auch noch nach den Menschen Tiere geben wird.
Big Bang, Atombombe, ja.... zwei paar Stiefel, aber die Natur findet einen Weg. Mag sein, dass andere Tiere daraus hervorgehen.... aber es wird den Planeten noch geben, nachdem kein Mensch mehr da sein wird. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: BlindSeer 29.03.22 - 10:57
Ich sage auch eher, dass Menschen intelligent sind, aber nicht Weise genug mit ihrer Intelligenz umzugehen. Wie eine Horde Affen die weiß, dass am anderem Ende des Dschungels noch eine Horde ist und dann rüber raßt, einfach weil sie da ist, obwohl sie in ihrem Revier genug haben. Wir scheinen nicht für den Umgang mit viel Wissen gemacht zu sein.
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Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Muhaha 29.03.22 - 10:59
Ahh, der Misanthropen-Thread :)
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Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: xSureface 29.03.22 - 11:12
Wenn man sich das so Einfach einredet, dann mag das stimmen. Aber alle Zusammenhänge sind weit komplexer als eine Person hat nen Problem mit Land xy und befehligt seinen Leuten die Zerstörung dessen.
Angefangen mit der Angst Russlands vor der Nato. Die Nato ist ein Militärbündnis dem Russland nicht angehört. In der NATO befinden sich zudem auch viele große Industrienationen die insg. ein größeren Einfluss in der Wirtschaft haben als Russland.
Die Sorge Russlands ist die Osterweiterung die immer weiter voranschreitet. Die Nato ist nun direkt vor Russlands Tür.
Die ganzen Länder die vor dem Beitritt eine gute Wirtschaftspartnerschaft mit Russland hatten wenden sich immer weiter dem Westen zu. Das schwächt Russland weiter in seiner Marktstellung.
Wenn die Nato nun weiter wächst, wenden sich zunehmend mehr Länder dem Westen zu. Heißt für Russland eine weitere Schwächung der wirtschaftlichen Beziehungen.
Dabei geht es letzten Endes auch um Wohlstand der Bevölkerung, darum gibt es in Russland auch jede Menge Befürworter des Krieges. Klar gibt es Diplomatische Wege für sowas, wenn aber die Nato nicht klein bei geben möchte, bleibt Russland keine Option mehr offen um dies zu verhindern, als Krieg zu führen. Desinformation und Isolation von Putin haben letztendlich dazu beigetragen, dass der Krieg immer noch andauert und nicht wie geplant schon für Russland erfolgreich ausging.
Der Krieg hat zumindest das denken der Ukrainer und deren Regierung schon geändert. Beispielsweise ist für die Ukraine der Nato Beitritt schon weiter in die Ferne gerückt, von sich aus. Ist für den Putin zumindest bisher ein Teilerfolg. Die Frage ist nur, wie viel mehr Putin noch Riskiert, bevor er mit den Teilerfolgen Zufrieden ist und das ganze als Sieg verbuchen kann. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Emulex 29.03.22 - 11:20
TeeJay schrieb:
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> mit all den Tieren, die hier auf der Erde leben.
Um die würde es mir tatsächlich am meisten Leid tun, wenn es mal so weit kommt.
Ansonsten vergisst du bei deinen Ausführungen aber einen entscheidenden Punkt:
Der Mensch agiert einfach noch immer wie ein Tier, nach seinen evolutionsbiologischen Mustern.
Nicht schlechter, nicht besser.
Tiere wenn die Möglichkeit hätten, sie würden genauso rücksichtslos und brutal gegen die eigene und andere Spezies vorgehen um sich Vorteile im Kampf um Ressourcen/Nahrung und der Weiterverbreitung ihrer Gene zu verschaffen.
Sie würden Wälder zerstören, Meere überfischen und Spezies ausrotten - was sie daran hindert ist nicht ihre "Intelligenz" oder irgend ein magisches Gaia-Gefühl für den Planeten.
Rücksichtslosigkeit ist nichts, das der Mensch erfunden hat - es steckt seit dem Tier in ihm. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: xSureface 29.03.22 - 11:25
Das Phänomen gibts bei Tieren doch schon. Wenn eine Population einer Art zu Gering ist, dann schert sich das andere Tier nicht drum und Jagt es trotzdem, Wenn es das letzte der Art war, dann ists halt Pech und die Nahrungsquelle wird umgestellt. Tiere selektieren eben nicht, welches Tier man Essen kann ohne es Auszurotten. Auch werden meist mehr Tiere erlegt, als verzerrt werden kann. Sehr viel Beute verrottet einfach.
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Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Muhaha 29.03.22 - 11:31
xSureface schrieb:
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> Auch werden meist mehr Tiere erlegt,
> als verzerrt werden kann. Sehr viel Beute verrottet einfach.
Deswegen gibt es ja auch so viele Aasfresser-Spezies. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: xSureface 29.03.22 - 11:37
Die sind aber nicht in der Lage die Tiere auch zu erlegen. Wenn der Löwe stirbt, weil er keine Gazelle mehr findet, dann hat der Aasfresser auch nix zu fressen und geht auch drauf. Würde der Löwe mit dem Aasfresser zusammenarbeiten, dann würde der Löwe nur so viel erlegen wie er und der Aasfresser braucht und den Rest der Population gedeihen lassen.
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Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Emulex 29.03.22 - 11:43
xSureface schrieb:
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> Das Phänomen gibts bei Tieren doch schon. Wenn eine Population einer Art zu
> Gering ist, dann schert sich das andere Tier nicht drum und Jagt es
> trotzdem, Wenn es das letzte der Art war, dann ists halt Pech und die
> Nahrungsquelle wird umgestellt. Tiere selektieren eben nicht, welches Tier
> man Essen kann ohne es Auszurotten. Auch werden meist mehr Tiere erlegt,
> als verzerrt werden kann. Sehr viel Beute verrottet einfach.
Ja ich hab mich etwas unglücklich ausgedrückt - Spezies sterben ja nicht erst seit dem Menschen aus, sondern wurden schon immer von anderen Spezies (oder Naturgegebenheiten) eliminiert.
Ich meinte eher: bewusst. Also es würde sie nicht stören das zu tun, die essen auch das letzte Einhorn wenn es zu langsam war. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Muhaha 29.03.22 - 11:44
xSureface schrieb:
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> Die sind aber nicht in der Lage die Tiere auch zu erlegen. Wenn der Löwe
> stirbt, weil er keine Gazelle mehr findet, dann hat der Aasfresser auch nix
> zu fressen und geht auch drauf.
Jain. Eben kurz nachgelesen. Aasfresser wie Hyänen gehen auch selbst auf die Jagd. Ist aber mühsam, deswegen bevorzugen sie Aas, soweit vorhanden. Es gibt meines Wissens keine reinen Aasfresser unter Säugetieren und Vögeln. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: foobarJim 29.03.22 - 11:59
xSureface schrieb:
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> Die ganzen Länder die vor dem Beitritt eine gute Wirtschaftspartnerschaft
> mit Russland hatten wenden sich immer weiter dem Westen zu. Das schwächt
> Russland weiter in seiner Marktstellung.
> Wenn die Nato nun weiter wächst, wenden sich zunehmend mehr Länder dem
> Westen zu. Heißt für Russland eine weitere Schwächung der wirtschaftlichen
> Beziehungen.
Es gibt durchaus auch Gründe warum sich die meisten ehemaligen Ostblock-Länder dem Westen zugewandt haben. Da wäre auch von Russlands Seite her mal etwas Selbstreflextion nötig um zu sehen, was in der Vergangenheit falsch lief, dass der Lebensstandard in westlichen Ländern meisten höher ist obwohl Russland deutlich mehr Rohstoffe zur Verfügung stehen.
Aber gerade bei eher konservativ geprägten Gesellschaften ist dies ein Ding der Unmöglichkeit, da dies auch beinhaltet, dass man sich ändern muss. Man sieht das schon im Kleinen, wenn Leute die Schuld immer auf andere schieben, was alle so falsch läuft in ihrem Leben, obwohl sie einfach nur selbst mal den Hintern hoch kriegen müssten. -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Sharra 29.03.22 - 23:10
Ich war schon immer der Meinung der Angepisste Depp soll sich beim Land seines Hasses melden. Dort wird ein Gegner bestimmt, und dann gehts ab ins Stadion. Dort können sich die 2 Kloppen, und dann ists auch wieder gut.
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Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Lapje 06.04.22 - 14:54
Dazu fällt mir nu Radio Eriwan ein:
"Frage an Radio Eriwan: Es wird immer behauptet, die sowjetische Landwirtschaft sei die beste der Welt, denn sie bringe vier Ernten ein. Stimmt das?
Anwort: Im Prinzip ja, eine Ernte stammt aus Russland, eine aus Polen, eine aus Ungarn und eine aus der Tschechoslowakei. "
Dabei haben die Menschen in den Ländern immer wieder kaum Nahrungsmittel gehabt - weil eben das meiste zum "großen Bruder" gegangen ist. Meine Frau hat slebst als Kind mit ihrer Mutter in Polen Ende der 80er mit Essensmarken für Brot angestanden - oftmals gabe es tagelang nur gebratene Zwiebeln weil es nichts anderes gab. dann sind sie zum Glück nach Deutschland geflohen...
Und da wundern sich manche, dass sich einige Länder eher dem Westen zugewendet haben? -
Re: Menschen meinen sie wären intelligent sind sie aber nicht.
Autor: Sharra 06.04.22 - 15:43
Russland hat Rohstoffe, aber bekommt sonst nichts auf die Kette, ausser Vergewaltiger, Kriegsverbrecher und sonstige Unfähige in Armeen zu pressen, um sich das zu holen, was sie selbst nicht haben.
In den letzten Jahren hat man es politisch versucht, was nicht so wirklich erfolgreich war. Jetzt führt man eben wieder Krieg.



