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Music.And.Films.Industry.Associations
Autor: jajaja 26.02.10 - 12:23
Wieso dürfen die sich International nennen ? Wer sind denn die nicht-Amerikanischen Mitglieder ?
Nafta (Canada und Mexiko) zählt nicht, weil Nafta ja wohl ein Wirtschaftsraum wie die EU ist.
In Deutschland müsste man sie dann also abmahnen, das "International" aus dem Namen rauszumachen oder mindestens (nach Umsatz, nach Steuerzahlungen,...) genau so viele Auslandsmitglieder zu haben wie amerikanische Mitglieder.
Auslandstöchterfirmen gelten natürlich auch nicht.
Aber da seht ihr mal, wie die arbeiten. Man muss denen den Boden wegziehen. EReader werden mit den Verlagen anfangen und denen das Wasser abgraben. Aber bei Software müssen andere hebel her:
- 30-jährige Aufbewahrungspflicht. Kann M$ das garantieren ?
- Kostenloser Zugriff auf meine Files unter ntfs. Gebürgt von M$.
- Kostenloser Zugriff auf alle meine M$-Office-File-Inhalte. Gebürgt von M$.
- Import/Export nach lizenzfreien Schnittstellen. Dann kann jeder eine "Ich melde mein Auto an der KFZ-Stelle an"-App schreiben und schickt die xml-Daten an die KFZ-Stelle die sie automatisch importiert oder ablehnt und eine SINNVOLLE Fehlermeldung an die App zurückschickt. Dasselbe für Personalausweis-Verlängerung oder natürlich Harz4-Anträge auf Urlaub oder sonstwas.
Usw. Damit macht man M$ teilweise ersetzbar und wer unbedingt will, kann natürlich Access statt Postgresql kaufen.
Interoperabilität, Haftung und Rechte der Nutzer sind Hebel, um M$ auszutrocken.
Das hat man ja an US-Staaten gesehen, wo M$ vermutlich erst mit M$-XML gekommen ist, als die Formate wollten, die in 30 Jahren noch lesbar sind. -
Re: Music.And.Films.Industry.Associations
Autor: Pate aus Übersee 28.02.10 - 16:42
> Rechte der Nutzer
Was für Rechte? Der Nutzer hat das Recht zu bezahlen und ansonsten die Klappe zu halten.



