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Na und?

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  1. Na und?

    Autor: lala1 20.01.17 - 09:42

    Was soll jetzt die Aufregung? Google um Stellungnahme geboten ... bla? Wozu?
    Einfach weg gucken und die machen lassen.

  2. Re: Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.17 - 10:22

    So langsam glaube ich, dass die Rechtsauffassung sich der Realität anpassen muss.
    Hoster kann man langfristig nicht mehr für Urheberrechtsverletzungen haftbar machen, dafür sind das viel zu viele Daten. Sondern nur denjenigen, der die Inhalte veröfftlicht.
    Ich vergleiche das ja immer gerne mit Autos: wenn ein paar Vollidioten illegale Autorennen veranstalten, ist ja auch nicht der Tuningspezialist, der Autobauer oder der Staat, der die Straße hat bauen lassen verantwortlich sondern einzig und allein der Fahrer.

  3. Re: Na und?

    Autor: Pansen 20.01.17 - 10:25

    Weil das zu gutem Journalismus dazugehört, auch der Gegenseite eine Erklärung zu ermöglichen.

  4. Re: Na und?

    Autor: Moe479 20.01.17 - 10:40

    man kann die sache auf ein greif- bzw. bearbeitbares maß reduzieren, auch google kann seine dienste dafür anpassen/abschalten, das ist nicht im bereich des unmöglichen.

    da wir uns auch dabei sicher über der ebene natürlicher gesetzmäßigkeiten bewegen, ist auch dabei real, was damit gemacht wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.17 10:54 durch Moe479.

  5. Re: Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.17 - 11:20

    PedroKraft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So langsam glaube ich, dass die Rechtsauffassung sich der Realität anpassen
    > muss.
    > Hoster kann man langfristig nicht mehr für Urheberrechtsverletzungen
    > haftbar machen, dafür sind das viel zu viele Daten. Sondern nur denjenigen,
    > der die Inhalte veröfftlicht.
    > Ich vergleiche das ja immer gerne mit Autos: wenn ein paar Vollidioten
    > illegale Autorennen veranstalten, ist ja auch nicht der Tuningspezialist,
    > der Autobauer oder der Staat, der die Straße hat bauen lassen
    > verantwortlich sondern einzig und allein der Fahrer.

    Na ja, man koennte schon das "Tuning" so reglementieren dass dies nur Menschen zugänglich ist, welche ein berechtigtes Interesse daran haben - also jene die auf geschlossenen Rennstrecken Kohlenwasserstoffe verschwenden.
    Dann kann man auch den "Tuningspezialisten" dafür haftbar machen wenn er Fahrzeuge verändert die nicht für den so-genannten 'Rennsport' verwendet werden.

    Und wenn ich mich nicht irre sperrt zum Beispiel Dropbox den öffentlichen Link für Dateien die zu viel Traffic verursachen.
    Das hat natürlich den Nachteil dass es unschuldige trifft - man erstellt zum Beispiel eine Benchmark Tabelle und die landet auf Golem/Gizmodo, etc. - der Link ist dann sehr schnell tot.
    Abgesehen von Gruppenveranstaltungen (z.b Klassenfahrt, erweiterte Familienvater) ist es in der Regel nicht so häufig dass 10, 20 oder mehr Leute unabhängig Zugriff auf eine Datei benötigen - und da kann ein Host theoretisch ansetzen sprich, bei jenen Dateien genauer hinschauen welche stark öffentlich verbreitet werden.
    Aber auch da kann es zum Beispiel ein Film einer Abiturfeier sein - was dann auch schnell ein paar GB für 100+ Leute sein kann.

  6. Re: Na und?

    Autor: Trockenobst 20.01.17 - 11:41

    PedroKraft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der Autobauer oder der Staat, der die Straße hat bauen lassen
    > verantwortlich sondern einzig und allein der Fahrer.

    1. Könnte man für die Leute abgesperrten Strecken zur Verfügung stellen. Dann würden viele dort rasen und nur sich Schaden
    2. Die Strafen sind viel zu mild

    Youtube kann aber sehr wohl erkennen ob 1x Accounts mit wenigen Videos extrem viel Traffic auf ihren privaten Videos haben. Bei vernünftigem Logging/Monitoring ist das wirklich nicht schwierig, diese sich dann Stichprobenweise anzusehen.

  7. Re: Na und?

    Autor: captaincoke 20.01.17 - 13:13

    Sicher kann Google sehen, welche Accounts überdurchschnittlich viel Traffic verursachen, aber ich vermute, dass das trotzdem zu viele sind um manuell etwas zu machen. "Stichprobenhafte" Inspektion von Accounts bringt auch nicht viel, dann sperren sie vielleicht 200 Accounts am Tag, spätestens nächsten Tag ist die gleiche Anzahl (vermutlich mehr) neuerstellt. Das hochladen der Daten dauert auch nicht die Welt.

  8. Re: Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.17 - 13:20

    captaincoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher kann Google sehen, welche Accounts überdurchschnittlich viel Traffic
    > verursachen, aber ich vermute, dass das trotzdem zu viele sind um manuell
    > etwas zu machen. "Stichprobenhafte" Inspektion von Accounts bringt auch
    > nicht viel, dann sperren sie vielleicht 200 Accounts am Tag, spätestens
    > nächsten Tag ist die gleiche Anzahl (vermutlich mehr) neuerstellt. Das
    > hochladen der Daten dauert auch nicht die Welt.

    Das hochladen dauert wesentlich länger als das herunterladen - die wenigsten Menschen haben einen symmetrische Internetanschluss.
    Dazu kommt auch dass man durchaus identische Daten identifizieren kann - insofern kann man problematische Daten beim zweiten Mal besser erkennen was dann erfordern würde dass die Datei erst einmal Veganer werden muss.
    (Einen Hash des Inhalt ohne Metadaten erstellen und vergleichen zum Beispiel.)
    Auch sollte Google ohne Probleme erkennen können wenn von der gleichen IP-Adresse kontinuierlich Dateien hochgelegen werden - ein VPN Anbieter könnte es hier eventuell schwerer machen, aber da könnte man bei exzessiven Missbrauch einfach die Geschwindigkeit drosseln.
    (TOR würde nichts bringen da es zu langsam ist.)

    Wenn der Wille wirklich da wäre, könnten die Anbieter dies durchaus unterbinden - oder zumindest drastisch erschweren. Es geht ja nicht um jene Menschen die eine Datei mit einem Freund teilen sonder diese massenhaft vebreiten.

  9. Re: Na und?

    Autor: divStar 20.01.17 - 16:52

    @DetlevCM: wenn du denkst, dass Leute von Zuhause aus Filme (also echte Filme) auf YT hochladen würden, bist du etwas naiv.

    Dazu würde ich spontan Server in der Ukraine oder in Timbuktu (oder sonst wo außerhalb der Urheberrechtsgesellschaft) nutzen, denn die haben mindestens eine 100Mbit-, manchmal eine Gigabit-Anbindung und können die Filme somit recht schnell hochladen. Das Erstellen von Accounts bei YT ist nicht wirklich aufwendig und somit leicht machbar, vielleicht sogar automatisierbar.

    Ob es etwas bringt dagegen anzukämpfen, wage ich zu bezweifeln. Das Urheberrecht sollte an die Realität angepasst werden.

    Bei YT werden Filme oftmals von Millionen Zuschauern angesehen - und das oft nicht einmal illegal, sondern weil der Film z.B. nicht dem Copyright bzw. der üblichen Verwertungskette unterliegt. Und die Länge dürfte auch keine Rolle spielen, denn man könnte einen Film auch in x Stücke schneiden und hintereinander / parallel hochladen (alles automatisierbar). Es würde somit SEHR viele treffen, die nichts verbrochen haben, und jene, die etwas verbrochen haben, würden es einfach neu hochladen.

    Vielleicht sollte die gierige Medienindustrie mal einfach über eine Fair-Use-Klausel nachdenken, nach der es erlaubt sein sollte Filme ähnlich wie bei Netflix zu schauen - sprich: man zahlt einen kleinen monatlichen Obulus und kann sich quasi alles an Filmen ansehen, was es gibt. Dann gäbe es weit weniger Raubmordkopiererei und jenen, die durch Urheberrechte anderer Gewinne einfahren, wäre die Grundlage unter den Füßen weggenommen.

    Klar gibt es dann noch Kino, Bluray usw. - die könnten ruhig eine Steigerung der Qualität bzw. der "Experience" (Kino-Event mit Freunden usw.) bedeuten. Aber eine Basis (z.B. Filme in 720p mit Stereo-Sound) bei einer Plattform würden den meisten ausreichen. Alle anderen würden halt eine Bluray kaufen oder ins Kino gehen (oder beides).

  10. Re: Na und?

    Autor: PhilSt 20.01.17 - 17:05

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PedroKraft schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der Autobauer oder der Staat, der die Straße hat bauen lassen
    > > verantwortlich sondern einzig und allein der Fahrer.
    >
    > 1. Könnte man für die Leute abgesperrten Strecken zur Verfügung stellen.
    > Dann würden viele dort rasen und nur sich Schaden

    Das auf die Idee, einer abgesperrten Strecke - nennen wir sie mal "Rennstrecke" - auf der jeder auch mal schnell fahren darf noch keiner vor Dir gekommen ist... Wahnsinn. Da hätte doch einer mal eine eröffnen können und zum Beispiel "Nürburgring" oder "Sachsenring"... vielleicht sogar "Lausitzring" nennen können. Dann würden die Leut sicher nur dort rasen.

  11. Re: Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.17 - 18:01

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @DetlevCM: wenn du denkst, dass Leute von Zuhause aus Filme (also echte
    > Filme) auf YT hochladen würden, bist du etwas naiv.
    >
    > Dazu würde ich spontan Server in der Ukraine oder in Timbuktu (oder sonst
    > wo außerhalb der Urheberrechtsgesellschaft) nutzen, denn die haben
    > mindestens eine 100Mbit-, manchmal eine Gigabit-Anbindung und können die
    > Filme somit recht schnell hochladen. Das Erstellen von Accounts bei YT ist
    > nicht wirklich aufwendig und somit leicht machbar, vielleicht sogar
    > automatisierbar.
    >

    Da sich in meinem Umfeld keine Kriminelle befinden gehe ich von dem aus, was einem normalen Nutzer so zugaenglich ist.
    Aber auch ein Rechenzentrum laesst sich sperren - und wenn dann Kunden Probleme mit legalen Handlungen bekommen, muss sich der Betreiber im Zweifelsfall ueberlegen welche Kundschaft ihm wichtiger ist.
    Dazu kommt auch dass man ein Video, welches einmal hochgeladen wurde, sehr viel leichter erneut identifizieren kann. Wenn der Uploader jedes Mal neu codieren muss (zum Beispiel bitrate senken, veraendern) damit sich der Hashwert des Inhalts aendert, dann hilft dies auch weil es den Aufwand fuer diese erhoeht, un ddamit Kosten.
    Ja, kann man automatisieren, braucht aber Rechenzeit.

    > Ob es etwas bringt dagegen anzukämpfen, wage ich zu bezweifeln. Das
    > Urheberrecht sollte an die Realität angepasst werden.
    >

    Sicherlich gibt es Reformbedarf - aber auch schlechte Gesetze rechtfertigen den Rechtsbruch nicht.

    > Bei YT werden Filme oftmals von Millionen Zuschauern angesehen - und das
    > oft nicht einmal illegal, sondern weil der Film z.B. nicht dem Copyright
    > bzw. der üblichen Verwertungskette unterliegt. Und die Länge dürfte auch
    > keine Rolle spielen, denn man könnte einen Film auch in x Stücke schneiden
    > und hintereinander / parallel hochladen (alles automatisierbar). Es würde
    > somit SEHR viele treffen, die nichts verbrochen haben, und jene, die etwas
    > verbrochen haben, würden es einfach neu hochladen.
    >

    ???? Wenn man einen Film stueckelt kann man die Sequenzen immer noch identifizieren - im Zweifelsfall heist es dann "rinse and repeat".
    Wieso jetzt Leute mit eigenem Content, den diese legal vebreiten duerfen, davon betroffen sein sollen erschliesst sich mir nicht.

    > Vielleicht sollte die gierige Medienindustrie mal einfach über eine
    > Fair-Use-Klausel nachdenken, nach der es erlaubt sein sollte Filme ähnlich
    > wie bei Netflix zu schauen - sprich: man zahlt einen kleinen monatlichen
    > Obulus und kann sich quasi alles an Filmen ansehen, was es gibt. Dann gäbe
    > es weit weniger Raubmordkopiererei und jenen, die durch Urheberrechte
    > anderer Gewinne einfahren, wäre die Grundlage unter den Füßen weggenommen.
    >

    Fair Use gibt es in den USA - das schliesst aber keine komplette Filme mit ein sondern nur Ausschnitte soweit ich weiss. Jedes Land hat da auch eigene Regeln mit unterschiedlicher Strenge...
    Aber wieder, auch wenn so manche Gesetze nicht mehr so ganz Zeitgemaess sind, es rechtfertigt nicht den Rechtsbruch.

    > Klar gibt es dann noch Kino, Bluray usw. - die könnten ruhig eine
    > Steigerung der Qualität bzw. der "Experience" (Kino-Event mit Freunden
    > usw.) bedeuten. Aber eine Basis (z.B. Filme in 720p mit Stereo-Sound) bei
    > einer Plattform würden den meisten ausreichen. Alle anderen würden halt
    > eine Bluray kaufen oder ins Kino gehen (oder beides).

  12. Re: Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.17 - 14:33

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PedroKraft schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So langsam glaube ich, dass die Rechtsauffassung sich der Realität
    > anpassen
    > > muss.
    > > Hoster kann man langfristig nicht mehr für Urheberrechtsverletzungen
    > > haftbar machen, dafür sind das viel zu viele Daten. Sondern nur
    > denjenigen,
    > > der die Inhalte veröfftlicht.
    > > Ich vergleiche das ja immer gerne mit Autos: wenn ein paar Vollidioten
    > > illegale Autorennen veranstalten, ist ja auch nicht der
    > Tuningspezialist,
    > > der Autobauer oder der Staat, der die Straße hat bauen lassen
    > > verantwortlich sondern einzig und allein der Fahrer.
    >
    > Na ja, man koennte schon das "Tuning" so reglementieren dass dies nur
    > Menschen zugänglich ist, welche ein berechtigtes Interesse daran haben -
    > also jene die auf geschlossenen Rennstrecken Kohlenwasserstoffe
    > verschwenden.
    > Dann kann man auch den "Tuningspezialisten" dafür haftbar machen wenn er
    > Fahrzeuge verändert die nicht für den so-genannten 'Rennsport' verwendet
    > werden.
    Und wie soll man festlegen, wer berechtigtes Interesse hat? Es gibt genug Tuning, welches z.B. die Traktion verbessert, den Motor nur optimiert ohne das mehr Leistung abgerufen wird) uvm.
    Zählt es schon als Tuning, wenn man sich einen Spoiler aufs Auto baut der keine wirkliche Funktion hat und nur fürs Design ist?
    Was ist mit Leuten, die Ihre Autos anders als vorgesehen nutzen? Z.B. sind Autos ab Werk für eine ganz bestimmte Nutzlast abgestimmt. Was ist aber wenn man ein Auto immer am Limit betreibt da immer 5 Leute im Auto sitzen zzgl. einige Werkzeugkisten o.ä.? Darf der Fahrer dann nicht die Federung anpassen?
    Muss man bei dir immer die Originalreifen des Herstellers aufziehen wenn die alten verschlissen sind? Mit anderen Reifen könnte man ja eine bessere Traktion haben und schneller beschleunigen?
    Und ab wann zählt man als "Rennfahrer"? muss man einmal in seinem Leben auf einer Rennstrecke gefahren sein damit man sein Auto nach deiner Deffinition Tunen darf? 2 mal im Leben? 1 mal im Jahr? 1 mal im Monat? Täglich mindestens 2 Stunden?
    Sind alle getunten Autos dann nicht mehr für die Straße zugelassen?

    Die meistens Tuner sind verantwortungsvoll! Gerde die extremtuner haben soviel Geld in die Karren gesteckt, die fahren damit vorsichtiger als die meisten "normalos".
    Es gibt aber halt einige Idioten welche ihr Auto nicht beherrschen, die Kontrolle verlieren und im Gegenverkehr das Leben anderer Menschen auslöschen. Aber wegen denen sollte man es nicht allen anderen verbieten.
    Man kann auch mit einem Küchenmesser Menschen töten, deshalb sollte man sie aber noch lange nicht verbieten.
    Oder willst du auch alle LKWs verbieten weil damit neulich in Berlin ein Terrorist in eine Menschenmenge gefahren ist?

  13. Re: Na und?

    Autor: Moe479 23.01.17 - 09:34

    damit führst du jedoch die sippenhaft wieder ein, in dem du nicht gegen die einzelne person vorgehst sondern gruppe von personen das überlässt in diem du sie gemeinsam verurteilst. das spricht nicht für rechtstaatlichkeit auf sonst gewohntem niveau. im gegenteil es fürt zu unsicherheren vähltnissen und einem sich verstärkendem klima der angst voreinander und wut aufeinander.

    bin ich noch beim richtigen netwerk, sind meine daten dort überhaupt morgen noch sicher abrufbar, oder werden sie mitgesperrt weil irgendwer sich mal wieder nicht benehmen konnte? warum werde ich für die vergehen anderer bestraft?

    was man versuchen kann, ist die betreiber von netwerken auf einzelne teilnehmer miteinwirken zu lassen, das funktioniert jedoch nur wenn es ein zentral organisiertes netzwerk ist, youtube ware ein solches. nur auch dies wird immer hinter den hochgesteckten erwartungen zurückbleiben, denn auch youtubes geschäft ist nicht die verfolgung von möglichen übeltätern anderer ... sondern das vermarktens von inhalten vielfältigster art.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.17 09:36 durch Moe479.

  14. Re: Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 23.01.17 - 09:39

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > damit führtst du jedoch die sippenhaft wieder ein, in dem du nicht gegen
    > die einzelne person vorgehst sondern den einzelnen gruppe von personen das
    > überlässt in diem du sie gemeinsam verurteilst, das spricht nicht für
    > rechtstaatlichkeit auf sonst gewohntem niveau. im gegenteil es fürt zu
    > unsicherheren vähltnissen und einem sich verstärkendem klima der angst
    > voreinander und wut aufeinander:
    >
    > bin ich noch beim richtigen netwerk, sind meine daten dort überhaupt morgen
    > noch sicher abrufbar, oder werden sie mitgesperrt weil irgendwer sich mal
    > wieder nicht benehmen konnte? warum werde ich für die vergehen anderer
    > bestraft?
    >
    > was man versuchen kann, ist die betreiber von netwerken mitwirken zu
    > lassen, das funktioniert jedoch nur wenn es ein zentral organisiertes
    > netzwerk ist, youtube ware ein solches. nur auch dies wird immer hinter den
    > hochgesteckten erwartungen zurückbleiben, denn auch youtubes geschäft ist
    > nicht die verfolgung von möglichen übeltätern anderer ... sondern das
    > vermarktens von inhalten vielfältigster art.

    Nur dass ein Unternehmen wie Google sich die eigenen Kunden aussuchen darf und die eigenen Dienste nicht jedem zu Verfügung stellen muss.
    Bisher ist der Zugriff auf die großen Monopolanbieter ja kein Grundrecht.

  15. Re: Na und?

    Autor: flasherle 23.01.17 - 10:34

    ich denke er wollte darauf hinaus, das es eben nicht nur 3-4 in deutschland geben kann, sondern besser verteilt wo man nicht erst 4 stunden hinfahren muss...

  16. Re: Na und?

    Autor: nachgefragt 24.01.17 - 02:52

    naja

    für Hockenheim sind für dieses jahr zb. noch gar keine touristen fahren angesetzt.

    Sachsenring
    09. März 2017 (Donnerstag) 09:00 Uhr
    15. Juni 2017 (Donnerstag) 09:00 Uhr
    09. August 2017 (Mittwoch) 09:00 Uhr
    14. September 2017 (Donnerstag) 09:00 Uhr

    Lausitzring
    *von Mai bis September montagabends ab ca. 18:00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit!
    (also ca 20 Tage a 4-5 Std.)

    die nordschleife ist die einzige "spaßstrecke" die quasi ständig offen ist.

    und egal welche strecke man sich ausguckt man sollte sich nur als echter partylöwe hin trauen. die schlange könnte einen sonst auffressen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.17 02:53 durch nachgefragt.

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