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Dann wird halt verweigert

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  1. Dann wird halt verweigert

    Autor: Lord Gamma 12.08.14 - 13:04

    "Behörden könnten jedoch die Beantwortung einer Frage mit dem Hinweis verweigern, dass der Aufwand dafür 500 Euro übersteige."

    Oh wow, jetzt geht es uns schon viel besser.

  2. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: Neko-chan 12.08.14 - 13:06

    EIGENTLICH müsst der Staat jedem Bürger der eine Auskunft verlangt diese auch (unentgeltlich) geben.

    ----------------------------------
    Kopf -> Tisch -> Bumms

  3. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: Moe479 12.08.14 - 13:13

    und sich darum bemühen, den kostenaufwand für die bereitstellung von bereits _mit steuergeldern_ erhobenen daten so gering wie möglich zu halten, open data währe eine lösung, ein datenbanksystem zu unterhalten welches jedem bürger erlaubt es zu fragen (die antwort kan ja jeh nach auslastung und komplexität der anfrage durchaus etwas dauern) ...

  4. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: PhilSt 12.08.14 - 13:41

    Neko-chan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EIGENTLICH müsst der Staat jedem Bürger der eine Auskunft verlangt diese
    > auch (unentgeltlich) geben.

    Ich würde wesentlich weiter gehen - alle Verwaltungsakte, die der Staat mir im Rahmen der Ausübung meiner Freiheiten aufzwingt müssen mit der Steuerzahlung bereits abgegolten sein. Dazu gehören neben derartigen Auskünften auch die Ausstellung von Ausweisdokumenten, An- und Abmeldungen bei Umzug etc., wofür man mittlerweile kräftig zur Kasse gebeten wird.

  5. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: John2k 12.08.14 - 13:42

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und sich darum bemühen, den kostenaufwand für die bereitstellung von
    > bereits _mit steuergeldern_ erhobenen daten so gering wie möglich zu
    > halten, open data währe eine lösung, ein datenbanksystem zu unterhalten
    > welches jedem bürger erlaubt es zu fragen (die antwort kan ja jeh nach
    > auslastung und komplexität der anfrage durchaus etwas dauern) ...

    Das wäre natürlich irgendwo die Ideale Lösung. Für den Anfang wäre es gut pro Jahr eine gewisse Anzahl an kostenlosen Anfragen zu haben. Langfristig sollte die Regierung einen Umbau ihrer Struktur planen. Meiner Meinung ist es unmöglich dem Bürger alle möglichen Informationen vorzuenthalten.

  6. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: John2k 12.08.14 - 13:45

    PhilSt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neko-chan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > EIGENTLICH müsst der Staat jedem Bürger der eine Auskunft verlangt diese
    > > auch (unentgeltlich) geben.
    >
    > Ich würde wesentlich weiter gehen - alle Verwaltungsakte, die der Staat mir
    > im Rahmen der Ausübung meiner Freiheiten aufzwingt müssen mit der
    > Steuerzahlung bereits abgegolten sein. Dazu gehören neben derartigen
    > Auskünften auch die Ausstellung von Ausweisdokumenten, An- und Abmeldungen
    > bei Umzug etc., wofür man mittlerweile kräftig zur Kasse gebeten wird.

    Witzig ist es auch, wenn man heiratet. Freunde von uns haben fast 200¤ dort gelassen. Inklusive diverser Rennereien zu den verschiedensten Behörden. Der erste Beamte hat übrigens 40¤ nur fürs einscannen von einigen A4 Seiten bekommen. Wenn er wenigstens alle fehlenden Dokumente beschafft hätte, hätte ich Verständnis für diese Summe gehabt, aber er hat bloß gescannt und für 5 MInuten Arbeit 40¤ kassiert.

  7. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: Moe479 12.08.14 - 14:08

    naja, wenn er pro tag nur 2 kunden zu bedinen hat ist die stelle schon defizitär ... ;)

  8. Re: Dann wird halt verweigert

    Autor: Schiwi 12.08.14 - 14:37

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moe479 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und sich darum bemühen, den kostenaufwand für die bereitstellung von
    > > bereits _mit steuergeldern_ erhobenen daten so gering wie möglich zu
    > > halten, open data währe eine lösung, ein datenbanksystem zu unterhalten
    > > welches jedem bürger erlaubt es zu fragen (die antwort kan ja jeh nach
    > > auslastung und komplexität der anfrage durchaus etwas dauern) ...
    >
    > Das wäre natürlich irgendwo die Ideale Lösung. Für den Anfang wäre es gut
    > pro Jahr eine gewisse Anzahl an kostenlosen Anfragen zu haben. Langfristig
    > sollte die Regierung einen Umbau ihrer Struktur planen. Meiner Meinung ist
    > es unmöglich dem Bürger alle möglichen Informationen vorzuenthalten.

    hahahaha, ihr träumt wohl. Deutschland ist das Land der Beamten und Verwaltungsangestellten, das wird also nie passieren ;)

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