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vielleicht mal ans naheliegenste denken...

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  1. vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Tuxraxer007 24.04.15 - 11:41

    ... das Firmenmitarbeiter während ihrer Arbeitszeit sicherlich keine Riesendownloads machen, keine Filme per Streaming ansehen, nonstop im Internet surfen oder sonstige Dinge machen, die riesen Bandbreiten benötigen.

  2. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Taker 24.04.15 - 11:49

    Also bei uns macht das schon Sinn. Denn wir müssen auch mal mehrere Gigabyte große Datenbanken über die Leitung schieben.
    Da wären wir mit allem, was unter 100MBit ist (was wir zurzeit haben) echt aufgeschmissen.

    Und selbst wenn man nur was im Internet suchen will, eventuell mal ein Update für seine Software laden will oder sonst irgendwas machen will, merkt man den Unterschied doch schon recht gut, wenn da mal ein paar mehr Leute was machen.

  3. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: thecrew 24.04.15 - 11:52

    Also wir sind eine Druckerei.. Wir verschieben jeden Tag massig PDFs. Ein Katalog kann da auch schon mal schnell 800 MB haben.

    Und hier bei uns im Industriegebiet gibt es nur DSL 3000 !

    Und ich hätte natürlich gerne mehr. Aber es passiert hier nix. 16.000er DSL wäre schon toll.

  4. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: theonlyone 24.04.15 - 11:54

    Taker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei uns macht das schon Sinn. Denn wir müssen auch mal mehrere
    > Gigabyte große Datenbanken über die Leitung schieben.
    > Da wären wir mit allem, was unter 100MBit ist (was wir zurzeit haben) echt
    > aufgeschmissen.
    >
    > Und selbst wenn man nur was im Internet suchen will, eventuell mal ein
    > Update für seine Software laden will oder sonst irgendwas machen will,
    > merkt man den Unterschied doch schon recht gut, wenn da mal ein paar mehr
    > Leute was machen.

    Solche "großen" Datenpackete sind eben schlichtweg blödsinnig, das lässt man Server machen und hat extra für diese dann gesonderte Leitungen, den die brauchen die Leistung, aber nicht der 0815 Arbeiter auf seinem Arbeits Computer.

    Für das normale Arbeiten wird praktisch so gut wie nichts gebraucht, erst Recht nicht wenn man seine interne Struktur hat, also für Programmierer usw. stehen die Server in-house. Wer seine Server anderswo stehen hat und ständig riesige Datenpackete hin und her schiebt, da fragt man sich ja sowieso "was das soll" und "ob man das nicht besser machen kann".

  5. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: lord.dodoka 24.04.15 - 11:55

    Taker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei uns macht das schon Sinn. Denn wir müssen auch mal mehrere
    > Gigabyte große Datenbanken über die Leitung schieben.
    > Da wären wir mit allem, was unter 100MBit ist (was wir zurzeit haben) echt
    > aufgeschmissen.

    WAN oder LAN?

  6. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: tunnelblick 24.04.15 - 11:55

    nein, das naheliegenste ist zu beachten, wer was wirklich braucht. das ist je nach branche unterschiedlich, je nach unternehmensgröße und auch davon abhängig, wieviel steine man dafür im monat hinlegt.
    geschäftskundenanschlüsse haben obendrein bessere slas, besseren support und sind meist symmetrisch, was einem unternehmensprofil auch eher entspricht als das klassische adsl-saug-profil.

  7. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Pinata 24.04.15 - 11:57

    Also wenn ich wieder mal eine SAP Installation mit 30GB+ runter lade, wären mehr als 16MBit schon auch schick ...

    Ist glaube ich einfach oft eine Frage in welcher Branche man arbeitet ... ich sag mal ein Gärtnereifachhandel braucht wahrscheinlich weniger Bandbreite als ein IT Unternehmen ...

  8. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Quantium40 24.04.15 - 12:05

    Tuxraxer007 schrieb:
    > ... das Firmenmitarbeiter während ihrer Arbeitszeit sicherlich keine
    > Riesendownloads machen, keine Filme per Streaming ansehen, nonstop im
    > Internet surfen oder sonstige Dinge machen, die riesen Bandbreiten
    > benötigen.

    Riesenbandbreiten? Teilweise kann man ja schon froh sein, wenn man wenigstens eine 10MBit/s-Leitung (symmetrisch) bekommt. Und das ist nicht nur auf dem Land so. Selbst in Großstädten wie Berlin ist es verdammt schwierig, eine auch nur halbwegs vernünftige Internetanbindung zu bekommen.
    Besonders genial ist dabei, wie z.B. die Telekom vorausplant. Da ordert man ein paar PMXer und ein paar Datenleitungen und die Telekom schickt dann extra einen angeheuerten Bautrupp los, der die halbe Straße aufreist, um dann exakt das absolute Minimum an Verkabelung (sinnvollerweise natürlich Kupfer, weil die Glasfaseranbindung 15m mehr Buddelei erfordert hätte) zu verlegen.
    Dass der Trend heutzutage zu mehr Kommunikationsbedarf bzw. mehr nötigen Leitungskapazitäten geht und es manchmal sinnvoll wäre, dies bei Erdarbeiten gleich mitzubedenken, hat bei denen noch keiner gerafft. Stattdessen bastelt man fleißig an immer neuen xDSL-Varianten, um aus Jahrzehnte-alten 100x geflickten CuDAs noch ein wenig mehr Profit rauszuquetschen.

  9. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Final 24.04.15 - 12:07

    > Für das normale Arbeiten wird praktisch so gut wie nichts gebraucht, erst
    > Recht nicht wenn man seine interne Struktur hat, also für Programmierer
    > usw. stehen die Server in-house. Wer seine Server anderswo stehen hat und
    > ständig riesige Datenpackete hin und her schiebt, da fragt man sich ja
    > sowieso "was das soll" und "ob man das nicht besser machen kann".

    Klar, so ist das. Weil woanders alles besser und größer ist.

    Wir nutzen 10 Gb/s (ja WAN und ja symmetrisch) . Auch die Mitarbeiter nutzen die Leitung (warum auch nicht) , aber nutzt alles nichts wenn die source nicht schnell genug liefert. ;-)

    Kosten sind echt überschaubar.

    Kann nicht klagen....

  10. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: PiranhA 24.04.15 - 12:09

    Solche Installationspakete werden dann aber auf einem internen Server abgelegt, sodass sie innerhalb der gesamten Firma nur einmal geladen werden. Das kann dann auch problemlos übers Wochenende geschehen, wenn man die Daten nicht sofort benötigt.
    Der Unterschied ist aber auch, dass bei Firmen häufig synchrone Leitungen benötigt werden. Anstatt also 6/1 MBit hat die Firma dann 3/3 MBit. Oder eben 25/25 statt 50/5. Hinzu kommt, dass die Preise für eine Standleitung dann nochmal ganz andere Dimensionen haben.

  11. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: PhilSt 24.04.15 - 12:10

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nein, das naheliegenste ist zu beachten, wer was wirklich braucht. das ist
    > je nach branche unterschiedlich, je nach unternehmensgröße und auch davon
    > abhängig, wieviel steine man dafür im monat hinlegt.
    > geschäftskundenanschlüsse haben obendrein bessere slas, besseren support
    > und sind meist symmetrisch, was einem unternehmensprofil auch eher
    > entspricht als das klassische adsl-saug-profil.

    Den besseren Support und die SLAs hätte ich noch nie gebraucht. Dafür würde mich die Business-Leitung deutlich mehr kosten (ca. 10mal soviel) und hat sogar noch eine Volumengrenze... grad WENN man große Datenmengen verschickt (ich bekomme of Rohvideos vom Kunden) ist diese volumengrenze ein killer, der die Kosten wirklich fies in die Höhe treibt. Das wären bei mir 50 GB, danach jedes GB einzeln abgerechnet. Da bleib ich doch lieber bei meinem "saug-dsl-anschluß".

  12. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: ibsi 24.04.15 - 12:11

    Was zahlt man für so was?

  13. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: tunnelblick 24.04.15 - 12:17

    PhilSt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nein, das naheliegenste ist zu beachten, wer was wirklich braucht. das
    > ist
    > > je nach branche unterschiedlich, je nach unternehmensgröße und auch
    > davon
    > > abhängig, wieviel steine man dafür im monat hinlegt.
    > > geschäftskundenanschlüsse haben obendrein bessere slas, besseren support
    > > und sind meist symmetrisch, was einem unternehmensprofil auch eher
    > > entspricht als das klassische adsl-saug-profil.
    >
    > Den besseren Support und die SLAs hätte ich noch nie gebraucht.

    tja, ich hätte auch noch nie eine hausrat gebraucht oder eine kfz-versicherung... aber wenn der fall mal eintritt, ist man froh, wenn man es hat.

    > Dafür würde
    > mich die Business-Leitung deutlich mehr kosten (ca. 10mal soviel) und hat
    > sogar noch eine Volumengrenze...

    dann lebst du leider entweder in einem fiesen gebiet oder hast keine große auswahl an verschiedenen anbietern.

    > grad WENN man große Datenmengen verschickt
    > (ich bekomme of Rohvideos vom Kunden) ist diese volumengrenze ein killer,
    > der die Kosten wirklich fies in die Höhe treibt. Das wären bei mir 50 GB,
    > danach jedes GB einzeln abgerechnet. Da bleib ich doch lieber bei meinem
    > "saug-dsl-anschluß".

    kannst du doch. das heisst aber nicht, dass business-anschlüsse generell keine daseinsberechtigung haben.

  14. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: ernstl 24.04.15 - 12:26

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was zahlt man für so was?

    Vermutlich ist der Preis stark abhängig von der existierenden Infrastruktur. Muss die erst geschaffen werden, können die Kosten schnell ins "unüberschaubare" steigen.

    Unabhängig davon wird sich der Begriff "überschaubar" auf die Sicht eines Unternehmens beziehen. Für Privatpersonen ist vermutlich vermutlich "horrend" passender. ;)

  15. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: tunnelblick 24.04.15 - 12:34

    wie terminiert das der anbieter denn bei euch? per switch?

  16. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Quantium40 24.04.15 - 12:38

    Final schrieb:
    > Wir nutzen 10 Gb/s (ja WAN und ja symmetrisch) . Auch die Mitarbeiter
    > nutzen die Leitung (warum auch nicht) , aber nutzt alles nichts wenn die
    > source nicht schnell genug liefert. ;-)
    > Kosten sind echt überschaubar.

    Klingt gut - muss man dafür direkt in die Räumlichkeiten vom DE-CIX ziehen oder reicht auch ein Nebengebäude?

  17. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: brainDotExe 24.04.15 - 12:46

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wir sind eine Druckerei.. Wir verschieben jeden Tag massig PDFs. Ein
    > Katalog kann da auch schon mal schnell 800 MB haben.
    >
    > Und hier bei uns im Industriegebiet gibt es nur DSL 3000 !
    >
    > Und ich hätte natürlich gerne mehr. Aber es passiert hier nix. 16.000er DSL
    > wäre schon toll.

    CompanyConnect ist das Zauberwort.
    Erwarte Preise ab 300¤ netto monatlich.
    Für eine Firma aber durchaus tragbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.15 12:46 durch brainDotExe.

  18. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: smirg0l 24.04.15 - 12:47

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Taker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also bei uns macht das schon Sinn. Denn wir müssen auch mal mehrere
    > > Gigabyte große Datenbanken über die Leitung schieben.
    > > Da wären wir mit allem, was unter 100MBit ist (was wir zurzeit haben)
    > echt
    > > aufgeschmissen.
    > >
    > > Und selbst wenn man nur was im Internet suchen will, eventuell mal ein
    > > Update für seine Software laden will oder sonst irgendwas machen will,
    > > merkt man den Unterschied doch schon recht gut, wenn da mal ein paar
    > mehr
    > > Leute was machen.
    >
    > Solche "großen" Datenpackete sind eben schlichtweg blödsinnig, das lässt
    > man Server machen und hat extra für diese dann gesonderte Leitungen, den
    > die brauchen die Leistung, aber nicht der 0815 Arbeiter auf seinem Arbeits
    > Computer.
    >
    > Für das normale Arbeiten wird praktisch so gut wie nichts gebraucht, erst
    > Recht nicht wenn man seine interne Struktur hat, also für Programmierer
    > usw. stehen die Server in-house. Wer seine Server anderswo stehen hat und
    > ständig riesige Datenpackete hin und her schiebt, da fragt man sich ja
    > sowieso "was das soll" und "ob man das nicht besser machen kann".

    Jo. Und wie bekommst Du die Daten von in-house jetzt auf die Server?
    Ich hoffe doch schwer, ihr hostet nicht "in-house"?

    Nicht jeder hat, um beim Beispiel DB zu bleiben, Datenbanken im 5MB Format und auch diese wollen irgendwann mal auf den Server und auch mal wieder zurück. Und meistens kann man dann nicht warten, bis das Wetter schön ist oder die Planeten gerade in einer Reihe stehen.
    Ich hab hier Datenbanken, die gehen in den zweistelligen GB-Bereich und gelegentlich müssen die hin und her, um z.B. lokal auf einem echten Datenbestand testen zu können. Manchmal weiß ich das vorher und synche nachts, manchmal muss das aber auch ziemlich ad-hoc passieren. Wie das Leben halt so ist, da ist nicht alles planbar.

    Hauptproblem ist aus meiner Sicht, das alte Gewerbegebiete und zusätzlich alte Bürogebäude nicht ausreichend angebunden sind und/oder das teilweise gar nicht hergeben.
    Es hat für mich den Eindruck, als würden die TelCos sich auch nicht gerade darum reißen, hier zu investieren.
    Und wo die Kabel am Ende des Tages nicht mehr hergeben, kann man auch nicht mehr bekommen.
    Das ist, je nachdem wie stark man auf eine breite Anbindung angewiesen ist, ziemlich scheisse.
    Und da ist es nicht zielführend, die Anforderungen anderer, die von den eigenen total abweichen können, als "Blödsinn" abzutun. Hilft niemanden.

  19. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: SchmuseTigger 24.04.15 - 12:48

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... das Firmenmitarbeiter während ihrer Arbeitszeit sicherlich keine
    > Riesendownloads machen, keine Filme per Streaming ansehen, nonstop im
    > Internet surfen oder sonstige Dinge machen, die riesen Bandbreiten
    > benötigen.

    Wir haben hier 40 MBit und wir haben in Deutschland mehrere Sever + EU Server und das ist zum Teil echt fürn Arsch wenn man sagen wir 50 MB Excel Listen mit 500kb saugen darf. Und bis vor paar Wochen waren es sogar nur 10 MBit.

    Also ja, man braucht sicher weniger Bandbreite im Büro als man privat braucht. Aber zu wenig kostet mich Zeit und Produktivität und wenn man das hochrechnet könnte man LOCKER eine 100 MBit Leitung zahlen. So teuer sind die doch nicht.

  20. Re: vielleicht mal ans naheliegenste denken...

    Autor: Final 24.04.15 - 12:52

    Loadbalancer und Firewall ist schon ein bisschen teuer, aber für die Leitung in unserem bereich ~ 500 ¤ pro Monat.

    Das beinhaltet aber feste IP`s und Certificate. (Telekom) Realisiert über dfn.

    http://de.wikipedia.org/wiki/X-WiN

    Zauberwort für die Privatwirtschaft: ...forschungsnahe Unternehmen in Deutschland

    Überschaubar = 500 ¤.

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