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Just be evil

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  1. Just be evil

    Autor: SharpCommenter 19.01.11 - 15:24

    Waren die Konzerne, die gross sind, international agieren, versuchen die Medien zu beeinflussen und ein eigenes Medium zu etablieren, nicht die Bösen? Oder ist das heutzutage anders? ;-)

  2. Re: Just be evil

    Autor: metamurk 19.01.11 - 15:32

    Wenn die ganzen Pfeifen halt das apfel-zuckerwasser nicht kaufen würden. Technisch sind HTC und Samsung quasi besser alsn IPhone ....

  3. Re: Just be evil

    Autor: iAmApple 19.01.11 - 15:53

    *gäääähn* Immer das gleiche ...

  4. Re: Just be evil

    Autor: Youaredepp 19.01.11 - 17:16

    Es langweilt die fanboys? Apple kontrolliert die Zeitungen und untergräbt damit die Pressefreiheit, für die seit Jahrzehnten gekämpft wird! Aber hörige Apple-Drohnen verstehen das mangels genügender Bildung nicht. Sie sind resistent gegen alle Belehrungen! Versteht es doch! Apple macht super Produkte, aber führt sich wie der Papst auf und will trotz AIDS Kondome verbieten! Während Katholiken noch selbst entscheiden ob sie Kondome benutzen laufen die Apple-drohnen mit einem grinsen in die Hörigkeit und diktatur!

  5. Re: Just be evil

    Autor: Osmand 19.01.11 - 17:37

    Ich unterstütze jeden der Appleshit einen Leberhaken verpasst.
    Die Welt ist ein besserer Ort ohne diese kack wucher Unternehmen.

  6. be no jerk ...

    Autor: iAmApple 19.01.11 - 21:21

    Die Pressefreiheit wird von ganz anderer Stelle ausgehölt und unterwandert: Anwälte, Regierungen und Lobbyisten behindern die ordentliche Berichterstattung. Apple behindert nicht die Presse, sie besitzen einen riesigen Kiosk und bestimmen die Regeln in ihrem Haus. Punkt, aus, fertig.

    Abgesehen davon: Was nützt die Pressefreiheit, wenn es sich Journalisten zunehmend leicht machen und dem Copy-and-Paste-Journalismus frönen? Es gibt zunehmend falsche Meldungen, die durch Blogs schnell in Umlauf gebracht werden. Teilweise gut gesteuert.

    Aber die naivsten suchen immer nach der einfachsten Lösung und geben gern einer Person, oder in diesem Fall einer Firma die Schuld.

    Selig sind die geistig armen. Hat mal jemand gesagt. Wie heißt es so schön: 100% agree :D ...

  7. Re: Just be evil

    Autor: iWinNoMore 19.01.11 - 21:22

    *LOL* Haleluja! Preiset den Steve. Also den anderen Steve. Stevie B. In da House :-))) ...

  8. Re: be no jerk ...

    Autor: Anonym 21.01.11 - 02:55

    iAmApple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Pressefreiheit wird von ganz anderer Stelle ausgehölt und unterwandert:
    > Anwälte, Regierungen und Lobbyisten behindern die ordentliche
    > Berichterstattung. Apple behindert nicht die Presse, sie besitzen einen
    > riesigen Kiosk und bestimmen die Regeln in ihrem Haus. Punkt, aus, fertig.
    >

    So ein "Schwachsinn". Was möchtest du damit sagen? Sollen wir doch erst die großen Schweine angreiffen und Apple doch in Ruhe lassen? Soll doch Apple die Welt reinigen, von all dem Schmutz und sich dabei noch eine goldene Nase verdienen? Lass uns doch alle mal mit den Finger auf die anderen zeigen... Das ist ein Zeugnis von deinem Charakter, wenn du sowas schreibst. Lieber mit den Finger auf die anderen Bösen zeigen und mich heimlich aus der Sache ziehen und demnach keine Verantwortung übernehmen.

    Natürlich bestimmen die noch nicht die Presse, ABER die bestimmen inzwischen wesentlich die Programmierarbeit von Applikationen für Apple-Geräte (SOWOHL TECHNISCH ALS AUCH INHALTLICH! Bitte merken!). Was sagt uns das? Wenn Apple es schaffen sollte, als großer Vertriebskanal zu agieren und die "Informationsquellen" von sich abhängig macht, dann ist es offensichtlich, dass die auch an dem Informationsfluss teilnehmen könnten. Warum? Die Firmenphilosophie dieses Unternehmens zeugt doch schon davon, es zieht sich wie ein roter Faden durch die Apple-Firmengeschichte. Es handelt sich hier leidiglich um Wahrscheinlichkeiten, allerdings große Wahrscheinlichkeiten. Und ich für meinen Teil bin mir sicher, früher oder später würde Apple dies versuchen.

    Wie gut, dass Microsoft (auch wenn ich kein Fan von diesen Unternehmen bin) Apple weggedrängt hat und der Hard- und Softwaremarkt frei geworden ist. Es ist ohne großen Aufwand und enormen Investitionen ein PC-System selbst zu basteln bzw. zu erweitern. Es ist möglich Software z. B. beim Saturn oder im Internet zu erwerben und zu installieren, es kann auch Freeware installiert werden. Und wer unsicher ist, kann sich an Computerzeitschriften orientieren und deren Tipps verfolgen. Wir brauchen keine iTunes und App-Stores. Die Apple-Kranken vielleicht, die Welt nicht.

    Was wir brauchen sind OFFENE Märkte (Apple=geschlossene Märkte), wo man sich selbst PC-Systeme zusammen bauen kann und sich aussuchen kann was dort installiert werden soll, ohne sich abhängig von einem Store oder was auch immer zu machen. Wo der Mensch sich in Musikstores im Internet Musik kaufen kann und viele Unternehmen mit dem Vertrieb von Musik Geld verdienen können und nicht nur ein "schwarzes Loch" das Geld einsackt. Wo Programmierer nach Belieben Programme kodieren können und diese verkaufen können, ohne ein "schwarzes Loch", dass kräftig für das Mitverkaufen "ABSAHNEN" möchte. Wo Menschen Zeitungen bei Verlage direkt abonnieren können (z. B. in PDF-Form oder in Papierform) und sich diese Zeitungen nach Lust und Laune lesen können.

    Auch brauchen keine Unternehmen die Programmierer vorschreiben, was die programmieren können und was nicht. Jeder soll doch selbst entscheiden. Das funktioniert auch mit Windows. Die Viren schleust man sich i. d. R. durch den Besuch von dubiosen Seiten oder Emails. Ganz selten durch ein Programm, es sei denn es ist gecrackt oder Sonstiges. Und es funktionert alles Bestens. Die Bürger können selbst Verantwortung übernehmen.

    Allerdings kann ich verstehen, dass es auch User gibt, die unbedingt an der Hand genommen werden müssen (kaufen, auspacken, anschließen und nutzen), das ist OK. Und es ist OK, dass Apple diese Kunden bedient. Was mir allerdings in diese Konstellation absolut missfällt, sind die Propaganda-Methoden von diesem Unternehmen, dieses Zwanghafte.

    Warum? Obwohl die Apple-Produkte ein Randdasein genießen, lese ich z. B. hier bei Golem Tag für Tag immer mehr Artikeln über irgendwelche Apps die eine untergeordnete Rolle spielen und gar keine Gewichtung haben. Oder diese aggressive Werbespots bzw. Hass-Spots von Apple gegen Microsoft (haben schon Tradition). Und insbesondere sei auch der neue Trend genannt, dass Regisseure in Kinofilme grundsätzlich Apple-Produkte zu schau stellen, als ob fast die ganze Welt Mac´s benutzen wurde.

    Und um die Sache abzurunden, versucht Apple sich auch noch das Musikgeschäft unter die Nägel zu reißen (sind ja schon gut dabei) und jetzt kommt noch der Informationsfluß.

    Es gibt allerdings zwei tickende Bomben bei Apple, die in nahe Zukunft in die Luft gehen werden:
    1. Dieses Unternehmen zieht aufgrund der Geschäftspraktiken immer mehr Aufmerksamkeit an. Und dann kommen solche Situationen wie zurzeit in Belgien. Und seid sicher, es kommt noch mehr hinterher. Auch wenn Apple gute Rechtsanwälte hat, gegen die Welt können die es nicht aufnehmen.

    2. Dieser Apple-Hyp dauert nur solange an, wie Steve Jobs gesundheitlich in der Lage ist, das Unternehmen zu führen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, ist es mit Apple vorbei. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche und auch an den Aktien-Kursen des Unternehmes auszumachen.

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