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Das ist wirklich nichts neues

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  1. Das ist wirklich nichts neues

    Autor: Ami_ 23.10.10 - 17:00

    Und nebenbei auch einseitig geschrieben!
    Denn:
    Beim Artikel von z.B. T-Online steht es etwas ausführlicher. Dort ist nämlich überwiegend die Rede davon, dass Irakische Sicherheitskräfte und Polizisten Folter an Inhaftierten, die bis zum Tod ging, durchführten und die Amerikaner nicht einschritten. Ich vermute dass viele Irakische Sicherheitskräfte Vergeltung an Extremisten verüben wollten, weil sie deren Familien zerstört haben.

    Aber Hand aufs Herz: Wer hätte etwas anderes erwartet! Das, was dort abgeht ist eine Guerilliakrieg ersten Grades. Die Extremisten mischen sich unerkannt unters Volk und operieren von dort. Als US-Soldat an einem Kontrollposten hast du jederzeit nur eine 50/50 Chance: Entweder der Mann/Frau im heranfahrenden Fahrzeug tut was du sagst und hält an, oder gibt kurz vorher nochmal Gas und sprengt sich in die Luft. Ich persönlich wollte mit so einem Kontrollposten nicht tauschen! Ich würde verrückt werden, kaputt gehen bei ständiger Todesangst.

    Aber genau das ist es ja, was die Extremisten wollen: Jederzeit überall zuschlagen und vor allem unerkannt bleiben.

    Das solche Handlungen dabei zustandekommen ist doch vollkommen logisch!

  2. Re: Das ist wirklich nichts neues

    Autor: BigHoof 24.10.10 - 09:14

    Dann hoffe ich, dass du mal bei deiner Reise zufällig ins Visier geräts. Kannst dann während sie dich zu tode foltern erzählen, dass du ihre Handlung verstehen kannst.

  3. Re: Das ist wirklich nichts neues

    Autor: Ami_ 24.10.10 - 14:07

    Ich habe gesagt, dass ich US-Soldaten verstehen kann, wenn sie in durchaus tödlichen Momenten auch tödliche Entscheidungen treffen müssen.

    Die Attentäter wollen ja genau das erreichen: Verunsicherung und Psychoterror bis zum geht nicht mehr!

  4. Re: Das ist wirklich nichts neues

    Autor: narf 24.10.10 - 20:45

    blödsinn! jeder mensch ist ab dem 18. lebensjahr für sich selbst vollumfänglich verantwortlich. wenn du dich dafür entscheidest, in einem krieg zu dienen der nicht im rahmen des verteidigungsfalls liegt, aus welchem grund auch immer, FÜR GELD, dann ist das deine entscheidung. damit kann man folterung (mit oder ohne todesfolge) nicht rechtfertigen, erst recht nicht wenn du gesellschafts/wirtschafts-politisch DUMM bist und guten willens dort hingehst um dem land "demokratie und frieden" zu bringen, wie es sicher einige der US-kindersoldaten da gedacht haben das sie es tun. ein guerilla krieg der opposition rechtfertigt keine folterung im auftrag einer sogenannten demokratie. wer anderes behauptet lebt auf einem gesellschaftlichen niveau des mittelalters!

  5. Re: Das ist wirklich nichts neues

    Autor: Chrissie 24.10.10 - 21:09

    Immer diese letzten Sätze " Wer etwas anderes behauptet, der...." soll das Leute Mundtot machen, die anderer Meinung sind?

    Und übrigens, wenn du dich von der Bundeswehr oder Armee verpflichten lässt, kannst du eben _nicht_ selbst entscheiden, ob du da mitmachst oder nicht! Du wirst als Gefreiter doch nicht gefragt "Hast du vielleicht Lust nach Afghanistan zu gehen?"

    Du bekommst Geld als angemessene Gefahrenzulage neben deinem normalen Sold.

    Und erzähl mir nicht, die USA würden Kindersoldaten einsetzen? Das ist unwahres aufgebausche, die die Hass schüren soll.

    Wieviele der Irakischen Täter wurden öffentlich verurteilt? Keiner? Gut. Wieviele der Amerikanischen Täter der Fälle, die bekannt wurden, wurden entlassen oder verurteilt? Ne ganze Menge mehr als die Gegenseite.

  6. Re: Das ist wirklich nichts neues

    Autor: hjfgdp 24.10.10 - 21:21

    > wer anderes behauptet...

    Selbstdisqualifikation ersten Grades. Totschlagargumente untermauern bestens dass du keines hast.

  7. Re: Das ist wirklich nichts neues

    Autor: finanz-krise 24.10.10 - 22:54

    Kontrollposten kann man mit Bluetooth und ein paar Elektromotoren usw. sicher gestalten. In Spielfilmen sieht man doch diese Reifen-Schlitzer in USA wenn man ohne zu bezahlen durchfahren will.
    Kostet heute doch alles "nichts" mehr und kann sogar 1080! oder mehrere Megapixel. Herumzicken gibts dann dort nicht mehr.
    Um ein Fußgänger-Metall-Karussell oder einfach nur die Sperre am Supermarkt-Eingang zu durchqueren, muss man auch die richtigen Schritte machen. Sonst kommt man nicht durch. Gleiches für die Erlangung eines Einkaufs-Wagens. Aber das ist wohl zu einfach für viele.

    Ach so: In die Autos reingucken machen natürlich Moslems die ein Headset tragen, was ihnen zeigt, wo sie hin-schauen sollen und die quad-hd-gigantopixel-Kamera am Helm oder der Brille zeigt es dem Ami in USA-NSA-Zentrale, der die Entscheidung trifft. Oder halt Bangladesch billig-worker die pro Bombe $1 bekommen und 1 Jahr davon leben können. eine Multi-Win-Win-Win...-Situation. Wo keine Amis sind, kann man keine sprengen. Denn sie sind wie ihr Gott "überall" und schalten die durchfahrsperre aus den USA frei. Bluetoot-Scrammler blockieren folglich nur die Bürger, die es den Taliban dann hoffentlich heimzahlen. Sowas muss man den 0peilern halt immer erklären... .

    Wenn jeder vernünftige Arbeit hat, muss er auch kein Opium anbauen.
    Das ist für Amerikaner natürlich viel zu einfach. Weil man dann ja Probleme löst, statt damit von den eigenen Unfähigkeits/Überschuldungs-Problemen abzulenken.
    Wie viel tote hat die Finanzkrise verursacht ?

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