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Thin Clients

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  1. Thin Clients

    Autor: HeroFeat 07.12.19 - 13:55

    Ich verstehe aber auch teilweise eh nicht warum man an vielen Stellen Windows Computer einsetzt. Zwar habe ich auch lieber einen vollständigen Rechner. Aber ich habe auch schon ein größeres Netzwerk mit Windows Computern administriert. Aber an vielen Stellen ist dies heutzutage einfach unnötig. Ein Terminalserver und Thin Clients reichen oft vollkommen aus und sind wesentlich komfortabler zu verwalten und zu administrieren. Für sehr viele Bürojobs ist so ein Thin Client vollkommen ausreichend. Und da heutzutage eh für alles Netzwerk gebraucht wird sind Fat Clients auch nicht weniger Ausfälle.

  2. Re: Thin Clients

    Autor: Oktavian 07.12.19 - 14:00

    > Ich verstehe aber auch teilweise eh nicht warum man an vielen Stellen
    > Windows Computer einsetzt.

    Das ist sinnvoll, wenn alle Rechner in einem schnellen Netz verbunden sind. In einer Stadtverwaltung erstreckt sich der Campus über die gesamte Stadt. Viele kleine und kleinste Ortsbüros sind sehr dünn angebunden und wären mit einem Thin-Client nicht glücklich.

    Außerdem ist der Blocker in solchen Projekten nicht die Zeit, die es dauert, Windows 10 auf Rechnern zu installieren, sondern die Zeit, die der Fachbereich vor der Migration braucht, alles zu testen, Fehler zu beschreiben, Korrekturen nachzutesten.

    Erfahrung bei der Migration einer großen Bank mit mehreren Tausend Arbeitsplätzen bei der Migration von XP nach 7: Der Rollout war in wenigen Tagen erledigt, die Phase vorher bis zur Migrationsbereitschaft brauchte in manchen Abteilungen fast 2 Jahre.

  3. Re: Thin Clients

    Autor: twothe 07.12.19 - 14:34

    Thin Clients sind so lange gut bis es ein Netzwerkproblem gibt und dann die halbe Firma nicht mehr arbeiten kann. Die Kosten die durch so einen Totalausfall entstehen sind durch nichts auszugleichen. Es ist daher für eine Firma immer sinnvoller mit kleinen aber unabhängigen PCs zu arbeiten, die im Zweifelsfall es den Mitarbeitern zumindest ermöglichen ihre normale Arbeit weiter zu machen.

  4. Re: Thin Clients

    Autor: Gokux 07.12.19 - 15:16

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thin Clients sind so lange gut bis es ein Netzwerkproblem gibt und dann die
    > halbe Firma nicht mehr arbeiten kann. Die Kosten die durch so einen
    > Totalausfall entstehen sind durch nichts auszugleichen. Es ist daher für
    > eine Firma immer sinnvoller mit kleinen aber unabhängigen PCs zu arbeiten,
    > die im Zweifelsfall es den Mitarbeitern zumindest ermöglichen ihre normale
    > Arbeit weiter zu machen.
    Und was wär das genau? Ein Brief in Office schreiben? 99% aller Dienste laufen so oder so über ein Netzwerk.

  5. Re: Thin Clients

    Autor: User_x 07.12.19 - 15:34

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thin Clients sind so lange gut bis es ein Netzwerkproblem gibt und dann die
    > halbe Firma nicht mehr arbeiten kann. Die Kosten die durch so einen
    > Totalausfall entstehen sind durch nichts auszugleichen. Es ist daher für
    > eine Firma immer sinnvoller mit kleinen aber unabhängigen PCs zu arbeiten,
    > die im Zweifelsfall es den Mitarbeitern zumindest ermöglichen ihre normale
    > Arbeit weiter zu machen.

    Und wenn Web, Mail und Dateiserver streiken, macht man genau was?

    Workstations sind davon natürlich ausgenommen, wobei selbst die nicht funktionieren würden, weil die auf ein Versionisierungsserver bei z.B. CAD zugreifen um alles per ISO / DIN zu speichern und ohne die Arbeit lokal nichts wert ist.

  6. Re: Thin Clients

    Autor: robinx999 07.12.19 - 16:05

    Ist halt die Frage was man mit einem voll ausgestattem Client machen kann / darf wenn das Netzwerk lahm liegt. Man kommt nicht mehr an Datei ablagen, E-Mails funktioniert auch nicht mehr. Evtl. hat man noch lokale Kopien von Vorlagen und kann Word Dokumente schreiben, aber auch solche Dateien sollten normalerweise schon aus Backup gründen eigentlich auf einem Netzlaufwerk liegen.

  7. Re: Thin Clients

    Autor: quasides 07.12.19 - 16:10

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich verstehe aber auch teilweise eh nicht warum man an vielen Stellen
    > > Windows Computer einsetzt.
    >
    > Das ist sinnvoll, wenn alle Rechner in einem schnellen Netz verbunden sind.
    > In einer Stadtverwaltung erstreckt sich der Campus über die gesamte Stadt.
    > Viele kleine und kleinste Ortsbüros sind sehr dünn angebunden und wären mit
    > einem Thin-Client nicht glücklich.
    >

    Uhm nein, gerade bei schwacher anbindung macht es mehr sinn.
    Die Files sollten ohnehin am Server liegen allein schon wegen der Backupstrategie.
    RDA und RDS benötigen bei weitem weniger Bandbreite als Files selbst zu öffnen.

    Zudem ist es bei weitem Sicherer. idealerweise gibt es nur Auth und RDA zugriff und kann so sehr fein selektieren welche anwendungen mit Internetzugriff überhaupt auf den Servern laufen.
    im schlimmstenfall lässt man Mail auf gesonderten RDA Instanzen leben, dann bleiben die Restlichen Instanzen sehr gut Isoliert.

    Malware und CO betreffen dann bestenfalls nur noch die Clients.
    Oder eben per VDI

    Alles deutlich effizienter und besser zu administrieren und sicherher als jede Standard cleintumgebung. Einziger Haken ist wie angesprochen nur wirklich brauchbar für lightweight anwendungen. Im Falle eines Amtes sollte das in etwa 100% der Applikationen sein.

  8. Re: Thin Clients

    Autor: robinx999 07.12.19 - 16:12

    Spannend kann es aber evtl. beim Drucken / Scannen werden wenn so etwas benötigt wird und ein externer Standort schwach angebunden ist. Klar man kann den Drucker / Scanner mit VPN problemlos in das Netz bekommen, was da an Bandbreiten Bedarf drüber geht kann schon hässlich sein. Immerhin muss man die Bilddateien / PDF die man so scannt ja am Server haben und dort müssen sie erst ein mal hin. Aber ja irgendwann müsste man sie auch von einem Fat Client kopieren schon aus Backup gründen, aber dies könnte man zur Not auch abends machne

  9. Re: Thin Clients

    Autor: User_x 07.12.19 - 16:36

    Es gibt immer noch die Option, kleine Imageserver je Niederlassung oder Abteilung aufzustellen. Diese replizieren sich mit der Gesamtstruktur und bieten - soweit extern die Leitung ausfällt trotzdem Vorteile beider Welten.

  10. Re: Thin Clients

    Autor: Tuxraxer007 08.12.19 - 03:05

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist sinnvoll, wenn alle Rechner in einem schnellen Netz verbunden sind.
    > In einer Stadtverwaltung erstreckt sich der Campus über die gesamte Stadt.
    > Viele kleine und kleinste Ortsbüros sind sehr dünn angebunden und wären mit
    > einem Thin-Client nicht glücklich.
    Gerade das ist der Vorteil von Thin-Client, die brauchen nämlich kein schnelles Netzwerk.

    Bei meinem Ex-Job hatten wir etliche Kunden, die mit Thien-Clients auf System in unserem Rechenzetrum gearbeitet haben. Da waren Firmen bei die gerade mal 10 Mbit/s Internetleitungen hatten und 30 Arbeitsplätze. Das ist nicht schnell aber für die meisten Anwendungen im Office-Bereich vollkommen ausreichend.

  11. Re: Thin Clients

    Autor: ChristophAugenAuf 08.12.19 - 06:48

    Thin Clients sind eine Pest. Bei unserer letzten Umstellung konnten Thin Clients Mitarbeiter 4 Tage gar nicht arbeiten. Soviel zum Thema Ausfallsicherheit.

    Wenn ich immer höre: "Für Office Anwendungen vollkommen ausreichend.", kommt mir die Galle hoch. Ein Keller mit einer Neonröhre: "Für Entwickler vollkommen ausreichend" Oder?

    Viele Leute in diesem Forum quäkeln rum über zu hohe Latenzen bei Ihren Online Games und was sie alles spüren bei Frame Drops unter 40 Hz.
    Stellt Euch vor, die Leute die durch ein Word-Dokument scrollen, schnell in Tabellenkalkulationen springen, spüren das auch. Und das dämpft merkbar den Spaß bei der Arbeit.

    Es ist schon lange klar. Diese Thin Clients existieren nur in Betrieben, wo die Verantwortlichen in der IT entweder arrogant sind und keine Ahnung haben, oder zu faul, sind sich durchzusetzen.
    Thin Client Projekte stehen bei mir auf einer Stufe mit Bayerns Autobahnmaut.

    Der einzige wirklich sinnvolle Punkt der mir einfällt, ist wenn der Anwender regelmäßig an anderen Terminals arbeiten soll.


    + Weniger Arbeit für die IT

    - Merkbar schlechteres Nutzererlebnis
    - Weniger ausfallsicher
    - Teuerer für das Unternehmen

  12. Re: Thin Clients

    Autor: 32bit 08.12.19 - 08:39

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thin Clients sind so lange gut bis es ein Netzwerkproblem gibt und dann die
    > halbe Firma nicht mehr arbeiten kann. Die Kosten die durch so einen
    > Totalausfall entstehen sind durch nichts auszugleichen. Es ist daher für
    > eine Firma immer sinnvoller mit kleinen aber unabhängigen PCs zu arbeiten,
    > die im Zweifelsfall es den Mitarbeitern zumindest ermöglichen ihre normale
    > Arbeit weiter zu machen.
    Kein Netzwerk, keine Cloud, kein Arbeiten.

    Das Problem ist mehr, das Termials dank excessive Klickibunti nicht mehr wirklich funktionieren. Das betrifft Windows wie Linux. Zu Xfree86 Zeiten klappte das noch wunderbar, dann kam Xorg und vieles ging schon nicht mehr. Bunt vor Funktion ist die moderne Devise.

    Wir nutzen PXE Netzwerkboot und das Root-Filesystem über NFS. Mehrere Clients können sich eine Root sharen. Das minimiert den Wartungsaufwand massiv! Rechner können gewartet oder auch komplett neu installiert werden auch wenn sie offline sind, Installationen kopiert/gesichert und per Symlinks entspreched aktiviert.

    Mit Windows geht sowas allerdings nicht praxisgerecht und Terminalserver kosten richtig Geld.

  13. Re: Thin Clients

    Autor: 32bit 08.12.19 - 15:53

    ChristophAugenAuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Der einzige wirklich sinnvolle Punkt der mir einfällt, ist wenn der
    > Anwender regelmäßig an anderen Terminals arbeiten soll.
    >
    > + Weniger Arbeit für die IT
    >
    > - Merkbar schlechteres Nutzererlebnis
    Das liegt an moderner, beschissen programierter Software. Hauptsache bunt, Funktion und Performance egal.

    > - Weniger ausfallsicher
    Terminals sind extrem ausfallsicher!

    > - Teuerer für das Unternehmen
    Terminals kosten nur einen Bruchteil in der Anschaffung und im Unterhalt.
    Man muss ja nicht unbedingt Windows und/oder Citrix kaufen.

  14. Re: Thin Clients

    Autor: quineloe 08.12.19 - 18:36

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thin Clients sind so lange gut bis es ein Netzwerkproblem gibt und dann die
    > halbe Firma nicht mehr arbeiten kann. Die Kosten die durch so einen
    > Totalausfall entstehen sind durch nichts auszugleichen. Es ist daher für
    > eine Firma immer sinnvoller mit kleinen aber unabhängigen PCs zu arbeiten,
    > die im Zweifelsfall es den Mitarbeitern zumindest ermöglichen ihre normale
    > Arbeit weiter zu machen.

    Ach komm, als ob bei einem kompletten Netzwerkausfall die Belegschaft nicht auch mit Fatclients und Notebooks die Hände in die Höhe reißen würde. Wenn unser Kanzleinetzwerk ausfällt dann arbeiten die auch nicht weiter. Allein schon weil auch alle Telefone dann tot sind.
    Die "Normale" Arbeit wie du schreibst, was ist das bitte für Arbeit die ohne Netzwerk funktioniert?

    Gerade im öffentlichen Dienst würde ein Thin Client Netzwerk locker ausreichen.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  15. Re: Thin Clients

    Autor: twothe 09.12.19 - 11:47

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach komm, als ob bei einem kompletten Netzwerkausfall die Belegschaft nicht
    > auch mit Fatclients und Notebooks die Hände in die Höhe reißen würde.

    Das ist immer die Frage wie man das Netzwerk auslegt. Ich persönlich lege alles redundant aus sofern möglich, d.h. lokale Installationen von allem was nötig ist. Wenn das Netzwerk ausfällt kann ich also problemlos weiter arbeiten. Ich sehe dann immer Kollegen die die Hände in die Höhe reißen und sich beschweren das ihr tolles Tool XYZ nicht mehr geht weil das Internet down ist, und wenn die mich dann verwundert angucken warum bei mir alles geht sage ich immer: "Ja, genau deswegen benutze ich solche Hipster-Tools nicht, sondern die, die funktionieren."

    Ich hab auch Firmen erlebt, wo die Rechner nur dann gestartet sind, wenn das Netzlaufwerk verbunden war. Wenn da mal was ausgefallen ist konnte man halt auf Firmenkosten Urlaub machen, weil sowieso gar nichts mehr funktioniert hat. Toll fand ich in einer Firma wo ein findiger Mitarbeiter raus gefunden hat, dass das gesamte lokale Netzwerk zusammen bricht, wenn man das Modem in den Switch steckt. Ich will gar nicht wissen wo die Admins da wieder gespart haben, aber so konnten Mitarbeiter quasi auf Bestellung frei haben: kurz anschließen, Netzwerk implodiert, Stecker wieder raus ziehen, und keiner konnte was nachweisen.

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