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  5. › Jameda: Ärztin setzt Löschung…

Recht von Jameda

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  1. Recht von Jameda

    Autor: /mecki78 20.02.18 - 15:39

    > Das Grundrecht der Ärztin auf informationelle Selbstbestimmung überwiege
    > in diesem Fall das Recht von Jameda auf Meinungs- und Medienfreiheit

    Jameda hat diese Meinungen nicht erstellt, sondern lediglich verbreitet. Was ist denn mit den Recht auf Meinungsfreiheit der Personen, die diese Beurteilungen geschrieben hatten? Die Leute, die mit der Ärztin, der Behandlung oder der Behandlungsmethode unzufrieden waren und das daher öffentlich verbreitet haben, um andere Menschen vor dieser Ärztin zu warnen? Jameda ist dabei nur die Dienstleister, der diesen Leuten dabei half ihre Meinung öffentlich zu machen. Ergo hat das Gericht eigentlich geurteilt, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung einer einzelnen Person den Recht der Meinungsfreiheit vieler Personen überwiegt und trägt damit eine Mitschuld, wenn zukünftig Patienten von dieser Ärztin unzureichend oder falsch behandelt werden, so wie die Personen, die sich über genau diesen Sachverhalt beschwert hatten. Natürlich steht diesen Patienten dann der Klageweg gegen die Ärztin offen, aber der angerichtete Schaden lässt sich nicht automatisch immer mit einer Klage aus der Welt schaffen (Beispiel wenn die Behandlung Narben hinterlässt, die man dann ein Leben lang besitzen wird).

    Ich vertrete hier eine andere Auffassung. Wer eine Dienstleistung der Öffentlichkeit anbietet, der muss es sich auch gefallen lassen, dass die Öffentlichkeit diese Dienstleistung in Qualität, Umfang und Preis bewertet. Das hat IMHO nichts mit informationelle Selbstbestimmung zu tun, da hier nicht die Person bewertet wird sondern die von ihr angebotene Dienstleistung. Ich beurteile hier nicht Frau XYZ, sondern die Behandlung, die mir in der Praxis von Frau XYZ zuteil wurde. Ggf. nicht einmal durch Frau XYZ, denn da arbeiten ja durchaus mehrere Personen in so einer Praxis. Und die Praxis von Frau XYZ hat kein Recht auf informelle Selbstbestimmung.

    /Mecki

  2. Re: Recht von Jameda

    Autor: MSW112 20.02.18 - 15:53

    Nur weil man einen Menschen nicht vorher fragt, bedeutet das noch lange nicht, dass er keinerlei Rechte hat.

  3. Re: Recht von Jameda

    Autor: /mecki78 20.02.18 - 16:01

    MSW112 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil man einen Menschen nicht vorher fragt,

    Keine Ahnung was das mit meinen Post zu tun haben soll.

    /Mecki

  4. Re: Recht von Jameda

    Autor: berritorre 20.02.18 - 16:19

    Naja, ganz so einfach ist das ja nicht. Zum einen gibt es Menschen die gerne aus einer Mücke einen Elefanten machen und dann gibt es ja auch gefälschte Bewertungen, und nicht nur positive. Lässt sich schnell mal der ungeliebte Konkurrent ausschalten.

    Ich schaue mir zwar auch Bewertungen an, aber ich bin da sehr vorsichtig und schaue mir schon genau an, was da so geschrieben wird. Und auch da kann man nicht sicher sein, ob man nicht vielleicht doch auf eine erfundene Bewertung reinfällt.

  5. Re: Recht von Jameda

    Autor: AllDayPiano 20.02.18 - 16:26

    Edit: Der BGH hat gegen Jameda heute ein weiteres Urteil gesprochen, das mit dem hier im Artikel genannten Sachverhalt nichts zu tun hat.

    Entsprechend ist der Kommentar hinfällig.

    Edit 2: Das ist ja interessant. Ich kenne das Urteil aus einer anderen Quelle - da war die Interpretation eine vollkommen andere. Es handelt sich dabei doch um das gleiche Urteil, die andere Quelle hat die Angaben inzwischen korrigiert.

    Das Ergebnis ist wohl, dass das Portal die Ärztin in ihrem Protal benachteiligte, da sie keine Premium-Kundin war und auf ihrem Profil Werbung anderer Ärzte angezeigt wurden. Da die anderen Ärzte jedoch Premium-Kunden waren, wurde dort wiederum keine Werbung der klagenden Ärztin angezeigt. Das Gericht sah damit die Neutralität der Bewertungen verletzt und verurteilte Jameda entsprechend dazu, das Profil zu löschen. Und nur deshalb hat der BGH seine Rechtsprechung anno 2014 verworfen. Es bleiben also beide Urteile bestehen: Eine Bewertung ist dann nicht legitim, wenn sie eine Person benachteiligen (Werbemodell von Jameda). Negative Bewertungen alleine legitimieren jedoch keine Löschung (Urteil von 2014).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.18 16:35 durch AllDayPiano.

  6. Re: Recht von Jameda

    Autor: /mecki78 20.02.18 - 16:48

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum einen gibt es Menschen die
    > gerne aus einer Mücke einen Elefanten machen

    Und genauso gibt es Menschen, die kein Problem mit etwas haben, wo andere schon lange komplett ausgeflippt wären und die auch dann noch vier Sterne vergeben, wenn ich gerade mal einen geben würde. Es gibt keinen Beleg dafür dass das eine oder andere überwiegt, im Mittel gleicht sich so etwas also mit steigender Anzahl an Bewertungen wieder aus. Und man muss eben Bewertungen auch immer unter Vorbehalt lesen (wie der Engländer sagt "with a grain of salt"), sprich, nicht jedes Wort auf die Goldwage legen, auch mal ein bisschen zwischen die Zeilen schauen, das weiß ja wohl jeder und wenn es jemand nicht weiß, dann ist das auch kein Grund es generell zu verbieten.

    > und dann gibt es ja auch
    > gefälschte Bewertungen, und nicht nur positive.

    Gefälschte schlechte Bewertungen von Patienten wäre ein absichtliche Rufschädigung, die automatisch zu Unterlassungs- (Abmahnung) und Schadensersatzansprüchen (Zivilklage) führt, und dazu sogar strafrechtlich geahndet werden kann (sogar mit Gefängnis).

    Gefälschte positive Bewertungen wäre unlauterer Wettbewerb und führt daher auch zu Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen der Konkurrenz.

    > Lässt sich schnell mal der
    > ungeliebte Konkurrent ausschalten.

    Das wäre dann sowohl Rufschädigung als auch unlauterer Wettbewerb. Lass dich dabei erwischen und du gefährdest deine Zulassung. Das macht kein Arzt der noch halbwegs bei Verstand ist.

    /Mecki

  7. Re: Recht von Jameda

    Autor: RaZZE 20.02.18 - 16:53

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn mit den Recht auf Meinungsfreiheit der Personen, die diese
    > Beurteilungen geschrieben hatten?
    Wieso, das recht ihre Meinung zu verbreiten wurde den Menschen doch gar nicht genommen ? Die können weiterhin erzählen und glauben was sie wollen. Nur halt nicht mehr auf Jameda in dem Profil der genanten Ärztin.

  8. ++

    Autor: teenriot* 20.02.18 - 17:05

    Exakt, der Provider ist nicht neutral aufgetreten.

  9. Re: Recht von Jameda

    Autor: /mecki78 20.02.18 - 17:06

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ergebnis ist wohl, dass das Portal die Ärztin in ihrem Protal
    > benachteiligte, da sie keine Premium-Kundin war und auf ihrem Profil
    > Werbung anderer Ärzte angezeigt wurden.

    Eine Tatsache, die Jemada aber komplett abgestellt hat. Das berechtigt aber nicht automatisch Bewertungen löschen zu müssen oder grundsätzlich nicht mehr zuzulassen.

    /Mecki

  10. Re: Recht von Jameda

    Autor: a user 20.02.18 - 17:38

    RaZZE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist denn mit den Recht auf Meinungsfreiheit der Personen, die diese
    > > Beurteilungen geschrieben hatten?
    > Wieso, das recht ihre Meinung zu verbreiten wurde den Menschen doch gar
    > nicht genommen ? Die können weiterhin erzählen und glauben was sie wollen.
    > Nur halt nicht mehr auf Jameda in dem Profil der genanten Ärztin.

    Das Recht der Meinungsäusserung ist eingeschränkt, wenn man die Medien dazu verbietet.

  11. Re: Recht von Jameda

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.18 - 17:38

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jameda hat diese Meinungen nicht erstellt, sondern lediglich verbreitet.
    > Was ist denn mit den Recht auf Meinungsfreiheit der Personen, die diese
    > Beurteilungen geschrieben hatten? Die Leute, die mit der Ärztin, der
    > Behandlung oder der Behandlungsmethode unzufrieden waren und das daher
    > öffentlich verbreitet haben, um andere Menschen vor dieser Ärztin zu
    > warnen? Jameda ist dabei nur die Dienstleister, der diesen Leuten dabei
    > half ihre Meinung öffentlich zu machen.
    Wenn man im Freundeskreis seine Meinung über eine Ärztin kundtut, kann der Bekanntenkreis das oft recht gut einordnen und weiß, dass gewisse Personen gerne mal übertreiben oder sich von nichtigkeiten beeinflussen lassen (beispielsweise hübsche Arzthelferinnen). Zudem hält man sich da einigermaßen an die Realität weil man "mit seinem Namen" dazu steht. Im Internet kann man aber Anonym bewerten und nur weil man nicht am gleichen Tag noch einen Termin bekommt den Arzt mit Falschaussagen schlecht machen. Auch kann man als Konkurent recht einfach Ärzte schlecht machen.
    Dazu kommt, dass Ärzte es oft nur falsch machen können. Entweder sie untersuchen Kopfschmerzen nur oberflächlich und übersehen einen Gehirntumor (bzw entdecken ihn erst später) oder sie machen viele Untersuchungen um dann am Ende nichts zu finden und es wird gemeckert, dass der Arzt ja nur Geld machen will.
    Dazu kommen noch die ganzen Leute, die im Internet nach Symptomen googeln und sich dann beschweren, wieso der Arzt einen mit Kopfschmerztabletten abspeißt statt das volle Programm der Krebsuntersuchung abspielt weil irgendwo in den Tiefen des Internets jemand "Kopfschmerzen könnten durch einen Tumor kommen" gepostet hat.

  12. Re: Recht von Jameda

    Autor: demon driver 20.02.18 - 17:42

    Es gibt aber gar kein Recht darauf und gab es noch nie, seine Meinung überall und von jedem verbreiten zu lassen.

  13. Re: Recht von Jameda

    Autor: eidolon 20.02.18 - 19:07

    Gut, bei welcher Firma arbeitest du? Der werde ich erstmal meine "Meinung" schreiben und entsprechend bewerten. Aufgrund realer, objektiver und nicht beeinflusster Sicht natürlich!

  14. Re: Recht von Jameda

    Autor: gaelic 20.02.18 - 19:47

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keinen Beleg dafür
    > dass das eine oder andere überwiegt, im Mittel gleicht sich so etwas also
    > mit steigender Anzahl an Bewertungen wieder aus.

    Nein, in der Regel überwiegen bei den Bewertungen die negativen, das ist auch belegt. Man kann es daher z.b. nicht mit amazon vergleichen. Warum:

    - man muss ich extra anmelden
    - man meldet sich nur an wenn man etwas "loswerden" will

    Wenn man zufrieden ist, gibt man üblicherweise kein Kommentar ab, bzw. machen das nur recht wenige.

  15. Re: Recht von Jameda

    Autor: Ispep 20.02.18 - 20:34

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Grundrecht der Ärztin auf informationelle Selbstbestimmung überwiege
    > > in diesem Fall das Recht von Jameda auf Meinungs- und Medienfreiheit
    >
    > Jameda hat diese Meinungen nicht erstellt, sondern lediglich verbreitet.
    > Was ist denn mit den Recht auf Meinungsfreiheit der Personen, die diese
    > Beurteilungen geschrieben hatten? Die Leute, die mit der Ärztin, der
    > Behandlung oder der Behandlungsmethode unzufrieden waren und das daher
    > öffentlich verbreitet haben, um andere Menschen vor dieser Ärztin zu
    > warnen? Jameda ist dabei nur die Dienstleister, der diesen Leuten dabei
    > half ihre Meinung öffentlich zu machen. Ergo hat das Gericht eigentlich
    > geurteilt, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung einer
    > einzelnen Person den Recht der Meinungsfreiheit vieler Personen überwiegt
    > und trägt damit eine Mitschuld, wenn zukünftig Patienten von dieser Ärztin
    > unzureichend oder falsch behandelt werden, so wie die Personen, die sich
    > über genau diesen Sachverhalt beschwert hatten. Natürlich steht diesen
    > Patienten dann der Klageweg gegen die Ärztin offen, aber der angerichtete
    > Schaden lässt sich nicht automatisch immer mit einer Klage aus der Welt
    > schaffen (Beispiel wenn die Behandlung Narben hinterlässt, die man dann ein
    > Leben lang besitzen wird).
    >
    > Ich vertrete hier eine andere Auffassung. Wer eine Dienstleistung der
    > Öffentlichkeit anbietet, der muss es sich auch gefallen lassen, dass die
    > Öffentlichkeit diese Dienstleistung in Qualität, Umfang und Preis bewertet.
    > Das hat IMHO nichts mit informationelle Selbstbestimmung zu tun, da hier
    > nicht die Person bewertet wird sondern die von ihr angebotene
    > Dienstleistung. Ich beurteile hier nicht Frau XYZ, sondern die Behandlung,
    > die mir in der Praxis von Frau XYZ zuteil wurde. Ggf. nicht einmal durch
    > Frau XYZ, denn da arbeiten ja durchaus mehrere Personen in so einer Praxis.
    > Und die Praxis von Frau XYZ hat kein Recht auf informelle Selbstbestimmung.


    Dann sollte die Frau auch dich als Patienten öffentlich bewerten können. Sie bewertet ja nicht dich, sondern dein Verhalten und Erscheinung als Patient. Schlechte allgemeine Hygiene, bischen schwer von Verstand, hält sich nicht an Medikationsvorgabe. Sollte mehr Sport machen.

    Das Problem am Internet ist, dass die Leute glauben, sie hätten das Recht auf öffentliche Meinungskundgebung, und zwar global verfügbar und ewig.

    Das ist so nicht.

  16. Re: Recht von Jameda

    Autor: crazypsycho 20.02.18 - 21:51

    > Dann sollte die Frau auch dich als Patienten öffentlich bewerten können.
    > Sie bewertet ja nicht dich, sondern dein Verhalten und Erscheinung als
    > Patient. Schlechte allgemeine Hygiene, bischen schwer von Verstand, hält
    > sich nicht an Medikationsvorgabe. Sollte mehr Sport machen.

    Und damit würde sie mich bewerten. Denn ich bin nur Kunde und biete keine Dienstleistung dabei an.

    > Das Problem am Internet ist, dass die Leute glauben, sie hätten das Recht
    > auf öffentliche Meinungskundgebung, und zwar global verfügbar und ewig.
    >
    > Das ist so nicht.

    Das Recht auf öffentliche Meinungskundgebung hat man durchaus.
    Klar, wenn ich eine Bewertung schreibe, habe ich nicht das Recht, dass diese auf ewig dort steht.


    Das Problem hier ist, dass die Ärztin im Schnitt mit fast einer 5 bewertet wurde.
    Selbst wenn die 17 gelöschten mit einer 6 gewertet haben, waren das mindestens die Hälfte der Gesamtbewertungen, eher sogar mehr.
    Sie hat jetzt fälschlicherweise eine 1-, obwohl die Mehrheit der Kunden anderer Meinung zu sein scheint.

  17. Re: Recht von Jameda

    Autor: serra.avatar 20.02.18 - 21:51

    ist doch ganz einfach ... sorgen wir für ausgleichende Gerechtigkeit!
    Da hier Leute Ärtze bewerten öffentlich ... heben wir die ärztliche Schweigepflicht auf!
    Ärzte dürfen dann Patientenakten öffentlich machen, man muss sich ja verteidigen dürfen!
    Oder einfach Klarnamen Pflicht, bei den Bewertungen ... Strafverfolgung inkl. bei übler Nachrede, Verleumdung.

    Dann hat der Scheiß sich schnell erledigt! Gleiches Recht für alle!

    Den anders als ein Händler / Verkäufer kann ein Arzt sich seine Patienten nicht aussuchen, dank des hypokratischen Eides ist er verpflichtet zu helfen!
    Einem Verkäufer steht es frei dich als Kunden abzulehnen! du als Patient kannst dir den Arzt, die Ärztin auch aussuchen. Der Arzt ,die Ärztin kann das nicht, die müssen jeden Arsch behandeln!

    Wäre auch noch ne Lösung: Ärzte dürfen Patienten einfach ablehnen ...

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.18 22:05 durch serra.avatar.

  18. Re: Recht von Jameda

    Autor: anonym 20.02.18 - 21:53

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Ergebnis ist wohl, dass das Portal die Ärztin in ihrem Protal
    > > benachteiligte, da sie keine Premium-Kundin war und auf ihrem Profil
    > > Werbung anderer Ärzte angezeigt wurden.
    >
    > Eine Tatsache, die Jemada aber komplett abgestellt hat. Das berechtigt aber
    > nicht automatisch Bewertungen löschen zu müssen oder grundsätzlich nicht
    > mehr zuzulassen.

    nach dem urteil... und das ist ja der knackpunkt, warum das urteil so gefallen ist. entweder neutral, oder das recht auf löschen. beides geht aber nicht. und da jameda bisher nicht neutral war, hätten sie löschen zulassen müssen.

  19. Re: Recht von Jameda

    Autor: serra.avatar 20.02.18 - 22:01

    und dein Recht musst du hinter der Anonymität verstecken? ...

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  20. Re: Recht von Jameda

    Autor: AllDayPiano 20.02.18 - 22:03

    Ich verstehe die Kausalität ohnehin nicht. Was hast die Bewertung mit der Werbung zu tun?

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