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Als Opensource Freund, finde ich es schade

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  1. Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: devman 29.06.15 - 19:18

    Sowas macht mir besonders als Java Entwickler angst. Sobald man ein paar Dollar auf sein Konto hat, wird man verklagt.
    Ich kann das überhaupt nicht gutheißen. APIs dürfen niemals geschützt werden, das ist eine traurige Entscheidung.

  2. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 19:20

    Betrifft dich als Entwickler überhaupt nicht.

  3. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: Joo! 29.06.15 - 19:21

    Warum nicht?

  4. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 19:21

    Weil er wohl kaum Java neu implementiert und dies dann kommerziell nutzt.

  5. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: Lord Gamma 29.06.15 - 19:51

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil er wohl kaum Java neu implementiert und dies dann kommerziell nutzt.

    Google hat nur eine Teilmenge implementiert. Er könnte problemlos (auch in einer anderen Sprache) einen Stack implementieren, der die folgende Schnittstelle aufweist: [docs.oracle.com]

    Dann hätte er ebenfalls eine Teilmenge des Java API implementiert.

  6. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: RipClaw 29.06.15 - 19:52

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil er wohl kaum Java neu implementiert und dies dann kommerziell nutzt.

    Dalvik ist auch kein Java und trotzdem wurde geklagt.

    Die Engine arbeitet auch anders als Java selbst.
    Java arbeitet auf Basis von einem Stack und Dalvik mit Registern.

  7. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: sehr_interessant 29.06.15 - 22:53

    Open Source und Oracle-Software passen auch nicht wirklich zusammen...

  8. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: pythoneer 29.06.15 - 23:01

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil er wohl kaum Java neu implementiert und dies dann kommerziell nutzt.

    Warum wird er es nicht? Und warum muss er dafür überhaupt Java neu implementieren? Warum muss er überhaupt etwas implementieren? Er "kopiert" einfach die API und lässt implementieren oder nur einen Teil, eine Classe/Interface oder nur einen Teil davon – sowas in der Richtung von einer kommerziellen distributed Hashtable mit diesem Interface http://docs.oracle.com/javase/7/docs/api/java/util/Map.html ... SOOO ungewöhnlich?

  9. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: devman 30.06.15 - 13:20

    Es wäre für mich als Entscheider ein Grund auf C/C++ und JavaScript zu wecheln, wenn ich ein Software-Produkt herstelle.
    Für mich selbst spielt das keine Rolle, weil bei mir nichts zu holen ist.

  10. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: apriori 30.06.15 - 17:36

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre für mich als Entscheider ein Grund auf C/C++ und JavaScript zu
    > wecheln, wenn ich ein Software-Produkt herstelle.
    > Für mich selbst spielt das keine Rolle, weil bei mir nichts zu holen ist.

    Tun Sie Ihren Entwicklern einen Gefallen und gehen sie auf alles, aber keine der beiden genannten Sprachen. C++ ist immer noch archaisch, JavaScript der größte Mist der letzten 10 Jahre. Es gibt wirklich brauchbare Alternativen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.15 17:38 durch apriori.

  11. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: QDOS 30.06.15 - 19:23

    apriori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > C++ ist immer noch archaisch,
    Stimmt, auch 2015 besitzt C++ noch immer dieses archaische Grundprinzip des Determinismus - damit ist es im Gegensatz zu Java etc. natürlich schlecht für die moderne Welt geeignet… /s

  12. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: bstea 30.06.15 - 20:51

    Es geht um die API. Ohne die Verbreitung von Java wäre Android nicht da wo sie sind.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  13. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: spiderbit 30.06.15 - 22:16

    ja javascript eine sprache mit der ich mich auch anfreunden muesste, aber macht sinn die sprache koennen die meisten, gnome desktop ist ja auch in javascript programmiert.

    Statische Typiserung scheint fuer diese mosterprojekte wo offenbar 5000 entwickler an einem programm arbeiten muessen wichtig zu sein:
    http://flowtype.org/

    Ansonsten ist ja speed noch wichtig, da kommt wohl js nicht mit oder?

    Hier kommt julia fuer mich dann doch wieder ins spiel oder gleich ne rein funktionale Sprache aber da muesste man alle Leute umbenennen dann wuerden die wo das zuerst kapieren oder erfahrung haben sagen wirs so extrem teuer das will natuelich die wirtschaft nicht.

    https://strongloop.com/strongblog/node-js-is-faster-than-java/

    k nehms zurueck... also dann doch js wie gesagt alles andere als meine lieblingssprache aber koennte damit klar kommen mit java hab ich schon 10 jahre ab geschlossen, so ne haessliche ineffiziente sprache die pseudo-opensource ist.

  14. Re: Als Opensource Freund, finde ich es schade

    Autor: Trockenobst 16.11.19 - 16:05

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die wo das zuerst kapieren oder erfahrung haben sagen wirs so extrem teuer
    > das will natuelich die wirtschaft nicht.

    Wir machen momentan ein neues Projekt auf Kotlin, weil es auf der guten zertifizieren JVM von Oracle läuft und die Großkunden der Welt sowieso schon wegen der Oracle Datenbank Lizenzen beziehen.

    Unerwartet haben wir kaum Probleme, was daran liegt das wir natürlich getestete Java Libs im Kotlin nutzen. Mit Julia und Co. wäre man komplett auf der leeren grünen Wiese und die Community dort ist wäre auf so einen Ansturm gar nicht vorbereitet.

    Für reines Webwork sehe ich mit Node.js und Typescript genügend Schmalz um größte Projekte zu stemmen. Eine Sprache für alles gibt es fast nicht.

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