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Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

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  1. Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: Linuxschaden 29.06.15 - 17:56

    Letzte Woche machen sie was richtig, aber das auch nur im Haaresbreite (Abstimmung 5 zu 4 - und die 4 sollten eigentlich auf der Straße landen und nie wieder einer Arbeit im öffentlichen Dienst nachgehen können), und jetzt machen die wieder so einen Schwachsinn ...

    Was sind die Anforderungen, um dort Richter werden zu können? Die Gleichen, um bei uns Verfassungsschutzpräsident werden zu können - sprich, Gendefekt, dass die Schwarte kracht?

    Was laufen da für Spinner in den U.S.A. rum und interpretieren Gesetze? Die gehören doch alle auf den gleichen Stuhl gesetzt, auf den sie andere bereits gesetzt haben.

  2. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:13

    Man sollte halt nicht einfach andere Programmiersprachen (fast) 1:1 nachbauen. Google hätte ja auch Java lizensieren können.

  3. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: theonlyone 29.06.15 - 18:17

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte halt nicht einfach andere Programmiersprachen (fast) 1:1
    > nachbauen. Google hätte ja auch Java lizensieren können.

    Die Annahme war schlichtweg das "öffentliche" und frei verfügbare APIs , die ja genau dafür gedacht sind auf ein System zuzugreifen eben auch genau das sind ; öffentlich und frei.

    Code zu debuggen und nachzucoden bzw. direkt den Code zu klauen ist selbstverständlich illegal.


    Aber APIs ? Da dürfte praktisch jeder Entwickler schuldig sein, den APIs werden ja per se öffentlich und frei zur verfügung gestellt und die benutzt man ja ständig auch in anderen projekten mit ähnlichem Syntax immer wieder.

  4. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:19

    Nein denn sie haben sie für Dalvik reimplementiert. Es geht hier nicht um Zugriff auf die API sondern um ein Nachbau eben dieser.

  5. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: Linuxschaden 29.06.15 - 18:30

    Macht keinen Unterschied.
    Es geht hier nicht um den Code, sondern um die Schnittstelle zu diesem.

    Die einzige Konsequenz hieraus sollte sein, dass solche Schnittstellen gar nicht mehr nachgebaut werden. Lasst uns also nicht nur Java, sondern auch Mono nicht mehr pflegen - lasst sie alle zur Hölle fahren.

  6. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:34

    Es geht darum die API nachzubauen nicht diese zu nutzen. Google wollte Geld sparen und hat sich an der Arbeit anderer Leute bedient.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.15 18:38 durch RonnyStiftel.

  7. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: Linuxschaden 29.06.15 - 18:39

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum die ABI nachzubauen nicht diese zu nutzen. Google wollte Geld
    > sparen und hat sich an der Arbeit anderer Leute bedient.

    m( Lies dir meinen Post noch mal ganz langsam durch:

    > Die einzige Konsequenz hieraus sollte sein, dass solche Schnittstellen gar
    > nicht mehr nachgebaut werden.

    Sprich, dass es hier um Schnittstellen nachbauen geht, weiß inzwischen jeder, außer du.

    Geld hätten sie vermutlich gespart, wenn sie den Code direkt samt Schnittstelle genommen hätten. Indem sie die Schnittstelle nachprogrammiert haben (mit neuem Code), werden sie vermutlich mehr Schmerzen auf sich genommen haben.

  8. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:43

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RonnyStiftel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es geht darum die ABI nachzubauen nicht diese zu nutzen. Google wollte
    > Geld
    > > sparen und hat sich an der Arbeit anderer Leute bedient.
    >
    > m( Lies dir meinen Post noch mal ganz langsam durch:
    Gut hatte ich überlesen kein Grund ruppig zu werden.

    > Geld hätten sie vermutlich gespart, wenn sie den Code direkt samt
    > Schnittstelle genommen hätten. Indem sie die Schnittstelle nachprogrammiert
    > haben (mit neuem Code), werden sie vermutlich mehr Schmerzen auf sich
    > genommen haben.

    Das glaube ich nicht, sie hätten es eh neu implementieren müssen da Java SEE imho nicht so gut läuft wie Dalvik (auf ARM).

    Mich würde aber (im Bezug zum OP) interessieren wieso diese Nachbauten ok sein sollten? Und ja von Mono halte ich persönlich gar nichts.

  9. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RipClaw 29.06.15 - 18:46

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum die API nachzubauen nicht diese zu nutzen. Google wollte Geld
    > sparen und hat sich an der Arbeit anderer Leute bedient.

    Welche Arbeit ? Die Benennung der Klassen ? Das ist es was API bedeutet. Es sind Namen von Klassen und Funktionen.

    Google wollte es Java Entwicklern einfach machen auf Android zu entwickeln indem sie ihnen ein bekanntes Umfeld bieten.

  10. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:48

    Naja es ist nicht nur die Benennung der Klassen, **args etc.. spielen da ja auch nich mit rein. Und natürlich ist es einfacher dies zu reimplementieren als neue zu entwicklen.

  11. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RipClaw 29.06.15 - 18:51

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mich würde aber (im Bezug zum OP) interessieren wieso diese Nachbauten ok
    > sein sollten? Und ja von Mono halte ich persönlich gar nichts.

    Es wurden nur den Namen übernommen und die ergeben sich nun mal auch aus der Funktionalität die mit dieser Klasse oder Funktion abbilden soll.

    Man benennt nun mal eine Funktion nicht "delete" wenn sie etwas einfügen soll und "insert" wenn sie etwas löschen soll sondern macht es genau umgekehrt.

    Die ganze Arbeit in der Entwicklung steckt in den Funktionen selber und nicht im Namen der Klassen.

  12. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RipClaw 29.06.15 - 18:53

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja es ist nicht nur die Benennung der Klassen, **args etc.. spielen da ja
    > auch nich mit rein. Und natürlich ist es einfacher dies zu reimplementieren
    > als neue zu entwicklen.

    Vergleich doch mal verschiedene Programmiersprachen. Du wirst mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede bei den Benennungen und auch Parametern finden.

    Man erwartet das "print" eine Ausgabe erzeugt und man erwartet das "exit" das Programm beendet. Man erwartet das "return" einen Wert aus einer Funktion zurückgibt usw.

  13. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:54

    Als Entwickler: das ist nicht korrekt. Das Design von Funktion Namen und Übergabe Parameter/Namen passiert nicht einfach ohne Planung, speziell wenn 3rd Party darauf zugreifen können soll.

  14. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 18:55

    Darum geht es auch nicht, sondern um eine fast 1:1 Kopie von Java. Und da geht es nicht um kleinere Übereinstimmungen die es bei fast jeder Sprache geht sondern halt um eine vollständige Kopie.

  15. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: Nogger 29.06.15 - 18:56

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Letzte Woche machen sie was richtig, aber das auch nur im Haaresbreite
    > (Abstimmung 5 zu 4 - und die 4 sollten eigentlich auf der Straße landen und
    > nie wieder einer Arbeit im öffentlichen Dienst nachgehen können), und jetzt
    > machen die wieder so einen Schwachsinn ...
    >
    > Was sind die Anforderungen, um dort Richter werden zu können? Die Gleichen,
    > um bei uns Verfassungsschutzpräsident werden zu können - sprich, Gendefekt,
    > dass die Schwarte kracht?
    >
    > Was laufen da für Spinner in den U.S.A. rum und interpretieren Gesetze? Die
    > gehören doch alle auf den gleichen Stuhl gesetzt, auf den sie andere
    > bereits gesetzt haben.

    Ich frag mich eher sorry was für Leute sich für IT-Profis halten. Gerade das spezifizieren von Schnittstellen und nicht anderes wurde hier von Google geklaut, ist die meiste Arbeit bei großen Softwareprojekten und nicht deren Implementierung. Profis wissen das !!!! Einfach mal den Artikel "Vom Mythos des Mann-Monats " raussuchen und lesen.

  16. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RipClaw 29.06.15 - 19:02

    Nogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linuxschaden schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Letzte Woche machen sie was richtig, aber das auch nur im Haaresbreite
    > > (Abstimmung 5 zu 4 - und die 4 sollten eigentlich auf der Straße landen
    > und
    > > nie wieder einer Arbeit im öffentlichen Dienst nachgehen können), und
    > jetzt
    > > machen die wieder so einen Schwachsinn ...
    > >
    > > Was sind die Anforderungen, um dort Richter werden zu können? Die
    > Gleichen,
    > > um bei uns Verfassungsschutzpräsident werden zu können - sprich,
    > Gendefekt,
    > > dass die Schwarte kracht?
    > >
    > > Was laufen da für Spinner in den U.S.A. rum und interpretieren Gesetze?
    > Die
    > > gehören doch alle auf den gleichen Stuhl gesetzt, auf den sie andere
    > > bereits gesetzt haben.
    >
    > Ich frag mich eher sorry was für Leute sich für IT-Profis halten. Gerade
    > das spezifizieren von Schnittstellen und nicht anderes wurde hier von
    > Google geklaut, ist die meiste Arbeit bei großen Softwareprojekten und
    > nicht deren Implementierung. Profis wissen das !!!! Einfach mal den Artikel
    > "Vom Mythos des Mann-Monats " raussuchen und lesen.

    Wenn du schon mit Projektplanung daherkommst, dann klickst du dir deine Programme wohl auch aus UML Bausteinen zusammen. Die niederen Arbeiten können ja dann die anderen erledigen.

  17. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: Linuxschaden 29.06.15 - 19:02

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut hatte ich überlesen kein Grund ruppig zu werden.

    Ich dachte halt, das wäre von Anfang an klar gewesen. Sorry.

    > Das glaube ich nicht, sie hätten es eh neu implementieren müssen da Java
    > SEE imho nicht so gut läuft wie Dalvik (auf ARM).

    Und hätten dann direkt ihr eigenes Interface drankleben können, wo sie aus den Fehlern, die seinerzeit Sun und heute Oracle machen, hätten lernen können. Hier ging es aber um Portabilität - um dem Nutzer die Gelegenheit zu geben, andere Systeme, anderen Code zu nutzen, wenn er will. Das ist der Sinn und Zweck einer Schnittstelle - ein Kommunikationskanal nach außen, kein geschlossenes System. Der Code dahinter mag ruhig geschlossen sein.

    Aber ich glaube, nicht mal das ist wirklich der Grund. Denn wenn Java wirklich so mies lief, hätten sie es ja direkt ordentlich machen können, in C++ beispielsweise, wenn sie eh dabei waren, es neu zu machen.

    > Mich würde aber (im Bezug zum OP) interessieren wieso diese Nachbauten ok
    > sein sollten? Und ja von Mono halte ich persönlich gar nichts.

    Weil, wie bereits beschrieben, dies dem Nutzer die Möglichkeit gibt, Komponenten auszutauschen. Nicht nur die Programmierer sind die Gearschten - die Nutzer noch viel mehr.

    Mono mag eine Grube Ranzcode sein, ähnlich wie Wine - aber es ermöglicht die Leute unter einem freien Betriebssystem dennoch, Windows-Programme zu nutzen. Wenn wir verbieten, APIs nachzubauen, fällt dies für die Nutzer weg.

  18. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 19:04

    Zwischen Wine und Mono ist aber ein großer Unterschied: Wine stellt eine Binäre Schnittstelle da und diese wurde penibel als clean room implementation erstellt.

  19. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: Linuxschaden 29.06.15 - 19:12

    RonnyStiftel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwischen Wine und Mono ist aber ein großer Unterschied: Wine stellt eine
    > Binäre Schnittstelle da und diese wurde penibel als clean room
    > implementation erstellt.

    Und was ist Mono dann deiner Meinung nach? Ja, klar haut Microsoft da mit rein seit letzter Zeit, sie kriegen also offiziell Support. Aber Mircosoft hat - anders als Oracle - erkannt, dass ihnen das hilft. .NET Programme laufen auch auf Linux, was die Bandbreite an Leuten, die die Programme nutzen können, erhöht. Es wird attraktiver für Leute, Windows-Compiler zu erwerben und dafür zu schreiben, weil sie mehrere Systeme gleichzeitig abdecken.

  20. Re: Was laufen da eigentlich für Spinner in den U.S.A. rum?

    Autor: RonnyStiftel 29.06.15 - 19:14

    Mono ist ein (partieller) API und VM Nachbau von .NET.

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