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  5. › Java-Rechtsstreit: Oracle…

Glück gehabt.

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Glück gehabt.

    Autor: pythoneer 27.05.16 - 08:52

    Wenn man es sich recht überlegt, dann dürfte man auch zu keinem anderen "Urteil" kommen. Hier geht es nämlich nicht um GroßkonzernX gegen GroßkonzernY sondern über Software und dessen Nutzung/Anwendung generell. Würde hier der "falsche" als Sieger hervorgehen, dann hätten wir in der IT als gesamtes auf einmal ein riesiges Problem was die Verwendung von APIs, Protokollen etc angeht. Du benutzt OpenGL, Kohle her. Du benutzt HTTP/JSON Kohle her, du implementierst ArrayList aufgrund des Interfaces List neu, Kohle her.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.16 08:53 durch pythoneer.

  2. Re: Glück gehabt.

    Autor: Midian 27.05.16 - 09:00

    Wenn Alphabet jetzt "cool" wäre, hätten sie nach dem Erfolg im Rechtsstreit mit Oracle den sofortigen "Android basiert auf Java" stoppen und eine Eigenentwicklung ankündigen müssen. Einfach nur weil sie es können!

  3. Re: Glück gehabt.

    Autor: shoggothe 27.05.16 - 09:16

    Es gab Gerüchte, dass Swift als neue Sprache eingeführt werden könnte. An einer Go-API wird auch entwickelt; stagniert im Moment aber mMn. Go an sich gibt es wie C/C++ schon lange auf ARM-basierten Linux/Android.

  4. Re: Glück gehabt.

    Autor: staeff 27.05.16 - 09:17

    Das können sie nicht stoppen. Sie können nur eine migration forcieren. z.B. auf Swift
    http://thenextweb.com/dd/2016/04/07/google-facebook-uber-swift/

  5. Re: Glück gehabt.

    Autor: mnementh 27.05.16 - 09:30

    Midian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Alphabet jetzt "cool" wäre, hätten sie nach dem Erfolg im Rechtsstreit
    > mit Oracle den sofortigen "Android basiert auf Java" stoppen und eine
    > Eigenentwicklung ankündigen müssen. Einfach nur weil sie es können!
    Und bergeweise existierende Software für ihr Ökosystem verlieren? Nee, ich glaube nicht.

  6. Re: Glück gehabt.

    Autor: pythoneer 27.05.16 - 09:36

    shoggothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab Gerüchte, dass Swift als neue Sprache eingeführt werden könnte. An
    > einer Go-API wird auch entwickelt; stagniert im Moment aber mMn. Go an sich
    > gibt es wie C/C++ schon lange auf ARM-basierten Linux/Android.

    Um Himmelswillen bitten nicht Go! Ich war zwar als ich damit angefangen hatte relativ positiv gestimmt. Nachdem ich es jetzt aber eine weile genutzt habe möchte ich einen weiten Bogen darum machen. Swift würde ich mir ja noch gefallen lassen, wenn die Sprache nicht ohne seine Plattform spezifischen APIs / Libs aus der Objective-C iOS etc. Ecke nicht so nutzlos wäre.

    Wünschen würde ich mir Rust, aber ich glaube die Sprache ist zu jung. Ich programmiere damit zwar gerne aber sie ist er seit einem Jahr Stable, da müsste Google wohl noch viel Aufwand reinstecken. Rust ist auch lieder nicht wirklich einfach zu erlernen muss ich sagen. Das Tooling ist zwar jetzt schon in manchen Punkten besser als bei vielen anderen aber die Eingangshürde mit Borrowchecker und Lifetimes ist nicht ohne. Ich möchte es zwar jetzt nicht mehr missen, aber als Programmierneuling kommt man mit Java schon schneller auf nen grünen Zweig, denke ich. Kotlin wäre noch eine Alternative obwohl da der Sinn etwas gering wäre ist es doch eng mit Java verzahnt. Jedoch läuft Kotlin jetzt schon in Android Studio (da von den selben Machern wie IntelliJ worauf Android Studio basiert) und man könnte bestehenden Code weiterverwenden da sich Kotlin Nahtlos in bestehenden Javacode integriert.

    Kotlin wäre also eventuell wirklich eine Alternative ... Swift und Go würde ich ausschließen – wollen/hoffen.

    ... also bitte nicht Go :(



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.16 09:40 durch pythoneer.

  7. ++

    Autor: Schnarchnase 27.05.16 - 09:40

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man es sich recht überlegt, dann dürfte man auch zu keinem anderen
    > "Urteil" kommen.

    Logisch hast du Recht, leider liegt den Gerichten Logik oft nicht so.

    > Hier geht es nämlich nicht um GroßkonzernX gegen
    > GroßkonzernY sondern über Software und dessen Nutzung/Anwendung generell.
    > Würde hier der "falsche" als Sieger hervorgehen, dann hätten wir in der IT
    > als gesamtes auf einmal ein riesiges Problem was die Verwendung von APIs,
    > Protokollen etc angeht. Du benutzt OpenGL, Kohle her. Du benutzt HTTP/JSON
    > Kohle her, du implementierst ArrayList aufgrund des Interfaces List neu,
    > Kohle her.

    Das ist exakt der problematische Punkt an der Geschichte. Hoffentlich entspricht das rechtskräftige Urteil am Ende auch dem jetzt gefällten.

  8. Re: Glück gehabt.

    Autor: Schnarchnase 27.05.16 - 09:49

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wünschen würde ich mir Rust, aber ich glaube die Sprache ist zu jung.

    So jung ist Rust gar nicht, die stabile Version ja, aber die Sprache an sich gibt es schon seit 2010. Das ist meiner Meinung nach aber auch ein Vorteil, sie haben sich Zeit gelassen um eine runde Version als 1.0 rauszubrigen. Bei Swift gab es am Anfang reichlich Turbulenzen, weil die Sprache noch unfertig auf die Entwickler losgelassen wurde.

    > Das Tooling ist zwar jetzt schon in manchen Punkten besser als bei vielen
    > anderen aber die Eingangshürde mit Borrowchecker und Lifetimes ist nicht ohne.

    Ja Cargo ist super, für mich bleiben da keine Wünsche offen.
    Für jemanden der andere Sprachen kennt durchaus, wenn man unbedarft an die Sache rangeht, dann erschließt sich einem die Logik doch recht schnell. Ein großer Vorteil sind die sehr ausführlichen Fehlermeldungen des Compilers, das ist schon extrem hilfreich.

  9. Re: Glück gehabt.

    Autor: GaliMali 27.05.16 - 09:49

    Und Oracle hat hier sein wahres Gesicht gezeigt. GELDGIER um jeden Preis.


    Dabei gehört Java nicht mal zum Kerngeschäft. Das ist denen ja nur nebenbei mit ins Unternehmen eingeflossen. Man sah nicht so die sonst üblichen Gewinne damit, da dachte sich ein Mitarbeiter vielleicht: Versuchen wir mal die Zitrone mal mit ein Patentanwälten usw. richtig auszuquetschen.

    in den letzten 5 Jahren ist lahme Java quasi komplett von allen Rechnern und besonders auf Webseiten verschwunden.

    Einzig auf den Smartphones hatte es Erfolg. Allerdings nicht unter der Hand von Oracle sondern Google. Das kann natürlich nicht sein ;-)

    Es gibt natürlich auch Glasfish und Apache Tomcat, aber das ist auch nur noch eine komplizierte Nischenlösung für grosse Webseiten. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass auch hier auch die Clouddienste von Google und Amazon das Geschäft ein bisschen für Oracle kaputt gemacht haben.

    Hoffen wir nun, dass der Berufung nicht stattgegeben wird. Hier wurden einfach nur viel Geld für nichts 6 Jahre lang verbrannt.



    typeof ( Oracle.Java ) != 'opensource' - huch das war JavaScript ;-) - wie gemein ;-) - Mich wundert aber, dass die nicht längst auch schon angegriffen haben. Aber zum Glück gibt es hier im Notfall auch die Bezeichnung ECMAScript.

  10. Re: Glück gehabt.

    Autor: pythoneer 27.05.16 - 10:12

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So jung ist Rust gar nicht, die stabile Version ja, aber die Sprache an
    > sich gibt es schon seit 2010. Das ist meiner Meinung nach aber auch ein
    > Vorteil, sie haben sich Zeit gelassen um eine runde Version als 1.0
    > rauszubrigen.

    Da hast du absolut recht. Nur unterscheidet sich pre 1.0 Rust aber auch erheblich von dem was wir heute programmieren. Aus den earlydays von Rust ist nicht mehr viel übrig geblieben und ich möchte sagen, dass wir heute mit post 1.0 eine völlig andere Sprache vor uns haben.

    > Bei Swift gab es am Anfang reichlich Turbulenzen, weil die
    > Sprache noch unfertig auf die Entwickler losgelassen wurde.

    Davon können wir hier ein Liedchen bei uns singen. Swift kam effektiv als Beta hier an und ist es irgendwie immer noch. Jetzt halten sich die Compilerabstürze in Grenzen – Ja Compilerabstürze, heißt, du compilierst etwas und der Compiler stürzt ab. Und selbst heute gibt es da noch viele Problemchen.

    steck das mal in nen Swift Compiler und warte 12 Stunden :D

    let myCompany = [ "employees": [ "employee 1": ["attribute": "value"], "employee 2": ["attribute": "value"], "employee 3": ["attribute": "value"], "employee 4": ["attribute": "value"], "employee 5": ["attribute": "value"], "employee 6": ["attribute": "value"], "employee 7": ["attribute": "value"], "employee 8": ["attribute": "value"], "employee 9": ["attribute": "value"], "employee 10": ["attribute": "value"], "employee 11": ["attribute": "value"], "employee 12": ["attribute": "value"], "employee 13": ["attribute": "value"], "employee 14": ["attribute": "value"], "employee 15": ["attribute": "value"], "employee 16": ["attribute": "value"], "employee 17": ["attribute": "value"], "employee 18": ["attribute": "value"], "employee 19": ["attribute": "value"], "employee 20": ["attribute": "value"], ] ]


    > Ja Cargo ist super, für mich bleiben da keine Wünsche offen.
    > Für jemanden der andere Sprachen kennt durchaus, wenn man unbedarft an die
    > Sache rangeht, dann erschließt sich einem die Logik doch recht schnell. Ein
    > großer Vorteil sind die sehr ausführlichen Fehlermeldungen des Compilers,
    > das ist schon extrem hilfreich.

    Das stimmt. Und ich glaube es ist doch eher andersrum als ich gesagt habe. Ein Neuling (völlig unbedarft) hätte mit Rust wohl nicht so viele Probleme, wie jemand der einigermaßen gut Java kann und "vorbelastet ist". Naja wie auch immer – Rust ist glaube ich nicht so einfach zu erlernen wie andere Sprachen.

  11. Re: Glück gehabt.

    Autor: twothe 27.05.16 - 10:15

    Java auf Android zu verlieren wäre ein unangenehmer Schlag für das Ökosystem gewesen. Die Sprache erfüllt ihren Zweck zu gut um sie einfach durch irgend etwas anderes zu ersetzen, ganz zu schweigen von den Entwicklern die man verlieren würde, weil sie keine Lust hätten eine neue Sprache zu lernen.

    Und was die Verwendung von APIs angeht: absolut richtige Entscheidung. Offene Schnittstellen sind der ISO Standard der IT und absolut alle haben einen Vorteil davon, wenn man einheitliche Herangehensweisen hat, anstatt das jeder seine eigene Grütze kocht.

  12. Re: Glück gehabt.

    Autor: ThiefMaster 27.05.16 - 10:21

    > Java auf Android zu verlieren wäre ein unangenehmer Schlag für das
    > Ökosystem gewesen. Die Sprache erfüllt ihren Zweck zu gut um sie einfach
    > durch irgend etwas anderes zu ersetzen
    C#. Flexibler und mehr Syntactic Sugar.

    > ganz zu schweigen von den Entwicklern die man verlieren würde, weil
    > sie keine Lust hätten eine neue Sprache zu lernen.
    Wäre definitiv kein Verlust.

  13. Re: Glück gehabt.

    Autor: divStar 27.05.16 - 10:27

    Das werden sehr viele Java-Entwickler, die um Android zu programmieren nur ein wenig lernen müssen, anders sehen.

  14. Re: Glück gehabt.

    Autor: juRiii 27.05.16 - 10:52

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > shoggothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gab Gerüchte, dass Swift als neue Sprache eingeführt werden könnte.
    > An
    > > einer Go-API wird auch entwickelt; stagniert im Moment aber mMn. Go an
    > sich
    > > gibt es wie C/C++ schon lange auf ARM-basierten Linux/Android.
    >
    > Um Himmelswillen bitten nicht Go! Ich war zwar als ich damit angefangen
    > hatte relativ positiv gestimmt. Nachdem ich es jetzt aber eine weile
    > genutzt habe möchte ich einen weiten Bogen darum machen.

    könntest du das etwas näher ausführen? was stört dich genau an Go?

  15. Ähm ...

    Autor: Linuxschaden 27.05.16 - 11:20

    Ich bin mir nicht sicher, ob Euphorie hier angebracht ist. Im Artikel steht's doch:

    > Seitdem ist geklärt, dass Google keine Patente verletzt hat, die umstrittenen Java-APIs
    > aber dem Urheberrecht unterliegen.

    Sprich: allein die SCHNITTSTELLE an sich unterliegt dem Urheberrecht. Nicht die Implementierung, sondern die Schnittstelle. Google ist da - soweit ich das verstanden habe - nur um Strafzahlungen rumgekommen, weil Google das in Android verwendet und da anscheinend praktisch für lau anbieten (besitze kein Smartphone, daher bin ich nicht in der Materie drin - für Korrekturen wäre ich dankbar) - sie machen damit Umsatz durch Werbeeinnahmen.

    Sprich: Google ist da ein Einzelfall. Anscheinend sind die Richter der Meinung, dass Schnittstellen dem Urheberrecht unterliegen. Und das kann noch ein paar Lawinen auslösen in Zukunft, und der Grund, warum die da noch nicht losgetreten sind, wäre meiner Vermutung nach, dass die einen rechtskräftigen Präzedenzfall schaffen wollen - die Kuh ist noch nicht vom Eis.

    Oder übersehe ich da krass was?

  16. Re: Glück gehabt.

    Autor: igor37 27.05.16 - 11:26

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Neuling (völlig unbedarft) hätte mit Rust wohl nicht so viele Probleme,
    > wie jemand der einigermaßen gut Java kann und "vorbelastet ist". Naja wie
    > auch immer – Rust ist glaube ich nicht so einfach zu erlernen wie
    > andere Sprachen.

    Könnte sein. Ich bin jedenfalls von (hauptsächlich) Java umgestiegen und hatte da schon deutliche Probleme. Aber wenn man sich mal durchgeackert hat, macht alles plötzlich Sinn und ich habe mittlerweile mit Rust mehr Freude als mit Java. Es bringt einfach sinnvolle Verbesserungen mit sich, und sobald man die Compiler-Meldungen alle mal gesehen hat, weiß man schnell wo man ansetzen muss.

  17. Re: Glück gehabt.

    Autor: bstea 27.05.16 - 11:40

    Du verwendest wohl ein anders C# als ich. Die Foreach Semantik ist einfach nur Sondermüll, genauso wie die automatische Konvertierung von allem ganzzahligen nach int.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  18. Re: Glück gehabt.

    Autor: pythoneer 27.05.16 - 12:26

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte sein. Ich bin jedenfalls von (hauptsächlich) Java umgestiegen und
    > hatte da schon deutliche Probleme. Aber wenn man sich mal durchgeackert
    > hat, macht alles plötzlich Sinn und ich habe mittlerweile mit Rust mehr
    > Freude als mit Java. Es bringt einfach sinnvolle Verbesserungen mit sich,
    > und sobald man die Compiler-Meldungen alle mal gesehen hat, weiß man
    > schnell wo man ansetzen muss.

    Ich sehe das ähnlich. Wenn man einmal weiß wie der Hase läuft, will man es irgendwie nicht mehr missen. Gerade wenn man auch einen Hintergrund in C/C++ hat und dann quasi beide Seiten kennt und wie Rust einfach das beste aus beiden "Verbindet"

  19. Re: Ähm ...

    Autor: pythoneer 27.05.16 - 12:29

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder übersehe ich da krass was?

    Da hast du leider recht :(

  20. Re: Glück gehabt.

    Autor: Der schwarze Ritter 27.05.16 - 12:47

    Nun ja, dasselbe könnte ich über Java sagen, was die Semantik angeht. Und das Konvertieren musst du mir erklären?

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