1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Julian Assange: Gericht…

Verhör in der Botschaft?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verhör in der Botschaft?

    Autor: Lemo 21.11.14 - 14:17

    Also meiner Meinung nach wäre das nur dann möglich, wenn ein Raum kurzerhand zum schwedischen Territorium erklärt wird, schließlich ist auch nur dann schwedisches Recht anwendbar. Oder nicht?

  2. Re: Verhör in der Botschaft?

    Autor: Trollversteher 21.11.14 - 14:23

    >Also meiner Meinung nach wäre das nur dann möglich, wenn ein Raum kurzerhand zum schwedischen Territorium erklärt wird, schließlich ist auch nur dann schwedisches Recht anwendbar. Oder nicht?

    Sie sollen ihn dort ja nicht foltern oder festnehmen. Vernehmen können sie ihn, mit seinem Einverständnis, auch problemlos dort.

  3. Re: Verhör in der Botschaft?

    Autor: Lemo 21.11.14 - 14:43

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Also meiner Meinung nach wäre das nur dann möglich, wenn ein Raum
    > kurzerhand zum schwedischen Territorium erklärt wird, schließlich ist auch
    > nur dann schwedisches Recht anwendbar. Oder nicht?
    >
    > Sie sollen ihn dort ja nicht foltern oder festnehmen. Vernehmen können sie
    > ihn, mit seinem Einverständnis, auch problemlos dort.

    Also ich würde das als Ermittler so nicht machen, das hieße ja, dass hier ecuadorianisches Recht gilt. Ich verhöre doch niemanden dessen Aussage am Ende vor Gericht ungültig sind weil irgendein ecuadorianischer Rechtsverdreher da Regelungen findet was gilt und was nicht?

  4. Re: Verhör in der Botschaft?

    Autor: ChMu 22.11.14 - 00:18

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Also meiner Meinung nach wäre das nur dann möglich, wenn ein Raum
    > > kurzerhand zum schwedischen Territorium erklärt wird, schließlich ist
    > auch
    > > nur dann schwedisches Recht anwendbar. Oder nicht?
    > >
    > > Sie sollen ihn dort ja nicht foltern oder festnehmen. Vernehmen können
    > sie
    > > ihn, mit seinem Einverständnis, auch problemlos dort.
    >
    > Also ich würde das als Ermittler so nicht machen, das hieße ja, dass hier
    > ecuadorianisches Recht gilt. Ich verhöre doch niemanden dessen Aussage am
    > Ende vor Gericht ungültig sind weil irgendein ecuadorianischer
    > Rechtsverdreher da Regelungen findet was gilt und was nicht?

    Darum geht es aber nicht. Assange hat keine Anklage, die Schweden haben keine Anklage, sie haben keine Beweise fuer irgend etwas. Sie wollen ihn befragen und dann festlegen, ob sie ihn anklagen wollen. Es spielt keine Rolle wo diese Befragung statt findet. Es spielt auch keine Rolle, das Frager und Befragter im gleichen Raum sein muessen. Eine Video Konferenz haette es auch getan. Auch haette man Assange lange vor dem Einzug in die Botschaft befragen koennen, entweder in England oder als er noch in Schweden war, wo er drei Wochen auf die Befragung gewartet hat und vor seiner Ausreise gesagt bekam, das nichts gegen ihn vorliegt (es liegt immer noch nichts gegen ihn vor).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. dmTech GmbH, Karlsruhe
  2. OEDIV KG, Oldenburg
  3. über Hays AG, Hessen
  4. Lidl Digital, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  2. ab 30,00€ bei ubi.com
  3. (aktuell u.a. Bosch Akku-Bohrschrauber für 109,99€ und Scheppach Tischbohrmaschine für 79,90€)
  4. (u.a. Transcend SDXC 64 GB für 10,79€ und Samsung microSDXC 256 GB für 42,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

  1. Valve: Half-Life schickt Alyx in City 17
    Valve
    Half-Life schickt Alyx in City 17

    Zwischen dem ersten und dem zweiten Half-Life sind Spieler im Vollpreisspiel Half-Life Alyx als Widerstandskämpferin unterwegs - laut Valve mit jedem PC-basierten Virtual-Reality-Headset.

  2. Mobilfunk: Trump will Apple als Ausrüster für 5G in den USA
    Mobilfunk
    Trump will Apple als Ausrüster für 5G in den USA

    Apple soll laut US-Präsident Trump den nationalen Notstand für die Telekommunikation beenden und 5G-Ausrüster werden. Der iPhone-Hersteller hat darauf bisher nicht reagiert.

  3. Lime: E-Scooter-Anbieter stellt Kunden Bußgelder in Rechnung
    Lime
    E-Scooter-Anbieter stellt Kunden Bußgelder in Rechnung

    Mit dem E-Scooter bei Rot über die Ampel fahren kostet zwischen 60 und 180 Euro. Das und mehr müssen die Kunden von Lime künftig selbst bezahlen.


  1. 20:02

  2. 18:40

  3. 18:04

  4. 17:07

  5. 16:47

  6. 16:28

  7. 16:02

  8. 15:04