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Früher waren KabelBW die Guten

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  1. Früher waren KabelBW die Guten

    Autor: kabel cde 08.03.10 - 16:26

    Früher was KabelBW die Guten.

    Sucht hier nach Tele Columbus bei golem in den news. Die sind auch nicht besser als Märklin.
    Es gab auch mal eine Kabel-Firma, die 80 Mio an Berater und Juristen-Honoraren bezahlt hat, um einen 160 Mio Kredit zumzuschulden... .

    Und den Firmen wurde am Anfang der T-Com-DSL-Flatrate-zeiten vorgeworfen, verkappt mit der T-Com abgesprochen zu sein, und Internet über Kabel nur halbherzig auszubauen.
    Die Glasfaser-Ghettos haben nämlich auch nur viel später Kabel-Internet bekommen. Und viele davon hatten Kabel-TV, weil eben Glasfaser und TV-Kabel gleichzeitig verlegt wurden, als Glasfaser-Willi seine Firma den Großauftrag bekam... .

    Vielleicht ist T-Com-DSL-TV deswegen nur so halbherzig realisiert.
    Das sind Absprachen: Wir tun T-Com bei DSL nichts an. Dafür gibts T-Com-TV nur mit DSL-16.000 SuperextraPlus. Also nur in kleinen Gebieten.

  2. Re: Früher waren KabelBW die Guten

    Autor: TomTomTomTomTomTimmy 08.03.10 - 20:02

    Vieles von dem was du sagst mag sich gut anhören. Ist aber wahrscheinlich falsch.

    Telekom baut stetig aus. Aber auch so das die nicht die ersten sind die pleite gehen.
    Außerdem ist DSL reiweitenabhängig und lässt sich nicht durch verstärker einfach so in der reichweite erhöhen.

    ca 1,5 km um die vermittlungsstelle bekommst du dsl 16000 und das soweit ich weiß fast in jedem ortsnetz

  3. Re: Früher waren KabelBW die Guten

    Autor: Fallout Las Vegas 08.03.10 - 22:15

    Aber nicht in den vielen Glasfaser-Ghettos wo die T-Com-DSL-Ports voll belegt sind.

    Und "fast alle OrtsNetze" sind nicht "alle OrtsNetze"

    Das steht im Prinzip als "VDSL16.000 ist in manchen Gebieten verfügbar" (euphemistischer formuliert) in den T-Com-Werbungen.

    Kurzum: Die T-Com will TV nicht ausbauen.
    Das ist rein elitär wie z.b. iphone-Tarife.
    Das größte Netz nur für die wenigsten Bürger.
    So wie die Vermögensverteilung in der Bevölkerung.
    Die wenigen iphone-besitzer haben das viel viel bessere netz und viel mehr Antennenmasten zum telefonieren.
    Sowas ist nur noch daneben.
    Mit dem größten Netz MUSS man faktisch auch die besten Tarife liefern können.

  4. Re: Früher waren KabelBW die Guten

    Autor: develin 09.03.10 - 03:22

    Erklaer mir das mal mit den iPhone tarifen ? Vertraege fuer das iPhone sind teuer weil iPhone-Nutzer - trotz ihrer geringen Anzahl - einen Grossteil des Verkehrs ausmachen. Nicht wirklich ueberraschend, oder ?

  5. Re: Früher waren KabelBW die Guten

    Autor: Legacy Tron 09.03.10 - 11:34

    Dann verkauf Paket-Tarife.
    5 GB für 20 Euro. Jedes weitere GB 4 Euro. Jeweils in 1 Euro-Schritten kalkuliert und explizit freizuschalten.

    Und die EPlus-UMTS-Flat-User sucken auch.
    Speziell, weil die normalen UMTS-user früher gar kein PDA/Iphone hatten. Sondern mit dem Handy grade mal RSS und Email gemacht haben und es ansonsten eine "Laptop-Flat" ist.

    Und gute Anwendungen laden rattenschnell.
    Vergleich mal Google_Maps (Langsam!!!!) mit TrackMyJourney (ratten-schnell, leider Anmeldepflichtig).

    Wer ein besseres Netz hat, muss auch günstiger anbieten können. Das ist ein BWL-naturgesetz.
    Wer 5 Taxis hat und eine Telefonistin muss ja wohl teurer sein als jemand der 10 Taxis hat und eine oder zwei Telefonistinnen und daher seine Verwaltungskosten nur durch 5-10 statt nur durch 5 teilen muss. Denk mal drüber nach.
    Ein großes Netz muss billiger betrieben werden können als ein kleines Netz. Also müssten T-Com_Daten-Tarife die billigsten sein.

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