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eines kann China von dieser Frau lernen

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  1. eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: schnedan 13.08.21 - 21:29

    was eine unabhängige faire Justiz ist.

    Die gefangenen Kanadier in China dürften da weniger Glück haben.
    Vielleicht denken die sogar, das ihr Druck etwas in Kanada bewirkt hat.

    Aber Kanada ist einmal mehr der bessere der nordamerikanischen Staaten.
    Respekt!

  2. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: Eheran 13.08.21 - 22:37

    Wer sagt denn, das China irgendwas lernen _will_? Die wissen ganz genau wie man es macht. Bislang läuft alles wie geschmiert.

  3. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: Megusta 13.08.21 - 22:42

    Mir kommen die Tränen...

    Was Demokratie ist, interessiert China kein bisschen. Der einzelne Chinese würde sich das vielleicht wünschen, die Realität sieht nun Mal anders aus. Deshalb sei froh, dass wir nicht in dieser Diktatur leben. Und zweitens gibt dein besten dass das nicht wieder abgeschafft wird. Denn ich sehe immer weniger Demokratie in Europa, sondern das Streben nach dem chinesischen Vorbild

  4. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: ixiion 14.08.21 - 00:38

    Meine Chinischen Kollegen erzählen mir manchmal das sie stolz darauf sind in einem solchen System zu leben sie sind der Meinung das die Demokratie nur schadet weil sie ineffizient ist.

  5. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: zonk 14.08.21 - 01:19

    ixiion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Chinischen Kollegen erzählen mir manchmal das sie stolz darauf sind
    > in einem solchen System zu leben sie sind der Meinung das die Demokratie
    > nur schadet weil sie ineffizient ist.

    Das ist natürlich ziemlich großer Bullshit, aber mich wundert es nicht, dass die Hörigen in einer Diktatur das so sehen. Wäre ja nicht das erste Mal so ....

  6. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: icepear 14.08.21 - 06:38

    Echt? Die Frau wird mittlerweile seit fast zwei Jahren festgehalten. Wegen etwas, dass sie eventuell in einer PowerPoint Präsentation falsch dargestellt hat. Was eventuell gegen Sanktionen der USA gegen den Iran verstoßen könnte, die meines Wissens von ihrem Land (wo die Präsentation auch gehalten wurde) gar nicht anerkannt werden.

    Man hält sie also aktuell auf Wunsch der US Justiz in Kanada fest für etwas, dass sie in China im Gespräch mit einem Britischen Unternehmen getan haben soll, weil es evtl. nach US Recht strafbar gewesen sein könnte. Wo bitte endet eigentlich die Gerichtsbarkeit der US Justiz?

    Und nun nach fast zwei Jahren kommt raus, dass die zuständige Richterin wohl auch Probleme hat den Vorwürfen überhaupt zu folgen. Um das ganze dann noch zu topen ist dies ja noch nichtmal der eigentliche Prozess, sondern nur das Auslieferungsverfahren. Der Prozess dürfte wenn er denn stattfindet nochmal einige Jahre dauern. Sollte sie am Ende in diesem als Unschuldig gelten, hat man sie wohl bald ein halbes Jahrzehnt völlig unschuldig von ihren Freunden und Familie ferngehalten.

    Klar China mag da nicht besser sein, aber wie die USA gerade in Drittstaaten Leuten aus politischen Gründen inhaftieren lassen dürfte die Chinesen nicht von dem rechtsstaatlichen Vorgehen in unseren westlichen Demokratien überzeugen. Das viel schlimmere Beispiel ist da ja noch Julian Assange. Auch der steckt ja gerade seit Jahren im Auslieferungsverfahren in Richtung der USA fest.

  7. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: dierochade 14.08.21 - 07:35

    Das verrückte ist doch die Dauer des Verfahrens! Es klingt jetzt nicht so als ob es derart umfangreich wäre, sondern gerade im Gegenteil…

  8. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: icepear 14.08.21 - 08:50

    Ja das ist höchst problematisch. So wird das Verfahren selbst bereits zur Bestrafung. Ohne das es überhaupt eine Verurteilung gab. Ist einem Rechtsstaat eigentlich nicht würdig.

  9. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: TonyStark 14.08.21 - 08:55

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir kommen die Tränen...
    >
    > Was Demokratie ist, interessiert China kein bisschen. Der einzelne Chinese
    > würde sich das vielleicht wünschen, die Realität sieht nun Mal anders aus.
    > Deshalb sei froh, dass wir nicht in dieser Diktatur leben. Und zweitens
    > gibt dein besten dass das nicht wieder abgeschafft wird. Denn ich sehe
    > immer weniger Demokratie in Europa, sondern das Streben nach dem
    > chinesischen Vorbild

    Welche Demokratie denn?
    Meinst Du diese Stellvertreter Demokratie?

    Das einzige Land das annähernd eine Demokratie hat ist wohl die Schweiz.

  10. Parlamentarische Demokratie

    Autor: Svenismus 14.08.21 - 09:56

    Wir haben eine parlamentarische Demokratie.

  11. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: franzropen 14.08.21 - 09:56

    Die Auslieferung wurde nicht abgelehnt, sondern im Gegenteil, die Weisung der Kronanwaltschaft deutet eher auf das Gegenteil hin. Klingt mehr danach als stünde das Ergebnis schon fest und müsste nur noch begründet werden ähnlich wie bei Assange.

  12. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: Megusta 14.08.21 - 11:03

    TonyStark schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > >
    > Welche Demokratie denn?
    > Meinst Du diese Stellvertreter Demokratie?
    >
    > Das einzige Land das annähernd eine Demokratie hat ist wohl die Schweiz.

    Es gibt unterschiedliche Formen von Demokratie, unsere ist nicht die beste, wie du schon festgestellt hast.

    > Wenn du die Namen nicht kennst, könnte das auch an dir liegen.
    Informieren hilft - verstehen auch.

    Oder es könnte am Lobbyismus und anderen bestechlichen Leuten liegen

    > Meine Chinischen Kollegen erzählen mir manchmal das sie stolz darauf sind in einem solchen System zu leben sie sind der Meinung das die Demokratie nur schadet weil sie ineffizient ist.

    Leider ist es war, Demokratie ist ineffizient und langsam. Es gibt keine Lösung - nur Kompromisse. Das ist auch der Grund wieso wir langsam davon abkehren.
    Der Chinese kann nur stolz drauf sein, weil er ein anderes System gar nicht kennt. Was der Häuptling sagt, kann nur gut sein

  13. Re: Parlamentarische Demokratie

    Autor: amsel978 14.08.21 - 11:33

    In der DDR wurde auch gewählt...

  14. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: cruse 14.08.21 - 13:42

    zonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ixiion schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meine Chinischen Kollegen erzählen mir manchmal das sie stolz darauf
    > sind
    > > in einem solchen System zu leben sie sind der Meinung das die Demokratie
    > > nur schadet weil sie ineffizient ist.
    >
    > Das ist natürlich ziemlich großer Bullshit, aber mich wundert es nicht,
    > dass die Hörigen in einer Diktatur das so sehen. Wäre ja nicht das erste
    > Mal so ....
    Kein bullshit. Demokratie IST ineffizient.
    Schalte mal deine Emotionen ab und denk mal ganz nüchtern nur über den Punkt nach.

  15. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: leonardo-nav 14.08.21 - 13:52

    > Demokratie IST ineffizient.

    Kommt immer aufs Ziel an. ;-)

    Demokratie ist ja eigentlich nichts weiter, als dass die Staatsgewalt beim Volk liegt / liegen soll. Damit versucht man sicherzustellen, dass nicht irgendein verrückter Alleinherrscher auf dem Rücken der Bevölkerung seine Agenda durchpeitschen kann; auch Mittel wie die Gewaltenteilung sollen bei diesem Ziel helfen.

    Wenn nun das Ziel ist, möglichst viel Wirtschaftswachstum zu generieren, dann ist zb China darin natürlich effizienter, zumindest derzeit (noch). Aber das Ergebnis sind dann zum Beispiel Geisterstädte um künstlich weiter zu bauen, wenn's dafür eigentlich keine Rechtfertigung mehr gibt.

    Insofern ist es für mich fragwürdig, was genau Du mit "Effizienz" hier meinst.

    > Es gibt keine Lösung - nur Kompromisse.

    Dass wir unsere Demokratie hier in Deutschland so wertschätzen, liegt vielleicht auch an gewissen (End)Lösungen der Vergangenheit. Die waren, wenn das Ziel ist, Menschen auszurotten, erschreckend effizient; was zeigt, dass Effizienz auch etwas furchtbares sein kann.

    Wenn die Wirtschaft die Umwelt zerstört, ist Wirtschaftswachstum etwas schlechtes. Das geht in viele Köppe halt noch nicht rein.

  16. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: Trockenobst 14.08.21 - 15:40

    leonardo-nav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn das Ziel ist, Menschen auszurotten, erschreckend effizient; was zeigt,
    > dass Effizienz auch etwas furchtbares sein kann.

    Wieso sind Dinge wie Krankenhäuser, Glasfaser oder Lehrer an Schulen in irgendeiner Form politisch? Wir könnten genau definieren wie Schule sein muss, von mir aus in einer Grundgesetzänderung und dann wird da mit aller Kraft Glasfaser, Laptops, Ganztagesschulen etc. hin gearbeitet. Genau diese angesprochene "Effizienz" will man positiv heben, aber die Demokratie scheint es nicht hinzukriegen. Ein Flughafen in der Türkei in drei Jahren, das ist in Deutschland Science Fiction. Wir wählen ja auch niemanden der sagt, jeden Dienstag fahren keine U-Bahnen mehr und die Polizei kommt vielleicht nicht, das ist einfach etwas das wir als gegeben sehen.

    Demokratie soll eine Diskussion über die Zukunft sein. Aber in welchem Wahlkampf der letzten Jahre ging es in der EU um Sachliches? Es ging um Euro oder Brexit oder sonstigen Unsinn, um was geht es eigentlich bei der aktuellen Wahl? Macron ist ein Verwalter der die Ultrarechten abhalten soll und Spanien hat - wie viele Länder - Minderheitenregierungen. Ich sehe hier nur noch Stöpseln, Pfuschen, Warten. Auch viele Kleinparteien die für Posten taktieren.

    Da ist auch egal das Altmeier seit Jahren jammert, das im ICE der Funk abbricht. Er sagt damit: ich kann das auch nicht ändern, ich bin der Top-Mann im demokratischen System der das ändern können sollte und und ich kann das über Jahre nicht. Wenn die Demokratie da ankommt das man offensichtlich aufgibt, sollte man das System überdenken.

  17. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: leonardo-nav 14.08.21 - 16:00

    > Genau diese angesprochene "Effizienz" will man positiv heben, aber die Demokratie scheint es nicht hinzukriegen.

    Das ist doch kein Problem "der Demokratie". In China hat die Landbevölkerung nur zu 56% Internet, ne Demokratie haben die da nicht. Deren kometenhafter Aufstieg war ja eigenlich auch nur eine Aufholjagd, die langsam ins Stocken gerät, in der Zeit des großen Sprungs nach vorne hätte ich da auch eher nicht leben - oder sterben - wollen.

    Wenn Ihre Argumentation korrekt wäre, so müssten ja die Autokratien weltweit führend sein gegenüber den Demokratien - in so ziemlich allem, schließlich wären sie viel effizienter. Klar, wenn's darum geht, riesige Bauten gegen jeden Widerstand und jedes Bedenken aus dem Boden zu stampfen, sind Diktaturen da besonders effizient. Wenn's dagegen um Faktoren wie soziale Gerechtigkeit oder Selbstbestimmung geht, stehen sie ganz hinten. Auch beim Thema Innovation sind autokratische Strukturen eher hinderlich.

    Muss halt jeder selber wissen, was ihm wichtig ist.

  18. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: Trockenobst 14.08.21 - 16:17

    leonardo-nav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Ihre Argumentation korrekt wäre, so müssten ja die Autokratien
    > weltweit führend sein gegenüber den Demokratien - in so ziemlich allem,

    Sehen wir es ein, die Autobahnen hätten wir heute nicht hin gekriegt.
    11 Jahre für eine Spange von 15km, das ist Inkompetenz, das ist einfach nur Pfusch.

    Man muss nicht gleich zu Irren werden. Die wollen nur in die eigene Tasche für sich und ihre engsten Kloppen. Nur weil keiner eine positive -kratie gesehen hat, muss sich nicht falsch sein. Wir haben Menschenhandel verboten, aber indirekte Ausbeutung ist ok. Das geht nicht, aber irgendwie ist das andere schmierige, giftige, hässliche doch erlaubt. Demokratie juchee!

    > schließlich wären sie viel effizienter. Klar, wenn's darum geht, riesige
    > Bauten gegen jeden Widerstand und jedes Bedenken aus dem Boden zu stampfen,

    Sehr viele Bauprojekte sind geklärt. Die Pläne sind geklärt, die Baufirmen wissen was Umwelttechnisch notwendig ist. Dann erklärt das Bauratsamt, sie haben 200 Leute zu wenig und es dauert 2 Jahre statt 2 Monate die Pläne zu durchschauen, ist auch nichts digital möglich (das geht in den USA aber nicht bei uns, weil keine Staatscloud und Dienstleister) Und dann dauert der neue Wohnblock 10 Jahre und nicht Drei. Und da helfen auch keine Todesschwadronen sondern eine Grundgesetzänderung die sagt, dass man 3 Monate für einen Plan braucht sonst berufliche Abmahnung.

    > Muss halt jeder selber wissen, was ihm wichtig ist.

    Man kann was im System systemisch ändern ohne Umerziehungslager. Das sind falsche Optionen. Wenn im Grundgesetz steht "Das Kind hat ein Anrecht auf Ganztagsschule mit WLAN und einen passende Lehrmittel wie Laptop" dann kann sich auch kein Stadtcontroller, kein Schulamtsfunktionär oder wer auch immer raus reden. Das ist dann höchst demokratisch das nicht rein zu schreiben, hat man ja keine Mehrheiten weil zwei Zitate in einem Buch fehlen. Klar.

  19. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: leonardo-nav 14.08.21 - 16:34

    Es gibt aber irgendwo einen ziemlichen Unterschied zwischen "Wir kriegen manche Dinge nicht so richtig gut hin und haben zuviel Bürokratie" und "Demokratie ist allgemein ineffizient".

    Das sind ja Dinge, die haben höchstens sekundär etwas miteinander zu tun. Und sowas

    > Sehen wir es ein, die Autobahnen hätten wir heute nicht hin gekriegt.

    ist halt super kurzsichtig. Die Autobahnen wurden in der Weimarer Zeit zumindest begonnen. Unter Hitler ging es ziemlich fix, aber nicht, weil der Autobahnen als Selbstzweck geil fand und etwas für seine geliebten Volksgenossen tun wollte, sondern weil die Autobahnen - genau wie die VW-Wagen - für den Krieg benötigt wurden. Die ganze deutsche Volkswirtschaft 1933-1939 wurde auf den kommenden Krieg ausgerichtet und war dementsprechend das Gegenteil von nachhaltig, und zwar nachhaltig im ökonomischen Sinn. Ohne Krieg wäre sie relativ schnell implodiert.

    Krieg ist zweifellos und war auch zweifellos immer ein Antrieb für große Errungenschaften. Aber Krieg bedeutet auch unendlich viel Leid. Insofern ist das, genau wie ein Flughafenbau in der Türkei, ein extrem schlechtes Beispiel; denn man kann sich nicht etwas einzelnes herauspicken sondern muss das Gesamtsystem betrachten. Und im Gesamtsystem ist das System Erdogan scheiße, und das System Hitler war noch viel beschissener.

    > Man kann was im System systemisch ändern ohne Umerziehungslager. [...] Das ist dann höchst demokratisch das nicht rein zu schreiben, hat man ja keine Mehrheiten weil zwei Zitate in einem Buch fehlen. Klar.

    Ganz ehrlich: Ich find auch nicht alles geil an der BRD. 1990 hatte man die Chance auf eine "best of both worlds" Lösung, stattdessen wählte man Annexion, viel Geld versickert, viele Posten werden geschachert, es gibt eine ungute Vermengung von Wirtschaft und Politik, und die Bürokratie in ihrer jetzigen Form ist zweifelsohne auch ein Problem.

    Trotzdem - im Gesamtpaket - unendlich viel besser als Erdogan, Xi oder Hitler. Wenn man die Gesamtpakete vergleicht, ist mir die heutige deutsche Demokratie weltweit gesehen eines der liebsten Systeme - klar, geht immer besser, aber noch klarer, es geht auch viel, viel schlechter. Insofern finde ich diese etwas zynische generelle Kritik hier an "der Demokratie" etwas daneben.

  20. Re: eines kann China von dieser Frau lernen

    Autor: Huso 14.08.21 - 18:01

    Ja, genau. Von der "regelbasierten Weltordnung" kann China noch eine Menge lernen, z.B. wie man Menschen zwei Jahrzehnte ohne Anklage einsperren und foltern kann (wie in z.B. Gitmo).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.21 18:02 durch Huso.

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