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Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

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  1. Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: Torbey 23.04.18 - 09:25

    Meine Eltern haben ein Landwirtschaftlichen Betrieb, und haben im Download unfassbare 90 Kb/s, vom Uploade will ich garnicht erst anfangen. Mittlerweile können meine Eltern kein Onlinebanking mehr machen, weil das Internet zu langsam ist. Es kann doch nicht so schwer sein mal ein ordentliches Kabel zu legen.

  2. Re: Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: Desertdelphin 23.04.18 - 09:40

    Wenn das nicht so schwer ist, warum machen es deine Eltern denn dann nicht?

    Ist das ganze Dorf lahm sollte man gemeinsam etwas machen (hat bei uns geklappt, glasfaser nach 3 Jahren) und wenn sie einen individual Anschluss für 10k ¤ wollen müssen sie den eben zahlen. Oder anders wählen (und damit meine ich nicht afd)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.18 09:41 durch Desertdelphin.

  3. Re: Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: Torbey 23.04.18 - 09:54

    Infrastruktur kann doch nicht die Aufgabe von meinen Eltern sein. Wenn da jetzt ne Wasserleitung neu muss, sollen die das dann auch Zahlen? Oder am besten selber legen? Die Telekom verdient definitiv genug Geld (Umsatz: 73,1 Mrd. EUR (2016)) außerdem steckt der Staat damit drin und die Reden doch auch die ganze Zeit von Digitalisierung und Flächendenkendem Ausbau.

  4. Re: Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: Onsdag 23.04.18 - 10:08

    Torbey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Infrastruktur kann doch nicht die Aufgabe von meinen Eltern sein.
    Doch, und zwar bundesweit! Da kann ich mich dem Vorredner nur anschließen.

    > Wenn da jetzt ne Wasserleitung neu muss, sollen die das dann auch Zahlen?
    Nunja, was soll ich sagen. In einer Wohngegend in der bei Kauf des Hauses 1931 bereits der Straßenbau geplant war, kam dann irgendwann rund um 2010 der Straßenbau (also Asphalt statt Sandweg). Da heult man vielleicht ein wenig, warum sich der Ururgroßvater die Zusicherung zum Straßenbau (ohne Kostenbeteiligung der Anwohner) nicht ins Grundbuch hat eintragen lassen. Aber das war's dann auch schon. Die Kosten wurden selbstverfreilich auf die Anwohner umgelegt und zwar - Dank ausgebluteter Kommunen - so weit wie es möglich war. Mitspracherecht gab es natürlich keines. Warum auch.

    Ich weiß, Wasserleitung ist nicht Straße. Beides ist aber Infrastruktur. Sich auf Versprechungen von Politikern zu verlassen, war und ist halt naïv.

  5. Re: Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: TW1920 23.04.18 - 11:57

    Torbey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Infrastruktur kann doch nicht die Aufgabe von meinen Eltern sein. Wenn da
    > jetzt ne Wasserleitung neu muss, sollen die das dann auch Zahlen? Oder am
    > besten selber legen? Die Telekom verdient definitiv genug Geld (Umsatz:
    > 73,1 Mrd. EUR (2016)) außerdem steckt der Staat damit drin und die Reden
    > doch auch die ganze Zeit von Digitalisierung und Flächendenkendem Ausbau.

    Umsatz ist nicht gleich Verdienst/Gewinn ;)

    Aber du hast recht, es wäre machbar. Anzumerken ist hierbei, dass hier aber eher politisches Versagen als das der Telekom besteht:
    1. Zu Zeiten des Postministeriums wurde vieles schon verschlafen
    2. Die Privatisierung war unüberlegt und total versemmelt worden (ohne an Folgen zu denken/berücksichtigen, falsche Planungen, der Telekom hohe Altlasten, also Schulden, aufbürden anstatt einer Verpflichtung zum Ausbau/Modernisierung)
    3. Die Regierungen melken die Telekom über die Beteiligung selbst um den Haushalt aufzubessern
    4. Man könnte als Großaktionär Einfluss auf den Ausbau nehmen
    5. Man könnte die Förderungen im Netzausbau optimieren, transparenter, effizienter gestalten statt Bürokratie und hirnrissigen Rahmenbedingungen!

    Nur da müsst man halt als Politiker Fehler eingestehen...
    ...und macht stattdessen ein "immer weiter so".

    TW1920
    --------------------------------


    TWCportal -- WPvision

  6. Re: Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: Torbey 23.04.18 - 15:30

    TW1920 schrieb:
    > Umsatz ist nicht gleich Verdienst/Gewinn ;)

    Ja ,das stimmt hab auf die Schnelle da nur keine Zahlen gefunden

    > Nur da müsst man halt als Politiker Fehler eingestehen...

    Haha der war gut.

    Infrastruktur in Private Hände zu geben ist einfach nur bekloppt

  7. Straßenausbaubeitrag

    Autor: Bouncy 23.04.18 - 15:59

    Torbey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Infrastruktur kann doch nicht die Aufgabe von meinen Eltern sein.
    Straßenausbaubeitrag. Er ist die exakte Analogie zur Erneuerung von Kommunikationskabeln.
    Klar, da jammern auch alle herum, aber Infrastruktur ist nunmal die Aufgabe der Anwohner und damit deiner Eltern - ob man das supertoll oder völlig banane findet ist völlig irrelevant, der Beitrag ist Gesetz und so ist es eben...

  8. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: RipClaw 23.04.18 - 16:47

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Torbey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Infrastruktur kann doch nicht die Aufgabe von meinen Eltern sein.
    > Straßenausbaubeitrag. Er ist die exakte Analogie zur Erneuerung von
    > Kommunikationskabeln.
    > Klar, da jammern auch alle herum, aber Infrastruktur ist nunmal die Aufgabe
    > der Anwohner und damit deiner Eltern - ob man das supertoll oder völlig
    > banane findet ist völlig irrelevant, der Beitrag ist Gesetz und so ist es
    > eben...

    Man bezahlt als Anwohnen einen Anteil an den Kosten aber trägt nicht alle Kosten alleine. Der Anteil fällt in der Regel nach der Grundstücksgröße aus.

    Zudem werden auch nicht immer alle Kosten auf die Anwohner umgelegt. Je nach Gemeinde kann es sein das die Anwohner nur einen Teil der Gesamtkosten tragen und den Rest die Gemeinde übernimmt.

  9. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: TW1920 23.04.18 - 17:24

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Torbey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Infrastruktur kann doch nicht die Aufgabe von meinen Eltern sein.
    > Straßenausbaubeitrag. Er ist die exakte Analogie zur Erneuerung von
    > Kommunikationskabeln.
    > Klar, da jammern auch alle herum, aber Infrastruktur ist nunmal die Aufgabe
    > der Anwohner und damit deiner Eltern - ob man das supertoll oder völlig
    > banane findet ist völlig irrelevant, der Beitrag ist Gesetz und so ist es
    > eben...

    Der Unterschied ist hier, dass ich die Kupferadern mieten muss, genauso wie künftig das Glasfaser - wieso soll ich das dann selber Zahlen? Ich zahl doch für mein gekauftes Auto auch keine Miete an den Hersteller oder das Autohaus...

    TW1920
    --------------------------------


    TWCportal -- WPvision



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.18 17:25 durch TW1920.

  10. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: Bouncy 23.04.18 - 20:46

    TW1920 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist hier, dass ich die Kupferadern mieten muss, genauso wie
    > künftig das Glasfaser - wieso soll ich das dann selber Zahlen? Ich zahl
    > doch für mein gekauftes Auto auch keine Miete an den Hersteller oder das
    > Autohaus...
    So ein Unsinn. ich zahle meinem Provider doch nicht nur die Drähte, ich zahle für die Dienstleistung, die Hardware an der Ecke, das Modem, im Falle der Telekom das Backbone und ansonsten das Peering. Das bezahle ich monatlich, nicht die Miete für ein Kupferkabel. Denn lausch mal an so einem Klingeldraht - mag dich jetzt überraschen, aber da kommt nichts raus, der ist ohne die eigentliche Infrastruktur nicht das Geringste wert.
    Insofern kein Unterschied, der Beitrag ist exakt dasselbe. Zumal du sowieso schon durch Mineralölsteuer, Grundstücksabgabe etc. popo für den Straßenerhalt zahlst und dennoch mit gewaltigen Beträgen von zigtausend Euro zur Straßenkasse gebeten werden kannst...

  11. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: Bouncy 23.04.18 - 20:49

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man bezahlt als Anwohnen einen Anteil an den Kosten aber trägt nicht alle
    > Kosten alleine. Der Anteil fällt in der Regel nach der Grundstücksgröße
    > aus.
    >
    > Zudem werden auch nicht immer alle Kosten auf die Anwohner umgelegt. Je
    > nach Gemeinde kann es sein das die Anwohner nur einen Teil der Gesamtkosten
    > tragen und den Rest die Gemeinde übernimmt.
    Ja, kann alles sein. Kann auch sein, dass alle Kosten auf alle Anwohner umgelegt werden und der Einzelne nichts davon hat, solche Gemeinden gibt es zuhauf. Kann auch sein, dass nicht und der Einzelne dann eben 50000¤ abdrücken muß, weil 60-75% auf Anwohner abgeladen werden dürfen, ohne Weiteres. Kann auch sein, dass das einzelne Anwohner in den Ruin treibt. Na und? Da meckert auch keiner, weil Infrastruktur nunmal die Bürger bezahlen müssen...

  12. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: RipClaw 24.04.18 - 12:11

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man bezahlt als Anwohnen einen Anteil an den Kosten aber trägt nicht
    > alle
    > > Kosten alleine. Der Anteil fällt in der Regel nach der Grundstücksgröße
    > > aus.
    > >
    > > Zudem werden auch nicht immer alle Kosten auf die Anwohner umgelegt. Je
    > > nach Gemeinde kann es sein das die Anwohner nur einen Teil der
    > Gesamtkosten
    > > tragen und den Rest die Gemeinde übernimmt.
    > Ja, kann alles sein. Kann auch sein, dass alle Kosten auf alle Anwohner
    > umgelegt werden und der Einzelne nichts davon hat, solche Gemeinden gibt es
    > zuhauf. Kann auch sein, dass nicht und der Einzelne dann eben 50000¤
    > abdrücken muß, weil 60-75% auf Anwohner abgeladen werden dürfen, ohne
    > Weiteres. Kann auch sein, dass das einzelne Anwohner in den Ruin treibt. Na
    > und? Da meckert auch keiner, weil Infrastruktur nunmal die Bürger bezahlen
    > müssen...

    Hast du eine Ahnung. Viele meckern über solche Kosten die gebündelt auftreten.
    Darum gibt es auch in Bayern von der CSU Bestrebungen das die Anwohner nicht mehr zahlen müssen:

    [www.welt.de]

    bzw. es wurde schon beschlossen das ganze abzuschaffen:

    [www.sueddeutsche.de]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.18 12:14 durch RipClaw.

  13. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: TW1920 24.04.18 - 14:28

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TW1920 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Unterschied ist hier, dass ich die Kupferadern mieten muss, genauso
    > wie
    > > künftig das Glasfaser - wieso soll ich das dann selber Zahlen? Ich zahl
    > > doch für mein gekauftes Auto auch keine Miete an den Hersteller oder das
    > > Autohaus...
    > So ein Unsinn. ich zahle meinem Provider doch nicht nur die Drähte, ich
    > zahle für die Dienstleistung, die Hardware an der Ecke, das Modem, im Falle
    > der Telekom das Backbone und ansonsten das Peering. Das bezahle ich
    > monatlich, nicht die Miete für ein Kupferkabel. Denn lausch mal an so einem
    > Klingeldraht - mag dich jetzt überraschen, aber da kommt nichts raus, der
    > ist ohne die eigentliche Infrastruktur nicht das Geringste wert.
    > Insofern kein Unterschied, der Beitrag ist exakt dasselbe. Zumal du sowieso
    > schon durch Mineralölsteuer, Grundstücksabgabe etc. popo für den
    > Straßenerhalt zahlst und dennoch mit gewaltigen Beträgen von zigtausend
    > Euro zur Straßenkasse gebeten werden kannst...

    Neben dem Backbone zahle ich auch die Leitungen mit. Mal angenommen zwei Höfe nebeneinander: Ich lass mir Glasfaser herlegen, zahle für z.B. 5km Buddeln. Der nebanan kommt zwei monate später, spart sich somit das buddeln, die Telekom freut sich und nutzt bereits vorhandene Leerrohre, weil die denen gehören.

    In deinem Beispiel gehts um die Anbindung der Grundstücke wo man direkt sonst nichts bezahlt. Mag zwar von den Kosten zum Teil sehr fragwürdig sein, vor allem da es auch kein Mitspracherecht gibt ist aber ein anderes Thema.

    Sieh es so: Über die Straße kann ich mir Möbel von X, Y oder Z liefern lassen. Über das verbuddelte Glasfaser krieg ich dann nur die Telekom. Wenn hätte die Infrastruktur staatlich bleiben müssen, eine Infrastruktur, die Anbieter können diese gegen Gebühr gleichberechtigt nutzen.

    TW1920
    --------------------------------


    TWCportal -- WPvision

  14. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: Bouncy 24.04.18 - 14:47

    TW1920 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In deinem Beispiel gehts um die Anbindung der Grundstücke wo man direkt sonst nichts bezahlt.
    Stimmt alles, aber den Straßenkram zahlt man ja auch nicht, wenn man zwei Tage nach Fertigstellung der Straße dort einzieht und seine frisch ausgepackten Möbel da drüberschubst. Mag gemein sein, aber ist halt so, die Straße ist dann da und gut. Und so zahlt das andere Grundstück eben auch nicht für das Buddeln, wenn das Rohr schon da und gut ist.
    Ich weiß ja, ob das fair ist, ist was anderes - aber dennoch ist hierzulande Infrastruktur schlicht _nicht_ reine Staatssache, wie du es darstellst. Das ist alles, was ich damit sagen wollte...

  15. Re: Internet auf dem Land ist stellenweise ein Witz

    Autor: bombinho 24.04.18 - 18:09

    TW1920 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Die Privatisierung war unüberlegt und total versemmelt worden (ohne an
    > Folgen zu denken/berücksichtigen, falsche Planungen, der Telekom hohe
    > Altlasten, also Schulden, aufbürden anstatt einer Verpflichtung zum
    > Ausbau/Modernisierung)
    Wiebitte? Die Telekom hat das Bestandsnetz quasi fast zum Nulltarif erhalten, es ist zum niedrigst denkbaren Buchwert eingeflossen, den Kundenstamm gab es sogar zum Nulltarif als nettes Geschenk, solltest du allerdings Wissen ueber nennenswerte Intangibles haben, dann immer heraus damit, in den frei verfuegbaren Reports liegen die Betraege um mehrere Groessenordnungen unter den zu erwartenden Werten.

    Die uebernommenen Schulden sind ein Bruchteil der Erstellungskosten fuer ein entsprechendes Netz. Die seitdem jaehrlich eingefahrenen Milliardengewinne hingegen basieren auf dem netten Freebie "Kundenstamm".

    Also zumindestens eine moralische Verpflichtung zur Instanthaltung des Netzes und Anpassung an die Anforderungen haette es gegeben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.18 18:16 durch bombinho.

  16. Re: Straßenausbaubeitrag

    Autor: bombinho 24.04.18 - 18:29

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Unsinn. ich zahle meinem Provider doch nicht nur die Drähte, ich
    > zahle für die Dienstleistung, die Hardware an der Ecke, das Modem, im Falle
    > der Telekom das Backbone und ansonsten das Peering. Das bezahle ich
    > monatlich, nicht die Miete für ein Kupferkabel.

    Sehr schoen herausgearbeitetes Gegenargument gegen deine Behauptung. Zahlst Du etwa fuer die Instanthaltung der Strasse dann irgendwelche sonstigen Kosten?
    Wie sieht es mit der Strassenbeleuchtung aus, wieviel musst du dafuer monatlich ableisten? Wieviel wurde dir fuer die Instanthaltung und Anpassung der Beschilderung berechnet?

    Aber beim Kupfer/Glasfaserkabel sollte es anders sein?
    Oder eben beim Auto?

    Entweder Mietmodell oder Kaufmodell.

    Stell Dir mal vor, du laesst dir die Einfahrt pflastern und fortan stellt dir die Strassenbaufirma die Kosten fuer die unbestreitbar vorhandenen LKWs und Baugeraete in Rechnung, denn in ein paar Jahren muss ja ausgebessert werden. Und schliesslich nutzt du ja die Einfahrt staendig, da waere eine Miete nach dem Kauf doch auch gerechtfertigt. Schliesslich entstehen der Baufirma laufende Kosten im Betrieb.

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