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Rechtswidrig

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  1. Rechtswidrig

    Autor: mrgenie 13.12.16 - 08:07

    Soweit mir bekannt bin ich nicht verpflichtet zu zahlen fuer nicht in Anspruch genommenen Dienstleistungen und Produkte. Dann muesste ich pro Tag ungefaehr 1 Milliarde EU weltweit bezahlen an alle Vereine wie die GEZ/Deutschlandfunk oder wie auch immer dieser Verein sich nennt.

    Es gibt dazu nur eine Ausnahme soweit mir bekannt:"Steuern"

    Aber Steuern duerfen die Laender doch gar nicht einnehmen!? Ich kenne keine Rechtsgrundlage fuer die Bundeslaender selber eigenstaendig Steuern einzutreiben und mir ist auch kein Beispiel bekannt wie die Bundeslaender mir Zahlungsaufforderungen fuer Steuern zuschicken.

    Somit ist das ganze Modell der GEZ/Deutschlandfunk rechtswidrig und die Mitarbeiter offiziell nach reinster Auslegung des Gesetzes:"Verbrecher"

    Es wird auch mittlerweile immer schlimmer. Mittlerweile bekomme ich Rechnungen um saemtliche Monate doppelt zu zahlen. So habe ich nun einen Bescheidt wonach ich am 26 November fuer die Monate Oktober/Nov/Dez bezahlt habe und schon eine Woche spaeter habe ich ein Schreiben bekommen ich soll fuer Nov/Dez/Jan zahlen.

  2. Re: Rechtswidrig

    Autor: Brainfreeze 13.12.16 - 08:22

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit mir bekannt bin ich nicht verpflichtet zu zahlen fuer nicht in
    > Anspruch genommenen Dienstleistungen und Produkte.
    Doch, wenn deine gewählte politische Landesvertretung im Namen der Bevölkerung einen Staatsvertrag abschliesst, in dem Du dazu verpflichtet wirst (unabhängig davon, ob Du es wirrklich nutzt oder nicht).

    > Dann muesste ich pro Tag
    > ungefaehr 1 Milliarde EU weltweit bezahlen an alle Vereine wie die
    > GEZ/Deutschlandfunk oder wie auch immer dieser Verein sich nennt.
    >
    > Es gibt dazu nur eine Ausnahme soweit mir bekannt:"Steuern"
    >
    > Aber Steuern duerfen die Laender doch gar nicht einnehmen!?
    Wenn Bundesländer keine Steuern einnehmen dürften, wieso gibt es denn verschiedene Steuerarten, die den Ländern zusteht?
    https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4ndersteuer

    > Ich kenne keine
    > Rechtsgrundlage fuer die Bundeslaender selber eigenstaendig Steuern
    > einzutreiben und mir ist auch kein Beispiel bekannt wie die Bundeslaender
    > mir Zahlungsaufforderungen fuer Steuern zuschicken.

    > Somit ist das ganze Modell der GEZ/Deutschlandfunk rechtswidrig und die
    > Mitarbeiter offiziell nach reinster Auslegung des Gesetzes:"Verbrecher"
    >
    > Es wird auch mittlerweile immer schlimmer. Mittlerweile bekomme ich
    > Rechnungen um saemtliche Monate doppelt zu zahlen. So habe ich nun einen
    > Bescheidt wonach ich am 26 November fuer die Monate Oktober/Nov/Dez bezahlt
    > habe und schon eine Woche spaeter habe ich ein Schreiben bekommen ich soll
    > fuer Nov/Dez/Jan zahlen.

    Es könnte sich dabei ja auch um Mahnungen handeln ;-)

  3. Re: Rechtswidrig

    Autor: david_rieger 13.12.16 - 08:33

    > Somit ist das ganze Modell der GEZ/Deutschlandfunk rechtswidrig und die
    > Mitarbeiter offiziell nach reinster Auslegung des Gesetzes:"Verbrecher"

    Wenn das alles so evident ist, warum muss das dann erst in einem "IT News für Profis"-Forum durch einen Nutzer hergeleitet werden? Oder leben wir am Ende gar in einem Unrechtsstaat (mit Willkürjustiz)?

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  4. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 08:57

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Doch, wenn deine gewählte politische Landesvertretung im Namen der
    > Bevölkerung einen Staatsvertrag abschliesst, in dem Du dazu verpflichtet
    > wirst (unabhängig davon, ob Du es wirrklich nutzt oder nicht).

    Und wenn im Staatsvertrag drin steht, Du gibst dein erstgeborenen ab, dann ist das auch ok, weil gewählte Vertreter oder wie?

    Sorry, Verträge zu lasten dritter sehe ich immer noch als nichtig an, zumal von den mir gewählten Personen keiner irgendwie ein Mitspracherecht hat und ich somit gar nicht vertreten werde.

    > Es könnte sich dabei ja auch um Mahnungen handeln ;-)

    Ich wüsste nicht das ich verpflichtet bin jeden Werbebrief zu öffnen und zu lesen. Wenn es was wichtiges ist, kommt es im zweifel per Einschreiben oder ich habe vorher Kontakt mit dem Unternehmen gehabt.

  5. Re: Rechtswidrig

    Autor: Brainfreeze 13.12.16 - 09:11

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainfreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Doch, wenn deine gewählte politische Landesvertretung im Namen der
    > > Bevölkerung einen Staatsvertrag abschliesst, in dem Du dazu verpflichtet
    > > wirst (unabhängig davon, ob Du es wirrklich nutzt oder nicht).
    >
    > Und wenn im Staatsvertrag drin steht, Du gibst dein erstgeborenen ab, dann
    > ist das auch ok, weil gewählte Vertreter oder wie?

    Ich habe lediglich geschrieben, dass es eine demokratisch legitimierte Grundlage für die Beitragszahlungspflicht gibt, nicht ob generell solche Verträge gut finde.
    Und wenn solche Sachen wie von Dir genannt drin stehen sollten, dann ist das natürlich ein Problem, bei dem jeder überlegen muss, wie er damit umgeht. (Eine Option: auswandern).

    > Sorry, Verträge zu lasten dritter sehe ich immer noch als nichtig an, zumal
    > von den mir gewählten Personen keiner irgendwie ein Mitspracherecht hat und
    > ich somit gar nicht vertreten werde.

    Der ÖR würde nun bestimmt argumentieren, der Vertrag ist Zugunsten Dritter, da Du ja die tolle Möglichkeit hast, den ÖR zu empfangen und zu nutzen. Gegen einen geringen Beitrag ;-)
    Sind für dich eigentlich die Sozialversicherungen auch nichtig? Du wirst ja auch gezwungen, die zu bezahlen, auch wenn Du diese nicht nutzt.

    > > Es könnte sich dabei ja auch um Mahnungen handeln ;-)
    >
    > Ich wüsste nicht das ich verpflichtet bin jeden Werbebrief zu öffnen und zu
    > lesen. Wenn es was wichtiges ist, kommt es im zweifel per Einschreiben oder
    > ich habe vorher Kontakt mit dem Unternehmen gehabt.

  6. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 09:31

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich habe lediglich geschrieben, dass es eine demokratisch legitimierte
    > Grundlage für die Beitragszahlungspflicht gibt, nicht ob generell solche
    > Verträge gut finde.

    Naja, ich halte von der Demokratie hier nix, bin eher derjenige der Direkte Demokratie befürwortet oder z.b. bei Verträgen zu lasten Dritter dann eine Volksentscheidung.

    > Und wenn solche Sachen wie von Dir genannt drin stehen sollten, dann ist
    > das natürlich ein Problem, bei dem jeder überlegen muss, wie er damit
    > umgeht. (Eine Option: auswandern).

    Nö, dem System zeigen das es nicht alles machen kann geht auch.

    > Der ÖR würde nun bestimmt argumentieren, der Vertrag ist Zugunsten Dritter,
    > da Du ja die tolle Möglichkeit hast, den ÖR zu empfangen und zu nutzen.
    > Gegen einen geringen Beitrag ;-)

    Die ÖR können auch meine kostenpflichte Dienstleistung welche ich so zu Verfügung stelle nutzen, bekomme ich dann auch Geld?

    > Sind für dich eigentlich die Sozialversicherungen auch nichtig? Du wirst ja
    > auch gezwungen, die zu bezahlen, auch wenn Du diese nicht nutzt.

    Mir wäre neu wenn jeder der in einer Wohnung lebt Sozialversicherung bezahlt. Wobei machen wir ÖR ebenfalls vom Einkommen abhängig und dann aber auch von den Einkommen derjenigen die Geld durch Geld machen.

  7. Re: Rechtswidrig

    Autor: Brainfreeze 13.12.16 - 09:51

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainfreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich habe lediglich geschrieben, dass es eine demokratisch legitimierte
    > > Grundlage für die Beitragszahlungspflicht gibt, nicht ob generell solche
    > > Verträge gut finde.
    >
    > Naja, ich halte von der Demokratie hier nix, bin eher derjenige der Direkte
    > Demokratie befürwortet oder z.b. bei Verträgen zu lasten Dritter dann eine
    > Volksentscheidung.

    Meine grösste Befürchtung bei der direkten Demokratie wären die langen Entscheidungszeiten, bis wirklich Änderungen aktiv sind. Ich sehe es ja in der Schweiz, wieviele Jahre dort zwischen Initierung, Annahme und Umsetzung vergehen. In Deutschland, einem Land das 10x so viele Einwohner hat, wird diese Zeitspanne bestimmt nicht kürzer ausfallen.
    Weiterhin befürchte ich, dass man über eine direkte Demokratie gesellschaftlich notwendige Anpassungen nicht durchbekommt bzw. die viel zu lange brauchen. Auch hier verweise ich immer auf die Schweiz. Kannst ja mal heraussuchen, ab wann das Frauenwahlrecht wirlich in der ganzen Schweiz durchgesetzt war.

    > > Und wenn solche Sachen wie von Dir genannt drin stehen sollten, dann ist
    > > das natürlich ein Problem, bei dem jeder überlegen muss, wie er damit
    > > umgeht. (Eine Option: auswandern).
    >
    > Nö, dem System zeigen das es nicht alles machen kann geht auch.
    Ich hatte ja auch nur eine Option genannt
    > > Der ÖR würde nun bestimmt argumentieren, der Vertrag ist Zugunsten
    > Dritter,
    > > da Du ja die tolle Möglichkeit hast, den ÖR zu empfangen und zu nutzen.
    > > Gegen einen geringen Beitrag ;-)
    >
    > Die ÖR können auch meine kostenpflichte Dienstleistung welche ich so zu
    > Verfügung stelle nutzen, bekomme ich dann auch Geld?
    Du musst nur zuerst einen Staatsvertrag mit deiner Landesregierung abschliessen, die dem ÖR eine Zahlungspflicht auferlegt. Dann kannst Du den Geld einfordern.

    > > Sind für dich eigentlich die Sozialversicherungen auch nichtig? Du wirst
    > ja
    > > auch gezwungen, die zu bezahlen, auch wenn Du diese nicht nutzt.
    >
    > Mir wäre neu wenn jeder der in einer Wohnung lebt Sozialversicherung
    > bezahlt. Wobei machen wir ÖR ebenfalls vom Einkommen abhängig und dann aber
    > auch von den Einkommen derjenigen die Geld durch Geld machen.

    Aber sobald Du z.B. einer unselbstständigen Arbeit nachgehst, musst Du hierfür zahlen.
    Bei einer Einkommensabhängigen Zahlung an den öR befürchte ich eher, dass das den ganzen Apparat noch weiter aufblähen wird, da dieser nun auch noch wissen will, wie hoch das Einkommen ist und dieses ggfs. auch noch prüfen will. Und wenn es dann noch weitere Einkommen im Haushalt gibt ...

  8. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 10:55

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Meine grösste Befürchtung bei der direkten Demokratie wären die langen
    > Entscheidungszeiten, bis wirklich Änderungen aktiv sind. Ich sehe es ja in
    > der Schweiz, wieviele Jahre dort zwischen Initierung, Annahme und Umsetzung
    > vergehen. In Deutschland, einem Land das 10x so viele Einwohner hat, wird
    > diese Zeitspanne bestimmt nicht kürzer ausfallen.
    > Weiterhin befürchte ich, dass man über eine direkte Demokratie
    > gesellschaftlich notwendige Anpassungen nicht durchbekommt bzw. die viel zu
    > lange brauchen. Auch hier verweise ich immer auf die Schweiz. Kannst ja mal
    > heraussuchen, ab wann das Frauenwahlrecht wirlich in der ganzen Schweiz
    > durchgesetzt war.

    Wenn ich mir aber anschaue wie das mit Bauprojekten in der Schweiz aussieht bin ich extrem beeindruckt. Hab das Gefühl das dies eben an der direkten Demokratie liegt wo halt auch mal nein gesagt wird und nicht irgendein Politiker irgendwas irgendwo alleine entscheidet.

    > Du musst nur zuerst einen Staatsvertrag mit deiner Landesregierung
    > abschliessen, die dem ÖR eine Zahlungspflicht auferlegt. Dann kannst Du den
    > Geld einfordern.

    Wie gesagt Verträge zu lasten Dritter sehe ich nicht als Verbindlich an.

    > Aber sobald Du z.B. einer unselbstständigen Arbeit nachgehst, musst Du
    > hierfür zahlen.
    > Bei einer Einkommensabhängigen Zahlung an den öR befürchte ich eher, dass
    > das den ganzen Apparat noch weiter aufblähen wird, da dieser nun auch noch
    > wissen will, wie hoch das Einkommen ist und dieses ggfs. auch noch prüfen
    > will. Und wenn es dann noch weitere Einkommen im Haushalt gibt ...

    Wieso, einfach vom Finanzamt machen lassen, die wissen eh wer wie viel verdient, da muss keine extra Organisation für her. Vorteil, man kann ne Menge Kohle beim Beitragsservice einsparen, da dieser abgeschafft werden kann.

  9. Re: Rechtswidrig

    Autor: Berner Rösti 13.12.16 - 11:02

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir aber anschaue wie das mit Bauprojekten in der Schweiz aussieht
    > bin ich extrem beeindruckt. Hab das Gefühl das dies eben an der direkten
    > Demokratie liegt wo halt auch mal nein gesagt wird und nicht irgendein
    > Politiker irgendwas irgendwo alleine entscheidet.

    In Deutschland entscheidet das auch nicht ein Politiker allein. Des weiteren hast du jede Menge rechtliche Möglichkeiten, gegen solche Entscheidungen auch vorzugehen.

    > Wie gesagt Verträge zu lasten Dritter sehe ich nicht als Verbindlich an.

    Kannst du gerne sehen, wie du das möchtest. Sobald es eine gesetzliche Grundlage dazu gibt, ist es verbindlich.

    > Wieso, einfach vom Finanzamt machen lassen, die wissen eh wer wie viel
    > verdient, da muss keine extra Organisation für her. Vorteil, man kann ne
    > Menge Kohle beim Beitragsservice einsparen, da dieser abgeschafft werden
    > kann.

    Aus gewissen geschichtlichen Gründen möchte man das gerne trennen.

  10. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 11:08

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In Deutschland entscheidet das auch nicht ein Politiker allein. Des
    > weiteren hast du jede Menge rechtliche Möglichkeiten, gegen solche
    > Entscheidungen auch vorzugehen.

    Stimmt, der Lobbyvertreter entscheidet...

    > Kannst du gerne sehen, wie du das möchtest. Sobald es eine gesetzliche
    > Grundlage dazu gibt, ist es verbindlich.

    Sehe ich anders, gerade wenn Gesetze wohl möglich nicht rechtens sind. Wäre ja nicht das erste Gesetz welches einkassiert wurde. Aber kein Problem, wenn Du mir versicherst und dafür haftest, das ich alle gezahlten Gebühren/Beiträge zurück bekomme wenn es für ungültig erklärt wird zahle ich...

    > Aus gewissen geschichtlichen Gründen möchte man das gerne trennen.

    Ahh und die wären? Nur mal als Hinweis, die Politik hat jetzt schon vollen Einfluss auf den Laden, wer entscheidet wie viel die bekommen, na. Und man könnte es auch per deinem tollen Gesetz so regeln, das eben kein Politiker Einfluss nehmen kann und dies nur per Volksentscheid geändert werden könnte. Alles eine Frage der Formulierung und des Wollens.

  11. Re: Rechtswidrig

    Autor: Berner Rösti 13.12.16 - 12:06

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > In Deutschland entscheidet das auch nicht ein Politiker allein. Des
    > > weiteren hast du jede Menge rechtliche Möglichkeiten, gegen solche
    > > Entscheidungen auch vorzugehen.
    >
    > Stimmt, der Lobbyvertreter entscheidet...

    Ach, bitte. Geht es nicht noch platter?

    > > Kannst du gerne sehen, wie du das möchtest. Sobald es eine gesetzliche
    > > Grundlage dazu gibt, ist es verbindlich.
    >
    > Sehe ich anders, gerade wenn Gesetze wohl möglich nicht rechtens sind.

    Dann besteht keine gesetzliche Grundlage.

    > Wäre ja nicht das erste Gesetz welches einkassiert wurde.

    Was der Beweis für einen funktionierenden Rechtsstaat ist.

    > Aber kein Problem,
    > wenn Du mir versicherst und dafür haftest, das ich alle gezahlten
    > Gebühren/Beiträge zurück bekomme wenn es für ungültig erklärt wird zahle
    > ich...

    Auch das ist in einem Rechtsstaat geregelt.

    > > Aus gewissen geschichtlichen Gründen möchte man das gerne trennen.
    >
    > Ahh und die wären?

    Bitte Deutsche Geschichte 1933 bis 1945 nachholen.

  12. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 13:19

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ach, bitte. Geht es nicht noch platter?

    Na, wer die Wahrheit nicht hören will guckt wo ÖR ;-)

    > Dann besteht keine gesetzliche Grundlage.

    Sehr gut, dann besteht diese wohl nicht

    > > Wäre ja nicht das erste Gesetz welches einkassiert wurde.
    >
    > Was der Beweis für einen funktionierenden Rechtsstaat ist.

    Ahh ja... Also wenn keine gesetzliche Grundlage besteht dann sollte man solche Gesetze nicht machen.

    > Auch das ist in einem Rechtsstaat geregelt.

    Du glaubst doch nicht das gezahlte Gebühren welche schon ausgegeben sind jemals zurückerstattet werden?

    > Bitte Deutsche Geschichte 1933 bis 1945 nachholen.

    Ja? Und das ist Vergangenheit und da hatten die Politiker genauso viel Einfluss wie jetzt, wieso weil jetzt die Gebühren auch von diesen festgelegt werden.

  13. Re: Rechtswidrig

    Autor: Berner Rösti 13.12.16 - 15:39

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ach, bitte. Geht es nicht noch platter?
    >
    > Na, wer die Wahrheit nicht hören will guckt wo ÖR ;-)

    Nein, dafür diejenigen, die der deutschen Sprache mächtig sind.

    > > Dann besteht keine gesetzliche Grundlage.
    >
    > Sehr gut, dann besteht diese wohl nicht

    Der Rechtsweg, um dies festzustellen, steht jedem offen. Das ist auch so eine nette Sache in Rechtsstaaten.

    > > > Wäre ja nicht das erste Gesetz welches einkassiert wurde.
    > >
    > > Was der Beweis für einen funktionierenden Rechtsstaat ist.
    >
    > Ahh ja... Also wenn keine gesetzliche Grundlage besteht dann sollte man
    > solche Gesetze nicht machen.

    Richtig. Aber da sich zum einen gesetzliche Grundlagen ändern können und zum anderen an dem gesetzgebenden Prozess auch nur Menschen beteiligt sind, kann es immer wieder Gesetze geben, die gegen übergeordnete Gesetze oder die Verfassung verstoßen.

    > > Auch das ist in einem Rechtsstaat geregelt.
    >
    > Du glaubst doch nicht das gezahlte Gebühren welche schon ausgegeben sind
    > jemals zurückerstattet werden?

    Für die Rechtmäßigkeit der Ansprüche eines Gläubigers spielt es keine Rolle, ob der Schuldner das Geld bereits ausgegeben hat oder nicht.

    > > Bitte Deutsche Geschichte 1933 bis 1945 nachholen.
    >
    > Ja? Und das ist Vergangenheit und da hatten die Politiker genauso viel
    > Einfluss wie jetzt, wieso weil jetzt die Gebühren auch von diesen
    > festgelegt werden.

    Nimm es mir nicht übel, aber bei dem Kauderwelsch bekomme ich Kopfschmerzen.

  14. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 16:13

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Für die Rechtmäßigkeit der Ansprüche eines Gläubigers spielt es keine
    > Rolle, ob der Schuldner das Geld bereits ausgegeben hat oder nicht.

    Das ist der einzige Punkt wo ich Dir noch drauf antworten werde...

    Richtig, nur wo nix zu holen ist wird man auch nix holen können und damit würde ich auf den Kosten sitzen bleiben. Heißt mir wird dies nie einer zurück erstatten.

  15. Re: Rechtswidrig

    Autor: Berner Rösti 13.12.16 - 16:18

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Für die Rechtmäßigkeit der Ansprüche eines Gläubigers spielt es keine
    > > Rolle, ob der Schuldner das Geld bereits ausgegeben hat oder nicht.
    >
    > Das ist der einzige Punkt wo ich Dir noch drauf antworten werde...
    >
    > Richtig, nur wo nix zu holen ist wird man auch nix holen können und damit
    > würde ich auf den Kosten sitzen bleiben. Heißt mir wird dies nie einer
    > zurück erstatten.

    Das ist richtig. Da ich nicht weiß, von welchem Schuldner du sprichst, kann ich dazu jedoch nichts sagen.

  16. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 16:23

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist richtig. Da ich nicht weiß, von welchem Schuldner du sprichst, kann
    > ich dazu jedoch nichts sagen.

    Wenn der Beitrag Gesetzeswidrig ist, dann wohl vom ÖR als Schuldner aber ok, lassen wir es...

  17. Re: Rechtswidrig

    Autor: Berner Rösti 13.12.16 - 16:31

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist richtig. Da ich nicht weiß, von welchem Schuldner du sprichst,
    > kann
    > > ich dazu jedoch nichts sagen.
    >
    > Wenn der Beitrag Gesetzeswidrig ist, dann wohl vom ÖR als Schuldner aber
    > ok, lassen wir es...

    Da der Rundfunkbeitrag nach derzeitiger Rechtsprechung nicht gesetzeswidrig ist und der BGH dies letztes Jahr auch nochmal bestätigt hat, war ich mir nicht sicher, wovon du sprichst.

  18. Re: Rechtswidrig

    Autor: tezmanian 13.12.16 - 16:42

    Lassen wir es, Du stellst Dich absichtlich dumm...

  19. Re: Rechtswidrig

    Autor: Berner Rösti 13.12.16 - 16:54

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lassen wir es, Du stellst Dich absichtlich dumm...

    Ich versuche nach Kräften, mich dir anzupassen. ;)

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