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  5. › KI: Musk und andere fordern…

SkyNet

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  1. SkyNet

    Autor: User_x 21.08.17 - 19:54

    ...aber sowas von.

  2. Re: SkyNet

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.17 - 23:09

    Das muss nicht einmal eine bösartige KI sein, die das übernimmt. Wer schon einmal ein wortwörtlich (!) zu 100 % sicheres IT System gesehen hat hebe die Hand, mir ist sowas noch nicht untergekommen. Und wenn die Amerikaner Pech haben wird der nächste Terrorangriff durch Drohnen der eigenen Streitkräfte ausgeführt, die von irgendwelchen IS Nerds in einem Erdloch mit Sat-Internet auf der anderen Seite der Welt gekapert wurden, nachdem die alle Zugriffscodes der Regierung überschrieben haben und die Nuklearwaffen gerade startklar gemacht haben...

    ...weit hergeholt? Nicht wirklich.

  3. Re: SkyNet

    Autor: quasides 22.08.17 - 00:05

    vergesst skynet, vergesst terror mit drohnen

    die primäre gefahr ist die leichtigkeit mit der kriege geführt werden wenn keine soldaten in särgen heim kommen.
    zudem um unmengen billiger als ausbildungen zu finanzieren und löhne zu bezahlen.

    schon jetzt befinden sich die amis in einem 200 jahre dauerkrieg mit nur wenigen jahren pause. mit drohnen gibts keinerlei hemmschwelle

    doch schlimmer noch, eine drohnenarmee könnte irgendwann unter alleiniger kontrolle eines menschen sein, keine armee mehr die hinter der dikatur stehen muss.

    da wär mir skynet wohl noch lieber mit einer 50/50 chance aufs überleben :)

  4. Re: SkyNet

    Autor: Prinzeumel 22.08.17 - 00:30

    Muskelkater schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das muss nicht einmal eine bösartige KI sein, die das übernimmt. Wer schon
    > einmal ein wortwörtlich (!) zu 100 % sicheres IT System gesehen hat hebe
    > die Hand, mir ist sowas noch nicht untergekommen. Und wenn die Amerikaner
    > Pech haben wird der nächste Terrorangriff durch Drohnen der eigenen
    > Streitkräfte ausgeführt, die von irgendwelchen IS Nerds in einem Erdloch
    > mit Sat-Internet auf der anderen Seite der Welt gekapert wurden, nachdem
    > die alle Zugriffscodes der Regierung überschrieben haben und die
    > Nuklearwaffen gerade startklar gemacht haben...
    Oh ja. Beim is sind sogar so hochintelligente leute das sie es offenbar nicht mal gebacken bekommen in Europa ''anständige'' terroranschläge mit Drohnen & co. Zu machen und stattdessen lieber mit autos in menschenmengen fahren. Ein wunder das es da leute gibt die wissen wie man auto fährt.

    >
    > ...weit hergeholt? Nicht wirklich.

  5. Re: SkyNet

    Autor: thinksimple 22.08.17 - 09:42

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muskelkater schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das muss nicht einmal eine bösartige KI sein, die das übernimmt. Wer
    > schon
    > > einmal ein wortwörtlich (!) zu 100 % sicheres IT System gesehen hat hebe
    > > die Hand, mir ist sowas noch nicht untergekommen. Und wenn die
    > Amerikaner
    > > Pech haben wird der nächste Terrorangriff durch Drohnen der eigenen
    > > Streitkräfte ausgeführt, die von irgendwelchen IS Nerds in einem Erdloch
    > > mit Sat-Internet auf der anderen Seite der Welt gekapert wurden, nachdem
    > > die alle Zugriffscodes der Regierung überschrieben haben und die
    > > Nuklearwaffen gerade startklar gemacht haben...
    > Oh ja. Beim is sind sogar so hochintelligente leute das sie es offenbar
    > nicht mal gebacken bekommen in Europa ''anständige'' terroranschläge mit
    > Drohnen & co. Zu machen und stattdessen lieber mit autos in menschenmengen
    > fahren. Ein wunder das es da leute gibt die wissen wie man auto fährt.
    >
    > >
    > > ...weit hergeholt? Nicht wirklich.
    Eun Glück das due meisten Attentäter dumm wie Stroh sind. Wären sie intelligent wären sie keine Attentäter.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  6. Re: SkyNet

    Autor: Kondratieff 22.08.17 - 10:00

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eun Glück das due meisten Attentäter dumm wie Stroh sind. Wären sie
    > intelligent wären sie keine Attentäter.

    Ich tue mich schwer mit einer so eindeutigen Klassifizierung. Unser Intelligenzbegriff, zumindest in der Alltagssprache, ist schließlich sehr diffus.

    Jemand, der technisch sehr versiert ist, gilt häufig als intelligent, auch wenn er nicht zwischen Ethnie, Nationalität und Rasse unterscheiden kann und selbst wenn er seine eigene Sprache bezüglich Syntax und Orthografie nicht beherrscht. Gleichwohl wird ein hoher Bildungsabschluss als stellvertretend für hohe Intelligenz gewertet, auch wenn der Schluss naheliegender sein sollte, dass der Bildungsabschluss und auch die Note mehr über den sozioökonomischen Status und die Integration in die Bildungs- und Wirtschaftssysteme aussagen, als über die tatsächliche Intelligenz.
    Mein Smartphone weiß auch viel, smart finde ich es trotzdem nicht.

    Was den IS betrifft, so gab es bzw. gibt es auch viele Anhänger, die gut ausgebildet und sogar, je nach Maßstab, hoch gebildet waren, darunter Ingenieure und Ärzte. Sie haben es schließlich geschafft, staatsähnliche Strukturen aufzubauen und eine Zeit lang zu erhalten. Hier gibt es eine interessante Diskussion über die "Errungenschaften" des IS.

    Davon auszugehen, dass die Nutzung von Fahrzeugen als Waffen durch den IS ein Zeichen von Dummheit ist, wie der Vorposter behauptet, ist meiner Meinung nach stark verkürzt. Man könnte die Sache umdrehen und dem Ganzen sogar eine Art Intelligenz zuschreiben:

    Eben weil die Hürden für eine Sprengung (technisch, logistisch als auch menschlich/persönlich) so hoch sind, haben führende Persönlichkeiten des IS einen niederschwelligeren Zugang zum Terror geschaffen, indem ein jeder Sympathisant die ihm zur Verfügung stehenden Gewaltmittel (Beil, Messer, Auto/LKW) nutzen kann. Und es zeigt schließlich Wirkung.

  7. Re: SkyNet

    Autor: plutoniumsulfat 22.08.17 - 14:22

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eun Glück das due meisten Attentäter dumm wie Stroh sind. Wären sie
    > intelligent wären sie keine Attentäter.

    Sondern Unternehmer und Bänker? :D

  8. Re: SkyNet

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 22.08.17 - 15:05

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh ja. Beim is sind sogar so hochintelligente leute das
    > sie es offenbar nicht mal gebacken bekommen in Europa
    > ''anständige'' terroranschläge mit Drohnen & co. Zu
    > machen und stattdessen lieber mit autos in
    > menschenmengen fahren.

    Nein. Beim IS sind hochintelligente Leute, die eine selbstlaufende Propaganda-Kampagne entworfen und angestoßen haben, mit denen sie perspektivlose und in der Tat meist bildungsferne Idioten im "Feindesland" dazu bringen, destabilisierende Terroranschläge in ihrem Namen zu führen, ohne dass sie ihren eigenen Arsch riskieren müssten oder es ihnen nennenswerte Ausgaben bereiten würde.

    Und wo wir gerade beim Kostenpunkt sind: Rational betrachtet ist ein Drohnenkrieg wahnsinnig ineffizient, denn die Betrieb-, Instandsetzungs- und Personalkosten gehen jedes Jahr in die Millionen. Der Sprengstoff, dem man einem beliebigen Knallkopf umschnallt oder mit dem man einem (geklauten) Kleintransporter bestückt oder auf den man sogar komplett verzichten kann, weil manchmal der Kleintransporter selbst schon genügt, ist dagegen spottbillig. Trotzdem kann man damit sowohl Einzelpersonen als auch Menschenmengen angreifen. Und man muss sich trotzdem nicht wegen toter Kämpfer rechtfertigen, weil diese nach eigener Auffassung und der ihrer Angehörigen ins Paradies eingegangen sind. Sprich, sowohl der Ressourcen- als auch der innere Rechtfertigungsaufwand sind viel geringer.

    Kurz: Man sollte die Intelligenz des IS (bzw. dessen Führungspersönlichkeiten) nicht mit der Intelligenz des Materials verwechseln, das sie einsetzen. Sonst wären die USA ja auch so doof wie eine Hellfire-Rakete, die sich abfeuern lässt, ohne darüber nachzudenken, dass ihre eigene Existenz endet, wenn sie ihr Ziel zerstört. Für den IS sind ihre Attentäter und Schocktruppen nichts anderes als Material, dass man einsetzt.

    Mit dieser Strategie haben die Köpfe des IS unzählige ausbeutbare Ölfelder und verkäufliche Kulturgüter erbeutet und sind dadurch verdammt reich geworden, weil ein paar neue Toyata Pickups, Nachschub für Waffen und Munition auf dem Stand des Kalten Krieges und der Hungersold von Fanatikern nur lächerliche Bruchteile der Einnahmen verschlingt.
    Irgendwann wird der IS verschwunden sein, aber die Hintermänner werden immer noch verdammt reich und vermutlich frischgebackene Anteilseigner von Unternehmen sein, die in Staaten sitzen, die den IS vehement bekämpft haben und von diesem ihrerseits mit Terror überzogen wurden.

    Währenddessen haben westliche Staaten ihr Verteidigungs- und Sicherheitsbudget zu Lasten von Bildung, Forschung und Sozialleistungen im Allgemeinen gekürzt, dabei haufenweise bürgerliche Freiheiten und zivilgesellschaftliche Errungenschaften geopfert und sich damit dem angenähert, was sie eigentlich bekämpfen wollten/sollten.

    Wer ist also der Dumme? Und wer der Verlierer?

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