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Wer hierzulande die Polizei anzeigt, wird selbst verurteilt.
Autor: spambox 07.08.12 - 18:01
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/polizei-gewalt-amnesty
http://de.indymedia.org/2008/02/207028.shtml
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-um-gewalt-auf-der-polizeiwache-todesangst-auf-dem-revier-1.1323005 -
Re: Wer hierzulande die Polizei anzeigt, wird selbst verurteilt.
Autor: Thymos 08.08.12 - 09:07
Heftige Sache, der AI Bericht auf den die Zeit da verweist ...
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Re: Wer hierzulande die Polizei anzeigt, wird selbst verurteilt.
Autor: Winpo8T 08.08.12 - 11:15
spambox schrieb:
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> www.zeit.de
>
> de.indymedia.org
>
> www.sueddeutsche.de
Sind alles sehr krasse Artikel.......wundern mich aber kein bisschen ! -
Re: Wer hierzulande die Polizei anzeigt, wird selbst verurteilt.
Autor: teenriot 08.08.12 - 16:10
Da hatte es mal bei mir mal wieder, zum gefühlt 20. Mal, Klick gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=otpasIohg1g -
Willkommen im "Rechts"staat
Autor: RioDerReiser 09.08.12 - 10:31
Ich will ja keinem Polizisten zu nahe tretem, aber ich denke das eben solche Menschen, die sich Autorität durch ihre Stellung verschaffen wollen bzw. müssen, bei der Polizei landen. Und dies spiegelt sich in solchen Reaktionen wieder. Statt geschult auf "Verweigerer" zu reagieren werden sie gewalttätig. Ja, grobes Anfassen ist gewalttätig. Maß und Mittel müssen überschaubar sein.
Einen Hund auf jemand zu hetzen ist fast wie Androhung der Schusswaffe. Dies sollte der Verhinderung von Straftaten dienen, oder um Straftäter festzusetzen, aber nicht, um in einem normalen Vorgang Personalien festzustellen.
Ja, einige mögen sich über meinen ersten Satz beschweren. Aber wenn der nur für jeden 10. Polizisten zutrifft, dann reicht das schon.



