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  5. › Kino.to: Fast vier Jahre Haft…

Wer ist hier für Freispruch?

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  1. Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: aktenwaelzer 12.04.12 - 13:44

    Wenn ich lese, was hier so geschrieben wird, muss ich mich schon sehr wundern. Da werden Richter schon fast der Korruption beschuldigt. Die Betreiber werden aber gelobt und ihnen Respekt für ihre Leistung gezollt.

    Ein bisschen verkehrte Welt ist das für mich schon.

    Aber was mich am meisten interessiert... Vielleicht mögt Ihr das ja mal beantworten:

    ** Wer ist hier für Freispruch?

    Und wenn jemand nicht für Freispruch ist:

    ** Wie hoch sollte die Strafe Eurer Meinung nach ausfallen?

    ** Und wäre die Strafe Eurer Meinung nach dann gerecht?

  2. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: slashwalker 12.04.12 - 14:29

    mMn würde eine Bewährungstrafe von 2 Jahren und eine Geldstrafe in Höhe von 3 Gehältern, also 150K Euro als "fair" ansehen. Er hat "nur" materiellen Schaden angerichtet, denn mMn niemand wirklich sicher beziffern kann.

    Die Bewährung kann ja bei erneuter Auffäligkeit widerrufen werden, sollte also Abschreckung genug sein.

  3. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Hotohori 12.04.12 - 15:21

    Bewährung? Nein, ich finde es gut das hier keine Bewährung bei rausgesprungen ist. Und ich habe auch nicht das Gefühl, dass mit dem Urteil ein Exempel statuiert werden sollte.

  4. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: zeldafan 12.04.12 - 15:51

    Wenns um seine Programmierarbeiten geht natürlich Freispruch!

    Mir unverständlich wieso bei dem Urteil "technisches Können", "SW-Verbesserungen" und "Gestaltungswillen" mit eingeflossen sind.

    Ich frage mich auch, ob bei den Verhören alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Hatte der keinen vernünftigen Anwalt? Geld war doch anscheinen da.

    Wer wird als nächstes verklagt? Linus Torvald?

    zf

    P.S.: Habe zudem den Eindruck, das in den Medien (auch in diversen Online-Foren) professionelle Mittel eingesetzt werden, um die öffentlich Meinung in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken.

  5. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Freepascal 12.04.12 - 16:15

    > ** Wie hoch sollte die Strafe Eurer Meinung nach ausfallen?
    Auf alle Fälle eine Geldstrafe, die auch weh tut. Wie hoch ist schwer zu sagen, es geht da nach Tagessätzen, hängt also von den finanziellen Verhältnissen des Verurteilten ab und die kenne ich nicht. Wenn eine Haftstrafe, dann zur Bewährung, denn erstens handelt es sich (wahrscheinlich) um sein erstes Vergehen, zweitens ist hier die Wiederholungsgefahr nach einer Verurteilung bei jemandem, der sich sonst in einem stabilen, sozialen Umfeld bewegt, extrem gering.
    >
    > ** Und wäre die Strafe Eurer Meinung nach dann gerecht?

    Ja, das wäre dann gerecht und ich denke, dass hier ganz klar ein Exempel statuiert werden sollte. Bei Verurteilungen wird im Normalfall immer die Vorgeschichte berücksichtigt, ebenso die Chance der sozialen Wiedereingliederung. Dass er trotz umfassenden Geständnisses eine solch hohe Haftstrafe erhält, ist meiner Meinung nach ein Kniefall vor einer Industrie.

    Und btw., ich finde diese Haftstrafe wirklich lang. Erstens persönlich für den betroffenen, die Chancen stehen gut, dass er als gebrochener Mann entlassen wird, zweitens im Vergleich mit anderen Strafen.

  6. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Moe479 12.04.12 - 17:09

    "Die Anklage nannte P. den "geistigen Vater, Schöpfer und Architekt" von Kino.to und einen "Gott in der Programmierung".

    wage behauptungen ... wer keine ahnung hat, dem erscheint schnell vieles als hexerei ... genau so wars ja auch schon im mittelalter.

    "P. sei nach Dirk B. der am höchsten bezahlte Mitarbeiter von Kino.to gewesen."
    Arbeiter wurden gerecht entlohnt ... Ketzerei!

    "Die Kino.to-Betreiber hätten sich die Filminhalte durch eine Qualitätsprüfung zu eigen gemacht und dauerhaft installiert, sagte der Richter."

    Die Nutzer haben doch bewertet in dem Deadlinks gemeldet und Kommentare geschrieben worden ...

    "Die gezielte Verlagerung des Portals nach Russland spreche zusätzlich für ein Bewusstsein der Illegalität des Angebots. Zweck dieser Maßnahmen sei es gewesen, sich dem Zugriff der Behörden, insbesondere aus Deutschland, zu entziehen."

    Das machen doch viele Unternehmen und Mitbürger , z.B. um Steuern zu sparen oder billigere Arbeitskräfte zu bekommen ... eine andere Rechtslage ausnutzen ... was genau ist der Punkt?

    "Die Staatsanwaltschaft betonte: "Ohne das technische Können von Bastian P. wäre Kino.to überhaupt nicht entstanden."

    hmmm ... ist Oppenheimer für die A-Bombe eingesessen, oder von Braun für Raketentechnik die nukleare Sprengköpfe trägt?

    "Ab Mai 2010 habe Bastian P. die Funktion eines "normalen Geschäftsführers" eingenommen, dem der Inhaber Dirk B. immer wieder hereinfuhrwerkte."

    Was nun, war er Chef oder nicht?

    "Spätestens ab der dritten verbesserten Version (V3) der Software habe P. dann seinen Gestaltungswillen eingebracht. Der Angeklagte hatte am 30. März 2012 ausgesagt, die Überarbeitung sei auf seine eigene Initiative hin geschehen."

    Was genau wurde den überarbeitet? Hat diese Überarbeitung das schon vorhandene Beriebsmodell derart verändert, dass es dannach erst "illegal" wurde?

    "Kino.to war mindestens seit 2007 online und bot in deutscher Sprache Streams an, die im Browser angesehen werden konnten."

    Falsch, maximal wurden fremde Player für streams eingebettet, kino.to hat also nur gelistet und verlinkt.

    "Die Inhalte waren bei scheinbar unabhängigen Streamhostern gespeichert, die aber laut den Ermittlern oftmals von Kino.to gegründet oder betrieben wurden."

    Wurden diese _nachweislich_ direkt von Bastian P. betrieben, wenn nicht welchen konkreten einfluss hatte er auf die Betreiber, wofür genau gibt es Beweise?

    "Im Juni 2011 hatte die Ermittlungseinheit INES deutschlandweit rund 20 Wohnungen und Geschäftsräume der mutmaßlichen Kino.to-Betreiber und Rechenzentren durchsucht und das Portal offline genommen."

    Ich bezweifle immernoch, dass dieses Muskelspiel rechtens und sinnvoll war, welche Beweise konnten dadurch sichergestellt werden?

    Sinnvoll war es deswegen nicht, da kino.to jedem Besucher die Links geliefert hat, auch der "Ermittlungseinheit" INES, die damit genausogut sperrlisten für die streamhoster hätte erstellen können um dem sehrwohl ungesetzliche treiben der uploader regelmäßig einen dämpfer zu verpassen.

    Was ist nun? kinox.to, iload usw. ... alle listen wieder/immernoch das Material, sockshare/putlocker opperiert weiter, streamcloud ist 'neu' dazu gekommen ...

    ein einzelner ermittlungsbeamter könnte tag für tag das gesammte netzwerk erneut mit sperrlisten lahmlegen, die streamhoster müssen nur verpflichtet werden diese anzunehmen und täglich einmal zu verarbeiten.

    Also ich habe viele zweifel an den Anklagepunkten und dem nachaltigem Sinn des Verfahrens, und so komme ich zum Schluss:

    in dubio pro reo -> also Freispruch!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.12 17:14 durch Moe479.

  7. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: bstea 12.04.12 - 18:10

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die Anklage nannte P. den "geistigen Vater, Schöpfer und Architekt" von
    > Kino.to und einen "Gott in der Programmierung".
    >
    > wage behauptungen ... wer keine ahnung hat, dem erscheint schnell vieles
    > als hexerei ... genau so wars ja auch schon im mittelalter.
    >
    Er hat selbst zugegeben das er zum Ende zum Kern Team gehörte mit allen juristischen Konsequenzen. Das steht aber auch im Artikel.
    > "P. sei nach Dirk B. der am höchsten bezahlte Mitarbeiter von Kino.to
    > gewesen."
    > Arbeiter wurden gerecht entlohnt ... Ketzerei!
    >
    Ein Monatsgehalt dass das 5fache des üblichen Lohnes eines Programmierers übersteigt. Ein Monatsgehalt was höher ist als manch Jahresgehalt.
    > "Die Kino.to-Betreiber hätten sich die Filminhalte durch eine
    > Qualitätsprüfung zu eigen gemacht und dauerhaft installiert, sagte der
    > Richter."
    >
    > Die Nutzer haben doch bewertet in dem Deadlinks gemeldet und Kommentare
    > geschrieben worden ...
    >
    > "Die gezielte Verlagerung des Portals nach Russland spreche zusätzlich für
    > ein Bewusstsein der Illegalität des Angebots. Zweck dieser Maßnahmen sei es
    > gewesen, sich dem Zugriff der Behörden, insbesondere aus Deutschland, zu
    > entziehen."
    >
    > Das machen doch viele Unternehmen und Mitbürger , z.B. um Steuern zu sparen
    > oder billigere Arbeitskräfte zu bekommen ... eine andere Rechtslage
    > ausnutzen ... was genau ist der Punkt?
    >
    Das macht keiner in Deutschland, Steuern spart man nicht indem man seinen Server ins Ausland stellt oder von der Rechtslage profitiert. Ein Deutscher kann wegen Kinderbildern auf seinen Auslandsserver verknackt werden. Offensichtlich fehlt dir einiges an Rechtsverständnis.
    > "Die Staatsanwaltschaft betonte: "Ohne das technische Können von Bastian P.
    > wäre Kino.to überhaupt nicht entstanden."
    >
    > hmmm ... ist Oppenheimer für die A-Bombe eingesessen, oder von Braun für
    > Raketentechnik die nukleare Sprengköpfe trägt?
    >
    Oppenheimer hat die Bombe nicht gezündet oder den Befehl erteilt. Braun hat Raketenforschung betrieben, was hat das mit Sprengköpfen zu tun? Seltsame Logik.
    > "Ab Mai 2010 habe Bastian P. die Funktion eines "normalen Geschäftsführers"
    > eingenommen, dem der Inhaber Dirk B. immer wieder hereinfuhrwerkte."
    >
    > Was nun, war er Chef oder nicht?
    >
    Wieder eine Wissenslücke von dir, google mal nach den Unterschied zwischen Geschäftsführer und Chef.
    > "Spätestens ab der dritten verbesserten Version (V3) der Software habe P.
    > dann seinen Gestaltungswillen eingebracht. Der Angeklagte hatte am 30. März
    > 2012 ausgesagt, die Überarbeitung sei auf seine eigene Initiative hin
    > geschehen."
    >
    > Was genau wurde den überarbeitet? Hat diese Überarbeitung das schon
    > vorhandene Beriebsmodell derart verändert, dass es dannach erst "illegal"
    > wurde?
    >
    Argumentation ohne es selbst verstanden zu haben, irgendwie traurig. Es bezieht sich doch klar und eindeutig auf das Content System mit überarbeiter Optik und Funktionalität.
    > "Kino.to war mindestens seit 2007 online und bot in deutscher Sprache
    > Streams an, die im Browser angesehen werden konnten."
    >
    > Falsch, maximal wurden fremde Player für streams eingebettet, kino.to hat
    > also nur gelistet und verlinkt.
    >
    Kino.to und die halbe Streaming Landschaft gehörten der Gruppe, da gibts nur eine scheinbare Trennung.
    > "Die Inhalte waren bei scheinbar unabhängigen Streamhostern gespeichert,
    > die aber laut den Ermittlern oftmals von Kino.to gegründet oder betrieben
    > wurden."
    >
    > Wurden diese _nachweislich_ direkt von Bastian P. betrieben, wenn nicht
    > welchen konkreten einfluss hatte er auf die Betreiber, wofür genau gibt es
    > Beweise?
    >
    Stand ebenfalls im Artikel, Bastian war der Programmierer hinter kino.to und die Anbindung an die Streaming Seiten.
    > "Im Juni 2011 hatte die Ermittlungseinheit INES deutschlandweit rund 20
    > Wohnungen und Geschäftsräume der mutmaßlichen Kino.to-Betreiber und
    > Rechenzentren durchsucht und das Portal offline genommen."
    >
    > Ich bezweifle immernoch, dass dieses Muskelspiel rechtens und sinnvoll war,
    > welche Beweise konnten dadurch sichergestellt werden?
    >
    Server abgeschaltet, Daten/Beweise gesammelt, weitere Komplizen ermittelt.
    > Sinnvoll war es deswegen nicht, da kino.to jedem Besucher die Links
    > geliefert hat, auch der "Ermittlungseinheit" INES, die damit genausogut
    > sperrlisten für die streamhoster hätte erstellen können um dem sehrwohl
    > ungesetzliche treiben der uploader regelmäßig einen dämpfer zu verpassen.
    >
    Die halbe Streaming Landschaft war weg, sehr wohl einen gewaltiger Dämpfer.
    > Was ist nun? kinox.to, iload usw. ... alle listen wieder/immernoch das
    > Material, sockshare/putlocker opperiert weiter, streamcloud ist 'neu' dazu
    > gekommen ...
    >
    Putlocker/Socketshare sind andere Typen die werden derzeit von den Staaten aus angegriffen, mit Erfolg.
    > ein einzelner ermittlungsbeamter könnte tag für tag das gesammte netzwerk
    > erneut mit sperrlisten lahmlegen, die streamhoster müssen nur verpflichtet
    > werden diese anzunehmen und täglich einmal zu verarbeiten.
    >
    Du willst es einfach nicht verstehen.
    > Also ich habe viele zweifel an den Anklagepunkten und dem nachaltigem Sinn
    > des Verfahrens, und so komme ich zum Schluss:
    >
    Offensichtlich gibts kein Widerspruch, also ist auch der Angeklagte seiner Schuld bewusst und akzeptiert die Strafe.
    > in dubio pro reo -> also Freispruch!
    Bastian P. gehörte zum Kernteam, Freispruch ist gar nicht möglich.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  8. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: freiheit-stribt 12.04.12 - 19:24

    Hör mal zu das was nach ausser erzählt wird vom der staatsanwaltschaft und gvu stimmt noch lange nicht das war mit sicherheit KEINE GRUPPE oder BANDE die ganzen hoster haben allein gearbeitet sie waren nur auf kino.to gelistet und die leute die oben dran waren wie vll herr p. ist klar das welche gibt die programmieren müssen und sowas am laufen zu halten.. die anderen die teilweise in uhaft waren wurden ohne stichhaltige beweise einfach aus dem leben gerissen ... auf drängen der GVU .. und der zeuge der wissenendlich falschaussagen gemacht und unschuldige hinter brachte freut sich jetzt über einen haufen GELD...

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moe479 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Die Anklage nannte P. den "geistigen Vater, Schöpfer und Architekt" von
    > > Kino.to und einen "Gott in der Programmierung".
    > >
    > > wage behauptungen ... wer keine ahnung hat, dem erscheint schnell vieles
    > > als hexerei ... genau so wars ja auch schon im mittelalter.
    > >
    > Er hat selbst zugegeben das er zum Ende zum Kern Team gehörte mit allen
    > juristischen Konsequenzen. Das steht aber auch im Artikel.
    > > "P. sei nach Dirk B. der am höchsten bezahlte Mitarbeiter von Kino.to
    > > gewesen."
    > > Arbeiter wurden gerecht entlohnt ... Ketzerei!
    > >
    > Ein Monatsgehalt dass das 5fache des üblichen Lohnes eines Programmierers
    > übersteigt. Ein Monatsgehalt was höher ist als manch Jahresgehalt.
    > > "Die Kino.to-Betreiber hätten sich die Filminhalte durch eine
    > > Qualitätsprüfung zu eigen gemacht und dauerhaft installiert, sagte der
    > > Richter."
    > >
    > > Die Nutzer haben doch bewertet in dem Deadlinks gemeldet und Kommentare
    > > geschrieben worden ...
    > >
    > > "Die gezielte Verlagerung des Portals nach Russland spreche zusätzlich
    > für
    > > ein Bewusstsein der Illegalität des Angebots. Zweck dieser Maßnahmen sei
    > es
    > > gewesen, sich dem Zugriff der Behörden, insbesondere aus Deutschland, zu
    > > entziehen."
    > >
    > > Das machen doch viele Unternehmen und Mitbürger , z.B. um Steuern zu
    > sparen
    > > oder billigere Arbeitskräfte zu bekommen ... eine andere Rechtslage
    > > ausnutzen ... was genau ist der Punkt?
    > >
    > Das macht keiner in Deutschland, Steuern spart man nicht indem man seinen
    > Server ins Ausland stellt oder von der Rechtslage profitiert. Ein Deutscher
    > kann wegen Kinderbildern auf seinen Auslandsserver verknackt werden.
    > Offensichtlich fehlt dir einiges an Rechtsverständnis.
    > > "Die Staatsanwaltschaft betonte: "Ohne das technische Können von Bastian
    > P.
    > > wäre Kino.to überhaupt nicht entstanden."
    > >
    > > hmmm ... ist Oppenheimer für die A-Bombe eingesessen, oder von Braun für
    > > Raketentechnik die nukleare Sprengköpfe trägt?
    > >
    > Oppenheimer hat die Bombe nicht gezündet oder den Befehl erteilt. Braun hat
    > Raketenforschung betrieben, was hat das mit Sprengköpfen zu tun? Seltsame
    > Logik.
    > > "Ab Mai 2010 habe Bastian P. die Funktion eines "normalen
    > Geschäftsführers"
    > > eingenommen, dem der Inhaber Dirk B. immer wieder hereinfuhrwerkte."
    > >
    > > Was nun, war er Chef oder nicht?
    > >
    > Wieder eine Wissenslücke von dir, google mal nach den Unterschied zwischen
    > Geschäftsführer und Chef.
    > > "Spätestens ab der dritten verbesserten Version (V3) der Software habe
    > P.
    > > dann seinen Gestaltungswillen eingebracht. Der Angeklagte hatte am 30.
    > März
    > > 2012 ausgesagt, die Überarbeitung sei auf seine eigene Initiative hin
    > > geschehen."
    > >
    > > Was genau wurde den überarbeitet? Hat diese Überarbeitung das schon
    > > vorhandene Beriebsmodell derart verändert, dass es dannach erst
    > "illegal"
    > > wurde?
    > >
    > Argumentation ohne es selbst verstanden zu haben, irgendwie traurig. Es
    > bezieht sich doch klar und eindeutig auf das Content System mit
    > überarbeiter Optik und Funktionalität.
    > > "Kino.to war mindestens seit 2007 online und bot in deutscher Sprache
    > > Streams an, die im Browser angesehen werden konnten."
    > >
    > > Falsch, maximal wurden fremde Player für streams eingebettet, kino.to
    > hat
    > > also nur gelistet und verlinkt.
    > >
    > Kino.to und die halbe Streaming Landschaft gehörten der Gruppe, da gibts
    > nur eine scheinbare Trennung.
    > > "Die Inhalte waren bei scheinbar unabhängigen Streamhostern gespeichert,
    > > die aber laut den Ermittlern oftmals von Kino.to gegründet oder
    > betrieben
    > > wurden."
    > >
    > > Wurden diese _nachweislich_ direkt von Bastian P. betrieben, wenn nicht
    > > welchen konkreten einfluss hatte er auf die Betreiber, wofür genau gibt
    > es
    > > Beweise?
    > >
    > Stand ebenfalls im Artikel, Bastian war der Programmierer hinter kino.to
    > und die Anbindung an die Streaming Seiten.
    > > "Im Juni 2011 hatte die Ermittlungseinheit INES deutschlandweit rund 20
    > > Wohnungen und Geschäftsräume der mutmaßlichen Kino.to-Betreiber und
    > > Rechenzentren durchsucht und das Portal offline genommen."
    > >
    > > Ich bezweifle immernoch, dass dieses Muskelspiel rechtens und sinnvoll
    > war,
    > > welche Beweise konnten dadurch sichergestellt werden?
    > >
    > Server abgeschaltet, Daten/Beweise gesammelt, weitere Komplizen ermittelt.
    >
    > > Sinnvoll war es deswegen nicht, da kino.to jedem Besucher die Links
    > > geliefert hat, auch der "Ermittlungseinheit" INES, die damit genausogut
    > > sperrlisten für die streamhoster hätte erstellen können um dem sehrwohl
    > > ungesetzliche treiben der uploader regelmäßig einen dämpfer zu
    > verpassen.
    > >
    > Die halbe Streaming Landschaft war weg, sehr wohl einen gewaltiger Dämpfer.
    >
    > > Was ist nun? kinox.to, iload usw. ... alle listen wieder/immernoch das
    > > Material, sockshare/putlocker opperiert weiter, streamcloud ist 'neu'
    > dazu
    > > gekommen ...
    > >
    > Putlocker/Socketshare sind andere Typen die werden derzeit von den Staaten
    > aus angegriffen, mit Erfolg.
    > > ein einzelner ermittlungsbeamter könnte tag für tag das gesammte
    > netzwerk
    > > erneut mit sperrlisten lahmlegen, die streamhoster müssen nur
    > verpflichtet
    > > werden diese anzunehmen und täglich einmal zu verarbeiten.
    > >
    > Du willst es einfach nicht verstehen.
    > > Also ich habe viele zweifel an den Anklagepunkten und dem nachaltigem
    > Sinn
    > > des Verfahrens, und so komme ich zum Schluss:
    > >
    > Offensichtlich gibts kein Widerspruch, also ist auch der Angeklagte seiner
    > Schuld bewusst und akzeptiert die Strafe.
    > > in dubio pro reo -> also Freispruch!
    > Bastian P. gehörte zum Kernteam, Freispruch ist gar nicht möglich.

  9. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Local_Horst 12.04.12 - 20:09

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ...
    > Aber was mich am meisten interessiert... Vielleicht mögt Ihr das ja mal
    > beantworten:
    >
    > ** Wer ist hier für Freispruch?
    > ...

    Das ist so eine Sache des "mich-betrifft-es-nicht".

    Hätte der P. für eine Phising-Bande programmiert, die hauptsächlich golem.de-Lesern das Konto leer räumt, würde das hier keiner bejubeln oder mit sinnfreier Argumentation versuchen, die Unschuld von P. herbeizureden.

  10. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: freiheit-stribt 12.04.12 - 21:38

    Local_Horst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aktenwaelzer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > ...
    > > Aber was mich am meisten interessiert... Vielleicht mögt Ihr das ja mal
    > > beantworten:
    > >
    > > ** Wer ist hier für Freispruch?
    > > ...
    >
    > Das ist so eine Sache des "mich-betrifft-es-nicht".
    >
    > Hätte der P. für eine Phising-Bande programmiert, die hauptsächlich
    > golem.de-Lesern das Konto leer räumt, würde das hier keiner bejubeln oder
    > mit sinnfreier Argumentation versuchen, die Unschuld von P. herbeizureden.
    sinnfrei? programmierung ist das eine... was daraus gemacht wird das andere und ist ein unterschied ob er geld KLAUT von leuten die davon erst später was bemerken oder ob von content firmen scheinbar über sein programm verlinkte filme anbietet und damit angeblichen schaden verursacht der einfach nur mal erraten werden kann es besteht kein realer geld schaden ... dazu hätte er betrügen müssen und das geld klauen müssen

  11. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Local_Horst 12.04.12 - 22:23

    freiheit-stribt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > sinnfrei? programmierung ist das eine... was daraus gemacht wird das andere
    > und ist ein unterschied ob er geld KLAUT von leuten die davon erst später
    > was bemerken oder ob von content firmen scheinbar über sein programm
    > verlinkte filme anbietet und damit angeblichen schaden verursacht der
    > einfach nur mal erraten werden kann es besteht kein realer geld schaden ...
    > dazu hätte er betrügen müssen und das geld klauen müssen

    Der B. hat sich doch von P. keine universelle Datenbank mit n-Feldern programmieren lassen, die dann hinterher heimlich mit illegalen Inhalten befüllt wurde.
    Da wurden klare Anforderungen gestellt, daran rumgebastelt und probiert, sodass für den Programierer/Entwickler von Anfang an offensichtlich war, dass seine Arbeit kriminellen Zwecken dient. Ja, ich finde es sinnfrei, sich bei der Sachlage hinzustellen und zu argumentieren "programmierung ist das eine... was daraus gemacht wird das andere".

    Und gerade bei der Schadenshöhe braucht man sich hier eben nicht unbedingt auf die astronomischen Schätzungen der CI zu stützen. Nehme man einfach den Betrag, den der kino.to-Ring in Summe über die Jahre erwirtschaftet hat. Das wäre ja der Betrag, den die User freiwillig bereit waren zu zahlen; nur eben nicht an die CI bzw. Rechteinhaber.

  12. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Moe479 13.04.12 - 00:55

    Also du hast das VERHANDLUNGSPROTOKOLL ???

    Ich frage mich ob du den Tenor des Artikel willentlich ignorierst ... es sind alles nur Behauptungen, nur die Anklage wird Zitiert, die Verteidigung oder der Richterspruch merkwürdiger weise nicht erwähnt ... entweder du bist gekauft oder ein Volltrottel!

  13. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Moe479 13.04.12 - 01:02

    also ich stelle eine seite in netz in der jeder seine irgendwo hochgeladenen filme samt link listen kann ... nein er hat nichts programmiert was der urherberechstverletzung dient ... denn z.B. alle filme die älter als 70 jahre sind können legal so verteilt werden.

    was wer hinter einem solchem angebot vermutet, zurecht oder zu unrecht, steht auf einem anderem blatt, die software ist trotzdem bei unschuldsvermutung auf legale angebote ausgelegt.

    ausserdem gehört bei einenm gehostetem link sammt fremdwertung genau das selbe prinzip angewendet wie bei einem streamhostern, es ist ein blöder datensatz, einer von vielen, eine datei oder ein teil davon, der betreiber distanziert sich vom inhalt und gut ists, wars bei links schon immer gewesen, eingebetet ist letztendlich auch nur verlinkt!

    jeder link den ich bei mir hoste, ja sogar der zur telekom kann morgen eine urheberechgtsverletzung beherbergen, davor ist niemand sicher!

    also definiere erst einmal wo genau die grenze verläuft!?!



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.12 01:21 durch Moe479.

  14. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Local_Horst 13.04.12 - 02:09

    Es ist ja richtig, dass das Programieren solch einer Site nicht per se strafbar ist, weil man eben nicht weiß was der Betreiber später an Links einfügt bzw. aus was für Inhalte diese verweisen. Aber bei den ganzen Berichten mittlerweile dazu ergibt sich doch ein klares Bild; und das ist nicht der Abriss eines Progammierers, der seine Arbeit an den Kunden übergibt, dafür abschließend bezahlt wird und der Käufer treibt dann Schindluder damit. Auch wenn er ahnen würde, dass später Illegales damit getan wird, kann man nicht unbedingt von Schuld sprechen.

    Aber allein nach eigener Aussage von P. hat er über die Online-Dauer von kino.to regelmäßig Zahlungen für die Wartung und Pflege der Site bekommen. Und er hat in der ganzen Zeit nie "seine" Seite besucht und gesehen, dass dort Verlinkungen zu aktuellen Kino-Filmen vorgehalten wurden und sich nichts arges dabei gedacht, sondern nur am Code selbst gearbeitet? Und einen Hoster-Dienst, auf dem einige der verlinkten Filme lagen, hat er auch just 4 fun betrieben? Da würde doch alles Schönreden nicht helfen: P. hat klar in dem Bewußtsein gehandelt, dass es illegal ist, und das über Jahre. Das ist sicherlich jenseits der Grenze, wo man sich mit "Ey, ich hab das bloß programmiert..." heraus reden kann. Und das versucht er selbst ja auch gar nicht.

    Ich möchte aber P. nicht sein Unrechtsbewußtsein absprechen. Ich finde es schon rührend, wie er betont, dass er seine Einnahmen aus kino.to immer regulär beim Finanzamt gemeldet und versteuert hat. Damit wollte er wohl in dieser Zeit sein schlechtes Gewissen etwas beruhigen. Das hat ihn mir gleich wieder etwas sympathischer gemacht.

  15. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: bstea 13.04.12 - 20:04

    Witzbold, nur wer du dir was zusammenspinnst was jenseits der Faktenlage ist, muss das noch lange nicht der Wahrheit entsprechen.
    Nochmals zur Erinnerung der Tenor:

    "Trotz seines umfassenden Geständnisses und seiner Kronzeugenrolle hat Bastian P. heute eine Haftstrafe erhalten. "

    Es wird nicht angezweifelt, dass er schuldig ist, seine scheinbar zu hohe Strafe wird angegangen. Was als Geschäftsführer einer kriminellen Vereinigung, nachdem er bereits ermittelt und verhaftet wurde und reichlicher Beweislage, was soll ein Geständnis und eine Kronzeugenregelung da noch bringen?

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  16. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Moe479 14.04.12 - 04:04

    wenn alles rechtens zugegangen ist, dann sollte es doch ein leichtes sein _alle_ fakten/beweise zu veröffentlichten und völlig neutral und umfassend (das bedeutet _von allen seiten_) darüber berichten zu können.

    die aburteilung ergibt keinen sinn, anscheinend wird fröhlich weiter gemacht, ob herr P. nun in haft ist oder nicht hat null konsequenz für die lebensrealität aller anderen.

    es wird von der mehrheit der nutzer mittlerweile als selbstverständlich angesehen auch urheberechtlich geschützte inhalte aller art zu jeder zeit kostefrei beziehen zu können.

    das ist die realität, die relität mit der die mehrheit irgendwie auch kein kein problem hat!

    die frage ist, wem legislative, judikatve und exikutive dienen wollen? wenn sie der mehrheit dienen wollen ist das hier dargestellte vorgehen der falsche weg!

    ich sehe hier nur, dass der staat sich zum feind seiner bürger macht, indem er für die mehrheit völlig unnütze gewalt ausübt.

    und herr P. und andere werden ebend nicht geleutert aus der sache gehen (ich habe gelernt und bin der überzeugung, dass leuterung das ziehl jedes stafverfahrens sein soll, vergeltung soll an zweiter stelle stehen), egal wie sie sich vor gericht geben, da ihre taten doch von der mehrheit getragen werden.

    nun ist herr P. als Schwerverbrecher inhaftiert worden und lebt auf staats/steuerkosten, wem nützt das? wohlmöglich wird er seiner erlernten berufung nie wieder nachgehen (4 jahre raus = neulernen) und dannach weiter die sozialkassen belasten ... bravo es wurde hier grosses von statsanwalt und gericht geleistet, die bevölkerung dankt ihnen für ihren aufofernden einsatz, es hätte keine bessere lösung gefunden werden können!

  17. Re: Wer ist hier für Freispruch?

    Autor: Moe479 14.04.12 - 04:31

    also ich habe auch schon geld für wartung und pflege von datensätzen erhalten, der sinn und zwek des inhalts ansich ging mich aber nichts an, es ging nur darum dubletten zu finden und warscheinliche fehleingaben in kombination aufzuspüren, zu listen und dem kunden die qual der wahl zu überlasssen was richtig und was falsch ist.

    bin ich als auftrag-/arbeitnehmer dazu verpflichtet das geschäftmodell meines auftrag-/arbeitgebers zu hinterfragen? nicht wirklich!

    und ja, ich habe auch schon aufträge abgelehnt, z.B. das crawlen(durchsuchen/abgrasen) einer webseite die adressdatensätze bereitstellt aber ein 'kopieren' dieser untersagt hat, währe aber die anfolderung an die arbeit 'abstrakter' beschieben worden hätte ich den auftrag angenommen und gerne laufähigen code für eine solche aufgabe geliefert und dafür geld genommen.

    also, haben eigene unternehmungen, z.B. das bereiben eines sharehosters, auswirkungen auf meine gesetzliche erfüllungsfähigkeit/einschränkung gegenüber dritten, z.B. dem betreiber einer link-listen-plattform? nicht wirklich!

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