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Und wie wehrt man sich kostenneutral?

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  1. Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Jackie 11.12.13 - 12:04

    Mich würde mal interessieren, wie man richtig reagiert, ohne auf den Kosten sitzen zu bleiben. Dass die Anschuldigungen für viele Nutzer hahnebüchen sind, dürfte den meisten klar sein.

    Angenommen, ich schalte jetzt einen Anwalt ein, hätte ich ja theoretisch die Möglichkeit, später das Geld von der Gegenseite wiederzuerlangen, es wurde aber schon geklärt dass durch deren Sitz in de Schweiz das ganze sehr aufwändig werden dürfte.

    Wie also reagiert man, wenn man überzeugt ist, den angegebenen Link auf Redtube nicht aufgerufen zu haben, ohne dass einem durch diese sehr zweifelhafte Herausgabe der persönlichen Daten durch das LG ein finazieller Schaden entsteht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.13 12:05 durch Jackie.

  2. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Randy19 11.12.13 - 12:10

    Man schreibt denen einen Brief das das Blödsinn ist, gibt die Fakten an die man kennt, das 250 Euro zum Beispiel illegal sind, das es den Film Weltweit überhaupt nicht gibt, weder auf Redtube noch bei der scheinbaren Inhaberfirma, schreibt denen das die damit gerne vor Gericht ziehen dürfen, deren Chancen dabei aber quasi bei Null stehen und die sich danach auf eine Anzeige wegen Verletzung des Urheberrechts und Unberechtigter Anschuldigung beziehungsweise Rufmord gefasst machen dürfen. Im extremfall müssen die die Kosten für so ziemlich alles tragen wenn sie doch vor Gericht ziehen, was aber EXTREM unwarhscheinlich ist weil die einfach nur drauf hoffen das von den 10k Leuten 500 einfach dumm genug sind sofort zu überweisen, oder du zahlst nur das Porto für den Brief.

  3. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: KloinerBlaier 11.12.13 - 12:12

    Hast du bereits Geld gezahlt oder wie ist das zu verstehen?

  4. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: LH 11.12.13 - 12:14

    Randy19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man schreibt denen einen Brief das das Blödsinn ist

    Nein.
    Man reagiert wenn gar nicht, oder richtig mit Anwalt. Aber nie mit einem solchen Brief.
    Zum einen wird der von der Gegenseite eh meist (und auch noch ungelesen) in den Müll geworfen, zum anderen gibt man (wenn sie ihn doch lesen) schlimmstenfalls doch etwas Preis, das man besser für sich behält.

    So ein Brief kann es wenn nur schlimmer machen, aber nie besser.

    Also: Anwalt oder gar nicht (bestenfalls noch eine ModU, aber die ist hier egal, da wohl eh unberechtigt). Aber nicht so.

  5. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Jackie 11.12.13 - 12:17

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du bereits Geld gezahlt oder wie ist das zu verstehen?


    Ich habe weder so einen Brief bekommen, noch irgendwas gezahlt. Ich finde es vom Prinzip her nur etwas krank, dass einem durch korrekte zur Wehr Setzung für einen abstrußen Vorwurf Kosten entstehen, die man niemehr zurückbekommt. Daher die Frage, was ein Betroffener tun soll, der einen Brief erhalten hat, sich aber im Falle der Klage vom Richter nicht den Vorwurf anhören muß, er habe aus Faulheit nicht reagiert.

  6. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: LH 11.12.13 - 12:18

    Jackie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sich aber im Falle der Klage vom Richter nicht den
    > Vorwurf anhören muß, er habe aus Faulheit nicht reagiert.

    Das wird ein Richter nicht tun. Ansonsten gilt die einfache Aussage: Da man der Meinung ist, nichts unrechtes getan zu haben, sah man auch keinen Grund zur Reaktion. Da man auch nicht zu einer gezwungen ist, ist das Thema damit erledigt.
    Reagieren muss man nur auf das Gericht. Nicht auf Wunschzettel von Anwälten.

    Freilich sollte man auf eine Abmahnungen reagieren, wenn man weiß das sie berechtigt ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.13 12:19 durch LH.

  7. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Randy19 11.12.13 - 12:21

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Randy19 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man schreibt denen einen Brief das das Blödsinn ist
    >
    > Nein.
    > Man reagiert wenn gar nicht, oder richtig mit Anwalt. Aber nie mit einem
    > solchen Brief.
    > Zum einen wird der von der Gegenseite eh meist (und auch noch ungelesen) in
    > den Müll geworfen, zum anderen gibt man (wenn sie ihn doch lesen)
    > schlimmstenfalls doch etwas Preis, das man besser für sich behält.
    >
    > So ein Brief kann es wenn nur schlimmer machen, aber nie besser.
    >
    > Also: Anwalt oder gar nicht (bestenfalls noch eine ModU, aber die ist hier
    > egal, da wohl eh unberechtigt). Aber nicht so.


    In diesem Fall kann man das wohl, normalerweise sollte man aber möglichst nicht einfach ignorieren. Die haben zwar keine Rechtlichen Konsequenzen, dennoch sollte man das ernst nehmen, zumal hier die Frage nach den Kosten eine Rolle spielt. Ein Anwalt ist teuer.

    Und was soll man bitte mit einem "Ich wars nicht und ich weiß was ihr hier abzieht" Brief schlimmer kommen? Solange man nicht schreibt "Ich habe meinen Browserverlauf durchgesehen und unter den 20 auf Redtube gesehen Filmen war nur <hier Liste einfügen> aber nicht Amanda's Secret" kann man sich da nirgends reinreiten. Und dann wäre man echt selber Schuld.

  8. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: peterkleibert 11.12.13 - 12:27

    >Und was soll man bitte mit einem "Ich wars nicht und ich weiß was ihr hier abzieht"
    >Brief schlimmer kommen?
    Man zeigt, dass man sich keinen Anwalt leisten kann, oder will.

  9. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: LH 11.12.13 - 12:29

    Randy19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In diesem Fall kann man das wohl, normalerweise sollte man aber möglichst
    > nicht einfach ignorieren. Die haben zwar keine Rechtlichen Konsequenzen,
    > dennoch sollte man das ernst nehmen, zumal hier die Frage nach den Kosten
    > eine Rolle spielt. Ein Anwalt ist teuer.

    Wie du korrekt erkennt, sind wir aber nicht bei einem üblichen Fall. Stillhalten ist hier die beste Methode, oder ein Anwalt. Doch dieser scheint erst einmal nicht nötig.
    Entweder läuft es ins leere, oder man hat noch genug Zeit zu reagieren. Es ist praktisch ausgeschlossen, das die Gegenseite alle abgemahnten jetzt vor Gericht zerrt. Und selbst kann kann man noch jederzeit einen Anwalt beauftragen.
    Anders als üblicherweise sind die Leute diesmal wohl tatsächlich unschuldig.

    > Und was soll man bitte mit einem "Ich wars nicht und ich weiß was ihr hier
    > abzieht" Brief schlimmer kommen? Solange man nicht schreibt "Ich habe
    > meinen Browserverlauf durchgesehen und unter den 20 auf Redtube gesehen
    > Filmen war nur aber nicht Amanda's Secret" kann man sich da nirgends
    > reinreiten. Und dann wäre man echt selber Schuld.

    Hier lauert eben die große Gefahr: Die meisten schreiben unbedacht sehr wohl Dinge in solche Briefe, die darin nicht hinein gehören. Oft wesentlich weniger offensichtliche Aussagen, wie in dem Beispiel.
    Das Risiko, das man hier einen Rat gibt, der dann zu gefährlichen "Briefen" führt, die niemals einen Zweck haben, außer dem eigenen Ego zu gefallen, ist einfach zu groß.
    Warum einen Brief schreiben, der garantiert keinen Effekt hat, aber das Risiko birgt, das Konsequenzen dadurch erst entstehen?
    Diese Logik erschlicht sich mir nicht.

    Ein Brief wird NICHTS ändern. Aber er kann Probleme erst schaffen. Warum also schreiben?
    Sicher will jeder gerne mal Frust ablassen, aber das ist der falsche Weg.
    Zumal der Brief bestenfalls bis zur Sekretärin kommt, und dann im Müll landet. Keiner der Anwälte wird ihn jemals lesen.

  10. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: LH 11.12.13 - 12:29

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Und was soll man bitte mit einem "Ich wars nicht und ich weiß was ihr hier
    > abzieht"
    > >Brief schlimmer kommen?
    > Man zeigt, dass man sich keinen Anwalt leisten kann, oder will.

    Korrekt. Und das sind dann die besten Ziele.

  11. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.13 - 12:33

    Du bist ganz schön naiv.
    Bestenfalls landet so ein Brief ungeöffnet im Müll, wenn's nicht so günstig ausgeht, wird dir das als Vergleichsverhandlung ausgelegt und das hemmt die Verjährung.
    Mit Abmahnanwälten kommuniziert man nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

  12. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: .02 Cents 11.12.13 - 12:35

    > Anzeige wegen Verletzung des Urheberrechts und Unberechtigter Anschuldigung
    > zahlst nur das Porto für den Brief

    Selbst wenn diese Anwälte gegen Urheberrecht verstossen haben sollten, ist das bezogen auf die Abmahnung und deine Rechtsposition belanglos.

    Daher Tip Keinesfalls auf solche Posts im Internet hören!!!

    Bei Abmahnungen handelt es sich um formsle Verfahren, bei denen gegebenenfalls schon das Versäumen von Fristen egative Folgen haben kann. Mach dich schlau -angefangen bei Wikipedia gibt es tonnen von Infos. Im zweifelsfall einen Rechtsbeistand suchen - zum Beispiel Verbraucherzentrale, oder mal bei einem der im Artikel zitierten Anwälte.

    Ich kenne die genaue Rechtssituation nicht, aber diese Abmahnungen werden nicht einfach so durch aussitzen oder einen flapsigen Brief aus der Welt geschafft.

  13. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Trockenobst 11.12.13 - 12:39

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man zeigt, dass man sich keinen Anwalt leisten kann, oder will.

    Das interessiert die Gegenseite nicht. So ein Brief führt nur dazu, dass am Ende der Kette ein theoretisches Urteil steht und am Ende der Gerichtsvollzieher. Gegen den du dich auch nur noch teuer wehren kannst. Dann ist halt der Laptop weg.

    Auf dem Fussballfeld zählen keine theoretischen Gedankengänge. Du passt den Ball, du schießt ein Tor, oder eben nicht. Auf dem Feld der Juristen zählt in einem gewissen Kontext nur ein stechendes Gegenargument oder die Bereitschaft dies einem Richter auf dem Tisch zu werfen.

    Nur gibt es in diesem Fall potentiell keine Gerichtsverhandlung. Entweder aussitzen (weil der Brief keine juristische Bedeutung hat), das Geld an den Gegenanwalt für eine Beratung zahlen oder Überweisen. Dass sind deine einzigen Optionen.

    Der Rest ist heiße Luft, die man sich sparen kann. Das ist ein alberner Versuch auf irgendwelche "Menschlichkeit" zu appelieren während sie dir ein Kostenpflichtiges Tor mit Gelächter reinjagen. Das ist deren Fußballfeld. Sie haben einen Informations- und Erfahrungsvorsprung.

    Dagegen ist nichts zu machen in dieser Welt. Das ist wie mit dem Hütchenspieler am Hafen. Weitergehen. Mitspielen und Geld verlieren. Oder die Cops rufen.

  14. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: LH 11.12.13 - 12:45

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Abmahnungen handelt es sich um formsle Verfahren, bei denen
    > gegebenenfalls schon das Versäumen von Fristen egative Folgen haben kann.

    Die Folgen sind die gleichen, als wenn die Gegenseite direkt vor Gericht gegangen wäre. Was sie tun dürfen. Aber das ist ja gerade der Punkt. Das tut die Gegenseite in solchen Fällen, wie diesem hier, so gut wie nie.

    Das bedeutet nicht, das Abmahnungen unwichtig sind. Ganz im Gegenteil. Viele sind berechtigt und ein gutes Rechtswerkzeug, um lange Gerichtsprozesse zu verhindern.

    Unberechtige Abmahnungen allerdings sind Klopapier. Bei solchen kommt es:
    a) zu einem Prozess, dann sind sie eh egal
    b) sind reine Drohnung, die auch zu nichts führen werden. Dann sind sie irrelevant

    Im Fall a) ist man eh Machtlos, im Fall b) kann man sich entspannen.

    Bei einer berechtigten Abmahnung aber kann man hierüber durchaus einiges Ändern, da der Verzicht auf ein Gerichtsverfahren auch der Gegenseite oft recht ist. Und so sind sie eher bereit zu Zugeständnissen. Immerhin haben sie so auch kein Risiko.

    > Ich kenne die genaue Rechtssituation nicht, aber diese Abmahnungen werden
    > nicht einfach so durch aussitzen oder einen flapsigen Brief aus der Welt
    > geschafft.

    Tatsächlich kann aussitzen durchaus zum Erfolg führen.
    Schließlich dient eine Abmahnung vor allem dazu, ein Gerichtsverfahren zu vermeiden. Einigen sich die Parteien nicht, kommt es zu einem Gerichtsverfahren, als wäre vorher praktisch nichts gewesen.
    Auf eine Abmahnung ist daher eigentlich nur dann eine Reaktion nötig, wenn man tatsächlich vorhat, sich Außergerichtlich zu einigen.
    Wenn nicht, dann kann man auch die Gegenseite ihren Zug machen lassen. Oder man reagiert zuerst (negative Feststellungsklage usw.).
    Abmahnungen dienen dazu, Gerichte zu entlasten. Mehr aber auch nicht.
    Alle Konsequenzen, die aus einer Abmahnungen ergeben, sind im Grunde Verträge zwischen den Parteien, die sie zu bestimmten Handlungen verpflichten (Unterlassungen, Zahlungen usw.). Aber das sind zivilrechtliche Angelegenheiten.

  15. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: LH 11.12.13 - 12:47

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >> Man zeigt, dass man sich keinen Anwalt leisten kann, oder will.
    > Das interessiert die Gegenseite nicht.

    Nicht unbedingt. Sollten sie es ernst meinen, werden sie sich natürlich einige mögliche Kandidaten für eine Musterklage heraussuchen. Da werden dann gerne die "Dummen" genommen.
    Es ist zwar unwahrscheinlich, das ein Brief das Risiko tatsächlich erhöht, hier "erwählt" zu werden, aber es ist auch nicht ausgeschlossen.

  16. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: fof 11.12.13 - 12:55

    Du könntest eine Verbraucherzentrale in Deiner Nähe befragen.
    Da musst Du nur eine sehr geringe Gebühr zahlen, und hast ab dann Hilfe durch einen Rechtsanwalt / Rechtsassessor, der Dir dann zur Seite gestellt wird, und den Du nicht ständig bezahlen musst. Da läuft es aber nicht auf einen Prozess hinaus, sondern darauf, dass Du korrekte Schreiben an die Hand bekommst, mit denen Du Dich anständig "wehren" kannst...

    137694183752 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.3079 um 13:13 durch Gott

  17. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Heinzel 11.12.13 - 12:59

    derartge briefe in ablage p

  18. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: peterkleibert 11.12.13 - 13:23

    Genau, aber nicht nur das. Es gibt noch wesentlich dubiosere Gesellen, die telephonisch oder Brieflich weiter mit einer Klage drohen, wenn sie merken, dass sich die Person nicht adäquat verteidigen kann.

  19. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: Phreeze 11.12.13 - 13:31

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Randy19 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man schreibt denen einen Brief das das Blödsinn ist
    >
    > Nein.
    > Man reagiert wenn gar nicht, oder richtig mit Anwalt. Aber nie mit einem
    > solchen Brief.
    > Zum einen wird der von der Gegenseite eh meist (und auch noch ungelesen) in
    > den Müll geworfen,

    als Einschreiben ist einem scheissegal ob der Brief im Müll landet, da sie ihn zu lesne haben. Den Rest entscheidet, wenns soweit kommt, der Richter gegen U+C

  20. Re: Und wie wehrt man sich kostenneutral?

    Autor: hw75 11.12.13 - 13:34

    Bei dem Wirbel der zur Zeit um das Thema herrscht, würde ich eine solche Abmahnung einfach in den Müll werfen, wenn es kein Einschreiben war dann sowieso.

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