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Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

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  1. Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Dakkaron 28.06.22 - 09:48

    Hier argumentieren viele, dass ¤9 zu billig sind. Kommt hauptsächlich von Autofahrern.

    Ich wäre dafür, dass man die Nutzungspreise der Öffis an die Nutzungspreise der Straßen-Infrastruktur anpasst.

    Es ist nämlich aktuell völlig normal, dass man ein hochmodernes Autobahnnetz sowie Straßen zu Privatgrundstücken völlig kostenfrei hingestellt, gereinigt und gewartet bekommt.

    Am Land hat man teils 100m² Straße oder mehr pro Person! Einfach so, kostenlos, finanziert u.A. durch die Steuern der Öffi-Fahrer.

    Hab mal schnell gegooglet, was so eine Straße mit Gehsteig und Kanal kostet: ¤700-1350/lm. Bei 100m Straße kommt man da auf runde ¤100 000, einfach so geschenkt. Und jede Straßenlaterne kostet noch mal ¤500 drauf. Und das nur um das Ding hin zu stellen, die Wartung und Reinigung kommt noch dazu.

    Und dann kriegen die Leute, die sich ein schönes großes Haus in Suburbia hingestellt haben auch noch die Fahrt mit dem Auto in die Arbeit in der Stadt mit der Pendlerpauschale bezahlt.

    Ich krieg keine Pendlerpauschale dafür, dass ich 45min mit den Öffis in die Arbeit fahre, weil's in der gleichen Stadt ist.

    Aber wenn ich 45min mit dem Auto von Außerhalb rein fahre, dann krieg ich dafür ¤766 vom Staat in den Hintern geschoben.

    Dafür würde ich in Wien die Jahreskarte für die Öffis doppelt drin haben.

  2. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Tantalus 28.06.22 - 10:19

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich krieg keine Pendlerpauschale dafür, dass ich 45min mit den Öffis in die
    > Arbeit fahre, weil's in der gleichen Stadt ist.

    Das ist Bullshit:
    > Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil vom November 2016 bestätigt: Die Fahrt zur Arbeit mit
    > öffentlichen Verkehrsmitteln können Arbeitnehmer komplett von der Steuer absetzen. Fahrten
    > mit dem Auto hingegen nicht.
    [www.handwerk-magazin.de]

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Dakkaron 28.06.22 - 10:50

    Ah so, das gilt dann auch für Wien?

    Und die Pendlerpauschale hat wie genau einen Einfluss auf steuerliche Absetzbarkeit und umgekehrt?

  4. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Cerdo 28.06.22 - 10:51

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Bullshit

    Dakkaron kommt offensichtlich aus Österreich. Stimmt also doch.

  5. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Tantalus 28.06.22 - 10:55

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah so, das gilt dann auch für Wien?

    Keine Ahnung, wenn nicht, geh Dich bei Euren Politikern beschweren.

    > Und die Pendlerpauschale hat wie genau einen Einfluss auf steuerliche
    > Absetzbarkeit und umgekehrt?

    Die Pendlerpauschale ist ein absetzen von der Steuer, da Du eben (in D) pro km Fahrtweg 30ct an Steuern nicht bezahlen musst (und diese dann über die Steuerrückerstattung zurück bekommst).

    Gruß
    Tantalus

    Edit: Ich weiss zwar nicht, wie das in Ö aussieht, aber hier in D müssen Grundstückseigentümer für die Strasse zu/an ihrem Grundstück zumindest anteilig zahlen. Also nix mit kostenlos.

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.22 11:00 durch Tantalus.

  6. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Tantalus 28.06.22 - 10:58

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dakkaron kommt offensichtlich aus Österreich. Stimmt also doch.

    Und warum genau regt er sich dann über ÖPNV-Tickets in Deutschland auf?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Dakkaron 28.06.22 - 11:25

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cerdo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dakkaron kommt offensichtlich aus Österreich. Stimmt also doch.
    >
    > Und warum genau regt er sich dann über ÖPNV-Tickets in Deutschland auf?
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Weil das gleiche Konzept überall gilt. Details mögen sich unterscheiden. Aber das Konzept "alle Autofahrer beschweren sich, wenn das Öffiticket billiger wird, aber bei der Subventionierung der Straßen beschweren sie sich nicht" gilt auch in Deutschland und dort sogar noch mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.22 11:26 durch Dakkaron.

  8. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: topas08 28.06.22 - 11:30

    Kurze Frage: Wie kommst du von der Bushaltestelle nach Hause, wenn es keine Straßen (und somit Gehwege) mehr gibt? Wie soll der Lieferservice/Feuerwehr/Taxi/RTW zu deiner Haustür kommen - geflogen? Wo willst du mit deinem Fahrrad zum Supermarkt fahren, wenn nicht auf der Straße? Wo soll der Bus langfahren, wenn nicht auf der Straße, auf der auch das Auto von A nach B fährt?
    Die Wartung der Straße wird eher durch den Bus verursacht: Durch das Vierte-Potenz-Gesetzt belastet ein Bus die Straße um Faktor 1000 so stark wie ein PKW. Auch muss die Straße unabhängig vom Autoverkehr gereinigt werden. Die Straßenbeleuchtung ist auch für die Nicht-Autofahrer (die Autofahrer haben Scheinwerfer in ihren Autos), so dass die 500¤ ein richtiges Eigentor sind.

    Und wie andere schon anmerkten: Wenn du über das deutsche 9¤-Ticket schreibst dann beachte auch die hiesige Steuergesetzgebung. Und dernach bekommst du die 30ct/km angerechnet (NICHT erstattet), gleich welches Fortbewegungsmittel du nutzt. Ob du die x Kilometer mit dem Auto, dem Fahrrad, Bus, zu Fuß oder dem Kajak bewältigst ist unerheblich. Einzigst das Auto ist ein Zuschussgeschäft für den Fahrer: Von den 30ct bekommt man grob im Schnitt 1/4 wieder, also 7,5ct/km (je nach Steuerklasse). Macht bei fiktiven 20km Strecke also bei 21 Arbeitstagen 840km, also 63¤. Dafür kriegst du (aktuell) nicht mal das Benzin, geschweige denn Autoverschleiß, Abschreibung, Wartung... Nimmst du diesen Betrag auf zwei Jahre kannst du dir ein gutes Fahrrad und Ganzjahres-Funktionskleidung kaufen, die du auch privat nutzen kannst :)

  9. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Tantalus 28.06.22 - 11:35

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil das gleiche Konzept überall gilt. Details mögen sich unterscheiden.
    > Aber das Konzept "alle Autofahrer beschweren sich, wenn das Öffiticket
    > billiger wird, aber bei der Subventionierung der Straßen beschweren sie
    > sich nicht" gilt auch in Deutschland und dort sogar noch mehr.

    Echt jetzt? Alle Autofahrer beschweren sich? Wo denn? Und wie gesagt kommen die Straßen nicht nur den Autofahrern zu gute, die bräuchtest Du auch wenn es keine privaten PKW gäbe.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: debunix 28.06.22 - 11:43

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier argumentieren viele, dass ¤9 zu billig sind. Kommt hauptsächlich von
    > Autofahrern.
    >
    > Ich wäre dafür, dass man die Nutzungspreise der Öffis an die Nutzungspreise
    > der Straßen-Infrastruktur anpasst.
    >
    > Es ist nämlich aktuell völlig normal, dass man ein hochmodernes
    > Autobahnnetz sowie Straßen zu Privatgrundstücken völlig kostenfrei
    > hingestellt, gereinigt und gewartet bekommt.
    >
    > Am Land hat man teils 100m² Straße oder mehr pro Person! Einfach so,
    > kostenlos, finanziert u.A. durch die Steuern der Öffi-Fahrer.
    >
    > Hab mal schnell gegooglet, was so eine Straße mit Gehsteig und Kanal
    > kostet: ¤700-1350/lm. Bei 100m Straße kommt man da auf runde ¤100 000,
    > einfach so geschenkt. Und jede Straßenlaterne kostet noch mal ¤500 drauf.
    > Und das nur um das Ding hin zu stellen, die Wartung und Reinigung kommt
    > noch dazu.
    >
    > Und dann kriegen die Leute, die sich ein schönes großes Haus in Suburbia
    > hingestellt haben auch noch die Fahrt mit dem Auto in die Arbeit in der
    > Stadt mit der Pendlerpauschale bezahlt.
    >
    > Ich krieg keine Pendlerpauschale dafür, dass ich 45min mit den Öffis in die
    > Arbeit fahre, weil's in der gleichen Stadt ist.
    >
    > Aber wenn ich 45min mit dem Auto von Außerhalb rein fahre, dann krieg ich
    > dafür ¤766 vom Staat in den Hintern geschoben.
    >
    > Dafür würde ich in Wien die Jahreskarte für die Öffis doppelt drin haben.

    Ich habe selten so viel Einseitigkeit in einem Beitrag gelesen.
    Soll ich dir mal ausrechnen, was ich in Deutschland an Steuern gezahlt habe mit Job, Hausbau etc.?
    Ich hab' die Strasse vor der Hütte doppelt und dreifach gezahlt. Die Gemeinde hat ein schönes Wohngebiet neu erschlossen, auf dem vorher ein Acker war und sich dumm und dämlich verdient bei den ganzen Grundstückdeals. Ein Teil davon gehörte sogar der Gemeinde, die durch schlichte Umwidmung aus Ackerland Bauland gemacht hat und für den Quadratmeter dann mal ganz entspannt 500 ¤ aufgerufen hat.

    Na, wie sieht's jetzt mit dem Sozialneid aus?

    Ich hör' immer nur Mimimi aus dem Elfenbeinturm und dass der Staat (du weisst hoffentlich wer das ist) einem alles subventionieren soll.

    Ihr Öffi-Fahrer kriegt tatsächlich richtig Geld hinterhergeworfen. Einfach mal anschauen, wie die Finanzierung zustande kommt, dann haben wir mal die Fakten beieinander.
    Diese Neid- und Sozialismuskultur ist einfach nur noch irre.

  11. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: NaruHina 28.06.22 - 12:00

    Auch Du bekommst die Pendlerpauschale das öpnv Ticket ist voll umfänglich abzugsfähig.

  12. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: hyperlord 28.06.22 - 12:05

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier argumentieren viele, dass ¤9 zu billig sind. Kommt hauptsächlich von
    > Autofahrern.
    >
    > Ich wäre dafür, dass man die Nutzungspreise der Öffis an die Nutzungspreise
    > der Straßen-Infrastruktur anpasst.

    Und ich bin dafür, dass man für Radfahrer eine Versicherungs-, Kennzeichen- und TÜV-Pflicht einführt.

    > Es ist nämlich aktuell völlig normal, dass man ein hochmodernes
    > Autobahnnetz sowie Straßen zu Privatgrundstücken völlig kostenfrei
    > hingestellt, gereinigt und gewartet bekommt.
    >
    > Am Land hat man teils 100m² Straße oder mehr pro Person! Einfach so,
    > kostenlos, finanziert u.A. durch die Steuern der Öffi-Fahrer.
    >
    > Hab mal schnell gegooglet, was so eine Straße mit Gehsteig und Kanal
    > kostet: ¤700-1350/lm. Bei 100m Straße kommt man da auf runde ¤100 000,
    > einfach so geschenkt. Und jede Straßenlaterne kostet noch mal ¤500 drauf.
    > Und das nur um das Ding hin zu stellen, die Wartung und Reinigung kommt
    > noch dazu.

    Natürlich werden die Anwohner an den Kosten beteiligt, zumindest in Deutschland:
    "Muss, damit Sie auf Ihr neu gekauftes Grundstück gelangen, eine Straße gebaut oder saniert werden, tragen Sie grundsätzlich immer 90 % der Baukosten oder 75 % der Erschließungskosten (außer die Gemeinde verfügt freiwillig eine Senkung Ihres Anteils)."
    [https://kostencheck.de/strassensanierung-kosten-pro-meter]

    (Mal abgesehen davon, dass die Aussage zu den 100m Unsinn ist, denn in der Regel sind Grundstücke nicht so breit.)

    Auch die Reinigung ist alles andere als steuer-, sondern gebührenfinanziert und jetzt rate, wer die Gebühren bezahlt - Tipp: es sind nicht die Öffi-Fahrer.

    > Und dann kriegen die Leute, die sich ein schönes großes Haus in Suburbia
    > hingestellt haben auch noch die Fahrt mit dem Auto in die Arbeit in der
    > Stadt mit der Pendlerpauschale bezahlt.

    Das klingt mir zu sehr nach einer Neid-Debatte.

    >
    > Ich krieg keine Pendlerpauschale dafür, dass ich 45min mit den Öffis in die
    > Arbeit fahre, weil's in der gleichen Stadt ist.
    >
    > Aber wenn ich 45min mit dem Auto von Außerhalb rein fahre, dann krieg ich
    > dafür ¤766 vom Staat in den Hintern geschoben.

    Das ist in dem Fall konzeptionell natürlich Mist und in Deutschland auch anders geregelt. "In den Hintern geschoben" trifft es aber auch nicht so ganz: am Ende nimmt einem der Staat nur weniger weg.

  13. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: NaruHina 28.06.22 - 12:07

    Je nach verlehsverbsubg werden die öpnv Tickets zwischen 50 und 80% bereits heute bezuschusst

    Eine einzelne bus Bereitstellung kostet bereits 330 000¤ jährlich. Davon eben 50 bis 80% subventioniert. Der Bus zahlt keine extra Kosten für die Infrastruktur, neben der normalen kfz steuer, er nutzt die allgemeine Infrastruktur mit.

    Die Haupt Gründe für verschlissen Kreis & Landstraßen auf denen auch der Bus fährt, weil bahn existiert hier nicht sind übrigens frost, also Wetter, sowie LKW's.

    Und sry nicht jeder Mensch der nicht in der Großstadt wohnt pendelt in eben jene, oft sind es quer Verbindungen in ein benachbartes Gewerbe Gebiet in 10 bis 30km Entfernung nix Stadt. Und da fährt nunmal nur über die nächste kreistadt über einen großen Umweg überhaupt etwas. Weil alles ausschließlich Stadt zentrisch organisiert ist, und die einzelnen kleineren Orte rings um nix I der Verwaltung mitzureden haben. Viele Orte teilen sich sogar einen Bürgermeister, der kann dann zwar für die Orte reden, aber hat kein Gewicht auf regionaler Ebene.

  14. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: Cerdo 28.06.22 - 20:36

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie gesagt kommen
    > die Straßen nicht nur den Autofahrern zu gute, die bräuchtest Du auch wenn
    > es keine privaten PKW gäbe.

    Ist das so? Bräuchte man dann immernoch zu jedem Wohnhaus eine ein- bis zweispurige, asphaltierte Straße?

    Oder könnte man dann auch schmalere Fahrbahnen wie bei Geh- und Radwegen bauen und daneben beispielsweise eine Parkanlage anlegen?
    In Singapur gibt es einige Stellen, an denen das so gemacht wurde. Schaut gut aus und die Menschen freuen sich, dass Platz für sie entstanden ist, statt für Autos.

  15. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: NaruHina 29.06.22 - 01:14

    Ja braucht man, Müllabfuhr, lieferdeinst, Polizei Feuerwehr Krankenwagen und co. Benötigt die weiterhin

  16. Re: Gleiche Preise wie für die Straßen-Infrastruktur

    Autor: crazypsycho 29.06.22 - 22:12

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist nämlich aktuell völlig normal, dass man ein hochmodernes
    > Autobahnnetz sowie Straßen zu Privatgrundstücken völlig kostenfrei
    > hingestellt, gereinigt und gewartet bekommt.
    >
    > Am Land hat man teils 100m² Straße oder mehr pro Person! Einfach so,
    > kostenlos, finanziert u.A. durch die Steuern der Öffi-Fahrer.

    Das entspricht nicht der Wahrheit. Der Autofahrer bekommt das nicht umsonst. Der zahlt da jede Menge Steuern dafür. Die Autofahrer finanzieren auch die Radwege der Fahrradfahrer mit.

    > Ich krieg keine Pendlerpauschale dafür, dass ich 45min mit den Öffis in die
    > Arbeit fahre, weil's in der gleichen Stadt ist.

    Dann machst du was falsch. Jeder kann die Pendlerpauschale in der Steuer angeben. Egal ob er mit dem Rad, Auto oder sonst was hinfährt. Ist auch egal ob in der gleichen Stadt.

    > Aber wenn ich 45min mit dem Auto von Außerhalb rein fahre, dann krieg ich
    > dafür ¤766 vom Staat in den Hintern geschoben.

    Wie kommst du zu dieser Summe? Dafür müsste man schon ziemlich weit von der Arbeit wegwohnen.

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