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Ohne Kapazität nicht machbar

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  1. Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Steven Lake 28.06.22 - 09:04

    Auf "meinen" Strecken ist der ÖPNV schon vor dem 9¤ Ticket überlastet gewesen und jetzt hat sich die Sitatuion extrem verschärft. Anstatt das man mehr Geld in günstigere Tickets schmeißt, sollte man Geld in die Infrastruktur schmeißen. Man könnte zb. damit anfangen den Schienenersatzverkehr auch wirklich als Ersatz zu haben und nicht als Notbehelf. Seit der Corona Zeit wird einem richtig gewusst, wie scheiße der SEV ist. Wenn im normalen verkehr die Leute alle halbwegs bequem neben einem stehen können, war der SEV die Sardienenbüchse. Besonders zur Hochzeit von Corona ist so etwas untragbar. Generell ist das nicht tragbar.

    Aber gut, die Leute Pendler reden sich eh nur den Mund fusselig. Komfort bringt halt kein Geld in die Kassen, so die Logik. Wenn man aber ein Verkehrsmittel hat, was komfortabel, zuverlässig, schnell und günstiger als ein Auto ist, dann wechseln die Leute von selber. Man könnte fast meinen die Aktionen sind eher dazu da um den Leuten zu zeigen, dass das Auto viel besser ist.
    Ich meine man hat keine Kinder die sich 20 Minuten die Lunge raus schreien, man kann bequem sitzen, hat keinen Schweißgeruch in der Nase und man muss nicht die weniger hübschen Menschen sehen, die sich nicht kleiden können. Ach und man hat niemanden neben sich sitzen, der einem alles mögliche erzählt, obwohl man nicht an einem Gespräch interessiert ist.

  2. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: VirusBlackBox 28.06.22 - 09:23

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber gut, die Leute Pendler reden sich eh nur den Mund fusselig. Komfort
    > bringt halt kein Geld in die Kassen, so die Logik. Wenn man aber ein
    > Verkehrsmittel hat, was komfortabel, zuverlässig, schnell und günstiger als
    > ein Auto ist, dann wechseln die Leute von selber. Man könnte fast meinen
    > die Aktionen sind eher dazu da um den Leuten zu zeigen, dass das Auto viel
    > besser ist.
    > Ich meine man hat keine Kinder die sich 20 Minuten die Lunge raus schreien,
    > man kann bequem sitzen, hat keinen Schweißgeruch in der Nase und man muss
    > nicht die weniger hübschen Menschen sehen, die sich nicht kleiden können.
    > Ach und man hat niemanden neben sich sitzen, der einem alles mögliche
    > erzählt, obwohl man nicht an einem Gespräch interessiert ist.

    Betrachte es doch als Fortbildung in Sachen Sozialkompetenz und -verträglichkeit. ;-) Nein - ein kleiner Spaß, als regelmäßiger Nahverkehrsnutzer kann ich vieles an deiner Aussage nachvollziehen.
    Die Kapazitäten sind wirklich ein drängendes Problem.
    Ein subjektives Beispiel meinerseits...
    die Nutzung von verschiedensten Gehhilfen u.ä. steigt fühlbar an, jedoch wurden die dafür vorgesehenen Bereiche bereits vor ein paar Jahren auf Kosten von Sitzplätzen erweitert, mit dem Ergebnis das es immernoch zu wenige sind.
    Ewig geht das nicht weiter und infrastrukturell bedingt kann man die Fahrzeuge auch nicht beliebig verlängern.

  3. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Dakkaron 28.06.22 - 10:15

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf "meinen" Strecken ist der ÖPNV schon vor dem 9¤ Ticket überlastet
    > gewesen und jetzt hat sich die Sitatuion extrem verschärft. Anstatt das man
    > mehr Geld in günstigere Tickets schmeißt, sollte man Geld in die
    > Infrastruktur schmeißen. Man könnte zb. damit anfangen den
    > Schienenersatzverkehr auch wirklich als Ersatz zu haben und nicht als
    > Notbehelf. Seit der Corona Zeit wird einem richtig gewusst, wie scheiße der
    > SEV ist. Wenn im normalen verkehr die Leute alle halbwegs bequem neben
    > einem stehen können, war der SEV die Sardienenbüchse. Besonders zur
    > Hochzeit von Corona ist so etwas untragbar. Generell ist das nicht tragbar.
    >
    > Aber gut, die Leute Pendler reden sich eh nur den Mund fusselig. Komfort
    > bringt halt kein Geld in die Kassen, so die Logik. Wenn man aber ein
    > Verkehrsmittel hat, was komfortabel, zuverlässig, schnell und günstiger als
    > ein Auto ist, dann wechseln die Leute von selber. Man könnte fast meinen
    > die Aktionen sind eher dazu da um den Leuten zu zeigen, dass das Auto viel
    > besser ist.
    > Ich meine man hat keine Kinder die sich 20 Minuten die Lunge raus schreien,
    > man kann bequem sitzen, hat keinen Schweißgeruch in der Nase und man muss
    > nicht die weniger hübschen Menschen sehen, die sich nicht kleiden können.
    > Ach und man hat niemanden neben sich sitzen, der einem alles mögliche
    > erzählt, obwohl man nicht an einem Gespräch interessiert ist.

    Ja, hast recht, man sollte die gesamten Subventionen für Autofahrer streichen (z.B. Pendlerpauschale, kostenlose Straßen, billiges/kostenloses Parken auf öffentlichem Grund, ...). Dann ist auch genügend Geld für gute Öffis da.

    Was meinst du, würdest du noch dort wohnen wollen, wo du wohnst, wenn du tatsächlich für Bau und Unterhalt der Straße vor deinem Haus aufkommen müsstest?

    Eine einfache Straße dem Standard öffentlicher Straßen neu zu machen kostet (laut Zahlen aus dem Internet) rund ¤1000 pro laufendem Meter. Wäre es dir das wert?

    Für 10m Straße kannst du lange mit den Öffis fahren.

  4. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: HeroFeat 28.06.22 - 10:20

    Ich denke man sollte beides tun. Ausbau und dauerhaft stärker subventionierte Tickets. Ziel sollte es sein das allen gute Mobilität zu einem für alle Einkommen tragbaren Preis (das dürfte aus meiner Sicht auch "kostenlos" sein) ermöglicht wird.

  5. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Dakkaron 28.06.22 - 10:28

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke man sollte beides tun. Ausbau und dauerhaft stärker
    > subventionierte Tickets. Ziel sollte es sein das allen gute Mobilität zu
    > einem für alle Einkommen tragbaren Preis (das dürfte aus meiner Sicht auch
    > "kostenlos" sein) ermöglicht wird.

    Ehrlich, die ¤9 (oder auch ¤20 oder ¤40) machen quasi keinen Unterschied auf der Einnahmensseite der Öffis. Das rechnet sich gar nicht. Wenn man stattdessen die gesamte Infrastruktur abbaut, die man für die Tickets braucht (Automaten, Ticket-Stempler, Kontrollore, ...), hätte man das Geld locker wieder drin. Und dann braucht man sich keine Gedanken machen, ob man grad das Ticket mit hat oder nicht.

  6. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Tantalus 28.06.22 - 10:51

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine einfache Straße dem Standard öffentlicher Straßen neu zu machen kostet
    > (laut Zahlen aus dem Internet) rund ¤1000 pro laufendem Meter. Wäre es dir
    > das wert?
    >
    > Für 10m Straße kannst du lange mit den Öffis fahren.

    Und diese Öffis fahren dann worauf genau? Und den Weg zur Haltestelle läufst Du durch den Matsch? Du stellst es gerade so dar, als würde man ohne Privat-PKW keine (oder zumindest kaum) Straßen benötigen, aber das ist grundlegend falsch.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Prypjat 28.06.22 - 11:09

    Worauf willst Du Dich dann mit den Händen festkleben, wenn es keine Straßen mehr gibt?

  8. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: flasherle 28.06.22 - 11:17

    Hör auf mit deinen Lügen!

  9. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: topas08 28.06.22 - 11:51

    Ergänzend: Statt des RTW kommt der Helikopter, die Feuerwehr ebenso und birgt mit Seilwinde und löscht wie beim Waldbrand mit Tank. Als Fahrrad gibt es nur noch Montain-Bikes (weil die schmalen Rennrad-Reifen im Boden stecken bleiben). Supermärkte gibt es nur noch an Bahnhöfen, da sie anderweitig nicht mehr beliefert werden können.
    Oder man ankzeptiert, dass ein Großteil der Infrastruktur namens "Straße" durch alle genutzt wird, es dem Lebenstandard aller dient, dass die da sind. Und eher durch die Autofahrer finanziert wird (die zahlen zusätzlich zu der allgemeinen Steuer auch noch die Steuern auf Benzin/Diesel).
    Aber im Prinzip hat sich Dakkaron schon disqualifiziert, da er die Pendlerpauschale als Autofahrer-Subvention bezeichnet hat, obwohl er die als ÖPNV-Nutzer, Radfahrer... genauso absetzen kann...

  10. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: windermeer 28.06.22 - 11:57

    Erstens solltest du aufhören von Österreich zu sprechen, denn hier geht es um Deutschland.
    Zweitens zahlst du die Straßen, über Steuern, Miete/Hausgeld und sonstigem mit.
    Pendlerpauschale bekommt jeder, dafür benötigt man kein Auto. Und auch Busse müssen irgendwo fahren und Schienen verlegen kostet ebenfalls Geld. Zudem wird der ÖPVN extrem über Steuergelder bezuschusst und ist trotzdem extrem teuer.

  11. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Tantalus 28.06.22 - 12:39

    topas08 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ergänzend: Statt des RTW kommt der Helikopter, die Feuerwehr ebenso und
    > birgt mit Seilwinde und löscht wie beim Waldbrand mit Tank.

    Ach da brauchst Du gar nicht so weit in die Extremsituationen gehen, da reicht schon völlig alltägliches. Denn auch die Müllabfuhr sollte ja idealerweise mit ihren doch relativ schweren Fahrzeugen recht nah ans eigene Grundstück kommen können...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  12. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Sandeeh 28.06.22 - 14:48

    VirusBlackBox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (...)
    > > ein Auto ist, dann wechseln die Leute von selber. Man könnte fast meinen
    > > die Aktionen sind eher dazu da um den Leuten zu zeigen, dass das Auto
    > viel
    > > besser ist.
    Fehlende Kapazität ist bei der aktuellen hohen Nachfrage ein Kritikpunkt. Unabhängig vom "9-Euro-Ticket" sind mir zwei weitere, signifikante Punkte aufgefallen, die Leute wieder zum Auto "treibt":

    (1) Oft keine Klimatisierung für den Passagierbereich (der Fahrer hat oft A/C) - ein Unding gerade jetzt im Sommer und bei derart hohen Passagierzahlen (Dichte!). In anderen Ländern ist das eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT!

    (2) Zuverlässigkeit: Leider ist erst gestern wieder die RB ausgefallen, mit welcher meine Freundin zur Arbeit fahren wollte. Die nächste käme in einer halben Stunde - wenn diese nicht auch ausfällt bzw. aufgrund des "Backlogs" komplett voll ist. Also wurde das auto stattdessen genommen. Sehr schade!

    Sandeeh

  13. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Flexy 28.06.22 - 16:46

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > Ja, hast recht, man sollte die gesamten Subventionen für Autofahrer
    > streichen (z.B. Pendlerpauschale, kostenlose Straßen, billiges/kostenloses...)


    FYI : Die Pendlerpauschale gibt's auch für die Nutzung des ÖPNV... man muss dafür nicht Auto fahren. Und Straßen sind auch nicht kostenlos in den Städten, die werden von den Grundstückseigentümern direkt bezahlt zum Großteil.

  14. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Prypjat 29.06.22 - 10:56

    Vergiss nicht die Kuriere und/oder Lebensmittellieferanten.
    Irgendwie muss der Vegane Bio Quark ja auch zum Verbraucher kommen.

  15. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: crazypsycho 29.06.22 - 21:58

    > Ja, hast recht, man sollte die gesamten Subventionen für Autofahrer
    > streichen (z.B. Pendlerpauschale, kostenlose Straßen, billiges/kostenloses
    > Parken auf öffentlichem Grund, ...). Dann ist auch genügend Geld für gute
    > Öffis da.

    Nichts davon ist kostenlos. Jeder Autofahrer zahlt dafür viel Geld. Einmal durch die KFZ-Steuer und dann natürlich durchs tanken.
    Die Pendlerpauschale ist keine Subvention für Autofahrer. Diese bekommt jeder, auch wenn er mit dem Rad fährt.

  16. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: HeroFeat 29.06.22 - 22:13

    Also wie gesagt, ich fände auch kostenlos besser. Jedoch ist das Einsparungspotenzial vermutlich garnicht mal so hoch.
    Wenigstens im Nahverkehr welchen ich benutze gibt es natürlich die Automaten welche wegfallen könnten und sicherlich schon auch einiges an Buchhaltung, aber in den Bussen und Straßenbahnen finden im wesentlichen eh keine Kontrollen statt, und bei den RBs und REs wird zwar ab und zu kontrolliert, die Zugbegleiter welche das übernehmen würde ich aber eher nicht einsparen. Die sorgen ja auch für etwas Ordnung und können Ansprechpartner sein etc. (wenngleich der Nutzen natürlich dann doch relativ überschaubar ist).

  17. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Its_Me 30.06.22 - 12:03

    Aber auch die Busfahrer würden entlastet, wenn sie keine Fahrkarten mehr kontrollieren oder gar verkaufen müssten. Der komplette Halt könnte dann zügiger gehen, da man hier z.B. zwecks Kontrolle nur vorne in den Bus einsteigen darf. Dann könnte man auch hinten einsteigen.

  18. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Its_Me 30.06.22 - 12:16

    > Wenn man aber ein Verkehrsmittel hat, was komfortabel, zuverlässig, schnell und günstiger
    > als ein Auto ist, dann wechseln die Leute von selber.

    Da ist halt genau das Problem. Wie soll das gehen?

    Komfortabler?
    Kann ich mir jetzt im Vergleich zum Auto schwerlich vorstellen. Wie soll das aussehen?

    Zuverlässiger?
    Auch schwer vorstellbar. Main Auto hat mich noch nie im Stich gelassen.

    Schnell!?!
    Das kann auf manchen Strecken gehen, wenn man z.B. eine direkte U-Bahn Verbindung hat. Bei Bussen ist das eher nicht der Falle, wenn die keine gesonderten Spuren haben. Aber meistens will man ja von A nach B. Mit dem ÖPNV muss man aber oft über C oder gar D mit Umsteigen fahren. Und hinzu kommt, dass Busse ja oft nur im 20 oder 30 Minuten Takt fahren. Das Auto fährt halt, wenn ich es will.

    Günstiger!
    Das ist natürlich kein Problem. Verzichtet man komplett auf ein Auto, ist der ÖPNV im Vergleich dazu fast immer billiger.

    Also ich sage ja nicht, dass man den ÖPNV nicht verbessern kann. Das dürfte sogar erheblich besser gehen. Wie man das aber besser als das eigene Auto machen will, ist mir ein Rätsel.

  19. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: crazypsycho 30.06.22 - 12:34

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn man aber ein Verkehrsmittel hat, was komfortabel, zuverlässig,
    > schnell und günstiger
    > > als ein Auto ist, dann wechseln die Leute von selber.
    >
    > Da ist halt genau das Problem. Wie soll das gehen?

    Mit ÖPNV vielleicht nicht, aber für die Zukunft sehe ich das als möglich an.
    Zum Beispiel mit autonomen Fahrzeugen. Will man weg, so bestellt man sich eins, was dann bspw innerhalb 15min da ist und einen direkt ans Ziel fährt.

    > Günstiger!
    > Das ist natürlich kein Problem. Verzichtet man komplett auf ein Auto, ist
    > der ÖPNV im Vergleich dazu fast immer billiger.

    Die Frage ist ob man komplett verzichten kann. Zur Arbeit kommt man vielleicht noch mit Bus und Bahn. Aber manche haben Hobbys die etwas weiter weg und nur vernünftig mit dem Auto erreichbar sind.

  20. Re: Ohne Kapazität nicht machbar

    Autor: Its_Me 01.07.22 - 10:17

    Autonome Autos wären doch die totale Katastrophe! Statt mit dem eigenen Auto von A nach B zu fahren, Gibt es dann noch vorher die Leerfahrt von C nach A, damit ich überhaupt losfahren kann. Das wäre ja noch mehr Verkehr.

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