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Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

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  1. Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: pointX 11.06.20 - 17:46

    ... verfügbar und der Betrug mit EEG-Anlagen, die Geld dafür erhalten dass sie abgeschaltet werden, hat dann auch ein Ende.

    Wer EEG einspeisen will, muss dies Grundlastfähig machen, mit entsprechender Speicherkapazität vor Ort - nur so können auf lange Sicht AKWs & Kohlekraftwerke ersetzt werden, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden.

    Ob die Grundlastfähigkeit durch Akkus oder Wasserstoff oder andere Technik realisiert wird, kann sich jeder Anlagenbetreiber raussuchen - meine Vermutung ist jedoch, dass Wasserstoff dann ganz schnell das rennen machen wird.

  2. Re: Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: Grimreaper 11.06.20 - 17:54

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... verfügbar und der Betrug mit EEG-Anlagen, die Geld dafür erhalten dass
    > sie abgeschaltet werden, hat dann auch ein Ende.
    >
    > Wer EEG einspeisen will, muss dies Grundlastfähig machen, mit
    > entsprechender Speicherkapazität vor Ort - nur so können auf lange Sicht
    > AKWs & Kohlekraftwerke ersetzt werden, ohne die Versorgungssicherheit zu
    > gefährden.
    >
    > Ob die Grundlastfähigkeit durch Akkus oder Wasserstoff oder andere Technik
    > realisiert wird, kann sich jeder Anlagenbetreiber raussuchen - meine
    > Vermutung ist jedoch, dass Wasserstoff dann ganz schnell das rennen machen
    > wird.

    Wer sieht dann ein Grundlast-Kraftwerk als ideal an? Eigentlich ist es das Gegenteil. Es produziert meist nicht bedarfsgerecht Strom, sondern nur konstant. Wenn du "grundlastfähig" in deiner Aussage durch "bedarfsgerecht" (bezüglich des Stromverbrauchs im Netz) austauschst, dann wird ein Schuh draus.

    Die Stromerzeugungs-Tageskurve von Solarenergie passt deutlich besser zu der Stromverbrauchskurve im Netz als die Konstante Linie eines Grundlastkraftwerks.

    Anekdote am Rande. Belgiens Strombedarf wird weitestgehend durch Kernkraft gedeckt. Um diesen konstant erzeugten Strom dem Verbrauch anzupassen hat man kurzerhand nachts den zu geringen Verbrauch durch das Beleuchten des gesamten Autobahn-Netzes angepasst. Reine Energieverschwendung, meinem Verständnis nach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.20 17:57 durch Grimreaper.

  3. Re: Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: senf.dazu 11.06.20 - 18:40

    Und ich hab gedacht diese Beleuchtung leerer Autobahnen wäre Stromverschwendung. Dabei ist's ja ne sinnvolle Verwendung. ;)

  4. Was wäre wenn ..

    Autor: senf.dazu 11.06.20 - 18:45

    unser gesamtes Netz aus regenerativen Quellen wie PV und WKA und Gaskraftwerken versorgt würde ?

    Dann dürfte das Wiederanfahren des Netzes nach einem Blackout doch eigentlich kein Problem mehr sein ?

    Welcher Teil der Verbraucher hätte eigentlich heute mit einem gelegentlich wackligen Netz wirkliche Probleme ? Wenn der klein wär - müßte man eigentlich nur diese mit einem entsprechenden Puffer versehen statt das gesamte Netz ?

    So etwas wie ein Akku im Haus ist ja nun auch nicht mehr das Problem und kommt fast automatisch wenn man eine Solaranlage ergänzt.

    So etwas wie per Netzbeeinflussung steuerbare Verbraucher wie Autos laden, Heizungen die ihre Stromverbrauch ein wenig verschieben/reduzieren können auch die Notwendigkeit zur Grundlastfähigkeit reduzieren.

    Wieviel größere Industrieanlagen betreiben bereits ihr eigenes Gaskraftwerk mit KWK um sich vom Netz unabhängig zu machen ? Wenn auch eher um Geld zu sparen als wegen Sorgen um die Netzstabilität.

    Ist das Thema Grundlastfähigkeit so nicht tendenziell schon fast überholt ? Und eher ein Joke der Großkraftwerksbetreiber für die ein dann doch mal passierender Blackout eben den großen Knall bedeuted ?

    Und - wäre ein DC-Netz statt Drehstrom für's Wiederhochfahren des Netzes eigentlich günstiger - oder spielt das bei der Allgegenwärtigkeit von Umrichtern in den WKA und PV Anlagen eh keine Rolle mehr ?



    14 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.20 19:05 durch senf.dazu.

  5. Re: Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: pointX 11.06.20 - 18:48

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sieht dann ein Grundlast-Kraftwerk als ideal an? Eigentlich ist es das Gegenteil.
    > Die Stromerzeugungs-Tageskurve von Solarenergie passt deutlich besser zu
    > der Stromverbrauchskurve im Netz als die Konstante Linie eines
    > Grundlastkraftwerks.

    Das ist natürlich falsch. Die Grundlast stellt ca. 2/3 des elektrischen Energiebedarfs dar (grob: 40GW Grundlast + 40GW Sinus-Spitzenlast in Deutschland).

    Ich gehe von Großanlagen (Windparks, Solarparks) aus. Die Großanlagen müssen verpflichtet werden, diese Grundlast zu decken - nur dann können AKWs & Kohlekraftwerke abgeschaltet werden.

    Die Spitzenlast (tagsüber) kann durch kleine Solaranlagen im Eigenverbrauch + Pumpspeicherkraftwerke + Gaskraftwerke gedeckt werden. Die heute installierte Leistung (Photovoltaik) ist bereits bei 49kWp - Spitzenlast kann schon heute recht gut durch die bereits installierten Anlagen gedeckt werden.

    Was fehlt ist die Grundlast - die Kleinanlagenbesitzer können sicht keine Wasserstoffanlage oder große Batterieanlage für mehrere Tage Puffer in den Keller stellen, das müssen Großanlagen abdecken. Deshalb ist es wichtig, dass alle neuen Großanlagen zur Grundlastfähigkeit verpflichtet werden

    Wenn entsprechende Speicher in Großanlagen erst einmal vorhanden sind, kann das Profil auch einfach auf "bedarfsgerecht" umgestellt werden. Nur mit dieser Verpflichtung kann perspektivisch auf 100% EEG ausgebaut werden.

  6. Re: Was wäre wenn ..

    Autor: pointX 11.06.20 - 19:16

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unser gesamtes Netz aus regenerativen Quellen wie PV und WKA und
    > Gaskraftwerken versorgt würde ?
    Eine Katastrophe.
    https://www.energy-charts.de/power_de.htm?source=all-sources&year=2020&month=1

    Klicke mal alles weg, was nicht EEG ist, und schaue dir die kurven an.
    EEG ohne Speicher kommt niemals auf ein Profil, das dem Strombedarf entspricht.

    > Dann dürfte das Wiederanfahren des Netzes nach einem Blackout doch
    > eigentlich kein Problem mehr sein ?
    Ein rießen Problem, da es keine großen Turbinen gibt, die den Takt vorgeben, auf die aufsynchronisiert werden kann.
    Das Problen wird leider auch mit Akku & Wasserstoffspeichern nicht einfacher.

    > Welcher Teil der Verbraucher hätte eigentlich heute mit einem gelegentlich
    > wackligen Netz wirkliche Probleme ?
    So gut wie alle.

    > Wenn der klein wär - müßte man eigentlich nur diese mit einem entsprechenden Puffer versehen statt das gesamte Netz ?
    > So etwas wie ein Akku im Haus ist ja nun auch nicht mehr das Problem und
    > kommt fast automatisch wenn man eine Solaranlage ergänzt.
    Interessant, was du hier als "kein Problem" darstellst.

    Ich sehe das als (im großen Stil) nicht machbar an, Hausbesitzer (von Mietern erst gar nicht angefangen) zu Speichern zu verpflichten.

    > So etwas wie per Netzbeeinflussung steuerbare Verbraucher wie Autos laden,
    > Heizungen die ihre Stromverbrauch ein wenig verschieben/reduzieren können
    > auch die Notwendigkeit zur Grundlastfähigkeit reduzieren.
    Weltfremde Ideen, die nicht praxistauglich sind und vom Markt nicht aktzeptiert werden.
    Die Stromproduktion muss sich nach den Verbrauchern richten, nicht umgekehrt.

    > Ist das Thema Grundlastfähigkeit so nicht tendenziell schon fast überholt
    > ?
    2/3 des elektrischen Energiebedarfs in Deutschland nennst du überholt?

  7. Re: Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: Cavaron 12.06.20 - 05:44

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... verfügbar und der Betrug mit EEG-Anlagen, die Geld dafür erhalten dass
    > sie abgeschaltet werden, hat dann auch ein Ende.
    EEG-Bashing vom Feinsten, nur weil die Politik mal beschlossen hat, dass die Verbraucher die Hauptlast tragen und ihnen das auch noch schön deutlich auf die Stromrechnung geschrieben wird. Man stelle sich mal vor auf der Steuerabrechnung stünde "Betrag XY für Politiker-Gehälter, Fuhrpark, Büros usw."
    Die Investition in EEG-Anlagen wird sich langfristig rechnen, genau so wie jedes Kraftwerk erst mal Geld kostet, nur das Kraftwerke noch Brennstoffkosten haben.
    > Wer EEG einspeisen will, muss dies Grundlastfähig machen, mit
    > entsprechender Speicherkapazität vor Ort - nur so können auf lange Sicht
    > AKWs & Kohlekraftwerke ersetzt werden, ohne die Versorgungssicherheit zu
    > gefährden.
    Ich sehe es genau anders herum - auf Verbraucherseite müssen die Speicherkapazitäten installiert werden (inklusive V2G Ladestationen für E-Autos). Das Stromnetz ist unter anderem so teuer, weil es so gebaut ist, dass es die Spitzenlast abdecken muss. Wenn du die Ausschläge nach oben (viel Verbrauch) durch Stromzwischenspeicher deckeln kannst und diese Speicher noch dazu gerade dann füllen kannst, wenn Strom im Netz ist, dann ist schon einiges gewonnen.

    Saisonal ergänzen sich Wind und Sonne schon prima (in den kalten Monaten ist es deutlich windiger), nur die kurzfristigen Schwankungen (von Flaute zum nächste Wind bzw. von der Nacht oder der Wolke zum sonnigen Tag) muss man ausgleichen.

    > Ob die Grundlastfähigkeit durch Akkus oder Wasserstoff oder andere Technik
    > realisiert wird, kann sich jeder Anlagenbetreiber raussuchen - meine
    > Vermutung ist jedoch, dass Wasserstoff dann ganz schnell das rennen machen
    > wird.
    Ich denke eher Akkus, da tut sich gerade rasant etwas bei der Preisentwicklung und es gibt deutlich weniger Umwandlungsverluste. Effiziente Wärmespeicher wären auch eine Idee.

  8. Re: Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: pointX 12.06.20 - 08:56

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EEG-Bashing vom Feinsten
    Du findest es also in Ordnung, wenn EEGs für Strom, den keiner abnehmen kann, Geld kassieren?

    > Die Investition in EEG-Anlagen wird sich langfristig rechnen
    Klar, ist nur die Frage für wen. Für den Stromkunden jedenfalls nicht.

    > Ich sehe es genau anders herum - auf Verbraucherseite müssen die
    > Speicherkapazitäten installiert werden (inklusive V2G Ladestationen für
    > E-Autos). Das Stromnetz ist unter anderem so teuer, weil es so gebaut ist,
    > dass es die Spitzenlast abdecken muss. Wenn du die Ausschläge nach oben
    > (viel Verbrauch) durch Stromzwischenspeicher deckeln kannst und diese
    > Speicher noch dazu gerade dann füllen kannst, wenn Strom im Netz ist, dann
    > ist schon einiges gewonnen.

    Was du schreibst ergibt schon in sich überhaupt keinen Sinn.
    Gehen wir von deinem Ziel aus, die Spitzenlast im Netz zu reduzieren.

    Aktuell sieht der Strombedarf so aus: 40GW Grundlast + Sinus mit 20GW (peak-peak).
    Im Mittel also 60GW, in der Spitze 80GW (im Tal 40GW).

    Wenn die Schwankung (Sinus) auf Verbraucherseite zwischengespeichert wird, ergibt sich eine flache Daueraufnahme von 60GW. Der Strombedarf wird also zu einer reinen Grundlast!

    Diesen neuen Strombedarf können EEGs ohne Zwischenspeicher auf Kraftwerksseite noch schlechter herstellen, im Gegenteil, die Ausschläge von Solar+Wind nach oben müssen noch höher sein, um im Mittel 60GW zu liefern. Beispiel Juli 2019: quasi reiner Sinus (Wind fast 0, nur Solar) -> Sinus mit 60GWpp (mit Mittelwert 60GW) = 120GW Spitze notwendig!

    Das Netz muss in diesem Szenario also in der Spitze 50% mehr Leistung übertragen!
    Abgesehen davon dass dann Millionen an kleinen Installationen mit Akkus bentötigt werden was sich nicht durchsetzen wird, ist die Speicherung auf Verbraucherseite auch noch völlig kontraproduktiv.

    Es braucht Speicher bei den EEG-Anlagen, nicht bei den Verbrauchern, um das Netz zu entlasten!

    > Saisonal ergänzen sich Wind und Sonne schon prima (in den kalten Monaten
    > ist es deutlich windiger), nur die kurzfristigen Schwankungen (von Flaute
    > zum nächste Wind bzw. von der Nacht oder der Wolke zum sonnigen Tag) muss
    > man ausgleichen.
    Süß, dieses "nur" ist ein rießen Problem.
    Und 1 Woche mit wenig Wind + ohne Sonne soll auch schon mal vorkommen können.

    > Ich denke eher Akkus, da tut sich gerade rasant etwas bei der
    > Preisentwicklung und es gibt deutlich weniger Umwandlungsverluste.
    > Effiziente Wärmespeicher wären auch eine Idee.
    Mit Akkus wird man nie die benötigte Kapazität aufbauen können, die benötigt wird um eine Versorgungssicherheit wie wir sie zur Zeit mit AKWs + Kohlekraftwerken haben herzustellen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.20 08:58 durch pointX.

  9. Re: Einführung der Grundlastfähigkeit von EEG - und schon ist ist Wasserstoff überall...

    Autor: Dwalinn 16.06.20 - 15:10

    >Du findest es also in Ordnung, wenn EEGs für Strom, den keiner abnehmen kann, Geld kassieren?

    Ich finde es nicht okay das Windkraftanlagen abgeschaltet werden nur weil das Kohlekraftwerke nicht schnell genug heruntergefahren werden kann.

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