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Telekom-"Techniker"

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  1. Telekom-"Techniker"

    Autor: superdachs 06.06.18 - 12:57

    Wenn man mal einen braucht empfiehlt sich folgendes Vorgehen. Dem Techniker hinter einem Busch im Eingangsbereich auflauern und ihn direkt festhalten. Die neigen dazu zur Tür zu schleichen, zu klingeln und dann schnell wegzurennen.
    Des Weiteren ist es wichtig vorher den Standort des Hausanschlussverteilers zu finden den Techniker im Haltegriff dort hin führen und daran befestigen bis er seine Arbeit gemacht hat. Die neigen nämlich auch dazu ihre eigenen Kästen und Schränke nicht zu erkennen und dann schnell wieder abzuhauen. Auch ist es wichtig sich vorher zu informieren was denn überhaupt gemacht werden muss um es dem Techniker erklären zu können.

    Ach ich hatte schon viel "Spaß" mit den Jungs. Ein großer Schulungsbaustein scheint dort "die fachmännische Flucht vor dem Kunden und Vermeidung von Arbeit" zu sein. Vor allem wenn es um Aufschaltung von Anschlüssen für Mitbewerber geht.

  2. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: mark.wolf 06.06.18 - 13:04

    "Telekom Techniker" sind meist gar keine telekomiker sondern irgendwelche Subunternehmer mit wenig bis gar keiner Ahnung von der Technik und null Kundenorientierung.

    Es wäre dringend notwendig, von den Providern Schadenersatz zu bekommen für vertane Wartezeit auf das Personal oder wegen widerholten Versuchen durch Unfähigkeit.

  3. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: Gunah 06.06.18 - 13:20

    musste damals Extra nen Schreiben per Post an meinen neuen Anbieter schicken, dass ich wirklich in der Wohnung war und gewartet hatte.

    Waren zu dritt in der Wohnung und haben auch nichts lauten gemacht. aber wir waren ja nicht @ home.

    Wobei das Problem denke nicht direkt die Techniker sind, sondern die Vorlagen der Subunternehmen und der DTAG.
    Habe mal gehört, dass pro Kunde 15 Minuten gerechnet wird. - kA ob stimmt. wenn man also bei einem Kunden länger war, gibt man halt an, dass keiner da war, dann bekommt das Subunternehmen trotzdem Geld von der DTAG

  4. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: RipClaw 06.06.18 - 13:20

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Telekom Techniker" sind meist gar keine telekomiker sondern irgendwelche
    > Subunternehmer mit wenig bis gar keiner Ahnung von der Technik und null
    > Kundenorientierung.
    >
    > Es wäre dringend notwendig, von den Providern Schadenersatz zu bekommen für
    > vertane Wartezeit auf das Personal oder wegen widerholten Versuchen durch
    > Unfähigkeit.

    In UK ist das schon gegeben: [www.golem.de]

  5. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: jayzor 06.06.18 - 15:59

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Telekom Techniker" sind meist gar keine telekomiker sondern irgendwelche
    > Subunternehmer mit wenig bis gar keiner Ahnung von der Technik und null
    > Kundenorientierung.


    Da muss ich dir leider widersprechen. Ohne die Subs wäre die Telekom selber aufgeschmissen, da durch die Subs die Telekom viel Entlastung bekommt:
    Der sub-Techniker macht im durchschnitt seine 14 kunden am tag (mit Vorgabe der Telekom ) im 30 min takt Maximum, während die Telekom Mitarbeiter ihre 8 - 10 Aufträge bekommen, wovon eventuell 4-6 davon OHNE Kundenbesuch ist und für die restlichen Aufträge er jeweils 2 stunden zeit zum trödeln hat.
    Im großen sind sogar die sub Mitarbeiter kompetenter als die von der Telekom selber. Würde die Subs nicht immer negativ abstempeln solange der Techniker ( egal ob sub oder tcom) seine Arbeit vernünftig macht

  6. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: OmranShilunte 06.06.18 - 16:15

    mark.wolf schrieb:

    > Es wäre dringend notwendig, von den Providern Schadenersatz zu bekommen für
    > vertane Wartezeit auf das Personal oder wegen widerholten Versuchen durch
    > Unfähigkeit.

    gesetzliche fristen wäre alles was man braucht.

  7. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: bierwagenfahrer1984 06.06.18 - 16:38

    jayzor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mark.wolf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Telekom Techniker" sind meist gar keine telekomiker sondern
    > irgendwelche
    > > Subunternehmer mit wenig bis gar keiner Ahnung von der Technik und null
    > > Kundenorientierung.
    >
    > Da muss ich dir leider widersprechen. Ohne die Subs wäre die Telekom selber
    > aufgeschmissen, da durch die Subs die Telekom viel Entlastung bekommt:
    > Der sub-Techniker macht im durchschnitt seine 14 kunden am tag (mit Vorgabe
    > der Telekom ) im 30 min takt Maximum, während die Telekom Mitarbeiter ihre
    > 8 - 10 Aufträge bekommen, wovon eventuell 4-6 davon OHNE Kundenbesuch ist
    > und für die restlichen Aufträge er jeweils 2 stunden zeit zum trödeln hat.
    > Im großen sind sogar die sub Mitarbeiter kompetenter als die von der
    > Telekom selber. Würde die Subs nicht immer negativ abstempeln solange der
    > Techniker ( egal ob sub oder tcom) seine Arbeit vernünftig macht

    Also ich kenn mich da bei der Telekom und den Fernmeldetechnikern ein bisschen aus. Die Telekom selbst hat teilweise sehr gut geschulte Techniker im Einsatz, die haben eben auch den Vorteil das sie die firmeninternen Abläufe besser beherrschen (Expertenlevel/PTI) und mit Disponenten eher auf du stehen. Deshalb sind Probleme wenn man es mit einem SUB zu tun hat schon sehr viel häufiger.

    Das Problem mit den Subs ist das die Telekom denen recht freie Hand lässt und das diese teils selber Probleme haben gutes Personal zu finden. Da gibt es bei der Telekom intern bekannt schon bestimmte Subunternehmer wenn du den Firmennamen einen von der Auftragsklärung nennst dann weiß der schon Bescheid das wahrscheinlich wieder Polen offen ist. Manche Subbies holen sich da einfach die Aufträge obwohl sie dafür dann gar kein qualifiziertes Personal in ausreichender Mannstärke haben. Und dann passiert was passieren muss, die schicken irgendeinen Kraut und Rüben Techniker der vor 2 Monaten noch als Elektriker Schlitze gestemmt hat, der wenn jetzt neben dem Verteiler kein Bagger steht völlig überfordert ist. Und so es um Internetabbrüche geht kurz Mal sein Messgerät dran hält und dann dem Kunden sagt die Leitung ist okay tauschen sie doch mal den Router. Der Kunde nimmt den halt noch ernst kauft sich einen neuen Router und das Spiel fängt von vorne an.

  8. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: quineloe 06.06.18 - 17:08

    Der letzte Telekom-"Techniker" mit dem ich zu tun hatte wusste nicht was ein Netzwerkswitch ist.

    Vermutlich hätte ich auf "OSI Modell" die Antwort "Wir sind aber in Westdeutschland" bekommen.

  9. Re: Telekom-"Techniker"

    Autor: Neuro-Chef 11.06.18 - 15:47

    mark.wolf schrieb:
    > "Telekom Techniker" sind meist gar keine telekomiker sondern irgendwelche
    > Subunternehmer mit wenig bis gar keiner Ahnung von der Technik und null
    > Kundenorientierung.
    Deren "Kunde" sind die Provider und die zahlen lächerliche Pauschalen, weshalb dann auch nur Mindestlohn bei rauskommt.

    > Es wäre dringend notwendig, von den Providern Schadenersatz zu bekommen für
    > vertane Wartezeit auf das Personal oder wegen widerholten Versuchen durch Unfähigkeit.
    Allein schon der Verkehr ist nie ganz absehbar, Überstunden sind verboten, aber zu schnell fertig sein und nix zu tun zu haben wäre nicht rentabel -> Lieber zu viele Termine und davon einige nicht schaffen.

    Ein Bekannter von mir hat das drei Jahre lang mitgemacht, die Zustände sind furchtbar.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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