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Konsequenzen als Endverbraucher

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  1. Konsequenzen als Endverbraucher

    Autor: S-i.m.o-n 20.06.19 - 17:44

    Welche Konsequenzen ergeben sich nun daraus?
    Habe erst vor kurzem ein DAB+ Radio für meine Oma gekauft, wie lange kann sie es noch mit DAB nutzen?
    Hier auf dem Land in Niedersachsen habe ich oft Probleme beim UKW Empfang, mit DAB nicht.
    Zudem kann meine Oma mit Hörgeräten wesentlich besser DAB statt UKW verstehen, von daher bin ich not amused, vor allem da hier kein DSL über Leitung gibt und nur LTE, in einer völlig überlasteten Funkzelle. ISDN ist zuverlässiger in Niedersachsen.

  2. Re: Konsequenzen als Endverbraucher

    Autor: Fun 20.06.19 - 17:57

    Mein Beileid.
    Laut Artikel endet nur erst mal die Förderung von DAB+, beantragen tun die nun das endgültige Aus, ein genaues wann steht noch in den Sternen.

    Der O-Ton war:

    "Der Landtag bittet daher die Landesregierung,
    1. sich konsequent zusammen mit dem Bund, anderen Ländern sowie den privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern für einen marktgerechten Übergang in eine digitale Radiozukunft einzusetzen und ein klares, abgestimmtes Konzept zu erarbeiten,
    2. sich gegen ein UKW-Abschaltdatum auszusprechen und
    3. sich innerhalb des Systems von Rundfunkauftrag und -finanzierung für eine Beendigung von DAB+ zugunsten des Aufbaus zukunftsoffener Technologien, wie z B. des 5-G-Standards, einzusetzen."


    Auch der Begriff "zukunftsoffen" statt "zukunftstauglich", insgeheim weiß man ja das wird nix.

  3. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: wonoscho 20.06.19 - 18:11

    Als technikbegeisterter Mensch zähle ich auch beim Thema DAB zu den Early Adopters.
    Mir ist bisher kein Fall bekannt, in dem der UKW-Empfang generell schlechter ist als DAB-Empfang. Das ist auch logisch, denn die DAB-Sender stehen meist an den selben Standorten wie die UKW-Sender.

    Mag aber sein, dass deine Oma einen Lieblingssender hat der zwar im DAB angeboten wird wird, nicht aber in UKW. In dem Fall würde ein WLAN und ein Internet-Radio helfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.19 18:13 durch wonoscho.

  4. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: Mingfu 20.06.19 - 18:39

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist bisher kein Fall bekannt, in dem der UKW-Empfang generell
    > schlechter ist als DAB-Empfang. Das ist auch logisch, denn die DAB-Sender
    > stehen meist an den selben Standorten wie die UKW-Sender.

    Das ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Bei UKW schlägt jede Störung direkt auf das Signal durch, welches damit häufiger mal rauscht. Bei DAB hat man dagegen eine Fehlerkorrektur, die geringere Störungen vollkommen auffängt (größere Störungen führen natürlich zu einem Komplettausfall des Signals). Die kontinuierliche Audioqualität ist deshalb bei DAB deutlich besser.

  5. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: ralfh 20.06.19 - 18:55

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als technikbegeisterter Mensch zähle ich auch beim Thema DAB zu den Early
    > Adopters.

    Komisch. Ich hätte von technikbegeisterten Menschen eher vermutet, dass die seit Jahrzehnten kein Radio mehr nutzen.

  6. Re: Konsequenzen als Endverbraucher

    Autor: superdachs 20.06.19 - 19:02

    Vielleicht weil technikbegeisterte Menschen gern in den Genuss von Digitalradio kommen wollen ohne sich Bandbreite vom Internetanschluss abzuknappsen.

    Ich höre recht viel dab und streams. Je nachdem. Nur UKW höre ich nur noch in meiner alten rostlaube bei der jede radionachrüstung eine verfünffachung des fahrzeugwertes bedeuten würde.

  7. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: sn0 20.06.19 - 19:56

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist bisher kein Fall bekannt, in dem der UKW-Empfang generell
    > schlechter ist als DAB-Empfang.
    Du hast noch nie Deutschlandfunk gehört oder? Der einzige deutschandweit via UKW zu "empfangende" Radiosender hat die miesesten Häppchen vom des gesamten UKW-Frequenzkuchen abbekommen.

    Schau dir den Funzelteppich mal auf fmscan.org an. Abseits der Großsender [in NDS z.B. östlich von Osnabrück] zischelt und rauscht es auf allen Autobahnen alle paar Kilometer, teilweise minutenlang und das nur weil irgendwelche unwichtigen privaten/ÖR Dudelfunker die weitreichenden Frequenzen gefühlt auf Lebenszeit zugeteilt bekommen haben.
    Mit DAB+ ist der Empfang der Deutschlandradio Programme dagegen durchgehend einwandfrei.

    Und mehr Programme empfängt man auch - wenn man es richtig macht - wie ein blick in den Süden unseres Landes zeigt. Aber das potentielle Hörer diesen Mehrwert schätzen lernen könnten möchten ja die privaten Veranstalter nicht wahrhaben - glauben sie doch das sie mit ihrem einzelnen 0815-Progrämmchen auch in 5-10 Jahren noch relevant sind oder 5G bis dahin bis zur letzten Milchkanne ausgebaut ist (haha).

  8. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: Faksimile 20.06.19 - 20:30

    Wie kommst Du auf das schmale Brett?

  9. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: norinofu 20.06.19 - 20:33

    In dem Fall würde ein WLAN und ein Internet-Radio helfen.

    Das würde aber auch voraussetzen, dass Oma einen Internet Anschluss hat und nicht nur Telefon.
    Zudem finde ich etwas übertrieben für so ein einfaches Medium ein "komplexes" System mit Internet und WLAN aufzubauen. So ein UKW / DAB Radio funktioniert einfach wenn es Strom hat - egal ob aus der Steckdose oder aus Batterien / Akkus.

    Ich bin kein Freund davon, alles über Internet zu konsumieren. Damit wird der Konsum auswertbar. UKW, DAB, DVB, SAT sind aus Nutzersicht wunderbare unidirektionale Bezugsquellen.
    Für die Anbieter ist der Rückkanal den das Internet bietet natürlich verlockend.

    Ein weiterer Aspekt ist, wenn alles über Internet angeboten wird, geht gar nix mehr, wenn der heimische Anschluss ausfällt.
    Jetzt erklär mal der Oma, dass sie kein Radio hören kann, weil der Telefonanschluss nicht geht. Aber halt, anrufen geht ja auch nicht ;-)

  10. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: Faksimile 20.06.19 - 20:39

    +++1

  11. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: VDSLKiste 21.06.19 - 09:24

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mag aber sein, dass deine Oma einen Lieblingssender hat der zwar im DAB
    > angeboten wird wird, nicht aber in UKW. In dem Fall würde ein WLAN und ein
    > Internet-Radio helfen.

    Du hast seinen Beitrag also nicht komplett gelesen? Da gibts kein Internet...

  12. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: John2k 21.06.19 - 10:05

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem finde ich etwas übertrieben für so ein einfaches Medium ein
    > "komplexes" System mit Internet und WLAN aufzubauen. So ein UKW / DAB Radio
    > funktioniert einfach wenn es Strom hat - egal ob aus der Steckdose oder aus
    > Batterien / Akkus.

    kompliziert ist da eigentlich nichts dran.
    Im Prinzip verlagert man nur die Technik in die Mobilfunktürme.
    Auf welchen Standard man sich dann einigt ist wiederrum eine andere Frage.
    Kann total unkompliziert sein, wenn man will. Gerät empfängt einfach das Signal mit dem 5G Chip und man kann dann einfach zwischen den Sendern wechseln, ohne viel rumzufummeln.

  13. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: norinofu 21.06.19 - 14:41

    Mit 5G evtl. ja.
    Ich bezog mich aber auf die Empfehlung der Oma ein Internet Radio nebst WLAN zu geben statt UKW / DAB. Und da iest es eben nicht so einfach.

  14. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: matze321 21.06.19 - 14:44

    sn0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wonoscho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist bisher kein Fall bekannt, in dem der UKW-Empfang generell
    > > schlechter ist als DAB-Empfang.
    > Du hast noch nie Deutschlandfunk gehört oder? Der einzige deutschandweit
    > via UKW zu "empfangende" Radiosender hat die miesesten Häppchen vom des
    > gesamten UKW-Frequenzkuchen abbekommen.

    Mir sind viele bekannt:
    => Beispiel Innenstädte innerhalb Gebäude. Wenn der UKW-Empfang nur noch mit Rauschen zu empfangen ist, ist der DAB Empfang glasklar

  15. Re: Konsequenzen als Endverbraucher

    Autor: MarcüseKubus 21.06.19 - 16:50

    Wahrscheinlich ergeben sich erstmal gar keine Konsequenzen. Der Landtag BITTET jetzt die Landesregierung - Zitat „sich innerhalb des Systems von Rundfunkauftrag und -finanzierung für eine Beendigung von DAB+ zugunsten des Aufbaus zukunftsoffener Technologien, wie z B. des 5-G-Standards, einzusetzen.“

    Das heißt doch, da wird erstmal gar nichts abgeschaltet. Oma kann sich freuen und ich finde das auch gut.

  16. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: tg-- 21.06.19 - 21:13

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wonoscho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist bisher kein Fall bekannt, in dem der UKW-Empfang generell
    > > schlechter ist als DAB-Empfang. Das ist auch logisch, denn die
    > DAB-Sender
    > > stehen meist an den selben Standorten wie die UKW-Sender.
    >
    > Das ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Bei UKW schlägt jede Störung
    > direkt auf das Signal durch, welches damit häufiger mal rauscht. Bei DAB
    > hat man dagegen eine Fehlerkorrektur, die geringere Störungen vollkommen
    > auffängt (größere Störungen führen natürlich zu einem Komplettausfall des
    > Signals). Die kontinuierliche Audioqualität ist deshalb bei DAB deutlich
    > besser.

    Leider ist das nicht der Fall.
    Richtig, UKW hat mehr Störungen und das Rauschen kann nervig sein wenn man aus dem Versorgungsgebiet fährt.
    Leider hat DAB (und DAB+) allerdings keine Bessere Qualität - die Störungen fallen zwar weg, aber DAB-Sender verwenden unterirdisch niedrige Bitraten.
    Die besten Sender (die ÖR Klassiksender) verwenden typisch maximal 112 kbit/s AAC, die durchschnittlichen Musiksender allerdings nur üble 60 kbit/s AAC.
    Manch ein Sender gibt sich gar mit 48 kbit/s zufrieden.

    DAB hätte das Potential bessere Audioqualität zu bieten, genutzt wird es aber nur bei sehr wenigen Sendern die mit 112 kbit/s brauchbare Bitraten verwenden. Der Rest ist übel.

  17. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: sn0 21.06.19 - 21:39

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die durchschnittlichen Musiksender allerdings nur üble
    > 60 kbit/s AAC. Manch ein Sender gibt sich gar mit 48 kbit/s zufrieden.

    Es sind in der Regel 72kbps, aber gut das du nicht in GB wohnst wo noch DAB-alt mit MP2 gesendet wird ;)

    Das jammern über die "nur" 72kbps AAC+ finde ich übertrieben. Besonders wenn man bedenkt das die Bitrate alleine nicht über die Tonqualität entscheidet. Hier spielen Vorwärtsfehlerkorrektur sowie Encoder/Decoder auf Sender und Empfängerseite eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn manche Gerätehersteller nehmen nehmen es bei der Auswahl des Decoder-Chips leider so genau und prüfen nicht ob die verbaute Hardware-Revison gerade HE-AAC-typisch komprimert-klirrende Artefakte erzeugt wo keine sein müssten (SBR Unterstützung). Teilweise gibt es sogar Unterschiede bei ein und dem selben Empfangsgerät weil z.B. gerade ein Chip nicht lieferbar war wird kurzerhand ein ähnlicher verbaut - die Typenbezeichnung bleibt aber gleich, die Wiedergabequalität nicht.

    Und auf Senderseite ist die Zuführung auch manchmal abenteuerlich. Ich sag nur Sunshinelive mit Sendungen aus Mannheim via Berlin (zum Bundesmux) - da kann der DJ auch schon mal im laufendem Programm die Parameter ändern um das Problem mit dem Buffern alle 30 sek. zu unterdrücken ^^. Techniker wurden wohl weggespart.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.19 21:55 durch sn0.

  18. Re: Konsequenzen als Endverbrauche

    Autor: redmord 21.06.19 - 22:30

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mingfu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wonoscho schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Mir ist bisher kein Fall bekannt, in dem der UKW-Empfang generell
    > > > schlechter ist als DAB-Empfang. Das ist auch logisch, denn die
    > > DAB-Sender
    > > > stehen meist an den selben Standorten wie die UKW-Sender.
    > >
    > > Das ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Bei UKW schlägt jede
    > Störung
    > > direkt auf das Signal durch, welches damit häufiger mal rauscht. Bei DAB
    > > hat man dagegen eine Fehlerkorrektur, die geringere Störungen vollkommen
    > > auffängt (größere Störungen führen natürlich zu einem Komplettausfall
    > des
    > > Signals). Die kontinuierliche Audioqualität ist deshalb bei DAB deutlich
    > > besser.
    >
    > Leider ist das nicht der Fall.
    > Richtig, UKW hat mehr Störungen und das Rauschen kann nervig sein wenn man
    > aus dem Versorgungsgebiet fährt.
    > Leider hat DAB (und DAB+) allerdings keine Bessere Qualität - die Störungen
    > fallen zwar weg, aber DAB-Sender verwenden unterirdisch niedrige Bitraten.
    > Die besten Sender (die ÖR Klassiksender) verwenden typisch maximal 112
    > kbit/s AAC, die durchschnittlichen Musiksender allerdings nur üble 60
    > kbit/s AAC.
    > Manch ein Sender gibt sich gar mit 48 kbit/s zufrieden.
    >
    > DAB hätte das Potential bessere Audioqualität zu bieten, genutzt wird es
    > aber nur bei sehr wenigen Sendern die mit 112 kbit/s brauchbare Bitraten
    > verwenden. Der Rest ist übel.

    Die Auswirkungen schlechten UKW-Empfangs spüren wir im Tal der Ahnungslosen bis heute und du meinst wirklich DAB sei kein Fortschritt?

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