Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Landtag: Niedersachsen…

"Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 16:04

    Niemand wollte an UKW festhalten.
    Die Geräte, insbesondere als Option bei einem PKW, waren und sind einfach sauteuer so dass es viele schlicht einfach nicht gemacht haben und stattdessen weiterhin auf UKW bleiben oder aber via IP empfangen.
    Als Neuwagen darf man teilweise über 1000 Euro ausgeben damit man statt UKW auch DAB+ empfängt - denn dies setzt oft teure Zusatzpakete voraus die man ansonsten nicht benötigt.

  2. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Its_Me 20.06.19 - 16:12

    Aber selbst wenn man, wie in meinem Auto, DAB+ hat, nutzt das mitunter nichts. Ich höre im Alltag hauptsächlich einen privaten Sender. Und den gibt es nur über UKW oder als Stream.

  3. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 16:21

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber selbst wenn man, wie in meinem Auto, DAB+ hat, nutzt das mitunter
    > nichts. Ich höre im Alltag hauptsächlich einen privaten Sender. Und den
    > gibt es nur über UKW oder als Stream.

    Ich hätte gedacht dass alle Sender da mitspielen?!
    Mein Wagen (von 2018) hat es gar nicht. Ich habe noch nie über DAB+ gehört. Es ist mir den Aufpreis einfach nicht Wert. Daher kenne ich diese Folgeprobleme gar nicht.

  4. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: devman 20.06.19 - 16:26

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber selbst wenn man, wie in meinem Auto, DAB+ hat, nutzt das mitunter
    > nichts. Ich höre im Alltag hauptsächlich einen privaten Sender. Und den
    > gibt es nur über UKW oder als Stream.

    Ich hör Radio Bob über DAB+ und das ist ein privater Sender.
    Mit UKW hatte ich oft Störungen im Hightower und mir extra ein DAB+ Radio fürs Büro gekauft. Das läuft sehr gut.

  5. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: gakusei 20.06.19 - 16:31

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wollte an UKW festhalten.

    Exakt. Wer einmal DAB+ hatte, will kein UKW mehr. Dieses irrsinnige Herumschlingern der Politik hat DAB+ beschädigt. Preislich und vom Ruf.

  6. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: spezi 20.06.19 - 17:06

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte gedacht dass alle Sender da mitspielen?!

    Das ist regional sehr unterschiedlich. In Bayern bekommt man über DAB+ praktisch alle privaten Sender, die es auch über UKW gibt. Und noch ein paar mehr. Wenns um (nicht-klassische) Musik geht, höre ich z.B. meist Radio Bob oder Rock Antenne. Beides gibt es hier nicht über UKW.

  7. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Fun 20.06.19 - 17:10

    gakusei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > megaseppl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niemand wollte an UKW festhalten.
    >
    > Exakt. Wer einmal DAB+ hatte, will kein UKW mehr. Dieses irrsinnige
    > Herumschlingern der Politik hat DAB+ beschädigt. Preislich und vom Ruf.

    Jupp, full ack. +1

  8. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: sp1derclaw 20.06.19 - 17:10

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wollte an UKW festhalten.

    Insbesondere ärgert mich, dass die FDP ständig von Digitalisierung redet und nun auf UKW bleiben möchte, weil die Hörer es so wollen (ich jedenfalls nicht). Welch Ironie. ;-)

  9. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Spiritogre 20.06.19 - 21:32

    Nur hat praktisch niemand DAB+ je verwendet, weil es enorm Geld kostet, nur um ein bisschen Radio hören zu können. Da reicht das 50 Jahre alte Kompakt.Küchenradio völlig, damit da was im Hintergrund rieselt.

    Und wer gezielt Musik hören will, der nutzt eh Spotify und Co.

  10. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: maxule 20.06.19 - 22:21

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wollte an UKW festhalten.
    Kann schonmal nicht stimmen, da "niemand" mich beinhalten würde.
    z.B. im Oldtimer kann ich das Radio nicht aufrüsten ohne den Status zu gefährden. und so ein DAB-Dongle rumbaumeln zu lassen, ohne richtige B

  11. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Lemo 20.06.19 - 22:23

    Also ich will schon an UKW festhalten, ich hab schlicht keinen Bock 500¤ für n neues Autoradio zu zahlen.
    Und die Autohersteller bieten DAB+ immer noch nur als teure Zusatzoption an.

  12. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: maxule 20.06.19 - 22:26

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wollte an UKW festhalten.
    Kann schonmal nicht stimmen, da "niemand" mich beinhalten würde.
    z.B. im Oldtimer kann ich das Radio nicht aufrüsten ohne den Status zu gefährden. und so ein DAB-Dongle rumbaumeln zu lassen, ohne richtige Bedienung, ist auch nicht so toll. Da müsste DAB schon echten Mehrwert bieten. Das sehe ich aber nicht so.
    Im Gegenteil, UKW diente als Katastrophenfall-Medium, weil es immer verfügbar ist. Gilt für 5G nicht unbedingt.

  13. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: ahja 20.06.19 - 22:45

    Ohje, wir können alte Technologien nicht abschalten, die Oldtimer haben dann kein Radio mehr...
    Es gibt ja viele Gründe gegen DAB+ aber Oldtimer sind keiner, zumindest im Gesamtzusammenhang nicht relevant (von 82 Mio Menschen haben wie viele einen Oldtimer, den das betrifft? <0,01%?).
    Ich verstehe diesen Oldtimer Kram nicht. Die Fahrzeuge sind technisch veraltet, unsicher und umweltunfreundlich.
    Gehören meiner Meinung nach in den Schrott.

    So on...

  14. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 22:57

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich will schon an UKW festhalten, ich hab schlicht keinen Bock 500¤
    > für n neues Autoradio zu zahlen.
    > Und die Autohersteller bieten DAB+ immer noch nur als teure Zusatzoption
    > an.

    Das ist genau was ich schrieb.
    Du willst nicht an UKW festhalten weil dir die Kosten zu hoch sind. Genauso geht es mir auch.

  15. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Konstantin/t1000 21.06.19 - 03:10

    Dann sollte man auch akzeptieren dass man an 56k Modem festhalten sollte.... :-):-):-):-) so ein schmarn alles....

  16. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: hungkubwa 21.06.19 - 05:57

    gakusei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > megaseppl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niemand wollte an UKW festhalten.
    >
    > Exakt. Wer einmal DAB+ hatte, will kein UKW mehr. Dieses irrsinnige
    > Herumschlingern der Politik hat DAB+ beschädigt. Preislich und vom Ruf.

    Nö,
    Ich hab im Büro DAB+ und hasse es. Andauernd Ausfälle weil das Signal so schlecht ist. UKW hingegen funktioniert... Seltsamerweise...

  17. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Legendenkiller 21.06.19 - 07:28

    Wenn ich solche Aussagen höre könnt ich echt platzen.

    Niemand wollte... Doch alle wollten wegen vom rauschenden knackstenden UKW, es wurde nur Jahrzehnte lang nicht geliefert.

    Halbherzige Minimalkonsnenslösungen, lahmer Ausbau, wenig Sender und Überteuerde Endgeräte.
    Da kauf keiner extra neu sondern nur wenn eh ausgetauscht werden muss. Also alle 20 Jahre.

    "Die Leute wollen kein DAB+" kann man also erst feststellen wenn es 20-30 Jahre als vollwertiger Ersatz für UKW da war.


    PS:
    Mein nächstes Radio sollte schon DAB+ haben, da es mittlerweile nutzbar ist und bei neuen Autoradios und Receivern nun einfach mit dabei ist.
    Aber über 5G wird dann wirklich niemand mehr lineares "Radio" höhren... Über 5G streamt man aus der Konserve oder abboniert seine Lieblings Channels.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.19 07:33 durch Legendenkiller.

  18. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: Snoozel 21.06.19 - 07:35

    > z.B. im Oldtimer kann ich das Radio nicht aufrüsten ohne den Status zu
    > gefährden.

    Brauchst du auch nicht, es gibt genug DAB+ Empfänger für Autos die das Signal auf einer UKW Frequenz ausgeben, passend für dein altes Radio.
    Von Albrecht z.B.

  19. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: RicoBrassers 21.06.19 - 08:16

    sp1derclaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > megaseppl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niemand wollte an UKW festhalten.
    >
    > Insbesondere ärgert mich, dass die FDP ständig von Digitalisierung redet
    > und nun auf UKW bleiben möchte, weil die Hörer es so wollen (ich jedenfalls
    > nicht). Welch Ironie. ;-)

    Anscheinend hast du den Artikel nicht aufmerksam genug gelesen. ;)

    > 5G sei der "zukunftsträchtige Übertragungsweg" für das Radio.

    Das digitale Radiosignal wird also gestrichen und soll in der Zukunft durch einen Internetstream ersetzt werden.

  20. Re: "Man müsse akzeptieren, dass die Hörer an UKW festhalten wollten"

    Autor: KaiBlan 21.06.19 - 08:30

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohje, wir können alte Technologien nicht abschalten, die Oldtimer haben
    > dann kein Radio mehr...
    > Es gibt ja viele Gründe gegen DAB+ aber Oldtimer sind keiner, zumindest im
    > Gesamtzusammenhang nicht relevant (von 82 Mio Menschen haben wie viele
    > einen Oldtimer, den das betrifft? <0,01%?).
    > Ich verstehe diesen Oldtimer Kram nicht. Die Fahrzeuge sind technisch
    > veraltet, unsicher und umweltunfreundlich.
    > Gehören meiner Meinung nach in den Schrott.

    Ich liebe ja solche differenzierenden Meinungen, danke Internet!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Evangelischer Presseverband für Bayern e.V. (EPV), München
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  3. BWI GmbH, bundesweit
  4. caplog-x GmbH, Leipzig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 107,00€ (Bestpreis!)
  2. 92,60€
  3. 135,80€
  4. (u. a. Alien 40th Anniversary Steelbook, Ash vs Evil Dead Collector's edition, Predator 1 - 4 Box...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

  1. Streaming: Netflix' Kundenwachstum geht zurück
    Streaming
    Netflix' Kundenwachstum geht zurück

    Netflix hat im zweiten Quartal die eigenen Erwartungen verfehlt. Auch der Gewinn fiel niedriger aus als im Vorjahresquartal.

  2. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  3. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.


  1. 23:00

  2. 19:06

  3. 16:52

  4. 15:49

  5. 14:30

  6. 14:10

  7. 13:40

  8. 13:00