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Bei mir genau so?

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  1. Re: Bei mir genau so?

    Autor: Danse Macabre 29.09.17 - 15:31

    Geh in eine Kneipe, lass dich ordentlich voll laufen, studiere den Deckel, auf dem der Wirt seine Striche gemacht hat und schon hast du Wirtschaftslehre studiert.

  2. Re: Bei mir genau so?

    Autor: tezmanian 29.09.17 - 16:09

    eXXogene schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Vielleicht hat er sich nur für ein Studium angemeldet, damit er ohne
    > Zahlung von Sozialbeiträgen und Lohnsteuer als Werkstudent arbeiten konnte
    > und somit mehr Netto hatte. Auch das wird gerne gemacht.

    Ich kenne da noch ein weiteren einfachen Grund sich einzuschreiben. Schaue ich mir das Jobticket bei mir in der Region an, da zahle ich 80¤ im Monat für um im Verkehrsverbund zu fahren. Nehme ich das Studententicket welches man durch einschreiben erhält, so zahlt man 225¤ meine ich für das Semester und kann damit durch ganz NRW tingeln.

  3. Re: Bei mir genau so?

    Autor: reichhart 29.09.17 - 21:54

    Quatsch!
    Wenn ich studiert habe, dann heißt das auch genau so.
    Ich schmücke mich weder mit einem Titel, noch behaupte ich, einen Abschluss gemacht zu haben.
    Damit wird auch niemand getäuscht.
    Erzähl also nicht so einen Bullshit!

  4. Re: Bei mir genau so?

    Autor: muhzilla 30.09.17 - 21:16

    Studiert hat man nun mal, wenn man einen Abschluss hat. Wer keinen hat, hat nicht studiert. Er hat vielleicht etwas Wissen daraus mitgenommen, aber an irgendeiner Stelle ist es wohl gescheitert, weil man die nötige Leistung nicht erbringen konnte. Also sollte man es auch nicht so darstellen dürfen, als hätte man damit etwas Zählbares, das über persönliche Erfahrung hinaus geht, erreicht.

    Denn alles andere wertet die Abschlüsse ab, ein Trend, der sowieso schon zu beobachten ist, weil man auf verschiedensten Wegen inzwischen den B.Sc. erlangen kann. Politisch gewollt, weil man ja ach so viele IT-Experten benötigt, aber was man mittelfristig erreicht ist ein Qualitätsverlust in der Ausbildung.

  5. Re: Bei mir genau so?

    Autor: muhzilla 30.09.17 - 21:17

    Ist mir ziemlich egal, ob du das nicht mehr hören kannst. Auch das Studium nicht geschafft?

  6. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 30.09.17 - 22:12

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LPferd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > im Lebenslauf steht auch Studium
    >
    > Studium heißt, du hast es studiert, nicht du hast dich nur dafür
    > eingeschrieben. Du kannst gerne in deinen Lebenslauf schreiben "War von ...
    > bis ... an der Uni ... für das Fach ... eingeschrieben", da sagt niemand
    > was, aber wenn du sagst du hast es studiert, dann lügst du. Ob Abschluss
    > oder nicht spielt keine Rolle, wer sich nur für etwas einschreibt und an
    > keinen Vorlesungen teilnimmt und keine Prüfung absolviert, der hat nichts
    > studiert, Punkt. Und wer in seinem Lebenslauf lügt, dem muss klar sein,
    > dass das auch nachträglich ein Grund für eine sofortige, also fristlose
    > Kündigung ist, wenn der Arbeitgeber das jemals heraus bekommt, weil du den
    > Job nur durch Vorspiegelung falscher Tatsachen erschwindelt hast und das
    > ist ein sofortiger Kündigungsgrund.

    Solange man immatrikuliert war, kann der AG einen nicht kündigen, auch wenn man nie bei Vorlesungen war. Man täuscht nichts vor.
    Wer eingeschrieben ist, der ist Student und studiert.
    Es ist auch vollkommen üblich das so im Lebenslauf einzutragen. Jeder AG weiß direkt, dass man es nicht abgeschlossen hat, denn das schreibt man dazu.

    Wenn man stattdessen eine Lücke im Lebenslauf hat, wird es schwierig mit der Jobsuche. Kann man auch als Gefängnisaufenthalt interpretieren...

  7. Re: Bei mir genau so?

    Autor: ArcherV 30.09.17 - 22:49

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist mir ziemlich egal, ob du das nicht mehr hören kannst. Auch das Studium
    > nicht geschafft?


    Was hat das damit zu tun?
    Nein, (noch) habe ich nicht studiert. ;-)

  8. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 30.09.17 - 23:18

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn im Lebenslauf steht "studiert" aber kein Abschluss beiliegt wird
    > gar
    > > nichts vorgetäuscht, sondern schlichtweg die Tatsache dargelegt das man
    > > studiert hat.
    > >
    > > Studieren bedeutet keineswegs das man dafür anwesend sein muss oder
    > sonst
    > > wie etwas für seine Bildung tut, einzig und allein das man
    > immatrikuliert
    > > ist und solange das der Fall ist, studiert man eben auch.
    > >
    > > ----
    > >
    > > So oder so, zu studieren ist nur wirklich etwas wert wenn man es auch zu
    > > Ende bringt und den Abschluss hat (der nach Möglichkeit keine
    > Peinlichkeit
    > > an gerade so durchgekommen sein darf).
    > >
    > > Darf jeder lügen und ausschmücken was im Lebenslauf steht und das sollte
    > > auch jeder Personalverantwortlicher wissen (wenn nicht, ist die Person
    > für
    > > die Personalauswahl genauso fehl besetzt).
    > >
    > > Einzig problematisch wird es wenn Urkunden gefälscht werden (und
    > > Schulabschlüsse, Ausbildungen etc. zählen dazu).
    >
    > Hatten wir doch alles schon. Da sitzt kein Personalchef am anderen Ende, da
    > werden vorsätzlich Wähler und Bürger getäuscht, und zwar gerade von einem
    > Mitglied der Gruppe, die vorgibt besser zu sein als alle anderen. Das ganze
    > ist keine juristische, sondern eine Charakterfrage.

    Getäuscht wird niemand. Abgesehen vom Jahr ist die Angabe ja vollkommen korrekt.
    Er war eingeschrieben und damit ist diese Angabe legitim und vollkommen in Ordnung.

  9. Re: Bei mir genau so?

    Autor: neocron 01.10.17 - 16:01

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Getäuscht wird niemand. Abgesehen vom Jahr ist die Angabe ja vollkommen
    > korrekt.
    Nein ist sie nicht ...

    > Er war eingeschrieben und damit ist diese Angabe legitim und vollkommen in
    > Ordnung.
    nein. Damit wäre die Angabe, dass er eingeschrieben war legitim ... ein "Studium" ist das das Einschreiben allein aber ganz sicher nicht! Somit ist das Ganze durchaus fragwürdig!
    Als ob ein Studium allein durch das Einschreiben definiert wäre ... lächerlich!

  10. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 01.10.17 - 16:03

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Getäuscht wird niemand. Abgesehen vom Jahr ist die Angabe ja vollkommen
    > > korrekt.
    > Nein ist sie nicht ...
    >
    > > Er war eingeschrieben und damit ist diese Angabe legitim und vollkommen
    > in
    > > Ordnung.
    > nein. Damit wäre die Angabe, dass er eingeschrieben war legitim ... ein
    > "Studium" ist das das Einschreiben allein aber ganz sicher nicht! Somit ist
    > das Ganze durchaus fragwürdig!
    > Als ob ein Studium allein durch das Einschreiben definiert wäre ...
    > lächerlich!

    Und wenn man eingeschrieben ist, nennt man das bereits Studium. Macht jeder so, auch wenn man lieber Wow spielt anstatt zu Vorlesungen zu gehen.
    Ist nicht gelogen und damit auch nicht fragwürdig.
    Jeder erkennt eindeutig, dass es sich nicht um ein abgeschlossenes Studium handelt.

  11. Re: Bei mir genau so?

    Autor: Ach 01.10.17 - 16:11

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Getäuscht wird niemand.

    Hat dieser Mensch studiert? Nein, überhaupt nicht und in keinster weise hat er studiert. Er war nur eingeschrieben.

    Glauben einige Leute auf Grund seines Eintrags, dass er studiert hat? Ja und wie, in jedem Fall! Die Mehrzahl nimmt das an, mich eingeschlossen(bis zu diesem Vorfall).

    Und das liegt nicht etwa an einer deplatzierten Naivität oder daran, dass man nicht-mit-der-Zeit ginge oder sowas, es liegt am System. Und da gibt es auch kein Verzeihen und keine Entschuldigung, denn unser System der Gesetzgebung und -ausführung wird keinen Stimmungen oder Moden unterworfen, nicht weil man altmodisch ist, sondern weil es an dieser kritischen Stelle höchstempfindlich ist und ohne jenes Minimum an Aufrichtigkeit schlicht weg kollabiert.

    > Abgesehen vom Jahr ist die Angabe ja vollkommen korrekt.
    > Er war eingeschrieben und damit ist diese Angabe legitim und vollkommen in
    > Ordnung.

    Abgesehen von "ein paar Kleinigkeiten ", waren auch die Werdegänge von viel größeren Fischen "korrekt ", von Politikern die aber mehr als nur beschimpft, sondern tatsächlich zurück getreten sind. Was ist mit Gutenberg als Verteidigungsminister, unserer Kultusministerin, einer Politikerin bei der FDP und einer bei der SPD, die im Zuge der Plagiataffäre freiwillig zurückgetreten sind? Was ist mit einem Bundespräsidenten Wulff? Alle die hätten es locker auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen können, und wären in fast allen Fällen mit ihrem Amt davon gekommen, weil ihre Ämter die Abschlüsse nicht mal voraussetzen.

    Sie haben es aber nicht drauf ankommen lassen! Und warum ist das so? Weil diese Frage keine Juristischen waren sondern Fragen des Charakters. Genau wie bei diesem AFD-Typ. Der hat sich keinen strafrechtlich, sondern hat sich in seiner Rolle als Politiker mit der zur falschen Annahme führenden Angabe ein charakterlichen Fehltritt erster Ordnung erlaubt, und dass sein Fehltritt so in den Fokus gerückt wird ist nicht nur gut, sondern auch wichtig und gesundend für eine Demokratie. Immer gerne wieder, wenn der nächste versucht, einen ihm entgegengebrachten Wählervertrauensvorschuss für seine persönlichen Vorteile zu missbrauchen. Bekommt der genauso eine auf den Deckel, und du kannst dir sicher sein, dass sich daran auch in überschaubarer Zukunft überhaupt nichts ändern wird.

  12. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 01.10.17 - 16:23

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Getäuscht wird niemand.
    >
    > Hat dieser Mensch studiert? Nein, überhaupt nicht und in keinster weise hat
    > er studiert. Er war nur eingeschrieben.

    Er war eingeschrieben, folglich hat er studiert.

    > Glauben einige Leute auf Grund seines Eintrags, dass er studiert hat? Ja
    > und wie, in jedem Fall! Die Mehrzahl nimmt das an, mich eingeschlossen(bis
    > zu diesem Vorfall).

    Ich nehme es auch jetzt noch an, da es ja den Tatsachen entspricht.
    Hat er irgendwelche Scheine oder gar den Abschluss angegeben? Nein? Also handelt es sich um ein unabgeschlossenes Studium ohne jegliche Erfolge.
    Steht auch so eindeutig im Lebenslauf.

    > Und das liegt nicht etwa an einer deplatzierten Naivität oder daran, dass
    > man nicht-mit-der-Zeit ginge oder sowas, es liegt am System. Und da gibt es
    > auch kein Verzeihen und keine Entschuldigung, denn unser System der
    > Gesetzgebung und -ausführung wird keinen Stimmungen oder Moden unterworfen,
    > nicht weil man altmodisch ist, sondern weil es an dieser kritischen Stelle
    > höchstempfindlich ist und ohne jenes Minimum an Aufrichtigkeit schlicht weg
    > kollabiert.

    Aha

    > > Abgesehen vom Jahr ist die Angabe ja vollkommen korrekt.
    > > Er war eingeschrieben und damit ist diese Angabe legitim und vollkommen
    > in
    > > Ordnung.
    >
    > Abgesehen von "ein paar Kleinigkeiten ", waren auch die Werdegänge von viel
    > größeren Fischen "korrekt ", von Politikern die aber mehr als nur
    > beschimpft, sondern tatsächlich zurück getreten sind. Was ist mit Gutenberg
    > als Verteidigungsminister, unserer Kultusministerin, einer Politikerin bei
    > der FDP und einer bei der SPD, die im Zuge der Plagiataffäre freiwillig
    > zurückgetreten sind? Was ist mit einem Bundespräsidenten Wulff? Alle die
    > hätten es locker auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen können, und
    > wären in fast allen Fällen mit ihrem Amt davon gekommen, weil ihre Ämter
    > die Abschlüsse nicht mal voraussetzen.

    Die haben aber alle wirklich gelogen und Sachen vorgetäuscht. Also was ganz anderes als es hier der Fall ist. Denn der Lebenslauf ist ja korrekt.

    > Sie haben es aber nicht drauf ankommen lassen! Und warum ist das so? Weil
    > diese Frage keine Juristischen waren sondern Fragen des Charakters. Genau
    > wie bei diesem AFD-Typ. Der hat sich keinen strafrechtlich, sondern hat
    > sich in seiner Rolle als Politiker mit der zur falschen Annahme führenden
    > Angabe ein charakterlichen Fehltritt erster Ordnung erlaubt, und dass sein
    > Fehltritt so in den Fokus gerückt wird ist nicht nur gut, sondern auch
    > wichtig und gesundend für eine Demokratie. Immer gerne wieder, wenn der
    > nächste versucht, einen ihm entgegengebrachten Wählervertrauensvorschuss
    > für seine persönlichen Vorteile zu missbrauchen. Bekommt der genauso eine
    > auf den Deckel, und du kannst dir sicher sein, dass sich daran auch in
    > überschaubarer Zukunft überhaupt nichts ändern wird.

    Diese Angabe im Lebenslauf führt nicht im geringsten zu einer falschen Annahme. Er hat eindeutig ein nicht abgeschlossenes Studium beschrieben.
    Er hat nicht gelogen oder versucht Leute in die Irre zu führen. Er hat auch kein Vertrauen missbraucht.

    Ich mag die Afd zwar nicht, aber hier wird versucht aus Nichts (ist ja nicht mal ne Mücke) nen Elefanten zu machen.

  13. Re: Bei mir genau so?

    Autor: Ach 01.10.17 - 19:03

    >Er war eingeschrieben, folglich hat er studiert.

    Nein das hat er nicht, so eigenwillig wie du auch immer auf deiner Fehldeutung der Tätigkeit des Studierens herumreiten magst. Die allgemeine Definition eines Studiums an der Fachhochschule/Uni lautet wie folgt:

    Studium

    Unter Studium (lateinisch studere „[nach etwas] streben, sich [um etwas] bemühen“) wird primär das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten und anderen Hochschulen sowie diesen gleichgestellten Akademien verstanden. Zu den gleichgestellten Hochschulen zählen in Deutschland auch duale Hochschulen und Kunsthochschulen (die in Österreich seit 2005 als Universitäten gelten).

    => https://de.wikipedia.org/wiki/Studium


    Der Mensch hat nicht "an Universitäten oder anderen Hochschulen sowie diesen gleichgestellten Akademien wissenschaftlich gelernt oder geforscht ", folglicher Weise hat er nicht studiert, weswegen deine Definition nur falsch sein kann! Das Was deine Definition beschreibt, das ist lediglich eine dem Studium vorangestellte Bedingung. Eine Voraussetzung also und nicht mehr, sprich: Mann kann nicht studieren ohne eingeschrieben zu sein. Daraus folgt aber nicht umgekehrt, dass man automatisch studierte, sobald man eingeschrieben sei.

    Und damit dass deine Behauptung aller Sturheit zum Trotz, falsch ist, sprich: sich von der amtlichen Definition in signifikanten Punkten unterscheidet, ist dass was dieser AFD Politiker mit der Angabe eines Studiums in den Raum stellt, noch viel niedriger zu bewerten als ein beliebiges der anderen Personenbeispiele, das ich erwähnte, denn jene haben durch die Bank tatsächlich studiert, während der AFD ler überhaupt gar nichts gelernt oder erforscht hat.

    Wobei du dich erneut auf die juristische Seite konzentrierst, die aber bei der Tätigkeit eines Politikers nicht allein entscheidend ist, und vielmehr sein Charakter entscheidet, der Wille seine Audienz nicht zu täuschen, die Sorgfalt alle Missverständnisse in seinen Angaben auszuschließen, was der AFD ler mit seiner Täuschung aber sträflich ignorierte. Wobei der in der Konsequenz sein "Versäumnis" aktuell zu spüren bekommt, beispielsweise in diesem Shitstorm, verdient, und du machst die Sache nicht besser. Allein er könnte seine Situation verbessern, wenn er sich erstens entschuldigt und zweitens, wenn er sich seitens der heftigen Reaktionen, in Richtung Aufrichtigkeit und Anstand vor seiner Audienz wie vor dem politischem Amt, das er inne hält, bewegt.

    Das Selbstzusammenrühren von AFD Freundlichen Definitionen und damit unser Gespräche, ist jetzt für mich beendet, es sei denn natürlich, du besorgst und zeigst eine vertrauenswürdige Quelle, die deine exotische Studiumsdefinition bestätig. Viel Spaß bei deiner Suche!

  14. Re: Bei mir genau so?

    Autor: Ach 01.10.17 - 19:16

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und wenn man eingeschrieben ist, nennt man das bereits Studium. Macht jeder
    > so, auch wenn man lieber Wow spielt anstatt zu Vorlesungen zu gehen.
    > Ist nicht gelogen und damit auch nicht fragwürdig.
    > Jeder erkennt eindeutig, dass es sich nicht um ein abgeschlossenes Studium
    > handelt.

    Studium

    Unter Studium (lateinisch studere „[nach etwas] streben, sich [um etwas] bemühen“) wird primär das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten und anderen Hochschulen sowie diesen gleichgestellten Akademien verstanden. Zu den gleichgestellten Hochschulen zählen in Deutschland auch duale Hochschulen und Kunsthochschulen (die in Österreich seit 2005 als Universitäten gelten).

    => https://de.wikipedia.org/wiki/Studium


    Beschreibt diese Definition die Studiumtätigkeit des AFD Landesvorsitzenden? Nein diese Definition beschreibt nicht die Studiumtätigkeit des AFD Landesvorsitzenden. Hat der AFD Landesvorsitzenden demnach studiert? Nein, der AFD Landesvorsitzenden hat demnach nicht studiert.

  15. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 01.10.17 - 19:20

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und wenn man eingeschrieben ist, nennt man das bereits Studium. Macht
    > jeder
    > > so, auch wenn man lieber Wow spielt anstatt zu Vorlesungen zu gehen.
    > > Ist nicht gelogen und damit auch nicht fragwürdig.
    > > Jeder erkennt eindeutig, dass es sich nicht um ein abgeschlossenes
    > Studium
    > > handelt.
    >
    > Studium
    >
    > Unter Studium (lateinisch studere „ streben, sich bemühen“)
    > wird primär das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten und
    > anderen Hochschulen sowie diesen gleichgestellten Akademien verstanden. Zu
    > den gleichgestellten Hochschulen zählen in Deutschland auch duale
    > Hochschulen und Kunsthochschulen (die in Österreich seit 2005 als
    > Universitäten gelten).
    >
    > => de.wikipedia.org
    >
    > Beschreibt diese Definition die Studiumtätigkeit des AFD
    > Landesvorsitzenden? Nein diese Definition beschreibt nicht die
    > Studiumtätigkeit des AFD Landesvorsitzenden. Hat der AFD Landesvorsitzenden
    > demnach studiert? Nein, der AFD Landesvorsitzenden hat demnach nicht
    > studiert.

    Demnach wären ja ziemlich alle Lebensläufe von Studienabbrechern gelogen. Denn da steht überall drin, dass studiert wurde.
    Tatsache ist, er war eingeschrieben und somit Student. End of story

  16. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 01.10.17 - 19:23

    Nochmal, er hat niemanden getäuscht. In jedem Bewerbungstraining wird einem gezeigt, dass sowas im Lebenslauf stehen muss.
    Wie oft er an der Uni war spielt keine große Rolle. Man muss für ein Studium auch zu keiner einzigen Vorlesung gehen. Man kann sich auch alles selbst beibringen.

  17. Re: Bei mir genau so?

    Autor: Ach 01.10.17 - 19:45

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Demnach wären ja ziemlich alle Lebensläufe von Studienabbrechern gelogen.
    > Denn da steht überall drin, dass studiert wurde.
    > Tatsache ist, er war eingeschrieben und somit Student. End of story

    Studium

    Unter Studium (lateinisch studere „[nach etwas] streben, sich [um etwas] bemühen“) wird primär das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten und anderen Hochschulen sowie diesen gleichgestellten Akademien verstanden. Zu den gleichgestellten Hochschulen zählen in Deutschland auch duale Hochschulen und Kunsthochschulen (die in Österreich seit 2005 als Universitäten gelten).

    => https://de.wikipedia.org/wiki/Studium


    Hab ich was verpasst? Wollte da allen Ernstes Irgendjemand das Eierkraulen von dem Typ als "Studieren" bezeichnen? Hmm, muss ich wohl überhört haben, unerheblich...

  18. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 01.10.17 - 19:50

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Demnach wären ja ziemlich alle Lebensläufe von Studienabbrechern
    > gelogen.
    > > Denn da steht überall drin, dass studiert wurde.
    > > Tatsache ist, er war eingeschrieben und somit Student. End of story
    >
    > Studium
    >
    > Unter Studium (lateinisch studere „ streben, sich bemühen“)
    > wird primär das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten und
    > anderen Hochschulen sowie diesen gleichgestellten Akademien verstanden. Zu
    > den gleichgestellten Hochschulen zählen in Deutschland auch duale
    > Hochschulen und Kunsthochschulen (die in Österreich seit 2005 als
    > Universitäten gelten).
    >
    > => de.wikipedia.org
    >
    > Hab ich was verpasst? Wollte da allen Ernstes Irgendjemand das Eierkraulen
    > von dem Typ als "Studieren" bezeichnen? Hmm, muss ich wohl überhört haben,
    > unerheblich...


    Ja auch wenn man während des Studiums nur Eier krault, ist es legitim und üblich das im Lebenslauf zu erwähnen.

  19. Re: Bei mir genau so?

    Autor: Ach 01.10.17 - 19:57

    >Nochmal, er hat niemanden getäuscht. In jedem Bewerbungstraining wird einem >gezeigt, dass sowas im Lebenslauf stehen muss.
    >Wie oft er an der Uni war spielt keine große Rolle. Man muss für ein Studium auch zu >keiner einzigen Vorlesung gehen. Man kann sich auch alles selbst beibringen.

    In einem Streitfall wie diesem wird irgendwelches Geschwurbel, das sich in exklusiver Form in irgendeinem Kopf zusammengefunden hat, vollkommen irrelevant, da zieht man sich auf die allgemeingültige Definition zurück. Tut mir ja leid, dass es dir so große Probleme macht, eine Fehler einzugestehen. Wenn dich aber neben unzähligen Erklärungsversuchen nicht mal eine Fachdefinition interessiert, dann trägst du einfach nur noch ein riesengroßes Problem zur Schau.

  20. Re: Bei mir genau so?

    Autor: crazypsycho 01.10.17 - 20:15

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nochmal, er hat niemanden getäuscht. In jedem Bewerbungstraining wird
    > einem >gezeigt, dass sowas im Lebenslauf stehen muss.
    > >Wie oft er an der Uni war spielt keine große Rolle. Man muss für ein
    > Studium auch zu >keiner einzigen Vorlesung gehen. Man kann sich auch alles
    > selbst beibringen.
    >
    > In einem Streitfall wie diesem wird irgendwelches Geschwurbel, das sich in
    > exklusiver Form in irgendeinem Kopf zusammengefunden hat, vollkommen
    > irrelevant, da zieht man sich auf die allgemeingültige Definition zurück.
    > Tut mir ja leid, dass es dir so große Probleme macht, eine Fehler
    > einzugestehen. Wenn dich aber neben unzähligen Erklärungsversuchen nicht
    > mal eine Fachdefinition interessiert, dann trägst du einfach nur noch ein
    > riesengroßes Problem zur Schau.

    Die Definition spielt hier nur eine geringfügige Rolle. Für den Lebenslauf zählt einzig und allein ob man eingeschrieben ist. Allein dadurch ist die Angabe, dass man studiert hat, völlig legitim und üblich.
    Jeder mit klarem Verstand kann diese Angabe auch als das sehen, was beschrieben wurde. Nämlich als abgebrochenes Studium ohne jegliche Scheine.

    Da eine Täuschung zu sehen, ist echt mehr als lächerlich.

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