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  5. › Leistungsschutz: Google zahlt 60…

Dann kommts in DE auch..

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  1. Dann kommts in DE auch..

    Autor: Voyager 02.02.13 - 15:48

    Ich hatte schon vermutet das Google eines Tages zahlen wird , die wollen nicht ewig der Buhmann sein in den großen Massenmedien.
    In Frankreich ist das aber sowieso eine andere Pressementalität , dort werden kritische Zeitungen mit Staatsgeldern am Leben erhalten, hier in DE lässt man sie Pleite gehen.

  2. einmalig vs pro Jahr

    Autor: spiderbit 02.02.13 - 16:55

    Dir ist vielleicht das entgangen, hier in Deutschland meint diese Pest von Werteverwertern und GEZ und co ja das sie fantastiliarden PRO JAHR abzocken kann, dafür das Google für sie werbung macht in dem sie Leute auf deren Seiten verweißt, dort ist es eine Art Geschenk einmalig um das zu verhindern. Eine Einmalzahlung in solch einer Höhe würde Google in Deutschland sicher gerne zahlen wenn diese Lobby-vereine Springer und Co dafür sich gütlich einigen würden.

    Aber hier wirds wohl darauf raus laufen, das man in Google blad keine Deutschen Seiten mehr finden wird, gut nur von diesen Firmen, allerdings muss da google sehr aufpassen, wahrscheinlich sollte man das HTML Tag oder das Scuhwort oder was für die Bots umbennenen, eigentlich ists ja relativ einfach, ein Tag irgendwo auf die webseite von Spiegel und sie werden von Google nicht mehr indiziert, aber das scheint für diese Deppen ja zu schwierig zu sein, daher braucht man halt ein Tag oder ein Suchwort das man aktivieren muss wenn man damit einverstanden ist das es indiziert wird ohne dafür Geld zu verlangen.

    Wenn das da ist, gibts kein Problem mehr, google indiziert Springer und Co nimmer, logischerweise bekommen die dann auch kein Geld und alles ist in Ordnung. Außer für Springer und Co natürlich, aber Demokratie heißt ja nicht Firmen ohne Grund einkommen zu sichern.

    UPDATE:

    grad nochmal gelesen, es sind ja nur lächerliche 60 Mio einmalig ^^ ne hier würde sich die Verlagepest und oder deren Vertreter IG Wort und co nicht mal mit 60 Milliarden einmalig zufrieden geben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.13 16:57 durch spiderbit.

  3. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: JP 02.02.13 - 18:11

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber hier wirds wohl darauf raus laufen, das man in Google blad keine
    > Deutschen Seiten mehr finden wird, gut nur von diesen Firmen, allerdings
    > muss da google sehr aufpassen, wahrscheinlich sollte man das HTML Tag oder
    > das Scuhwort oder was für die Bots umbennenen, eigentlich ists ja relativ
    > einfach, ein Tag irgendwo auf die webseite von Spiegel und sie werden von
    > Google nicht mehr indiziert, aber das scheint für diese Deppen ja zu
    > schwierig zu sein, daher braucht man halt ein Tag oder ein Suchwort das man
    > aktivieren muss wenn man damit einverstanden ist das es indiziert wird ohne
    > dafür Geld zu verlangen.

    Es geht ja den Verlagen nicht darum nicht indiziert zu werden. Sie wollen gefunden werden, und dafür, dass sie gefunden werden, Geld bekommen. Ist doch auch total logisch! Ich möchte mit meinem Gewerbe auch gefunden werden, und jeder der auf mich verweist, sollte gefälligst auch bereit sein Geld zu bezahlen. Also lasse ich mich ins Branchebuch eintragen und bekomme dafür monatlich bitte eine Fastillion.


    > Wenn das da ist, gibts kein Problem mehr, google indiziert Springer und Co
    > nimmer, logischerweise bekommen die dann auch kein Geld und alles ist in
    > Ordnung. Außer für Springer und Co natürlich, aber Demokratie heißt ja
    > nicht Firmen ohne Grund einkommen zu sichern.

    Springer und Co sehen das anders, sie werden definitiv klagen, wenn sie aus dem Index geworfen werden.

    > UPDATE:
    >
    > grad nochmal gelesen, es sind ja nur lächerliche 60 Mio einmalig ^^ ne hier
    > würde sich die Verlagepest und oder deren Vertreter IG Wort und co nicht
    > mal mit 60 Milliarden einmalig zufrieden geben.

    Nein, die deutschen Traditionsunternehmen und Vereine sehen sich als zu wichtig an, als dass sich auf einen Kompromiss einlassen würden. Hier geht es ja auch darum mittels einer Zwangsabgabe eine Gelddruckmaschine aufzubauen.

  4. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: spiderbit 02.02.13 - 18:35

    aso wenn du also in der Stadt ein Plaket irgendwo hin hängst kriegst von den werbefirmen dafür noch geld, interessant sollte glaub mal nen betrieb gründen.

    Ne nochmal wenn die nicht einverstanden sind mti den Bedingungen von google müssen sie ja nicht mit machen...

    Ich hätte auch gerne ein Bedingungsloses Grundeinkommen deshalb geh ich doch nicht zu google und sag hei ihr macht doch gut geld, ihr könnt euch das leisten, zahlt mir mal ein bge.

    Google hat bedingungen, es ist eine firma, wir leben nicht in der Planwirtschaft... wem die nicht gefallen, muss da nicht mit machen... haben noch offenes Vertragsrecht und so zeug...

    Also verstehs schon langsam, die Arbeiter sollen gnadenlosen Raubtierkapitalismus mit machen und mit der Waffe am Kopf (wir lassen dich sonst auf der strasse erfrieren) darf er dann auf einen arbeits-"markt" aber wenns um firmen geht, dann bauen wir plötzlich planwirtschaft Zwnagsgeschichten auf, koppeln den Markt aus etc...

    Sollen doch ne ddr gründen wenn solche Modelle anscheinend ausgerechnet Springer und Co gefallen.

  5. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: spiderbit 02.02.13 - 18:36

    für dein komisches Branchenbuch zahlst ja aber im Endeffekt durch diese schwachmatischen Zwangskammern... da zahlst sicher drauf, also fang an sie zu verklagen, die zocken dich ab.

  6. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: Neratiel 02.02.13 - 19:01

    Ich frage mich schon seit langem ob solche Dinge wie die Gema-Vermutung und das Leistungsschutzrecht überhaupt Verfassungskonform sind...

    von der Legalität der Bestechung, auch "Lobbyarbeit" genannt, mal ganz zu schweigen...

  7. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: Hawkster 02.02.13 - 21:24

    Ich denke das die BRD den Fehler begehen wird und für den Leistungsschutz ein Gesetz erlässt. Das wird, wenn Google es dann richtig angeht, ein Schuss nach hinten. Zumindest könnte es einen geben.
    Welche Verhandlungsgrundlage bleibt Google denn so noch? Keine. Und wenn mich ein Gesetz dazu zwingt etwas zu bezahlen, dann habe ich das Recht aufgrund dieses Gesetzes zB die deutschen Verlage aus dem Index zu werfen. Wer wieder rein will soll dann (mMn) für den Arbeitsaufwand der entsteht/entstanden ist eine Gebühr bezahlen und für das weiterleiten (durch Klick) sollte dann auch etwas kosten. Vielleicht 25% mehr als die von mir haben wollen. Schliesslich betreibt Google ein gewinnorientiertes Unternehmen und bietet eine Dienstleistung an die Kosten verursacht.

    Auch wenn Springer und Co. dann im Dreieck springen und sowas wie Einscchränkung der Pressefreiheit unterstellen, egal. Es gibt andere Anbieter und jeder User hat bei jedem Aufruf einer Suchmaschine erneut die Wahl welche er benutzen will. Ist ja nicht so das mich jemand zwingt Google zu nutzen :D

  8. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: spiderbit 03.02.13 - 03:44

    ja wär schon interessant zu sehen was passiert wenn google deutschland als zweites land nach china verlässt und die server dicht macht ^^ zumindest wenn man nicht über nen amiproxy oder so drauf geht, wie doof die ganzen bestochenen Politiker plötzlich daher schauen würden, wenn statt google.de/com nur noch 404 kommen würde....

  9. Re: einmalig vs pro Jahr

    Autor: goosefx 03.02.13 - 08:55

    Ich würde mir so sehr wünschen, das das passiert. Das würde unseren Verwertern endlich mal einen ordentlichen Dämpfer verpassen. Es hängt jetzt alles an diesem blöden Leistungsschutzrecht. Es wurden schon Regierungen wegen weniger gestürzt.

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