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Warum machen die.....

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  1. Warum machen die.....

    Autor: Dwalinn 12.02.20 - 14:09

    das.
    Die schneiden sich doch bloß ins eigene Fleisch. Von Werbung kann man jedenfalls nicht profitieren wenn niemand auf die Artikel klickt.

  2. Re: Warum machen die.....

    Autor: ibsi 12.02.20 - 14:16

    Lass sie machen. Ehrlich, als "Google" oder sonstwie beteiligter würde ich nicht auch nur 1 BT da rein stecken. Einfach die Verlage konsequent aussperren und gut ist.

  3. Re: Warum machen die.....

    Autor: Just_sayin 12.02.20 - 14:26

    Was die Verlage eigentlich wollen, ist Google dazu zu bringen, bei ihnen ein teures "Datenabo" abzuschliessen.
    Ausgesperrt werden wollen die wohl kaum.
    Und wenn die merken, wie stark der Traffic auf der eigenen Page abnimmt wenn die Leute nicht mehr über Google kommen, dann werden die in die Opferrolle gehen und das "böööse Google" zur (von Google zu bezahlenden) Darstellung von wieder mehr Info zwingen wollen.

  4. Re: Warum machen die.....

    Autor: Anonymouse 12.02.20 - 14:36

    #Neuland und so
    Ich stelle mir bildlich vor, wie in den Chefetagen der großen Verlage alte, weißte Männer mit stinkender Zigarre sitzen und ihre "Rundmails" von der Sekretärin noch auf Schreibmaschine tippen lassen.

  5. Re: Warum machen die.....

    Autor: Muhaha 12.02.20 - 14:36

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das.
    > Die schneiden sich doch bloß ins eigene Fleisch. Von Werbung kann man
    > jedenfalls nicht profitieren wenn niemand auf die Artikel klickt.

    Drei Gründe:

    1. Die traditionellen Verlage wissen immer noch nicht, was sie mit diesem komischen Internet anfangen sollen. Es ist immer noch ihr erklärter Feind.

    2. Die traditionellen Verlage wollen sich an Google bereichern, weil sie es immer noch nicht verwunden haben, dass ihnen Google all das tolle Internetgeschäft weggenommen hat, obwohl sie weiterhin dieses komische Internet-Dingens nicht verstehen wollen.

    3. Die traditionellen Verlage wollen, wenn sie schon nicht Google zwingen können ihnen Geld zu geben, dieses komische Internet derart strikt kontrollieren, dass NIEMAND NIEMALS WIEDER links an ihnen vorbei ziehen kann, so wie das Google. Facebook und all die anderen Konzerne getan haben.

    Wann wird das aufhören? Sobald in einigen Jahrzehnten alle bisherigen Verlagschefs aus Altersgründen zurückgetreten sind und endlich eine Generation an den Drücker kommt, die das Internet nicht zu bekämpfende Gefahr, sondern als Chance begreift. Oder sobald genug Wähler europaweit Parteien in die Regierung(en) hieven, die nicht mehr länger mit diesen traditionellen Verlagshäusern verbunden sind und dementsprechend die politische Unterstützung für die Verlage wegbricht.

  6. Re: Warum machen die.....

    Autor: Muhaha 12.02.20 - 14:40

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > #Neuland und so
    > Ich stelle mir bildlich vor, wie in den Chefetagen der großen Verlage alte,
    > weißte Männer mit stinkender Zigarre sitzen und ihre "Rundmails" von der
    > Sekretärin noch auf Schreibmaschine tippen lassen.

    Nun, ich weiß nicht ob Du jetzt lachen oder weinen wirst, aber zumindest auf geistiger/mentaler Ebene ist das EXAKT so.

    Ich kenne Leute, die auf Vorstandsebene im Verlagsgeschäft tätig waren. Dort, in den Köpfen der Vorstände, hat man das Internet immer noch nicht "verstanden" und begreift es als zu bekämpfende Gefahr, weil die alten Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren. Die Politik soll die alten Zeiten wiederherstellen oder zumindest dafür sorgen, dass die Verlage ein bedingungsloses, durch den User und die US-Internetkonzerne finanziertes Grundeinkommen bekommen.

  7. Re: Warum machen die.....

    Autor: Kleiber 12.02.20 - 19:01

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >alte, weißte Männer mit stinkender Zigarre sitzen und ihre "Rundmails" von der
    > Sekretärin noch auf Schreibmaschine tippen lassen.

    Bitte keine Argumentation auf Sexismus bzw. Rassismus aufbauen.

    Setze statt "Männer" das Wort "Frauen" und statt "weiße" das Wort "schwarze" ein und du verstehst was ich meine.

  8. Re: Warum machen die.....

    Autor: TmoWizard 12.02.20 - 19:17

    Kleiber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Setze statt "Männer" das Wort "Frauen" und statt "weiße" das Wort
    > "schwarze" ein und du verstehst was ich meine.

    "alte, schwarze Frauen mit stinkender Zigarre sitzen und ihre "Rundmails" vom Sekretär noch auf Schreibmaschine tippen lassen."

    Sieht irgendwie merkwürdig aus! ;-)

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  9. Re: Warum machen die.....

    Autor: Hotohori 12.02.20 - 20:16

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > #Neuland und so
    > > Ich stelle mir bildlich vor, wie in den Chefetagen der großen Verlage
    > alte,
    > > weißte Männer mit stinkender Zigarre sitzen und ihre "Rundmails" von der
    > > Sekretärin noch auf Schreibmaschine tippen lassen.
    >
    > Nun, ich weiß nicht ob Du jetzt lachen oder weinen wirst, aber zumindest
    > auf geistiger/mentaler Ebene ist das EXAKT so.

    Genau das war doch der Witz daran wieso er es sich so vorgestellt hat. ;)

    > Ich kenne Leute, die auf Vorstandsebene im Verlagsgeschäft tätig waren.
    > Dort, in den Köpfen der Vorstände, hat man das Internet immer noch nicht
    > "verstanden" und begreift es als zu bekämpfende Gefahr, weil die alten
    > Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren. Die Politik soll die alten
    > Zeiten wiederherstellen oder zumindest dafür sorgen, dass die Verlage ein
    > bedingungsloses, durch den User und die US-Internetkonzerne finanziertes
    > Grundeinkommen bekommen.

    Ja, ist das typische was neu ist wird abgelehnt, weil man hat Angst vor Veränderungen. Also nutzt man seine Macht um dagegen zu kämpfen und den Markt damit noch mehr zu verschlafen und wenn man einen gewissen Stand in der Gesellschaft hat, gelingt das leider all zu oft auch noch.

  10. Re: Warum machen die.....

    Autor: divStar 12.02.20 - 21:01

    Ich bin eigentlich immer gegen Rassismus und Sexismus - aber in dem Fall ist das genau das Bild, das ich von diesen Nixmerkern da oben habe. Und wenn die und das, was sie aufgebaut haben, Pleite geht, kann sich jeder, der sich um Freiheit schert, feiern. Diese Relikte haben ihre Zeit bereits überdauert und sollten abgelöst werden.

  11. Re: Warum machen die.....

    Autor: violator 12.02.20 - 21:45

    Stimmt, müssen ja auch junge schwarze Frauen sein. ;)

  12. Re: Warum machen die.....

    Autor: Trockenobst 13.02.20 - 01:16

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sondern als Chance begreift.

    Es gibt keine "Chance". Wir haben das alles durchexerziert. Es gibt viele Leute, aber nicht alle Leute, die für Internet Dinge zahlen. Wer Content herstellt, muss sich seine Kunden suchen und wenn es zu viel freies Zeug für ein paar unterdrückte Banner gibt, war es das. Dann bist du irgendwann nicht mehr "relevant", so wie Privatfernsehen oder Myspace.

    Deswegen haben einige Zeitungen in den USA knallhart Bezahlschranken eingeführt und gleichzeitig die Produktqualität erhöht. (Etwa die Washington Post). Da gibt es als Lösung harte Penunze oder geh woanders hin.

    Das Problem ist dass es außer eine Bezahlschranke keine echten Optionen für Verlage gibt. Ich mag jetzt schon nicht, das viele Magazine diese "bezahlten Schwerpunkte" haben wo man über Funk-Audio im Home schreibt, weil es da eine ganz große Marke gibt die das halbe Heft mit Funk-Lautsprecherwerbung zupflastert. Aber anscheinend liest kaum irgendwer mehr diese vielen Hefte in der notwendige Masse, das man ohne diesen Kniefall auskommt. Bis zur Rente sind es leider noch Jahrzehnte. Irgendwie muss.

    Ich verstehe es ja. Content ist ein hartes Geschäft, Zeitungen sind ein hartes Geschäft. Aber da gibt es nichts als "Chance" zu begreifen. Ein Großteil der jungen Leute hält die alte Presse für politisierenden Trash. Was sollte denn ein junger Springerchef anders machen, was der junge Chef der New York Times oder Washington Post nicht schon längst versucht hatte, und dann am Ende "FCUK IT, alles hinter die Schranke!" gerufen hat? Der Zauberstab existiert nicht.

  13. Re: Warum machen die.....

    Autor: Axido 13.02.20 - 01:50

    Wer auch immer die Tadelung alter weißer Männer für rassistisch hält, dem möchte ich gern sagen, dass ich von keiner schwarzen Frau in einer Führungsposition oder anderweitig bedeutenden Funktion derartigen innovationsfeindlichen Bullshit vernehmen konnte, dafür aber von einem Andy Scheuer, einem Horst Seehofer, einem Julian Reichelt, einem Martin Winterkorn, einem Rupert Murdoch, einem Donald Trump,... and the list goes on and on.

    Das sind alles nunmal ganz objektiv alte weiße Männer. Naja, bis auf den Letzten, der ist orange.

  14. Re: Warum machen die.....

    Autor: ClausWARE 13.02.20 - 01:54

    Wohl oder übel akzeptieren, das der Markt gesättigt ist und sich ein mehr an Kunden nicht erzwingen lässt. Alles andere ist Geld verbrennen und Anwälte füttern ohne das was brauchbares für sie rum kommen kann.

    Aber solange die Bild noch dermaßen viel gelesen wird, das sie Politiker so leicht in den Dreck schreiben können, das sie freiwillig abtreten, haben die Verlage halt noch genug Macht, auf das sie noch versuchen sich hilfreiche Gesetze schreiben zu lassen...

  15. Re: Warum machen die.....

    Autor: Muhaha 13.02.20 - 08:03

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt keine "Chance". Wir haben das alles durchexerziert.

    Nein, eben nicht. Es wurde in fast allen Versuchen immer nur probiert das alte Geschäftsmodell, die alten Strukturen im Internet abzubilden. DAS funktioniert eben nicht. Indem man einfach die Papierzeitung ins Internet verlegt und eine Bezahlschranke errichtet, hält man den Niedergang der klassischen Verlagshäuser nicht auf.

    Die Verlage müssen sich anpassen, müssen sich verändern. DAS ist die Chance, von der ich rede.

  16. Re: Warum machen die.....

    Autor: ChrisMaster 14.02.20 - 13:07

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sondern als Chance begreift.
    >
    > Es gibt keine "Chance". Wir haben das alles durchexerziert. Es gibt viele
    > Leute, aber nicht alle Leute, die für Internet Dinge zahlen. Wer Content
    > herstellt, muss sich seine Kunden suchen und wenn es zu viel freies Zeug
    > für ein paar unterdrückte Banner gibt, war es das. Dann bist du irgendwann
    > nicht mehr "relevant", so wie Privatfernsehen oder Myspace.
    >
    > Deswegen haben einige Zeitungen in den USA knallhart Bezahlschranken
    > eingeführt und gleichzeitig die Produktqualität erhöht. (Etwa die
    > Washington Post). Da gibt es als Lösung harte Penunze oder geh woanders
    > hin.
    >
    > Das Problem ist dass es außer eine Bezahlschranke keine echten Optionen für
    > Verlage gibt. Ich mag jetzt schon nicht, das viele Magazine diese
    > "bezahlten Schwerpunkte" haben wo man über Funk-Audio im Home schreibt,
    > weil es da eine ganz große Marke gibt die das halbe Heft mit
    > Funk-Lautsprecherwerbung zupflastert. Aber anscheinend liest kaum irgendwer
    > mehr diese vielen Hefte in der notwendige Masse, das man ohne diesen
    > Kniefall auskommt. Bis zur Rente sind es leider noch Jahrzehnte. Irgendwie
    > muss.
    >
    > Ich verstehe es ja. Content ist ein hartes Geschäft, Zeitungen sind ein
    > hartes Geschäft. Aber da gibt es nichts als "Chance" zu begreifen. Ein
    > Großteil der jungen Leute hält die alte Presse für politisierenden Trash.
    > Was sollte denn ein junger Springerchef anders machen, was der junge Chef
    > der New York Times oder Washington Post nicht schon längst versucht hatte,
    > und dann am Ende "FCUK IT, alles hinter die Schranke!" gerufen hat? Der
    > Zauberstab existiert nicht.

    Nunja es gibt auch so gut wie keine Schuhmacher, Pferdebeschlager, Waffenschmiede, CD-Presswerke und Harzer mehr. Dinge sterben aus, darunter Verlagswesen für Zeitungen weil die Art des Medienkonsums sich geändert hat. Genauso wie das klassische Free-TV zunehmend in der Versenkung verschwindet, hat sich auch der Konsum von Nachrichten gewandelt. Als Verleger hat man 2 Möglichkeiten: man passt sich dem neuen Konsumverhalten an und bedient neue Channels mit geeigneten Möglichkeiten zur Monetarisierung, oder kämpft mit allen Mitteln zum Erhalt klassischer Geschäftsmodelle an.

    Das Problem an zweiterer Option ist, dass sie trotzdem nicht zukunftsträchtig sind.

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