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Die Regierung fördert neue Bildformate

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  1. Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: teddybums 26.01.21 - 12:23

    AVIF und WebP sollten kaum Probleme mit 125kb haben ;)

  2. Re: Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: Amerlander 26.01.21 - 12:27

    Dachte ich auch gerade.

    Selbst mit jpg bekomme ich Bilder mit >2mp noch in annehmbarer qualität (~60) unter 250kb.
    Mein gerade komprimiertes 2048x1024px Panorama liegt bei 190kb.

    Aber was ist jetzt, wenn man den Text einfach in das Bild schreibt. Sind dann mehr als 160 Zeichen erlaubt?

  3. Re: Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: Prypjat 26.01.21 - 12:39

    Und wie ist es mit Collagen? Sind dann pro Bild im Bild 160 Zeichen erlaubt?

  4. Re: Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: sepp_augstein 26.01.21 - 13:17

    teddybums schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AVIF und WebP sollten kaum Probleme mit 125kb haben ;)

    Hab ich mir auch gedacht. Was für ein absurder Schwachsinn, dieses ganze Theater.

  5. Re: Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: regiedie1. 26.01.21 - 13:21

    JPEG XL nicht vergessen. ;)

  6. Re: Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: Amerlander 26.01.21 - 13:35

    Ja, JPEG XL! Ich beobachte schon die ganzen Bugtrackker, um zu sehen, wann es nutzbar wird... Chrome baut es aktiv ein und FF hat die Priority von 5 auf 3 geändert :)

  7. Re: Die Regierung fördert neue Bildformate

    Autor: Flexy 27.01.21 - 00:08

    Die neuen Formate braucht man dafür noch nicht mal wirklich.
    Selbst als jpeg sind <125kB große Bilder (mit z.B. 1920x1080 px) in toller Optik überhaupt kein Problem. Zumindest mit dem richtigen Werkzeug:

    Mit Photoshop kann man z.B. die Bilder direkt "für Web exportieren" und sie noch auf die Dateigröße optimieren. Und wenn man vorher z.B. noch mit PS die Farben im Bild reduziert (von 256 auf z.B. 128, wenn man das Perzeptiv macht sieht man die Unterschiede nur im direkten Vergleich und mit einem guten Monitor) und noch einen minimalen Weichzeichner drauf anwendet (< 1px) und das dann noch mal ganz leicht auf die Ausgabegröße abgestimmt nachschärft (über unscharf maskieren), dann schaut auch ein jpeg mit sehr niedriger Qualität immer noch sehr gut aus - und die jpeg-Artefakte sieht man wenn überhaupt erst dann, wenn man sich wirklich jedes Pixel einzeln anschaut.

    Für ein einzelnes Bild natürlich bisschen Aufwand, aber PS kennt da Aktionen, die man aufzeichnen kann und Adobe Bridge hat einen Bildprozessor für PS. Damit kann man dann mal eben z.B. alle 40 Bilder für eine Webseite mit zwei, drei Klicks auf eine entsprechende Ausgabegröße und z.B. eine maximale Dateigröße von 122kB bringen.

    [Die ganzen Bilder im Netz heute sind wohl vor allem deswegen oft so groß, weil offensichtlich heute jeder Bandbreite ohne Ende hat. Und wo man früher wegen der 56kBit/s oder gar 33kBit/s vieler User noch sehr stark darauf achten musste eine Webseite mit Bildern nicht mehr als 250kB bis allerallerhöchstens wahnsinnige 1MB groß zu machen sind heute auch mal 5MB und mehr für eine einzelne Seite drin. Und einzelne genehmigen sich auch mal 10MB.. vor allem weil da fast nichts mehr optimiert wird. Da wird dann höchstens per html/css oder javascript das geladene große Bild noch mal verkleinert für die Darstellung...]

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