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Kleinere Anbieter in der Realität?

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  1. Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: wlorenz65 05.07.18 - 09:24

    Videos lädt man auf Youtube oder Vimeo hoch, Audios auf Soundcloud. Da gibts keine kleineren Anbieter.

    Meint das vielleicht Bilder? Also ich will jemandem im Forum was zeigen, aber das Forum kann keinen Bilderupload. Also lade ich das Bild bei einem kleineren Anbieter hoch und verlinke das dann im Forum. Oder gibts für Bilder auch einen großen Standard-Anbieter?

    Was ist mit Texten? Sind die nicht Leistungsgeschützt bzw. vom Urheberrecht betroffen? Dann müsste doch bei jedem Kommentar in jedem Forum vorher geprüft werden, ob da keine Teile enthalten sind, die das Zitatrecht überschreiten. Das beträfe dann auch Golem und Heise. Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.18 09:26 durch wlorenz65.

  2. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: chefin 05.07.18 - 09:49

    Das liegt aber dann an dir, das du die kleinen Anbieter nicht kennst. Du suchst ja nicht mal danach. Es würde schon reichen einmal Videoupload zu suchen.

    Es mag allerdings sein, das nicht all zu viel 100% Funktionsgleich sind. Das liegt aber in der Natur der Dinge, das man etwas das es schon gibt nicht 1:1 kopiert um als Konkurrent sich zu etablieren.

  3. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: ubuntu_user 05.07.18 - 09:51

    wlorenz65 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Videos lädt man auf Youtube oder Vimeo hoch, Audios auf Soundcloud. Da
    > gibts keine kleineren Anbieter.

    öh cloud?
    öh hartplatzhelden?
    Foren, etc?

  4. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Peter Glaser 05.07.18 - 09:51

    wlorenz65 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit Texten? Sind die nicht Leistungsgeschützt bzw. vom Urheberrecht
    > betroffen? Dann müsste doch bei jedem Kommentar in jedem Forum vorher
    > geprüft werden, ob da keine Teile enthalten sind, die das Zitatrecht
    > überschreiten. Das beträfe dann auch Golem und Heise. Kann ich mir
    > irgendwie nicht vorstellen.

    Ich denke, das ist durch "...nicht-kommerzielle Nutzung von Presseveröffentlichungen durch individuelle Nutzer" bereits abgedeckt, wenn ich das richtig verstehe... Wenn Du natürlich eine eigene News-Seite aufbaust und damit Geld verdienen willst, sieht es wohl anders aus...

    --
    Nur echt mit HHvA

  5. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Eve666 05.07.18 - 10:09

    Jede Werbeschaltung im eigenen Blog ist eine kommerzielle Verwertung. Es ist extrem befremdlich das jemand eine echte nicht kommerzielle Seite betreibt, da man dann auf sämtlich Kosten für das Hosting sitzen bleibt. Vom investierten Zeitaufwand mal ganz abgesehen.

  6. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Muhaha 05.07.18 - 10:30

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jede Werbeschaltung im eigenen Blog ist eine kommerzielle Verwertung.

    Korrekt.

    > Es
    > ist extrem befremdlich das jemand eine echte nicht kommerzielle Seite
    > betreibt, da man dann auf sämtlich Kosten für das Hosting sitzen bleibt.

    Was soll daran befremdlich sein? Ich kenne genug Blogs und Foren, wo Du kein einziges Pixel Werbung siehst, wo der Betreiber das alles just for fun macht. Und Hosting kostet heute nicht viel, gerade für private Freizeitprojekte mit überschaubarem Traffic.

    > Vom investierten Zeitaufwand mal ganz abgesehen.

    Es gibt Leute, die betreiben gerne Hobbies, in denen man *gosh* kein Geld verdienen kann, sondern im Gegenteil *scharf atem einzieh* viel Geld ausgibt. Wahnsinn, nicht?

  7. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Peter Glaser 05.07.18 - 10:35

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jede Werbeschaltung im eigenen Blog ist eine kommerzielle Verwertung. Es
    > ist extrem befremdlich das jemand eine echte nicht kommerzielle Seite
    > betreibt, da man dann auf sämtlich Kosten für das Hosting sitzen bleibt.
    > Vom investierten Zeitaufwand mal ganz abgesehen.

    Demnach ist das Gesetz vielleicht doch nicht ganz so schlecht, oder? Ich bin der Meinung, das wenn ich tatsächlich Geld mit Inhalten, die ausdrücklich NICHT von mir stammen, verdienen will, warum soll der Urheber nicht auch ein Entgelt dafür erhalten?

    --
    Nur echt mit HHvA

  8. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: gr3if 05.07.18 - 10:49

    Aua..

    Bild schreibt eine Headline, Google Lister Headline mit dicker Überschrift von Springer. User klickt drauf und landet bei Bild.de
    Dafür soll Google zahlen.

    Merkste selber oder?

  9. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Muhaha 05.07.18 - 10:55

    Peter Glaser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Demnach ist das Gesetz vielleicht doch nicht ganz so schlecht, oder? Ich
    > bin der Meinung, das wenn ich tatsächlich Geld mit Inhalten, die
    > ausdrücklich NICHT von mir stammen, verdienen will, warum soll der Urheber
    > nicht auch ein Entgelt dafür erhalten?

    Der Gag dabei ist ja ... das tut ja niemand :)
    Und wenn, dann genügen die bereits geltenden Urheberrechtsgesetze. Da muss nix Neues her.

    Google als angeblicher Hauptbösewicht dieser Farce, verdient keinen müden Cent mit der Newsseite, benutzt das nur als langfristige Nutzerbindung. Als Ausgleich dafür bekommen die Verlage aber enorm viel Traffic, den sie sonst nicht bekommen würden, OHNE DASS SIE EINEN MÜDEN CENT dafür bezahlen müssen.

    Google könnte mit Fug und Recht den Verlagen Rechnungen für diese Dienstleistung schreiben und selber Geld verlangen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.18 10:57 durch Muhaha.

  10. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: gadthrawn 05.07.18 - 11:17

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Glaser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Demnach ist das Gesetz vielleicht doch nicht ganz so schlecht, oder? Ich
    > > bin der Meinung, das wenn ich tatsächlich Geld mit Inhalten, die
    > > ausdrücklich NICHT von mir stammen, verdienen will, warum soll der
    > Urheber
    > > nicht auch ein Entgelt dafür erhalten?
    >
    > Der Gag dabei ist ja ... das tut ja niemand :)
    > Und wenn, dann genügen die bereits geltenden Urheberrechtsgesetze. Da muss
    > nix Neues her.
    >
    > Google als angeblicher Hauptbösewicht dieser Farce, verdient keinen müden
    > Cent mit der Newsseite, benutzt das nur als langfristige Nutzerbindung. Als
    > Ausgleich dafür bekommen die Verlage aber enorm viel Traffic, den sie sonst
    > nicht bekommen würden, OHNE DASS SIE EINEN MÜDEN CENT dafür bezahlen
    > müssen.
    >
    > Google könnte mit Fug und Recht den Verlagen Rechnungen für diese
    > Dienstleistung schreiben und selber Geld verlangen.

    google macht Geld über Werbung. Alles was Kunden bindet und zur google Seite bringt ist also unmittelbarer Nutzen. Bleibt damit kommerzieller Anbieter.

  11. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: gadthrawn 05.07.18 - 11:20

    gr3if schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aua..
    >
    > Bild schreibt eine Headline, Google Lister Headline mit dicker Überschrift
    > von Springer. User klickt drauf und landet bei Bild.de
    > Dafür soll Google zahlen.
    >
    > Merkste selber oder?

    Kommerzielle Webseite bietet kostenlos Inhalte von anderen an. Andere wollen für ihre Inhalte bezahlt werden und leben davon. Kommerzielle Webseite bekommt dafür die Kunden ohne zahlen zu müssen. Blöd oder?
    Oder simpel: Videoportal möchte Mitgliedschaftsgebühr. Dafür siehst du alles was im Kino läuft. (Nennen wir es mal gotoKinoX.org oder so). Filmgesellschaften bekommen kein Geld dafür.

    Warum sollte das eine legal und das andere illegal sein?

  12. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: m00hk00h 05.07.18 - 11:53

    Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich.
    Deiner hinkt gewaltig.

  13. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: gol.emnutzer 05.07.18 - 12:11

    gr3if schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aua..
    >
    > Bild schreibt eine Headline, Google Lister Headline mit dicker Überschrift
    > von Springer. User klickt drauf und landet bei Bild.de
    > Dafür soll Google zahlen.
    >
    > Merkste selber oder?

    Das Zieht sich doch selbst bei Bild weiter, da wird auch nur Fremdinhalt eingebunden und als Paket vermarktet. Sind daher nicht mal anders als Google. Der Urheber geht indes eh leer aus, es gewinnt nur der Rechteverwerter, der sich ja selbst wenns nicht ersichtlich ist, daran bereichert.

  14. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: gadthrawn 05.07.18 - 12:42

    m00hk00h schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich.
    > Deiner hinkt gewaltig.


    Nur hinkt das nicht.

    In dem Gesetzestext steht extra, dass die private, nichtkommerzielle Nutzung erlaubt ist.

    Wenn du das aber auf eine kommerzielle Plattform hochlädst, macht jemand Gewinn mit. DU begehst einen Verstoß, für den andere Geld bekommen. Ob du das jetzt mit einem Video oder mit einer Schrift machst ist vollkommen egal. Herr Gries versucht ja immer darzustellen, dass es um legale Inhalte auf legalen Seiten ginge - dem ist nur nicht so. Es geht darum europaweit illegale Inhalte auf legalen Seiten zu verbieten und eine Möglichkeit der Durchführung zu erzeugen. Was da unter den Tisch fällt ist eben die illegale Nutzung auf kommerziellen Seiten. Wenn du Geld mit der Seite machst, ist eben der Gedanke dass du auch für die Inhalte verantwortlich bist. Und dich nicht mehr rausreden können sollst: nach der Meldung das wir erwischt wurden haben wir ja den Inhalt entfernt.

  15. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: gadthrawn 05.07.18 - 12:48

    gol.emnutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gr3if schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aua..
    > >
    > > Bild schreibt eine Headline, Google Lister Headline mit dicker
    > Überschrift
    > > von Springer. User klickt drauf und landet bei Bild.de
    > > Dafür soll Google zahlen.
    > >
    > > Merkste selber oder?
    >
    > Das Zieht sich doch selbst bei Bild weiter, da wird auch nur Fremdinhalt
    > eingebunden und als Paket vermarktet. Sind daher nicht mal anders als
    > Google. Der Urheber geht indes eh leer aus, es gewinnt nur der
    > Rechteverwerter, der sich ja selbst wenns nicht ersichtlich ist, daran
    > bereichert.

    Die meisten Urheber leben mittlerweile zu 3/4teln von den Rechteverwertern... mit normalen Lohn würden viele aufhören müssen. Was meinst du warum so viele Urheber sich von der VG Wort vertreten lassen? Sie leben davon und bekommen später auch Rentenbeihilfen etc.pp.

  16. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: rldml 05.07.18 - 14:07

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:

    > > Google könnte mit Fug und Recht den Verlagen Rechnungen für diese
    > > Dienstleistung schreiben und selber Geld verlangen.
    >
    > google macht Geld über Werbung. Alles was Kunden bindet und zur google
    > Seite bringt ist also unmittelbarer Nutzen. Bleibt damit kommerzieller
    > Anbieter.

    Google News ist werbefrei und bringt dich zu den Zeitungsartikeln und eben nicht zur gleichnamigen Suchmaschine. Google News war für die Zeitungsverleger schon immer Opt-In(!). Google News sorgt für höhere Besuchs- und Clickzahlen bei den Zeitungsverlegern, also zu deutlich erhöhten Werbeeinnahmen.

    An welcher Stelle generiert Google jetzt mit dem Verlinken von Nachrichten von Bild, Spiegel & Co. per Google-News Geld, bei dem sich die Verlage beraubt oder in ihren Rechten beschnitten fühlen könnten?

  17. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Muhaha 05.07.18 - 14:10

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > google macht Geld über Werbung.

    Schau Dir bitte die News-Seite an. Da ist nirgendwo Werbung zu sehen. Auch mit abgeschaltetem uBlock :)

    > Alles was Kunden bindet und zur google
    > Seite bringt ist also unmittelbarer Nutzen. Bleibt damit kommerzieller
    > Anbieter.

    Und nochmal von vorne: Die Verlage erhalten durch Google enorm viel Traffic, für den sie KEINEN MÜDEN CENT bezahlen müssen. Google leistet hier kostenlos einen für die Verlage kostenlosen und kommerziell wichtigen Service und behält sich nur vor damit Nutzerbindung zu betreiben. Meiner Meinung nach ist das ein gutes Geschäft für alle Beteiligten. Warum das für die Verlage ein schlechtes Geschäft sein soll, hat man mir bislang nicht verdeutlichen können.

    Und nein, Google bedient sich hier nicht widerrechtlich an Inhalten. Der Google-Search-Bot kann über robots.txt ganz explizit ausgeschlossen werden, wenn die Verlage nicht wollen, dass ihre Snippets bei Google auftauchen. Das gleich in Grün kann zu Facebook gesagt werden. Hier stellen die Verlage sogar selber (!) Nachrichten auf ihre Facebook-Seiten.

  18. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Trockenobst 05.07.18 - 14:33

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dich nicht mehr rausreden können sollst: nach der Meldung das wir
    > erwischt wurden haben wir ja den Inhalt entfernt.

    Google schließt Google News, Problem beseitigt. Achja, das sollen sie ja nicht dürfen.
    Das nennt man in einem freien Markt Abnahmeverpflichtung, und die gibt es nicht.
    Da Google nicht diskriminiert, kann man in einem theoretischen Monopolmodell auch
    nichts reißen, weil du ja weiterhin kostenlos(!) deine News abliefern kannst.

    Fakt ist einfach, dass es keine glaubwürdige Dritte Instanz gibt die eben ein News+Werbemodell
    fährt, vielleicht auch eine App hat und damit das Geld an die Verlage weiterreicht. Google hat
    sich für ein Modell entschieden an dem man eben nicht mitverdienen kann.

    Der Vergleich mit Kino.to hängt immens, denn hier wird über die angeschlossenen Sharehoster Geld verdient. Die paar Werbecents machen es nicht. Da dies zu 99% US Firmen sind deren Produkte geshared werden, stellt sich die Frage was die deutsche Verlagslandschaft plötzlich mit Kino.to als Argumentationshilfe braucht. Da lädt keiner Bild-Reportage-Filmchen hoch.

    Alles ein wirrer Sumpf von Quatschargumenten, die unausgegoren von psychopathischen Politikern auch noch in Gesetze gegossen werden sollen. Bevor sie überhaupt SICHTLICH durchdiskutiert sind. Warum ist es so schwierig Google News dazu zu verdonnern, den Vorschautext wegzulassen und maximal 10 Wörter in den Link zu stecken?

    Weil Google dann genau das macht und damit verdient man kein Geld. Also so viel Grauzone wie möglich damit irgendwie doch Geld rumkommt. Man bastelt sich die Realität so wie es einem gefällt und wundert sich dann, dass die Masse der Leute das als zu große Einschränkung sehen.

    Huch.

  19. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: Trockenobst 05.07.18 - 14:36

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > google macht Geld über Werbung. Alles was Kunden bindet und zur google
    > Seite bringt ist also unmittelbarer Nutzen. Bleibt damit kommerzieller
    > Anbieter.

    Hm, ich kaufe einen Transporter von VW und mache einen riesen Reichbach mit meinen Kuchen und Catering.

    Will jetzt VW auch was davon? Google verkauft Werbung ja. Wenn ich nach Versicherungen suche. Wie gibt es jetzt die Verbindung einer News über Versicherungen und Google, die Werbung für Versicherungen (sehr teuer) verkauft? Genau diese Verbindung kann niemand nachweisen,
    aber man "sagt das einfach so" und schon muss das so sein.

  20. Re: Kleinere Anbieter in der Realität?

    Autor: L_Starkiller 11.07.18 - 22:43

    Der Vergleich wäre richtiger, wenn die Videoplattform, die eine Abogebühr verlangt, nur 30-Sekunden-Trailer zeigen würde , denn mehr sind die Überschriften und eventuell Anreißer ja nicht. Google News zeigt ja keine kompletten Artikel an und letztlich sollten auch nur komplette Artikel und andere journalistische Formen ein Urheberrecht besitzen.

    Gerade die Boulevardpresse mit ihren Drei-Wort-Überschriften würde da sehr viel kaputt machen.

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