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10 Millionen ¤ Kosten

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. 10 Millionen ¤ Kosten

    Autor: HammerTime 05.06.20 - 14:02

    Dafür hätte man auch ein paar Redakteure bezahlen können und bessere journalistische Arbeit abliefern können.

    Stattdessen findet man heute fast nur noch Clickbait ("DAS hier geschah....").

  2. Re: 10 Millionen ¤ Kosten

    Autor: DasJupp 05.06.20 - 14:19

    Wozu braucht man Redakteure, wenn man von AP etc. einfach einkaufen kann?

  3. Re: 10 Millionen ¤ Kosten

    Autor: theFiend 05.06.20 - 14:33

    Oder für ne Mille nen Anwalt der einem nochmal genau erklärt warum die Klage noch nie aussicht auf Erfolg hatte... aber hey, von den 10 Mille jetzt bestreiten auch Menschen ihren Lebensunterhalt... also warum nicht verjuxen? :D

  4. Re: 10 Millionen ¤ Kosten

    Autor: RainerG 05.06.20 - 14:44

    Es wurde Geld sinnlos verprasst, das eigentlich den Verlagen und Journalisten zusteht. Wo bleibt da der Aufstand der Journalisten?

  5. Re: 10 Millionen ¤ Kosten

    Autor: DasJupp 05.06.20 - 14:57

    Wieso sollte dieses Geld den Journalisten zustehen? Das gehört alleine den Verlagen. Journalisten werden nur gerne vorangeschoben, um was von Pressevielfalt etc. zu erzählen... ansonsten sind die Journalisten für die Verlage nichts wert.

    Ist doch das gleiche in der Musikbranche... da werden auch immer die Musiker instrumentalisiert, damit die Studios ihre maximalen Forderungen durchsetzen können.

  6. Re: 10 Millionen ¤ Kosten

    Autor: Muhaha 05.06.20 - 16:25

    DasJupp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte dieses Geld den Journalisten zustehen?

    Weil sie die Arbeit machen und weil deren Arbeit wichtig ist.

    > Das gehört alleine den Verlagen.

    Niemand sagt etwas anderes.

    > Journalisten werden nur gerne vorangeschoben, um was von
    > Pressevielfalt etc. zu erzählen... ansonsten sind die Journalisten für die
    > Verlage nichts wert.

    Richtig. Aber der Vorposter ist ja kein Verlagsinhaber :)

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