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München ein Beispiel wie man es nicht macht...

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  1. München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: luckyrings 23.11.17 - 17:19

    Die Umstellung alleine auf Windows-Lizenzen ist eine große Verschwendung öffentlicher Gelder und dann noch soll das erst "Ende 2020 zur Verfügung stehen". Da grueselt es einem als IT Experte aber die Berater werden sich von den 24 Millionen schon mal die Hände reiben.

  2. Re: München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: Auspuffanlage 23.11.17 - 18:52

    luckyrings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Umstellung alleine auf Windows-Lizenzen ist eine große Verschwendung
    > öffentlicher Gelder und dann noch soll das erst "Ende 2020 zur Verfügung
    > stehen". Da grueselt es einem als IT Experte aber die Berater werden sich
    > von den 24 Millionen schon mal die Hände reiben.

    Zählt das schon als Arbeitsplatzsicherung womit man Möglicherweise auch mehr Geld fordern kann? Achtung DAS IST IRONIE SARKASMUS UND CO :D

  3. Re: München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: Niaxa 23.11.17 - 19:15

    Normale Laufzeit bei einem solchen Projekt. Hättest wohl noch nie mit Konzernen zu tun oder?

  4. Re: München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: Snooozel 23.11.17 - 19:38

    Das LinuxIstVielBilliger geschreibe hier im Forum ist echt lustig, denn in der Praxis ist Linux überhaupt nicht günstiger als Windows, und jeder der das mal ehrlich durchgerechnet hat weiß das. Vor allem braucht Linux deutlich mehr Personal zum betreiben, und auch die Kosten für den Support der Anwender steigen enorm.
    Und wir reden hier über Distris mit Herstellersupport, und nicht irgendein schnödes Debian.
    Für ein "Suse Linux Enterprise Server for SAP Applications" werden z.b. für nur 2 Server schon 2500¤ aufgerufen - pro Jahr!
    Und wo wir bei ehrlich sind - jeder kann sehen das Linux Windows um Jahre hinterher hängt.
    Dazu kommt dann die stark eingeschränkte Auswahl an Hardware.

    Viel wichtiger wäre es endlich mal die Prozesse in der Verwaltung entsprechend auf den Stand 2017 zu bringen - und dabei mindestens 50% der Leute einzusparen.
    Viel zu aufgebläht, in der Wirtschaft mit entsprechender Konkurrenz würde sowas nie überleben.

  5. Re: München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: pythoneer 23.11.17 - 19:42

    Snooozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das LinuxIstVielBilliger geschreibe hier im Forum ist echt lustig, denn in
    > der Praxis ist Linux überhaupt nicht günstiger als Windows, und jeder der
    > das mal ehrlich durchgerechnet hat weiß das.

    Na dann rechne mal bitte durch! Wir haben ja jetzt alle Zahlen. Wir haben die Zahlen der Kosten und Laufzeit von Limux und wir haben die Schätzung der Kosten für Windows (wobei da noch kein Office mit bei ist)

    Da bin ich mal auf deine Rechnung gespannt, wenn die nicht kommt – dann mach ich das vielleicht selber, ist ja nicht sonderlich schwer.

  6. Re: München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: FalschesEnde 23.11.17 - 22:16

    Snooozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für ein "Suse Linux Enterprise Server for SAP Applications" werden z.b. für
    > nur 2 Server schon 2500¤ aufgerufen - pro Jahr!

    Welchen SAP-Kunden interessieren 2.500,- ¤ pro Jahr???? Das ist praktisch gar nix an Geld. Das ist ein Rundungsfehler! Das sind 2 Tage Consulting. Allein schon die jährlichen Wartungskosten für die SAP-Lizenzen und Dritthersteller Tools bewegen sich im Schnitt bei 19 - 21 % der Lizenzkosten. Da juckt das bisschen Betriebssystem wirklich niemanden mehr. Mal davon abgesehen, dass so eine MS Datacenter Edition auch nicht für lau zu haben ist, die nach Cores lizensiert wird, und man dann auch noch etwas mehr Support von MS bekommen möchte, was MS sich auch bezahlen lässt. Aber wie gesagt, bei SAP spielt das Geld fürs Betriebssystem wirklich keine großartige Rolle.

    > Und wo wir bei ehrlich sind - jeder kann sehen das Linux Windows um Jahre
    > hinterher hängt.

    Bitte gewöhne Dir diese kindischen Vergleiche ab. Da hinkt nix hinterher, und da ist auch nix voraus. Beides hat seine Berechtigung, beides ergänzt sich, und in nur sehr seltenen Fällen tritt beides in Konkurrenz zueinander. Äpfel und Birnen zu vergleichen ist sinnlos, beides ist Obst. Der eine mag lieber Äpfel, der andere mag lieber Birnen. Möchte ich einen Apfelkuchen backen, brauche ich Äpfel. Möchte ich eine Birne Helene essen, dann brauch ich eine Birne.

  7. Re: München ein Beispiel wie man es nicht macht...

    Autor: Niaxa 24.11.17 - 01:09

    Guter Beitrag :-). So ne kleine SAP Mig. mit 20 Servern von sagen wir mal Oracle zu Sybase oder Hana etc. vielleicht noch nen Datacenter Umzug dazu, kostet halt schnell mal leicht und locker über ne Milionen. Ich glaube Nicht, das da 50000 für Lizenzen ins Gewicht fallen.

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