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Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

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  1. Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: defaulx 18.04.13 - 18:57

    "Die GPL gilt als zu restriktiv, wenn es zur Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen kommen soll."

    Die GPLv3 ist inkompatibel zu einigen Lizenzen, insbesondere zur GPLv2! Kein Wunder, dass Entwickler Abstand von einer solch problematischen Lizenz nehmen, die selbst die Zusammenarbeit im Opensource-Umfeld erschwert. Und überhaupt: wer kann behaupten, die GPL mit dem ganzen "Legalese" halbwegs zu verstehen? Es gibt wahrscheinlich keine Lizenz, die komplexer und interpretationsträchtiger ist.

    Ich veröffentliche meine Software nur noch unter permissiven Lizenzen und habe bereits ein mittelgroßes Projekt von GPLv2 zu BSDL gebracht.

  2. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: /mecki78 18.04.13 - 23:03

    defaulx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich veröffentliche meine Software nur noch unter permissiven Lizenzen und
    > habe bereits ein mittelgroßes Projekt von GPLv2 zu BSDL gebracht.

    Ich hab in meiner Firma bzgl. der Lizenzen nichts zu melden und "eigene Software" im eigentlichen Sinne kann ich auch nicht vorweisen, allerdings veröffentliche ich hin und wieder mal mehr oder weniger detaillierte Code Schnippsel hier und dort im Netz. Eine Lizenz habe ich noch nie dazu geschrieben, aber wenn mich jemand fragen würde unter welcher Lizenz der Code steht und ob er ihn für irgend ein Projekt benutzen darf, dann würde ich sagen unter der "WTFPL" :-)

    http://en.wikipedia.org/wiki/WTFPL

    Die GPL war mir schon immer ein Dort im Auge, da sie eben IMHO keine "freie" Lizenz ist, sondern eben eine sehr restriktive. Auf der einen Seite haben wir das Extrem der kommerziellen Lizenzen, die mir genau vorschreiben was ich machen darf, was ich wann und wie machen muss und was ich auf keinen Fall machen darf. Und auf der anderen Seite haben wir das Extrem der GPL von der FSF (Free Software Foundation), die ja eigentlich "frei" im Namen trägt, und was macht die GPL? Genau, sie schreibt mir vor was ich ich machen darf, was ich wann und wie machen muss und was ich auf keinen Fall machen darf. Zwar ist das eine Extrem oft genau das Gegenteil des anderen ("darf auf keinen Fall im Quelltext zugänglich sein" vs. "muss auf jeden Fall im Quelltext zugänglich sein"), aber so oder so sehe ich in Vorschriften und Verboten keine "Freiheit".

    Ich meine, niemand ist gezwungen seinen Code überhaupt offen zu legen, aber entweder ich lege ihn offen und schenke ihn somit der Welt, oder ich lasse es bleiben. Dieses "Ich Schenke ihn der Welt, ABER nur unter folgenden Bedingungen: <lange Liste von Bedingungen folgt>" ist für mich Augenwischerrei. Das ist wie wenn ich mein Auto allen Menschen zur freien Verfügung überlasse... aber nur wenn sie damit eine von 5 von mir festgelegten Strecken fahren und das nicht öfters als 3x im Monat. Oder wenn ich eine Million Euro an eine Stiftung spende, aber nur unter der Bedingung, dass ich genau festlegen darf, wofür die Stiftung das Geld im Einzelnen verwenden darf.

    Letztlich will jemand der so etwas macht auch nur seine persönlichen Interessen durchsetzen und das die persönlichen Interessen der FSF zu einer besseren Welt führen als die kommerziellen Interessen von Softwareunternehmen sehe ich nicht grundsätzlich als bewiesen oder gar gegeben an. Es sind halt fundamental "andere" Interessen, aber anders ist eben nur anders, anders ist kein Synonym für besser. Es wäre nicht das erste mal in der Geschichte, dass ein Zustand von vielen als schlecht angesehen wird, dann jemand kommt der "alles anders machen will" und hinterher, viele Jahre später, stellt sich heraus, dass anders viel schlechter bedeutet und die meisten Leute mit dem alten Zustand, wenn dieser auch nicht optimal war, trotzdem im Schnitt besser gefahren sind.

    /Mecki

  3. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: barforbarfoo 18.04.13 - 23:26

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > defaulx schrieb:
    >
    > en.wikipedia.org
    >
    > Die GPL war mir schon immer ein Dort im Auge, da sie eben IMHO keine
    > "freie" Lizenz ist, sondern eben eine sehr restriktive. Auf der einen Seite
    > haben wir das Extrem der kommerziellen Lizenzen, die mir genau vorschreiben
    > was ich machen darf, was ich wann und wie machen muss und was ich auf
    > keinen Fall machen darf.

    Und jeder kann BSD Code restriktiv kommerziell relizenzieren. Privatisierung von öffentlichen Gut ist das totale Gegenteil von Freiheit. Absolut inakzeptabel.

  4. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: Drag 18.04.13 - 23:27

    Wo ist das Problem? Das Original bleibt doch weiterhin frei verfügbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.13 23:27 durch Drag.

  5. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: Schnarchnase 18.04.13 - 23:27

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > […] und was macht die GPL? Genau, sie schreibt mir vor was ich ich
    > machen darf, was ich wann und wie machen muss und was ich auf keinen Fall
    > machen darf.

    Genau das ist der Sinn einer jeden Lizenz.

    > Ich meine, niemand ist gezwungen seinen Code überhaupt offen zu legen, aber
    > entweder ich lege ihn offen und schenke ihn somit der Welt, oder ich lasse
    > es bleiben.

    Diese Entscheidung steht dir nicht zu, das ist allein Sache des Urhebers.

    > Dieses "Ich Schenke ihn der Welt, ABER nur unter folgenden
    > Bedingungen: " ist für mich Augenwischerrei.

    Ist es nicht, es steht ja glasklar da unter welchen Bedingungen man die Sachen nutzen darf.

    > Das ist wie wenn ich mein Auto allen Menschen zur freien Verfügung
    > überlasse... aber nur wenn sie damit eine von 5 von mir festgelegten
    > Strecken fahren und das nicht öfters als 3x im Monat.

    Das ist Quatsch. Der passende Vergleich wäre, du stellst es frei zur Verfügung und erwartest dafür, dass es dir auch wieder zurückgebracht wird.

    Ich verwende die GPL selbst nicht, aber ich kann nicht verstehen wie man mit so dämlichen und offensichtlich falschen Argumenten dagegen stänkern kann. Bei deiner Sichtweise denke ich eher, dass die Freiheit schon keinen Platz in deinem Kopf bekommen hat. Freiheit heißt auch anderen Freiheiten zuzugestehen.

  6. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: barforbarfoo 18.04.13 - 23:36

    Drag schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist das Problem? Das Original bleibt doch weiterhin frei verfügbar.

    Warum sollte ich wollen das andere Kohle dadurch verdienen dadurch mein Werk in Knast gesteckt wird, was eigentlich für die Allgemeinheit gedacht war.

    Und wenn ich mir die Unmengen an BSD-Unix Varianten ansehe scheint die Lizenz BSD-Unix nicht förderlich zu sein.

  7. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: barforbarfoo 18.04.13 - 23:40

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, niemand ist gezwungen seinen Code überhaupt offen zu legen, aber
    > entweder ich lege ihn offen und schenke ihn somit der Welt, oder ich lasse
    > es bleiben. Dieses "Ich Schenke ihn der Welt, ABER nur unter folgenden
    > Bedingungen: " ist für mich Augenwischerrei.

    Sicherzustellen das ein Geschenk ein Geschenk bleibt ist kein Augenwischerei.

  8. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: Drag 18.04.13 - 23:56

    barforbarfoo schrieb:
    > Warum sollte ich wollen das andere Kohle dadurch verdienen dadurch mein
    > Werk in Knast gesteckt wird, was eigentlich für die Allgemeinheit gedacht
    > war.

    Dazu kann ich einen sehr interessanten Artikel empfehlen:
    Why I Don't Use the GPL
    http://www.linuxjournal.com/article/5935

    Tut mir leid das ich jetzt nur mit einem Link antworte, aber es ist spät und ich bekomme es nicht mehr wirklich auf die Reihe das was der Artikel als Gründe gegen GPL nennt gut in eigenen Worten zusammen zu fassen. Der Artikel beantwortet aber deine Frage nach dem warum.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.13 23:59 durch Drag.

  9. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: NeverDefeated 19.04.13 - 00:00

    Die GPL hat bisher verhindert, dass sich die Anwälte kommerzieller Softwarehersteller an Open-Source-Projekten vergehen können, indem sie es eben strikt verhinderte, dass irgendwelche Codebestandteile oder kompilierte Software an denen bzw. an der jemand Rechte geltend machen könnte, in Linux-Distributionen gelangt.

    Dieses bewährte Konzept aufgrund von Bequemlichkeiten (weil man z.B. poprietäre Grafiktreiber mitliefern möchte, damit der Nutzer nicht lernen muss, wie man die herunterläd und selber installiert) aufzugeben, halte ich nicht für einen guten Weg.

  10. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: DrWatson 19.04.13 - 00:04

    barforbarfoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drag schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo ist das Problem? Das Original bleibt doch weiterhin frei verfügbar.
    >
    > Warum sollte ich wollen das andere Kohle dadurch verdienen dadurch mein
    > Werk in Knast gesteckt wird, was eigentlich für die Allgemeinheit gedacht
    > war.

    Warum sollte ich die Allgemeinheit davon abhalten wollen mein Werk zu benutzen und damit Geld zu verdienen, wenn es doch für die Allgemeinheit gedacht war?

    > Und wenn ich mir die Unmengen an BSD-Unix Varianten ansehe scheint die
    > Lizenz BSD-Unix nicht förderlich zu sein.

    Wenn ich mir den Rückgang der GPL ansehe scheint die GPL nicht förderlich zu sein.

    Wenn ich mir das Entwicklungsmodell vom Linuxkernel ansehe und mir Torvalds Fähigkeiten als Projektmanager ansehe, kann ich mir vielleicht erklären warum Linux erfolgreicher als BSD ist.

  11. So sehe ich das auch.

    Autor: fratze123 19.04.13 - 09:56

    Ich verstehe BSD-Fanboys nichtmal vom Ansatz her. Was soll ich mit 'ner Lizenz, wenn ich auch genauso gut "Macht was ihr wollt" dazuschreiben könnte?

  12. Freiwillige Sklaverei ist trotzdem noch Sklaverei.

    Autor: fratze123 19.04.13 - 10:26

    Wenn ich Code verschenke, will ich nicht, dass jemand damit Geld verdienen kann, ohne je etwas an das Projekt zurückzugeben.

  13. Re: So sehe ich das auch.

    Autor: seluser 19.04.13 - 10:40

    Mann, du hast echt keinen Plan oder? Aber trotzdem in jedem Thread deinen Senf hinzugeben.

  14. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: tangonuevo 19.04.13 - 10:43

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist wie wenn ich mein Auto
    > allen Menschen zur freien Verfügung überlasse... aber nur wenn sie damit
    > eine von 5 von mir festgelegten Strecken fahren und das nicht öfters als 3x
    > im Monat. Oder wenn ich eine Million Euro an eine Stiftung spende, aber nur
    > unter der Bedingung, dass ich genau festlegen darf, wofür die Stiftung das
    > Geld im Einzelnen verwenden darf.

    Ah, Autovergleich. Die GPL wäre: Ich stelle mein Auto allen zur Verfügung, unter der Vorraussetzung, daß der nächste das Auto auch nach Nutzung wieder freigibt.

    Gerade beim Auto ist es offensichtlich (als nichtteilbares Gut), daß du NUR mit der GPL das Auto frei verfügbar machen kannst, sonst hast du es einfach dem ersten neuen Nutzer geschenkt, der es dann sofort unverfügbar macht und eventuell sogar weiterverkauft.

    Sowohl BSD-artige Lizenzen als auch die GPL haben ihren Nutzen. Daß gerade Microsoft sogar Kampagnen gegen die GPL fährt, sollte einem aber deutlich machen, daß sie einen Sinn hat.

  15. Re: Freiwillige Sklaverei ist trotzdem noch Sklaverei.

    Autor: bstea 19.04.13 - 10:51

    GPL ist kein Schenkung. Eher eine Überlassung mit Regelsatz, was ich damit machen darf.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  16. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: honk 19.04.13 - 11:18

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > defaulx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Ich meine, niemand ist gezwungen seinen Code überhaupt offen zu legen, aber
    > entweder ich lege ihn offen und schenke ihn somit der Welt, oder ich lasse
    > es bleiben.

    WTF? Ich bin allen entwicklern sehr dankbar, die Ihren Code der Allgemeinheit unter der GPL Lizenz zur Verfügung stellen, und es nicht bleiben lassen. Und es ist das gute Recht jeden Entwicklers, für sein Werk die Lizenz zu wählen, die er für Angemessen hält. Für die GPL gibt es gute Gründe, genau wie für BSD ähnliche Lizenzen.

  17. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: /mecki78 19.04.13 - 13:10

    barforbarfoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jeder kann BSD Code restriktiv kommerziell relizenzieren.

    Und?

    > Privatisierung von öffentlichen Gut ist das totale Gegenteil von Freiheit.

    Wieso wird hier was privatisiert. Der original Code unter der BSD Lizenz ist doch nach wie vor vorhanden und steht nach wie vor unter der BSD Lizenz. Der Öffentlichkeit wird hier nichts weg genommen, es entfällt lediglich der Zwang etwas hinzuzufügen.

    Wie sagen die Tauschbörsennutzer immer so schön? Eine Kopie ist doch kein Diebstahl, das Originalgut bleibt doch erhalten, hier wird niemanden etwas weg genommen. Eine Kopie ist nur eine Kopie. Wenn ich also Code, der unter der BSD Lizenz steht, kopiere, und dann diese Kopie unter einer anderen Lizenz stelle, dann habe ich der Öffentlichkeit nichts gestohlen, ich habe nur etwas mit meiner privaten Kopie gemacht.

    /Mecki

  18. Re: So sehe ich das auch.

    Autor: /mecki78 19.04.13 - 13:21

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll ich mit 'ner
    > Lizenz, wenn ich auch genauso gut "Macht was ihr wollt" dazuschreiben
    > könnte?

    Geht das ganze vor Gericht, wird ein Richter fragen "Wer darf hier womit genau machen was er will?". Diese Aussage ist halt wenig spezifisch. Du müsstest schon so etwas schreiben wie "Jeder darf mit den unten folgenden Code machen was auch immer er will" und dann bist du im Prinzip ja schon bei der BSD Lizenz.

    Desweiteren enthält die BSD Lizenz einen Haftungsausschluss. Der ist insofern wichtig, da es theoretisch ein Land mit Gesetzen geben könnte, indem du für Fehlfunktionen in deinem Code haftbar gemacht werden kannst. Das ist zwar eher theoretisch, denn mir ist weder ein solches Land noch ein konkreter Fall bekannt, wo das jemals der Fall gewesen wäre, da du aber nie weißt wie die Gesetzeslage in 10 Jahren aussieht, enthält die Lizenz sicherheitshalber einen Haftungsausschluss, der dich von jeglicher Verantwortung entbindet, wenn jemand diesen Code in irgend einer Form produktiv einsetzt.

    /Mecki

  19. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: /mecki78 19.04.13 - 13:24

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das ist der Sinn einer jeden Lizenz.

    Und genau das ist das Gegenteil des Begriffes "Frei/Freiheit".

    > Das ist Quatsch. Der passende Vergleich wäre, du stellst es frei zur
    > Verfügung und erwartest dafür, dass es dir auch wieder zurückgebracht
    > wird.

    Das wäre nur der Fall, wenn du nur den GPL Code selber der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung stellen musst. Aber du musst auch deinen eigenen Code auf der Basis des GPL Codes der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. D.h. die GPL ist eher so, wie wenn du alles, was du eingekauft hast, wenn du mit dem Auto einkaufen gefahren bist, am Ende der Welt genauso zur Verfügung stellen musst, wie ich mein Auto.

    /Mecki

  20. Re: Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen

    Autor: /mecki78 19.04.13 - 13:25

    barforbarfoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicherzustellen das ein Geschenk ein Geschenk bleibt ist kein
    > Augenwischerei.

    Inwiefern hört denn das Geschenk auf ein Geschenk zu sein, wenn jemand eine Kopie das Geschenkes irgendwo verwendet und aus dem fertigen Produkt kein Geschenk mehr macht?

    /Mecki

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