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Wie dämlich ist das denn?

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  1. Wie dämlich ist das denn?

    Autor: daazrael 02.06.14 - 10:31

    Da baut man sich schon ein eigenes Netz auf, betont wie wichtig Glasfaser gegenüber anderen Technologien ist und auch den Marketing Drehs der grossen Provider ist man nicht ausgeliefert. Und trotzdem kastriert man die Technik ohne jegliche Not, indem man auf einer symmetrischen Übertragungstechnologie durch künstliche Drosselung ein assymetrisches Down-/Upload Verhältnis realisiert. Worin besteht nun genau der Nutzen für die "Besitzer" ihres eigenen Netzes, dass sie z.B. für das Verschicken einer Email + Anhang 10mal so lange benötigen wie notwendig?
    Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht, die Glasfaster Initiative halte ich für eine super Idee, das haben hier auch zig Gemeinden gemacht bevor die grossen Provider aufgesprungen sind. Ich verstehe nur nicht wieso man sich dann nach halber Strecke selbst in den Fuss schiesst.

    Edit: Ich habe mir gerade eines der anderen Postings angesehen. Sollte es wirklich so sein, dass sie gar nicht FTTH betreiben, sondern die Glasfasern tatsächlich nur in die Verteiler gelegt haben würde das natürlich die assymetrische Bandbreite erklären. Nur erklärt es dann nicht, wieso man über so etwas überhaupt einen Artikel schreibt. Dass wäre dann der gleiche Ausbau wie alle grossen Provider machen, nur eben in einem Dorf, in welchem sich sonst nicht einmal diese Billigversion gelohnt hätte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.14 10:36 durch daazrael.

  2. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: darklord007 02.06.14 - 10:36

    auch ein privates glasfasernetz muss an das globale angeschlossen werden, ich vermute das hier ein gigantischer teil der Kosten auf einmal auf einen zukommt sobald mehr upload gewünscht wird.

  3. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Yash 02.06.14 - 10:44

    daazrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur erklärt es dann nicht, wieso man
    > über so etwas überhaupt einen Artikel schreibt. Dass wäre dann der gleiche
    > Ausbau wie alle grossen Provider machen, nur eben in einem Dorf, in welchem
    > sich sonst nicht einmal diese Billigversion gelohnt hätte.
    Weil es zeigt, dass es auch ohne die großen Provider geht. Und 1000 Euro ist nicht sooo arg viel. Würde ich sofort investieren, wenn ich dafür einen zukunftsfähigen Anschluss bekomme.

  4. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Phreeze 02.06.14 - 10:44

    ich glaube, der Abschnitt mit den Glasfaser in den Verteiler und die danach ankommenden 6mbit bezeichnen den aktuellen Stand.
    Wenn sie kein FTTH machen, wär ein Metropolitan Wlan noch besser gewesen...

  5. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Amduscias 02.06.14 - 10:47

    Also ich habe FTTB (Fiber tot he Building) von Netcologne.

    Der restliche Weg Inhouse wir über VDSL realisiert (die 100/10 MBit/s Down/Up), damit man in den Häusern von 1940 ff. nicht noch anfangen muss LWL durch die uralten Kabelschächte (so es überhaupt welche gibt) zu ziehen.

    Denke das wird hier der gleiche Hintergrund sein, das man die Hausverkabelung nicht ändern möchte. Die Option dies zu tun hat man später ja immer noch, wenn man mehr als die 100MBit benötigt.

  6. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: phosphoros47 02.06.14 - 10:55

    daazrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur erklärt es dann nicht, wieso man
    > über so etwas überhaupt einen Artikel schreibt. Dass wäre dann der gleiche
    > Ausbau wie alle grossen Provider machen, nur eben in einem Dorf, in welchem
    > sich sonst nicht einmal diese Billigversion gelohnt hätte.

    Doch, das erklärt es schon, denn sie haben das Glasfaser ja in Eigenregie legen lassen und nicht von einem Provider, welcher das ganze nicht bezahlt hätte.
    Daher ist das schon eine Meldung wert.

  7. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: bofhl 02.06.14 - 10:59

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daazrael schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur erklärt es dann nicht, wieso man
    > > über so etwas überhaupt einen Artikel schreibt. Dass wäre dann der
    > gleiche
    > > Ausbau wie alle grossen Provider machen, nur eben in einem Dorf, in
    > welchem
    > > sich sonst nicht einmal diese Billigversion gelohnt hätte.
    > Weil es zeigt, dass es auch ohne die großen Provider geht. Und 1000 Euro
    > ist nicht sooo arg viel. Würde ich sofort investieren, wenn ich dafür einen
    > zukunftsfähigen Anschluss bekomme.

    Es geht eben NICHT ohne einen großen Provider! Denn wer schließt das Dorfnetz ans Internet an?

  8. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: gaym0r 02.06.14 - 11:11

    daazrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Edit: Ich habe mir gerade eines der anderen Postings angesehen. Sollte es
    > wirklich so sein, dass sie gar nicht FTTH betreiben, sondern die Glasfasern
    > tatsächlich nur in die Verteiler gelegt haben würde das natürlich die
    > assymetrische Bandbreite erklären.

    Was hat das Übertragungsmedium damit zu tun ob es asymmetrisch oder symmtrisch ist? Denkst du nur weil Glasfaser genutzt wird automatisch die Leitung symmetrisch ist?!

  9. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: dabbes 02.06.14 - 11:25

    Und welchen Nutzen hätte das für 99,8% der normalen Nutzer ?

    Nicht jeder braucht soviel Upload.

  10. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: marcel. 02.06.14 - 11:36

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daazrael schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Edit: Ich habe mir gerade eines der anderen Postings angesehen. Sollte
    > es
    > > wirklich so sein, dass sie gar nicht FTTH betreiben, sondern die
    > Glasfasern
    > > tatsächlich nur in die Verteiler gelegt haben würde das natürlich die
    > > assymetrische Bandbreite erklären.
    >
    > Was hat das Übertragungsmedium damit zu tun ob es asymmetrisch oder
    > symmtrisch ist? Denkst du nur weil Glasfaser genutzt wird automatisch die
    > Leitung symmetrisch ist?!

    Jede Asymmetrie einer Internetverbindung ist auf das Medium zurück zu führen. Man kann auf der Verteilerseite einfach andere Technik verwenden wie auf Kundenseite, weswegen solche Unterschiede zusammen kommen.

    Wenn deswegen vom Backebone-Netz bis zum Router im Haus Glasfaser gelegt wird, ist es nicht so schlau die Leitung symmetrisch zu schalten, da es technisch wirklich keinen Unterschied macht.

  11. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Anonymer Nutzer 02.06.14 - 12:09

    daazrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und trotzdem kastriert man die Technik
    > ohne jegliche Not, indem man auf einer symmetrischen
    > Übertragungstechnologie durch künstliche Drosselung ein assymetrisches
    > Down-/Upload Verhältnis realisiert.

    Das ist keine Drosselung, sondern eine asymmetrische Verteilung der verfügbaren Bandbreite. DSL ist anders als POTS nicht als Vollduplexmedium ausgelegt.

    Ein ADSL-Anschluß (Annex J) mit 16/2,8 MBit/s im Down-/Upstream könnte genauso gut symmetrisch mit 2 x 9,4 Mbit/s Down-/Upstream laufen, aber praxisgerecht wäre das nicht.

    Bei Glasfaser sind die Verhältnisse ähnlich, für mehr Upstream-Bandbreite müsste man entsprechend Kapazität im Downstream opfern.

  12. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Sharra 02.06.14 - 12:13

    Einfache Kosten/Nutzen Rechnung.
    Die wenigsten brauchen einen hohen Upload, dafür aber fast alle einen ordentlichen Downstream. Also asymetrisch.

    Die Provider, die solche privaten Netze in das Internet routen verlangen für UP andere Entgelte, als für Down.

    Die Verteiler sind sowieso mit Technik ausgestattet, die nur asymetrische Datenverbindungen erlauben, weil dies bei den Providern Standard ist. Willst du etwas anderes, zahlst du für die Umrüstung nochmal extra.

    Ausserdem will kein Provider, dass man daheim einen eigenen Server betreibt, da sonst die Kalkulationen nicht aufgehen, diese angehoben werden müssten, und es für alle teurer würde.

  13. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: tommyknocker22 02.06.14 - 12:20

    Ein kurzes Stöbern durch die Selbstdarstellung des Gesellschaft bringt folgende Informationen (http://www.buergerbreitbandnetz.de/wp-content/uploads/Nachtrag-web.pdf):
    - FTTH oder FTTB wenn der Mehrfamilienhausbesitzer die interne Verkabelung nicht umrüsten will
    - preisdifferenzierte verfügbare Bandbreiten: nichts (Telefon), 50/10, 100/20, 50/50 und 100/100 wobei die letzten beiden Varianten für Geschäftskunden gedacht sind und entsprechend deutlich mehr kosten
    - bereits eingeplante regelmäßige Aktualisierung der aktiven Netztechnik um Bandbreitenzuwachsen nachkommen zu können
    - mit ~30¤ monatlich für Privatkunden marktübliche Preise
    - ich würde mich an so etwas bei mir beteiligen, aber man würde in besser versorgten Gebieten wohl kaum ähnliche Beteiligungsquoten erreichen

  14. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Anonymer Nutzer 02.06.14 - 12:25

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ausserdem will kein Provider, dass man daheim einen eigenen Server
    > betreibt,

    Das lohnt sich heutzutage doch in keinem Fall, ab 49,- ¤/Monat gibt es bei Hetzner und anderen schon wirklich gut ausgestattete Root-Server mit GBit-Anbindung.

  15. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Nephtys 02.06.14 - 13:20

    darklord007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch ein privates glasfasernetz muss an das globale angeschlossen werden,
    > ich vermute das hier ein gigantischer teil der Kosten auf einmal auf einen
    > zukommt sobald mehr upload gewünscht wird.

    QFT

    Hier geht es nicht um ein LAN, sondern um einen richtigen Internetzugang. Die Kosten für symmetrische Zugänge sind gewaltig. Zu viel für so ein Dorf.

  16. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Sharra 02.06.14 - 13:24

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ausserdem will kein Provider, dass man daheim einen eigenen Server
    > > betreibt,
    >
    > Das lohnt sich heutzutage doch in keinem Fall, ab 49,- ¤/Monat gibt es bei
    > Hetzner und anderen schon wirklich gut ausgestattete Root-Server mit
    > GBit-Anbindung.

    Das ist richtig. Aber viele würden daheim gerne das NAS ans Internet anschließen, und die Privatcloud betreiben. Denn, was die ganzen Rootserver auch nicht bieten können, ist ein gescheiter Upload von daheim aus, um die MP3 Sammlung mal eben rüberzukopieren. Das geht daheim im LAN natürlich komfortbabler. Und ich kenne genügend Leute, die sich daheim eine kleine Kiste hinstellen würden, wenn der Upload nicht so quälend lahmarschig wäre.
    Dass man bei den Hostern bedeutend günstiger wegkäme (vor allem, wenn man noch Strom dazurechnet) gilt für viele einfach nicht.

  17. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: nw42 02.06.14 - 13:46

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und welchen Nutzen hätte das für 99,8% der normalen Nutzer ?
    >
    > Nicht jeder braucht soviel Upload.

    stimmt schon, braucht auch nicht jeder mehr als 64KB RAM und manche brauchen gar keinen Computer, weil sie nicht genug Phantasie haben, sich vorzustellen, was man damit alles machen kannn...

  18. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Sharra 02.06.14 - 13:48

    nw42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und welchen Nutzen hätte das für 99,8% der normalen Nutzer ?
    > >
    > > Nicht jeder braucht soviel Upload.
    >
    > stimmt schon, braucht auch nicht jeder mehr als 64KB RAM und manche
    > brauchen gar keinen Computer, weil sie nicht genug Phantasie haben, sich
    > vorzustellen, was man damit alles machen kannn...

    Und was du nicht verstanden hast, ist, dass es Gemeinschaftsprojekt ist. Wenn aber 99% dieser Gemeinschaft keinen Upload jenseits der normalen Größe braucht, ist es sinnfrei gemeinsam höhere Kosten zu tragen.

  19. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: /mecki78 02.06.14 - 13:55

    darklord007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch ein privates glasfasernetz muss an das globale angeschlossen werden,

    Ein Provider, der ein ganzes Netz mit dem Rest des Internets verbindet, nennt sich Upstream Provider. Die meisten Upstream Provider kassieren nach Traffic, also pro GB Daten im Monat... allerdings ist es ihnen dabei relativ egal ob das Upload oder Download Traffic ist, weil Traffic ist Traffic und diese künstliche Unterscheidung interessiert oberhalb der Endkundenebene eigentlich niemanden mehr. Manche Upstream Provider bieten auch Flatrates, gerne von Firmen genommen, und diese sind aber auch immer symmetrisch.

    /Mecki

  20. Re: Wie dämlich ist das denn?

    Autor: Sharra 02.06.14 - 13:58

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darklord007 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > auch ein privates glasfasernetz muss an das globale angeschlossen
    > werden,
    >
    > Ein Provider, der ein ganzes Netz mit dem Rest des Internets verbindet,
    > nennt sich Upstream Provider. Die meisten Upstream Provider kassieren nach
    > Traffic, also pro GB Daten im Monat... allerdings ist es ihnen dabei
    > relativ egal ob das Upload oder Download Traffic ist, weil Traffic ist
    > Traffic und diese künstliche Unterscheidung interessiert oberhalb der
    > Endkundenebene eigentlich niemanden mehr. Manche Upstream Provider bieten
    > auch Flatrates, gerne von Firmen genommen, und diese sind aber auch immer
    > symmetrisch.

    Das wäre richtig, wenn dieses lokale Netz eine Verbindung zu einem der Interconnects hätte. Hat es aber wohl nicht. Das heisst, nicht die IP-Carrier etc verbinden das Netz mit dem Internet, sondern wahrscheinlich die Telekom, welcher der Verteiler am Ortsrand gehört. Und das siehts schon wieder anders aus.

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