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laut Telekom nicht die Schuld des Netzbetreibers

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  1. laut Telekom nicht die Schuld des Netzbetreibers

    Autor: jaylia.zasha 26.03.20 - 12:46

    Also für Vodafone als auch 02 sage ich DOCH!
    Ich selbst habe beiden ein Stück angeboten was noch keine 50m von der Autobahn weg ist. Von dem Standort könnte man dank angrenzender Hanglage auch noch ein Dorf und das ganze Tal ausleuchten wo man aktuell mehr 2G als 3g hat. Im Ort direkt habe ich beiden noch mal 4 Grundstücke angeboten, 2x fast Zentral im Ort und 2x jeweils Richtung Grenze, somit könnte man das Funkloch zwischen den beiden Nachbarorten eliminieren. hat noch keine 7 Tage gedauert ... "An ihrem Standort ist aktuell kein Ausbau geplant bla bla bla". Im Waldgebiet auf ~15km2 gibts auch mehr Funklöcher alles alles andere. Da stehen gigantische Windräder wo man Sendeanlagen unterhalb der Rotoren anbringen könnte und wäre dann immer noch höher als die Sendeanlagen der TV/Radio Türmchen die es hier auch auf den größeren Bergen gibt, auch da scheint keiner Bock zu haben mal eine Sendeantenne für Mobilfunk zu installieren.

  2. Re: laut Telekom nicht die Schuld des Netzbetreibers

    Autor: br403 26.03.20 - 13:30

    Ich will nix verteidigen, ich arbeite nicht bei einem NB, aber oftmals muss das auch in die ganze Netzplanung passen. Man kann nicht überall einen Standort bauen.

    Bei den Windanlagen muss man auch sehen ob das statisch passt, oftmals geht das nicht. Oder auch muss ja auch eine Anbindung per Glasfaser oder Richtfunk möglich sein.

  3. Re: laut Telekom nicht die Schuld des Netzbetreibers

    Autor: chefin 26.03.20 - 15:02

    jaylia.zasha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also für Vodafone als auch 02 sage ich DOCH!
    > Ich selbst habe beiden ein Stück angeboten was noch keine 50m von der
    > Autobahn weg ist. Von dem Standort könnte man dank angrenzender Hanglage
    > auch noch ein Dorf und das ganze Tal ausleuchten wo man aktuell mehr 2G als
    > 3g hat. Im Ort direkt habe ich beiden noch mal 4 Grundstücke angeboten, 2x
    > fast Zentral im Ort und 2x jeweils Richtung Grenze, somit könnte man das
    > Funkloch zwischen den beiden Nachbarorten eliminieren. hat noch keine 7
    > Tage gedauert ... "An ihrem Standort ist aktuell kein Ausbau geplant bla
    > bla bla". Im Waldgebiet auf ~15km2 gibts auch mehr Funklöcher alles alles
    > andere. Da stehen gigantische Windräder wo man Sendeanlagen unterhalb der
    > Rotoren anbringen könnte und wäre dann immer noch höher als die
    > Sendeanlagen der TV/Radio Türmchen die es hier auch auf den größeren Bergen
    > gibt, auch da scheint keiner Bock zu haben mal eine Sendeantenne für
    > Mobilfunk zu installieren.

    Du willst also an einen Windrad Mast Löcher bohren und zusätzliche Lasten anbringen. Interessant, hast du Bauingenieurstudium hinter dir oder woher nimmst du dein Wissen, das sowas geht? Den Landflächen nach die du anbietest würde ich mal drauf tippen, das du Nebenerwerbslandwirt bist. An solchen Betonmasten bohrt keiner rum, weil da Gewährleistung drauf ist. Jedes Loch ist eine Stelle an der Wasser in den Beton eindringen kann und dadurch im Stahl durch Rost massive statische Schwächungen erzeugt. Klebetechniken an diesen Bereichen gibt es keine die brauchbar wären. Bestenfalls kann man sowas im Vorfeld klären und dann wird beim Giesen der Segmente schon Befestigungsanker mit integriert. Dann und nur dann ist sowas möglich. Nachträglich geht garnichts.

    Funktechnisch kann etwas das optisch gut aussieht ein absoluter Krampf sein. Geldmässig kommt dazu das man eben NICHT flächendeckend ausbauen kann. Aktuell musst du mit 15 Jahren kalkulieren, dann muss es abgezahlt sein. Dazu reichen ein paar Kunden in einem Gebiet nicht. Wenn dort sagen wir 1000 Menschen sind und O2 hat 10% Marktanteil wäre es rechnerisch möglich 100 Kunden dort zu gewinnen. Mit der selben Investition wird aber bei einer Abdeckung von 3000 Menschen 300 Kunden zufrieden gestellt. Also verzichte ich auf die 30 die dort schon Kunde sind und setze meinen Masten dort hin, wo bisher 100 Kunden sind und 200 weitere möglich wären. Unterm Strich ein Gewinn von 170 Kunden. O2 wird eh nie flächendeckend ausbauen, weil die zwei Konkurrenten schon viel zu weit vorne liegen.

    Mobilfunknetz ist keine staatliche Sozialleistung sondern eine privatfinanzierte Luxusausstattung, die dazu noch guten Gewinn machen sollte. Mobilfunk fürs Volk gibts noch keine 30 Jahre und selbst da war anfangs noch Kaviar und Champanger der preisgünstigere Luxus.

  4. Re: laut Telekom nicht die Schuld des Netzbetreibers

    Autor: Inori-Senpai 26.03.20 - 20:09

    Auf www.dfmg.de gubt es eine Karte wo Standorte gesucht werden. Die bauen für o2, vf und dt aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.20 20:10 durch Inori-Senpai.

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