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Verantwortlich und Verantwortung
Autor: joojak 27.05.14 - 06:57
Wer Straftaten begeht sollte auch dafür gerade stehen wenn er erwischt wird. Jeder weis was er da macht und wenn es aus einem noblen oder gut gemeinten anlass heraus geschieht dann ist es eine sache der eigenen überzeugung.
Aber für sein verhalten nixht gerade stehen zu wollen und andere zu verraten, das ist das letzte.
Verräter.. der hat dem Teufel seine seele verkauft. -
Re: Verantwortlich und Verantwortung
Autor: Dwalinn 27.05.14 - 14:55
Muss dir da zustimmen, wenns etwas anderes gewesen wäre wie Drogenhandel würde ich die dinge aber anders sehen.
Waren das eigentlich Black Hats oder Gray Hats? Denn ich muss gestehen bei Black Hats hätte ich auch kein Problem damit wenn sie verpetzt werden. -
Re: Verantwortlich und Verantwortung
Autor: spiderbit 28.05.14 - 16:07
Naja kann weder dem "Verräter" vorwürfe machen 25 Jahre vs 0 Jahre bei 2 Kindern und Familie, vielleicht noch mit der Drohung ihn um zu bringen ( bei Hackern ein durchaus übliches Amerikanisches Vorgehen und nem Staat der offiziel Foltert trau ich eh alles zu ), verständlich.
Noch finde ich es in Ordnung die Leute zu Straftaten im staatlichen auftrag an zu stiften und sie dann für diese Straftaten zu verknacken.
Da kommt sofort Minority Report in meinen Sinn, die gehen davon aus, das die Person die Straftat auf jeden fall gemacht hätte auch wenn die Person sie dazu nicht angestiftet hätte. Das ist aber nicht sicher nicht beweißbar. Daher kann das anstiften ein Baustein gewesen sein, ohne den die Person sauber geblieben wäre. "Gelegenheit schafft Diebe".
Und jemandem zu erpressen bei so kleinen Straftaten vieleicht noch drohungen gegenüber den Kindern aus sprechen ( ja nicht beweißbar wie gesagt trau dem gesox alles zu ), aber auch schon das wir sperren dich für immer weg ( 25 jahre) für die mini straftaten wo du hier 2 jahre bekommen würdest, ist auch schon verwerflich.



